DE586408C - Optisches Leitmittel fuer die Zwecke des Nachsynchronisierens - Google Patents
Optisches Leitmittel fuer die Zwecke des NachsynchronisierensInfo
- Publication number
- DE586408C DE586408C DET39733D DET0039733D DE586408C DE 586408 C DE586408 C DE 586408C DE T39733 D DET39733 D DE T39733D DE T0039733 D DET0039733 D DE T0039733D DE 586408 C DE586408 C DE 586408C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- carrier
- means according
- circulation
- text
- guide
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 title claims 2
- 238000005286 illumination Methods 0.000 claims description 3
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 3
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 9
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 2
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 2
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 210000001520 comb Anatomy 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B31/00—Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Leitmittel, das aus einer mit konstanter Umlaufgeschwindigkeit
sich an einer Richtmarke vorbeibewegenden, biegsamen Zylinderfläche besteht, auf
welcher rhythmisch verteilte Textschrift in mehreren Schraubenlinienwindungen aufgezeichnet
ist. Erfindungsgemäß wird der Querschnittslkiie eines solchen zylindrischen
Schriftzeichenträgers eine zusammengefaltete Gestalt gegeben, wobei der Querschnitt des
Zylinders bzw. Hohlzylinders eine beliebige "Kurve bilden kann.
Eine derartige Anordnung hat den Vorzug einer sehr raumsparenden Anordnung verhältnismäßig
großer Trägerflächen, so daß im gleichen Raum ein Leitmittel mit wesentlich
mehr Textschrift, also erheblich längerer Ablaufdauer, untergebracht werden kann, als
wenn die biegsame Zylinderfläche in bekannter Weise zwischen zwei Rollen gespannt
wird.
Das Material der Zylinder soll gut biegsam und schreibfähig sein. Außer Papier kommen
alle Stoffe in Betracht, die diese Eigenschäften in genügendem Maße besitzen. Man
kann die Schrifttäger auch aus zwei oder : mehreren Stoffen zusammensetzen, z. B. aus
einem dünnen, gut schreibfähigen Papier, das auf einem kräftigen, aber schlecht schreibfähigen
Uhterlagsstoff aufgeklebt ist.
Was die Ablesestelle für die Schrift betrifft,
s'o wird diese- im Hinblick auf die schraubenlinige Anordnung der Schriftzeichen
eine im wesentlichen senkrecht zu den Aufzeichnungslinien der Zeichen gerichtete
"Schaltbewegung ausführen müssen, die mit der Umlaufbewegung des Zeichenzylinders
synchron zu sein hat; dieser Synchronismus ■ wird zweckmäßig in bekannter Weise durch
mechanische Kupplung der beiden Bewegungen erzielt. Darüber hinaus kann man die
Einrichtung treffen, daß die Ablesestelle auch nebenher von Hand verschoben werden kann,
einerseits, um schnell von einer Aufzeich.-nungslinie auf eine andere übergehen zu können,
und gegebenenfalls andererseits, um Verschiebungen
der Ablesestelle auch innerhalb einer Zeile zu ermöglichen.
Die Ausbildung der Ablesestelle zu einer Art Ablesefenster ist vorteilhaft und kann
auf verschiedene Weise erfolgen. Man kann z. B. das Fenster zu einem Langschlitz in
einem Rahmen ausbilden, der synchron zur , -,
Trägerbewegung eine Schaltbewegung /erhält. Der Rahmen kann aus undurchsichtigem
oder auch aus durchsichtigem Stoff bestehen und eine feste Marke tragen. Es kann
auch noch ein Schlitz quer zur Zeilenrichtung .· vorhanden sein, in dem kurze Stücke der einzelnen
Zeilen übersichtsweise zu sehen sind. Statt einen Rahmen rnit Schlitz zu verwenden,
kann man sich eines Lichtstfeifens bedienen. Dieser Lichtstreifen kann auch durch
eine Lichtquelle hinter . dem Zeichenträger
hervorgerufen werden, wenn letzterer durchsichtig oder durchscheinend ist. Statt die
Schaltbewegungen an dem Fenster durchzuführen, kann man sie auch am Träger selbst
vornehmen.
Die Beschriftung solcher Textzeichenträger erfolgt, wenn die zylindrische Form des
Trägers durch Zusammenkleben o. dgl. schon hergestellt ist. Man kann aber auch das Be-Schriften
der Träger in ganz flach liegender, offener Form vornehmen.
Um vorhandene Umlaufvorrichtungen für ernndungsmäßige Textzeichenträger auch für
verschieden umfangreiche Aufzeichnungen verwenden zu können, kann man beim Einlegen
des in Falten zu bringenden Trägers in die Vorrichtung je nach Länge des Trägers
bzw. seiner Querschnittslinie einige Umlenkrollen oder Umlenkstäbe übergeben und so
einen verkürzten Umlauf weg schaffen. Man kann aber Aufzeichnungen kürzeren Umfanges
auch dadurch Rechnung tragen, daß man die Aufzeichnungen nur über einen Teil des
für die Vorrichtung normal gewählten Trägers anordnet.
Beim Auswechseln von Trägern in einer UmI auf vorrichtung kann man entweder schon
in Zylinderform befindliche Träger einführen und muß dann dafür Sorge tragen, daß das
Einführen des Trägers im ungespannten Zustand möglich ist, also das Spannen des Trä-
:- gers in der Vorrichtung durch Spannrollen o. dgl. erfolgen kann, oder man kann die
Träger im offenen bzw. aufgeschnittenen Zustand wie einen Film einlegen und dann durch
Kleben oder ähnlich die Zylinderform herstel-
... len. ·
In den Abb. 1 bis 11 ist die Erfindung
durch Anwendungsbeispiele erläutert.
In Abb. ι (senkrechter Schnitt) und 2
("waagerechter Schnitt) ist in einem mit
": ■ Deckel 1 versehenen kastenartigen Gehäuse 2
der aus Papier o. dgl. bestehende Aufzeichnungsträger 3 in Form eines Zylindermantels
mit unregelmäßiger Querschnittskurve um die drehbaren, senkrecht stehenden Walzen 4
■-.-. und 5 sowie der nebenher als Spannrolle dienenden
Walze 6 geschlungen. (In den Abb. 1 und 2, die hauptsächlich gewisse neue, bei
go Verwendung erfindungsmäßig gefalteter Schriftträger besonders förderliche Einrich-
,,; tungen an Bewegungs- und Fortschaltmechanismen
zeigen sollen, ist aus Übersichtlichkeitsgründen die ernndungsmäßige Faltung
des Zeichenzylinders nur angedeutet; diese Faltung ist "aber in den folgenden Abb. 5 bis
11 ausführlich behandelt.) Die Walze 4 ist oben und unten mit Zahnung versehen, die in
eine Perforation 7 des Trägers 3 eingreift; :
auf letzterem sind die Textzeichen als eine mit rhythmisch aufeinanderfolgenden Silben
niedergeschriebene Aufzeichnung für drei Nachsynchronisierende eingetragen. Der Antrieb
des Trägers geschieht durch zwangsläufige Verbindung der Walze 4 mit einem Motor 8 über Winkelgetriebe 9 und 10. Die
Textzeichen sind in Form einer dreigängigen . Schraubenlinie auf dem Träger 3 eingetragen,
so daß bei Drehung der Walze 4 synchron zum Ablesetempo die Ablesestelle allmählich
nach abwärts wandert.
Zur Erfassung der Ablesestelle ist vor den Walzen 4 und 5 ein verschiebbarer Rahmen
11 mit Fenster 12 angeordnet. Der Rahmen
11 geht links und rechts in eine Hülse 13, 13'
aus, die mit zügigem Sitz schiebbar auf der Mutter 14, 14' sitzt. Letztere wird bei Drehung
der Spindeln 15, 15' in bekannter Weise
langsam gehoben bzw. gesenkt. Die Drehung der Spindel 15, 15' als Schaltbewegung
für den Fensterrahmen 11 erfolgt ebenfalls vom Motor 8 aus, und zwar über Winkelradgetriebe
16, 16' und 17, 17'. Der Rutschsitz
der Hülsen 13, 13' auf den Schraubenmuttern ■
14, 14'l ermöglicht · während des normalen
Ganges der Vorrichtung ein willkürliches Verschieben des Fensterrahmens 11, z. B. um
eine bereits passierte Stelle zu wiederholen.
Zur Erleichterung des Auswechselns der Träger 3 sind die oberen Lager der Rollen 4
und 5 am Deckel 1 befestigt und als weitmundige konische Vertiefungen 18, 18' ausgebildet.
Wenn der Deckel abgehoben ist und die Spannrolle 6 unter Überwindung des
Zuges der Feder 19 weggehalten wird, so kann man den Träger 3 leicht entfernen und
durch einen andern ersetzen. Beim Wiederaufsetzen des Deckels 1 nach erfolgter Auswechslung
treten die Wellenstümpfe 20, 20' der Walzen 4, 5 in die konischen Lager 18, too
18' hinein.
Die Vorrichtung nach Abb. 1 und 2 ist leicht mit Einrichtungen zum beschleunigten
Lauf und zum Rücklauf zu versehen (vgl. die Abb. 3 und 4). In Abb. 2 setzt die Antriebswelle
30 durch Winkelradgetriebe 31 die Vorgelegewelle 32 in Bewegung. Auf dieser sind
die Zahnräder 33 und 34 aufgekeilt; diese arbeiten mit Gegenrädern 33' und 34' so zusammen,
daß entweder das eine oder das andere Paar miteinander kämmt. Die Räder 33', 34' sitzen auf einer Hülse 35, die auf der
Welle 36 verschiebbar ist. Letztere trägt auch die Walze 37, um die der Träger geschlungen
ist. In der Abb. 3 arbeiten die Zähnräder 33, 33' zusammen, und die Walze
37 dreht sich mit der normalen langsamen Geschwindigkeit. Drückt man auf den Handhebel
39, so wird in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise unter Überwindung der
Kraft der Druckfeder 38 die Hülse 35 hochgehoben und das andere Zahnradpaa'r 34, 34'
in Eingriff gebracht, wodurch die Geschwindigkeit der Walze auf das Mehrfache gesteigert
wird. Der schnelle Lauf dauert so lange, als der Druck auf den Handhebel 39 ausgeübt wird. Diese Beschleunigungsmöglichkeit
im Zusammenhalt mit den Einrichtungen zum Verschieben des Fensterrahmens 11 in Abb. 1 und 2 gestatten den schnellsten
Übergang von einer Stelle der Aufzeichnung zu einer anderen beliebig gelegenen Stelle
derselben.
In Abb. 4 kann mit dem Kegelrad 40 der Antriebswelle 41 entweder das Kegelrad 42
(normalerLauf) oder das Kegelrad43 ( Rücklauf)
kämmen. Durch Zugfeder 44 wird die Hülse 45 mit den beiden Kegelrädern 42, 43
in der Normalstellung gehalten. Durch Druck auf den Kontaktknopf 46 wird in Spule 47
ein Stromfluß erzeugt, der sich in einem Anziehen des Hebels 48 und damit im Umschalten
der Drehrichtung auswirkt.
In Abb. 5 ist der Grundriß einer erfindungsmäßigen Apparatur zum Bewegen von
gefalteten Textzeichenträgern dargestellt.
Der Träger 50 ist so über die Antriebsrolle 51 und eine Anzahl weiterer Walzen geführt,
daß eine mehrfach gefaltete Querschnittslinie des Trägerzylinders sich ergibt. Die Spannung
des Trägers der .Taktzeichen wird hier durch Anpreßrollen 57 und 57' erzielt, so daß
der nicht durchleuchtete Trägerteil ohne Spannung sein kann.
In den Abb. 6 und 7 ist gezeigt, wie die Faltung des Textzeichenträgers noch weiter
getrieben werden kann; teils durch Zusammendrängen der Umlenkwalzen und durch kleinen Durchmesser derselben, teils durch
Verwendung von Umlenkwalzen 60 und Gegendruckwalzen 61 in wechselnder Folge,
wie in Abb. 7 gezeigt.
In -Abb. 8 ist dargestellt, wie man in der
gleichen Apparatur auch Textzeichenträger von verschiedener Querschnittslänge ablaufen
lassen kann, indem man bei kürzerer Länge der Querschnittslinie einige Umlaufwalzen
(in der Abbildung die Walzen 80 bis 84) übergeht. An dieser Abbildung sieht man auch eine Beleuchtung des Taktzeichenträgers
86 von außen durch Lampe 85.
In Abb. 9 ist wieder ein transparenter Textzeichenträger 90 angenommen, der von
innen durch Lampe 91 mit Reflektor 92 aufgehellt wird. Trotz des hierdurch bedingten
Raumbedarfes ist durch geschicktes Verteilen der Umlaufwalzen ein Zylinderquerschnitt
von erheblicher Länge unterzubringen.
Das starke Falten des Zylinderquerschnittes erschwert oft das Einbringen der Text-■
zeichenträger in die Umlaufvorrichtungen.
Man kann diese Arbeit leichter gestalten, wenn man die Umlaufwalzen auf einer
Art Nürnberger Schere 100 anordnet, wie in Abb. 10 und 11 gezeigt ist. Durch Anordnen
einer Walzengarnitur 101, 101',· 101"
usw. auf Fortsetzungen der Scherenbalken und Verlegen einer anderen Walzengarnitur
102, 102', 102" usw. in das Innere der Schere
hinein (oder auch durch andere Verteilungen) kann erreicht werden, daß im ausgezogenen
Zustand der Schere (Abb. 10) der Träger 103 7c locker um alle Walzen geschlungen werden
kann und beim Zusammenschieben der Schere (Abb. 11) der Träger sich strafft.
Die Abbildungen sind als schematische Skizzen aufzufassen und nicht maßstabrichtig;
auch ist in den einzelnen Abbildungen zumeist nur dargestellt, was in der betreffenden
Abbildung gezeigt werden, soll.
Claims (7)
1. Optisches Leitmittel für die Zwecke des Nachsynchronisierens, bestehend aus
einer mit konstanter Umlaufgeschwindigkeit sich- an einer Richtmarke vorbeibewegenden,
biegsamen Zylinderfläche, auf der rhythmisch verteilte Textschrift in mehreren Schraubenlinienwindungen aufgezeichnet
ist, gekennzeichnet durch eine zusammengefaltete Gestalt der Querschnittslinie des zylindrischen Trägers für die in
mehreren Schraubenlinienwindungen angeordnete Textschrift.
2. Anordnung bei Leitmitteln nach Anspruch ι unter Benutzung einer korrespondierend
mit der Zylinderumlaufbewegung selbsttätig fortgeschalteten Richtmarke, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtmarke
unbeschadet ihrer selbsttätigen Fortschaltung auch noch in der Richtung der selbsttätigen Fortschaltung verstellbar
ist.
3. Anordnung bei Leitmitteln nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß als Richtmarke für die auf der umlaufenden zylindrischen Fläche angeordneten
Textschriftzeichen ein selbsttätig fortgeschalteter Lichtstreifen verwendet wird.
4. Vorrichtung für den Umlauf von Leitmitteln nach Anspruch 2 unter Verwendung
eines verschiebbaren Fensterrahmens als Richtmarke, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem entsprechend der
Umlaufbewegung des Textschriftzeichenträgers in bekannter Weise fortgeschalteten
Träger der als Richtmarke dienende Fensterrahmen von Hand frei verschiebbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4 sowie für den Umlauf von Leitmitteln nach An-Spruch
ι bis 3, gekennzeichnet durch Getriebeeinrichtungen für den Rücklauf des
Schriftträgers, ζ. B, ' mit erhöhter Geschwindigkeit,
bei in gleicher Richtung und mit unveränderter Umlaufzahl weiterlaufendem Motor.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5 sowie für den Umlauf von Leitmitteln
nach Anspruch 1 bis 3 mit Ausleuchtung des durchsichtigen oder durchscheinenden
Trägers der Schriftzeichen, dadurch gekennzeichnet, daß die innerhalb des zylindrischen
Zeichenträgers befindliche Ausleuchtungseinrichtung eine selbsttätige
Schaltbewegung, entsprechend dem Umlauf des Zeichenträgers und dem Verlauf der Schraubenlinien, erhält.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 6 sowie für den Umlauf von Leitmitteln
nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine derartige Lagerung von Umlaufwalzen
für den Zeichenträger auf einer Nürnberger Schere oder einem ähnlichen
ausziehbaren Gestell, daß bei Langauszug der Schere der Umlaufweg für einen um
die Walzen gelegten biegsamen Träger kürzer ist als bei zusammengeschobener
Schere.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET39733D DE586408C (de) | 1931-11-08 | 1931-11-08 | Optisches Leitmittel fuer die Zwecke des Nachsynchronisierens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET39733D DE586408C (de) | 1931-11-08 | 1931-11-08 | Optisches Leitmittel fuer die Zwecke des Nachsynchronisierens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE586408C true DE586408C (de) | 1933-10-20 |
Family
ID=7560574
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET39733D Expired DE586408C (de) | 1931-11-08 | 1931-11-08 | Optisches Leitmittel fuer die Zwecke des Nachsynchronisierens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE586408C (de) |
-
1931
- 1931-11-08 DE DET39733D patent/DE586408C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2030140C3 (de) | Vorführungsvorrichtung | |
| DE586408C (de) | Optisches Leitmittel fuer die Zwecke des Nachsynchronisierens | |
| DE2422343A1 (de) | Papierzufuehrungsvorrichtung fuer eine druckmaschine | |
| DE2340113A1 (de) | Verfahren und vorrichtung fuer bildsatz | |
| DE2540610A1 (de) | Papiermagazin, insbesondere fuer diazotypie-lichtpausen | |
| DE516854C (de) | Vorrichtung zum Auswerten von Bildstreifen | |
| DE2543376C3 (de) | Farbbandwechsler für eine Mehrfarben-Schreibeinrichtung | |
| DE601126C (de) | Verfahren, um einen doppelseitig beschriebenen, bandfoermigen, endlichen Tonaufzeichnungstraeger auf einer Lichttonsprechmaschine mit episkopischer Abtastung auf beiden Seiten vorzufuehren | |
| DE570275C (de) | Papierhaltevorrichtung fuer Schreibmaschinen | |
| DE896565C (de) | Vorrichtung zum Einspannen von Papierrollen auf Walzen, insbesondere in Messinstrumenten, bei der das Ende des Papierbandes durch Nocken oder Spritzen befestigbar ist | |
| CH635782A5 (de) | Vorrichtung zum bedrucken von etiketten mit einem nadeldruckkopf. | |
| DE241156C (de) | ||
| DE521750C (de) | Geraet zum Vergroessern und Verkleinern von technischen Zeichnungen u. dgl. | |
| CH197115A (de) | Vorrichtung zum Eintragen und Aufsuchen von Notizen auf einem von einer auf eine andere umlaufende Trommel auflaufenden Bande. | |
| AT216251B (de) | Apparatur zur Verbesserung der Konzentration beim Lernen bestimmter Lektionen wie z. B. Sprachen, Musik usw. | |
| DE1182859B (de) | Registrierendes Messgeraet zur Registrierung ueber einen laengeren Zeitraum | |
| DE1967529U (de) | Photosetzgeraet. | |
| DE554883C (de) | Vorrichtung zum Beschicken von Schreibmaschinen mit auf je eine Spule gewickeltem Schreib- und Farbpapier | |
| AT91221B (de) | Guillochierverfahren. | |
| DE2637832C3 (de) | Kopierschweiß- oder Kopierbrennschneidevorrichtung | |
| DE706922C (de) | Verfahren zur Herstellung einer Kopiervorlage fuer Druckzwecke | |
| DE236502C (de) | ||
| DE1761917C (de) | Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Vorführen von Bildern, Anzeigen oder dergleichen | |
| DE2213574A1 (de) | Anzeigevorrichtung | |
| DE603219C (de) | Vorrichtung zur UEbertragung von vereinbarten Zeichen |