DE586394C - Zufuehrungs- und Gleichrichtevorrichtung fuer rechteckige Koerper - Google Patents
Zufuehrungs- und Gleichrichtevorrichtung fuer rechteckige KoerperInfo
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- DE586394C DE586394C DES98531D DES0098531D DE586394C DE 586394 C DE586394 C DE 586394C DE S98531 D DES98531 D DE S98531D DE S0098531 D DES0098531 D DE S0098531D DE 586394 C DE586394 C DE 586394C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G47/00—Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
- B65G47/22—Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors
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Description
- Zuführungs- und Gleichrichtevorrichtung für rechteckige Körper Es ist bereits eine Vorrichtung zum Zuführen von kantigen Werkstücken für Werkzeugmaschinen bekanntgeworden, die aus einem Zuführungskanal von einem innenglatten Querschnitt besteht, der in der Nähe des Bearbeitungswerkzeuges über mehrere feste Zwischenstufen von vieleckigem Querschnitt mit allmählich abnehmender Seitenzahl in die Querschnittsform der gewünschten, z. B. rechteckigen Seitenzahl übergeht. Die dem Werkzeug zuzuführenden Körper, die in das zunächst glatte Rohr eingeführt werden, werden durch Hindurchfallen durch die verschiedenen Vielecke allmählich in die richtige Lage gedreht, in der sie durch das Bearbeitungswerkzeug gefaßt werden können. Um ein einigermaßen störungsfreies Hindurchgleiten der Körper durch die verschiedenen Vielecke zu ermöglichen, ist es -erforderlich, daß die Seitenflächen der !einzelnen Vielecke nach oben trichterförmig erweitert sind. Abgesehen davon, daß in dieser Vorrichtung immer nur ein Körper vorhanden sein darf - die Anwesenheit mehrerer Körper im Rohr hat zur Folge, daß gleichzeitig mindestens zwei Körper z. B. in die Klemmvorrichtung des Werkzeuges hineinfallen -, ist bei ihr trotz der trichterförmigen Ausbildung der Zwischenvielecke dennoch die Gefahr vorhanden, daß die einzelnen Körper im Zuführungskanal hängenbleiben. Ferner hat die Vorrichtung auch den Nachteil, daß sie kompliziert und ihre Herstellung deshalb teuer ist. Die Nachteile der bekannten Vorrichtung sind durch die Erfindung dadurch vermieden, daß am unteren Ende des z. B. mit einer glatten oder rauhen Innenwand versehenen Zuführungsrohres ein relativ zu diesem drehbares Rohrstück mit aufgerauhter Innenwand angefügt ist, das den jeweilig untersten Körper dreht, bis er durch eine unterhalb befindliche Schablone hindurch in der richtigen Lage auf einen Tisch fällt, wo er von einem Schieber erfaßt und in den Ausschnitt einer Transportscheibe gestoßen wird, die ihn bei ihrer Weiterdrehung dem Bearbeitungswerkzeug zuführt.
- Die Figur zeigt schematisch eine Art der Einrichtung gemäß der Erfindung. a ist das Rohr, in das die rechteckigen Körper b, z. B. Dynamobürsten, eingeführt werden, und zwar zweckmäßig so, daß ihre größte Seitenlänge parallel zur Rohrachse liegt. Da das Rohr senkrecht steht, fallen die Körper b durch ihr Gewicht bis an das untere Rohrende. Hier gelangen sie in das Rohrstücke, das langsam um seine Längsachse gedreht wird. Der jeweils in dem Rohrstück c befindliche Körper wird dadurch mitgenommen, bis er durch den seinem Querschnitt ,entsprechenden Ausschnitt der Schablone ,d fallen kann. ie ist ein bereits durch die Schablone,d in der richtigen Lage hindurchgetretener Körper, der auf dem Tisch' f ruht und durch der Schieber g in der angedeuteten Pfeilrichtung in den Ausschnitt h der um die Achse i drehbaren Scheibe k gestoßen wird. Die Scheibe h dreht sich nach jedem Hub des Schiebers g um ein dem Winkelabstand der Ausschnitte h entsprechendes Stück, so. daß beim nächsten Hub ein weiterer Körper in den nächsten Ausschnitt gestoßen wird. Die Scheibe nimmt bei dieser schrittweisen Weiterbewegung die Körper mit, führt sie z. B. zwischen zwei Schleifscheiben hindurch, so daß sie von beiden Seiten gleichzeitig bearbeitet werden, und gibt an einer weiteren Stelle nach Beendigung des Schleifprozesses die geschliffenen Körper wieder frei.
- Das Einführen der rechteckigen Körper in das Rohr a kann in an sich bekannter Weise ebenfalls selbsttätig geschehen, so, daß die Körper immer mit derselben Achse, z. B. mit ihrer längsten Rechteckseite, parallel zur Rohrachse in das Rohr eintreten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Zuführungs- und Gleichrichtevorrichtung für rechteckige Körper, bei der die Körper so in ein Rohreingeführt werden, daß sie mit ihrer Längsachse parallel zur Rohrachse liegen, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende des Rohres (a) ein relativ zu dem Zuführungsrohr (a) drehbares Rohrstück (c) mit aufgerauhter Innenwand angefügt ist, das den zu unterst im Rohr befindlichen, auf einer festen Schablone (d) stehenden Körper (b) dreht, bis er durch eine seiner Form angepaßte öffnung der Schablone (d) hindurch in der richtigen Lage auf einen Tisch (f) fällt, wo ihn ein Schieber (g) erfaßt und in den Ausschnitt (h) einer Transportscheibe (h) stößt, die ihn bei ihrer Weiterdrehung dem Bearbeitungswerkzeug zuführt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES98531D DE586394C (de) | 1931-05-08 | 1931-05-08 | Zufuehrungs- und Gleichrichtevorrichtung fuer rechteckige Koerper |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DES98531D DE586394C (de) | 1931-05-08 | 1931-05-08 | Zufuehrungs- und Gleichrichtevorrichtung fuer rechteckige Koerper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE586394C true DE586394C (de) | 1933-10-20 |
Family
ID=7521538
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DES98531D Expired DE586394C (de) | 1931-05-08 | 1931-05-08 | Zufuehrungs- und Gleichrichtevorrichtung fuer rechteckige Koerper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE586394C (de) |
-
1931
- 1931-05-08 DE DES98531D patent/DE586394C/de not_active Expired
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