DE592177C - Befestigung der Rosette fuer ein Vorhangschlossgehaeuse - Google Patents
Befestigung der Rosette fuer ein VorhangschlossgehaeuseInfo
- Publication number
- DE592177C DE592177C DEW88588D DEW0088588D DE592177C DE 592177 C DE592177 C DE 592177C DE W88588 D DEW88588 D DE W88588D DE W0088588 D DEW0088588 D DE W0088588D DE 592177 C DE592177 C DE 592177C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rosette
- lock
- foot
- housing
- fixing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B67/00—Padlocks; Details thereof
- E05B67/02—Cases
Landscapes
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
Description
Durch das Patent 573 770 ist eine Befestigung für Rosetten an Vörhangschloßgehäusen
geschützt, bei dem die die beiden Stoßstellen des Bandes überdeckende Rosette mit zwei
durch Durchbräche des Gehäuses eintretenden, nach hinten abgebogenen und mit Widerhaken
ausgebildeten Füßen versehen sind, die beim Aufdrücken der Rosette hinter je zwei gegenüberliegende, von der Schloßdecke
ίο nach innen abgebogene federnde Lappen greifen.
Hierbei kommt es aber vor, daß die Füße der Rosetten infolge der geringen Federung
der Läppen nicht genügend Halt finden, so daß keine feste Verbindung derselben
mit dem Schloßgehäuse eintritt.
Gemäß der Erfindung wird nun die Befestigung der Rosette in der Weise vorgenommen,
daß ihr einer Fußt Hakenform besitzt und 'eine Sperrung mit diesem Fuß durch
Herabdrücken der oberen Schloßkappe erfolgt, während die Enden des anderen T-förmig
ausgebildeten Fußes mit der innen glatt ausgebildeten Gehäusewand zur Anlage kommt, indem die Rosette mit ihrem in waagerechter
Lage befindlichen T-förmigen Fuß in den Durchbruch eingeführt und dann um 900 gedreht wird.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt,
und zwar zeigt
Abb. ι eine Vorderansicht des Schlosses, Abb. 2 meinen Schnitt nach der Linie A-B
der Abb. 1,
Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie C-D der Abb. 1,
Abb. 4 einen Schnitt nach der Linie E-F der Abb. 1,
Abb. s eine Ansicht des Schloßgehäuses
mit abgenommener Rosette.
Über das innere Schloßgehäuse α sind in bekannter Weise von oben und unten die Schloßkappen & und c gestülpt, deren Ränder durch das Band e verdeckt sind. Die Enden dieses Bandes sind mit Hilfe einer Klammer zusammengeschlossen, welche durch nebeneinanderliegende Öffnungen des Schloßgehäuses α und durch Ausnehmungen m an den Bandenden greift. Ihre Enden / sind nach der Schloßmitte zu umgebogen. Die Ausnehmungen tn des Bandes e und ihre Stoßstelle/ wird durch die Rosetteg überdeckt. Die Ausbildung der Rosette gehört zum Gegenstand der Erfindung. Sie hat an sich bekannte, nach hinten abgebogene Lappen« und ο zu ihrer Befestigung am Schloßgehäuse. Der Lappen«, ρ ist wie beim Hauptpatent T-förmig verbreitert, während der Lappen ο eine Hakenform aufweist. Befestigt wird die Rosette in der Weise, daß sie zunächst so auf das Schloßgehäuse aufgesetzt wird, daß ihre Längsachse in Richtung der Schloßachse liegt, wobei ihr rechter, jetzt waagerecht Hegender Lappen 11, ρ in die übereinanderliegenden Ausnehmungen/' des Gehäuses und des Bandest greift (vgl. Abb. 1 strichpunktierte Lage der Rosette). Die innere Schloßwand ist im Gegensatz zum Hauptpatent glatt ausgebildet. Es fehlen die dort erwähnten federnden Lappen. Beim Schwenken der Rosette in Richtung des Pfeiles / verklammern sich die Verbreiterungen ρ des Lappens« mit der Schloßwand α. Der andere Lappen 0 ■ wird dann in die Ausnehmung s der Schloßdecke α eingesteckt. Dieser Lappen wird nun durch den Randi der oberen 7.Ί Schloßkappe h festgehalten, der beim Niederdrücken der Kappe in Richtung des Pfeiles 2 (Abb. 2) in die Ausnehmung q des hakenartigen Lappens 0 eintritt. Hierdurch sitzt die Rosette fest auf dem Schloß auf.
Über das innere Schloßgehäuse α sind in bekannter Weise von oben und unten die Schloßkappen & und c gestülpt, deren Ränder durch das Band e verdeckt sind. Die Enden dieses Bandes sind mit Hilfe einer Klammer zusammengeschlossen, welche durch nebeneinanderliegende Öffnungen des Schloßgehäuses α und durch Ausnehmungen m an den Bandenden greift. Ihre Enden / sind nach der Schloßmitte zu umgebogen. Die Ausnehmungen tn des Bandes e und ihre Stoßstelle/ wird durch die Rosetteg überdeckt. Die Ausbildung der Rosette gehört zum Gegenstand der Erfindung. Sie hat an sich bekannte, nach hinten abgebogene Lappen« und ο zu ihrer Befestigung am Schloßgehäuse. Der Lappen«, ρ ist wie beim Hauptpatent T-förmig verbreitert, während der Lappen ο eine Hakenform aufweist. Befestigt wird die Rosette in der Weise, daß sie zunächst so auf das Schloßgehäuse aufgesetzt wird, daß ihre Längsachse in Richtung der Schloßachse liegt, wobei ihr rechter, jetzt waagerecht Hegender Lappen 11, ρ in die übereinanderliegenden Ausnehmungen/' des Gehäuses und des Bandest greift (vgl. Abb. 1 strichpunktierte Lage der Rosette). Die innere Schloßwand ist im Gegensatz zum Hauptpatent glatt ausgebildet. Es fehlen die dort erwähnten federnden Lappen. Beim Schwenken der Rosette in Richtung des Pfeiles / verklammern sich die Verbreiterungen ρ des Lappens« mit der Schloßwand α. Der andere Lappen 0 ■ wird dann in die Ausnehmung s der Schloßdecke α eingesteckt. Dieser Lappen wird nun durch den Randi der oberen 7.Ί Schloßkappe h festgehalten, der beim Niederdrücken der Kappe in Richtung des Pfeiles 2 (Abb. 2) in die Ausnehmung q des hakenartigen Lappens 0 eintritt. Hierdurch sitzt die Rosette fest auf dem Schloß auf.
Claims (1)
- Patentanspruch :Befestigung der Rosette für ein Vorhangschloßgehäuse nach Patent 573 770, dadurch gekennzeichnet, daß ihr einer Fuß (σ) Hakenform hat und daß eine Sperrung mit diesem Fuß durch Herabdrücken der oberen Kappe (&) erfolgt, während die Enden des anderen T-förmig ausgebil- go deten Fußes mit der innen glatt ausgebildeten Gehäusewand zur Anlage kommt, indem die Rosette mit ihrem in waagerechter Lage befindlichen T-förmigen Fuß in den Durchbruch (tn) eingeführt und dann um 900 gedreht wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW88588D DE592177C (de) | Befestigung der Rosette fuer ein Vorhangschlossgehaeuse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW88588D DE592177C (de) | Befestigung der Rosette fuer ein Vorhangschlossgehaeuse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE592177C true DE592177C (de) | 1934-02-02 |
Family
ID=7612839
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW88588D Expired DE592177C (de) | Befestigung der Rosette fuer ein Vorhangschlossgehaeuse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE592177C (de) |
-
0
- DE DEW88588D patent/DE592177C/de not_active Expired
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