DE59205C - In Flammrohre eingebauter Speisewasser-Vorwärmer - Google Patents

In Flammrohre eingebauter Speisewasser-Vorwärmer

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DE59205C
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Germany
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boiler
water
sludge
feed water
preheaters
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DENDAT59205D
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MASCHINENFABRIK „CYclop" Mehlis & Behrens in Berlin N., Pankstrafse 14/15
Publication of DE59205C publication Critical patent/DE59205C/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22DPREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
    • F22D11/00Feed-water supply not provided for in other main groups
    • F22D11/006Arrangements of feedwater cleaning with a boiler

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description

Patenτ-AnspRDch:
Die Anordnung von nach Art der GaIl oway-Röhren gebildeten, in den hinteren Theil der Flammrohre von Walzenkesseln eingebauten Vorwärmern V F1, welche mit ihren oberen trichterförmig gestalteten Verlängerungen T. T1 bis an den niedrigsten Wasserstand im Kessel hinanreichen oder auch in den Dampfraum des Kessels ausmünden können, mit Sieben S1 S2 . . . zum Zurückhalten des mitgerissenen Schlammes ausgerüstet sind, und in welche mittelst Zuleitungsröhren R das Speisewasser bis unter die Mitte der Vorwärmer eingeführt wird, während nach aufserhalb des Kessels reichende Ableitungsröhren R1 das Abblasen der Schlammtheile zulassen.
Hiejzu ι Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    in BERLIN.
    Bei allen Dampfkesseln ist es zweckmäfsig, um möglichst vortheilhaft zu arbeiten, warmes Speisewasser einzuführen, wodurch auch gleichzeitig erreicht wird, dafs die bei Speisung mit kaltem Wasser auftretende Verschiedenheit der Ausdehnungen in den Blechen und deren Nietverbindungen auf ein Minimum beschränkt wird. Ferner ist es aber auch erwünscht, die Schlammablagerung im Kessel, möglichst an einem Orte herbeizuführen, wo sie ungefährlich ist.
    Durch die in Fig. 1 und 2 im Längs- und Querschnitt dargestellte Construction soll dieser Zweck auch ohne Anwendung besonderer Apparate ermöglicht werden. Die Einrichtung ist beispielsweise an einem Zweiflammrohrkessel veranschaulicht.
    Die beiden Vorwärmer V und V1 sind, nach Art der G a 11 ο way-Röhren gestaltet und in ihrer Gröfse dem Kessel entsprechend gewählt, in die Feuerröhren eingenietet. Sie sind leicht zugänglich, nach oben offen, mit je einem Trichter T und T1 bis an den niedrigsten Wasserstand des Kessels verlängert und stehen mit dem Wasserraum des Kessels in Verbindung.
    Die Einführung des Speisewassers erfolgt durch das gegabelte Rohr R bis unter die Mitte der Vorwärmer V und V1, wo dasselbe durch die umspülenden Feuergase hochgradig erhitzt, dadurch entschlammt und durch das nachgepumpte Wasser allrhälig am oberen Rand der Trichter T und T1 zum Ausfiufs in das Kesselinnere gebracht wird.
    Um den durch die Strömung des zufliefsenden Wassers etwa mitgerissenen Schlamm und Kesselstein zu hindern, in das Kesselinnere zu gelangen, sind mehrere leicht zu entfernende Siebe S1 S2 S8 S4 von verschiedener Maschenweite in die Trichter T und T1 eingelegt.
    Ebenso wie die Einführung des Speisewassers von oben erfolgt die Abführung des im unteren Theil der Vorwärmer V und V1 gesammelten Kesselschlammes durch ein Gabelrohr R1 , welches, durch die Stirnwand verlängert und aufserhalb mit Ventil oder Hahn versehen, zu jeder Zeit das Abblasen der Schlammtheile zuläfst.
DENDAT59205D In Flammrohre eingebauter Speisewasser-Vorwärmer Active DE59205C (de)

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