DE59252C - Dochtführung für Petroleumrundbrenner - Google Patents

Dochtführung für Petroleumrundbrenner

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DE59252C
DE59252C DENDAT59252D DE59252DA DE59252C DE 59252 C DE59252 C DE 59252C DE NDAT59252 D DENDAT59252 D DE NDAT59252D DE 59252D A DE59252D A DE 59252DA DE 59252 C DE59252 C DE 59252C
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DE
Germany
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wick
burner
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DENDAT59252D
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A. MAGER in Berlin S.O.; Köpniekerstrafse 114
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D3/00Burners using capillary action
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2900/00Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
    • F23D2900/31015Devices for mounting the wick to the carrier

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wick-Type Burners And Burners With Porous Materials (AREA)

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT
    Zum Zwecke eines raschen und bequemen Einziehens, sowie einer vollkommen sicheren Geradführung des Dochtes ist der Petroleumrundbrenner der vorliegenden Erfindung in folgender Weise eingerichtet.
    Die concentrischen Brennerrohre α und b, welche durch die Lappen c c1 fest mit einander verbunden sind, besitzen unterhalb einen so grofsen Abstand von einander, dafs der Docht von unten her bequem zwischen beide von Hand ein- und etwa bis zur Mitte des Brenners hinaufgeschoben werden kann. Oberhalb entspricht der Abstand der Brennerrohre, wie immer, genau der Dochtdicke. Das kleine concentrische Rohr d des Brenners nimmt die Zahnstange e in sich auf, welche am unteren Ende eine kreisförmige Platte f besitzt und mittelst Zahnrades g und Schlüssels h auf- und abwärts bewegt werden kann.
    Hiermit ist folgende Dochteinziehungshülse A verbunden. Dieselbe ist in den Fig. 3 bis 6 im Einzelnen dargestellt und besteht aus der kreisförmigen Platte i und dem kurzen oberen Cylinder η, die beide durch zwei Ständer II1 verbunden sind. Die Platte i besitzt zwei drehbar an ihr befestigte klammerartige Schliefsvorrichtungen k k\ welche die Fig. 5 und 6 in geschlossener und geöffneter Lage zeigen. Der kurze Cylinder η besitzt an seinem unteren Ende einen Kranz spitzer Zacken m.
    Will man nun z. B. den alten Docht gegen einen neuen auswechseln, so schraubt man zunächst den Brenner vom Bassin ab und dreht das Dochtgetriebe ganz nach unten. In dieser untersten Stellung befindet sich der kurze Cylinder η mit seiner oberen Hälfte noch innerhalb der Dochthülse zwischen α und b, während seine untere Hälfte aufserhalb des Brenners vollkommen frei liegt. Man öffnet nunmehr die Verschlufsklammern k k1, Fig. 6, welche bisher die Scheiben/ und i verbunden hatten, und kann jetzt den Einziehungsapparat A sammt dem alten Docht nach unten abziehen. Der neue Docht wird alsdann mit der Hand von unten her in die Dochthülse zwischen α und b etwa bis zu ihrer Mitte eingeschoben, was, wie oben erwähnt wurde, leicht zu bewerkstelligen ist. Jetzt wird auch die Vorrichtung A wieder aufgeschoben und durch die Klammern k k1 mit der Zahnstange e verbunden. \ Dreht man nunmehr an dem Dochtschlüssel h, so. treten die Spitzen m in die Dochthülse zwischen α und b, pressen sich fest in den Docht ein und nehmen denselben mit nach oben (Fig. 1). Da der Docht durch die Zacken m ringsherum unverrückbar fest mit dem Cylinder η verbunden ist, und da letzterer selbst ganz gerade nach der Höhe verschoben wird, so ist auch die Dochtverschiebung vollkommen gerade.
    An sich ist nun zwar der in tiefster Stellung aus der Dochthülse frei heraustretende Spitzenkranz in nicht neu. Das Neue und Vortheilhafte liegt vielmehr darin, dafs derselbe lösbar mit dem Brenner verbunden ist, also ganz von demselben abgezogen 'werden kann und folglich bei Einführung des Dochtes mit der Hand nicht hinderlich im Wege ist, was bei früheren Einrichtungen stets der Fall war.
    Pa te ν τ - A ν s ρ RU c η :
    . Eine Dochtführung für Petroleumrundbrenner, bei welcher der Dochthalter A zum raschen und bequemen Einziehen des Dochtes mit dem Zahnstangengetriebe gd nicht fest, sondern mittelst Klammern k k1 oder ähnlicher Einrichtungen mit der Zahnstange lösbar verbunden ist.
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