DE585293C - Drehrost mit waagerecht liegender Drehachse - Google Patents

Drehrost mit waagerecht liegender Drehachse

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DE585293C
DE585293C DEK124144D DEK0124144D DE585293C DE 585293 C DE585293 C DE 585293C DE K124144 D DEK124144 D DE K124144D DE K0124144 D DEK0124144 D DE K0124144D DE 585293 C DE585293 C DE 585293C
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grate
rings
rotation
ring
fuel
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FRIDOLIN KOLAR
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FRIDOLIN KOLAR
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H9/00Revolving-grates; Rocking or shaking grates
    • F23H9/02Revolving cylindrical grates
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H2700/00Grates characterised by special features or applications
    • F23H2700/004Rotary grates with horizontal axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description

  • Drehrost mit waagerecht liegender Drehachse Die Verheizung ungesichteter Stein- und Braunkohle, von Torf, Sägespänen, Koksgrus und ähnlichem Brennstoff auf Rosten bietet große Schwierigkeiten, so däß.man bei Steinkohle und Braunkohle sogar zum Vermahlen zu Staub schreitet und diesen ähnlich wie Gas verbrennt. Die Vermahlung zu feinkörnigem Staub ist aber recht kostspielig, insbesondere bei großen Mengen mineralischer Beimengungen, die die Lebensdauer der Mahleinrichtungen sehr gefährden, und die Einrichtungen für Erzeugung, Beförderung und Lagerung des Kohlenstaubes sind verwickelt.
  • Bekannt ist die Verwendung von Drehrosten zur Verbrennung minderwertiger Brennstoffe auf kleiner Grundfläche und mit reichlicher Luftzufuhr, bei denen ein trommelartiger, an einem Ende beschickter Rost mittels Tragrollen um eine waagerechte Achse mit solcher Umfangsgeschwindigkeit drehbar ist, daß der Brennstoff durch Fliehkraft an seine Rostoberfläche angedrückt wird. Der Drehrost ist hierbei mit über die ganze Länge der Trommel verlaufenden, axial beweglichen glatten Roststäben versehen, die den Vorschub der Brennstoffschicht bewirken sollen. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß kleinkörniger Brennstoff zwischen den Rostspalten, insbesondere infolge der Fliehkraftwirkung beim Drehen des Rostes, hinausgeschleudert wird, was durch das Hinundhergehen der beweglichen Roststäbe noch begünstigt wird. Infolge mangelhafter Wirkung des Vorschubes sammelt sich ferner auch Brennstoff am Beschickungsende in einer ungünstig wirkenden. dicken Schicht an.
  • Bekannt sind ferner Drehroste mit waagerechter Drehachse mit Innenbeschickung, bei denen zueinander gleichachsige, in der Achsrichtung nebeneinander angeordnete, schwach kegelförmige Ringe vom Beschickungsende her mit wachsendem Durchmesser sich mit Spiel derart überdecken, daß durch die Zwischenräume zwischen den Ringen Luft eintreten kann, ohne daß Brennstoff durchzufallen vermag. Bei diesen Rosten wird der Brennstoffvorschub durch langsame Umdrehung bewirkt. Es ist daher immer nur ein verhältnismäßig kleiner Teil des inneren Umfanges von Brennstoff bedeckt, so däß viel kalte Luft eindringen kann, die den Wirkungsgrad der Heizgase herabsetzt.
  • Gemäß der Erfindung ist ein Drehrost der erstgenannten Art mit zueinander gleichachsigen, in der Achsrichtung nebeneinander angeordneten Rostringen ausgerüstet, die vom Beschickungsende her mit wachsenden Durchmessern sich mit ihren Rändern mit Spiel überdecken, also in der Weise, wie es bei dem an zweiter Stelle beschriebenen Rost der Fall ist. Es sind aber ferner die Ringe axial verschiebbar eingerichtet, und sie besitzen an ihrem dem Beschickungsende abgekehrten Ende zwecks Verbreiterung der Stirnfläche Ansätze. Dieses bietet den Vorteil, daß das Durchfallen selbst kleinster Brennstoffteile durch den umlaufenden Rost verhindert wird und daß dabei noch eine reichliche Luftzuführung, insbesondere durch die Zwischenräume zwischen den Rostringen, möglich ist. Auf dem neuen Rost lassen sich daher auch Brennstoffe, die sehr viel kleine Teilchen enthalten, wie z. B. mit Grus gemischte Kohlen oder mit Sägespänen gemischtes Holz, ohne Verluste an Brennstoff verbrennen. Die Verbrennung ist dabei auch vollständig, weil infolge der vom Beschickungsende nach dem Entleerungsende fortschreitenden Erweiterung des Rostes sich keine übermäßig dicke Brennstoffschichten am Beschickungsende ansammeln.
  • Der neue Drehrost gibt aber auch die Möglichkeit eines sehr wirkungsvollen Vorschubes der Brennstoffschicht, indem die Rostringe zu zwei Gruppen zusammengefaßt sind, deren jede abwechselnd jeden zweiten Rostring enthält, und indem ein axialer Bewegungsantrieb entweder für eine der Rostringgruppen öder für beide gegenläufig zueinander vorgesehen ist. Die durch Ansätze verbreiterten Stirnflächen der Rostringe schieben dabei den Brennstoff weiter. Die gegenseitige Axialverschiebung der Rostringe bewirkt weiter ihre gegenseitige Reinigung und ferner ihre zeitweise Abkühlung, solange sie bei derIin und her gehenden Bewegung von darüber befindlichen Rostringers mehr oder weniger abgedeckt sind. Schließlich bewirkt die Axialbewegung der Rostringe auch noch eine innige Durchmischung des Brennstoffes und damit eine Förderung der Verbrennung.
  • Weitere vorteilhafte Einzelheiten hinsichtlich der Ausbildung des Antriebs des Rostes und der Anordnung besonderer Luftzuführungsschlitze innerhalb der einzelnen Rostringe sind im folgenden beschrieben.
  • In der Zeichnung ist der neue Rost schematisch in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar ist Abb. i ein Mittelschnitt in der Längsrichtung, Abb. 2 ein Querschnitt bzw. eine Queransicht nach der Linie A-B-B-C der Abb. i, und es sind Abb. 3, 4, 5 vergrößerte Darstellungen von Einzelheiten in verschiedenen Ansichten bzw. Schnitten.
  • Der Hauptteil des Rostes besteht aus mehreren (auf der Zeichnung sechs) Rostringen i bis 6, die teleskopartig ineinander angeordnet sind. Jeder von diesen Ringen ist gemäß Abb. 4 und 5 aus Rostplatten oder ' Roststäben 7 zusammengesetzt, die j e auf einem hochkant kreisförmig gebogenen Flacheisenpaar 8 bis 13 (Abb. i) irgendwie, z. B. durch Bolzen. 14 (Abb. 4 und 5). befestigt sind. Die ungeradezahligen Flacheisenpaare g, 11, 13 sind miteinander durch regelmäßig über den Umfang verteilte Blechstege 15 verbunden und die geradezahligen Flacheisenpaare 8, io, 12 durch dazwischenliegende Blechstege 16. An den Blechstegen 15 ist noch ein Schild 17 befestigt, das mit seiner feuerfesten Verkleidung 18 den Abschluß des Rostes bildet.
  • Das eine Flacheisenpaar g ist durch einen zwischengelegten und durch Schweißen oder in anderer Weise befestigten Flacheisenring i9 zu einem Laufring ausgestaltet, der durch drei Laufrollen 2o gestützt (nur eine ist in der Zeichnung ersichtlich gemacht) den ganzen Rost axial unverrückbar aber drehbar festhält, indem die zwei unteren Laufrollen, in zweckdienlicher Weise angetrieben, den Rost durch Reibung mitnehmen.
  • Der, Brennstoff wird von einem Trichter 21 aufgenommen, von dem er, durch einen Schieber 21a geregelt, in eine Schnecke 22 fällt, die durch geeignete Rädervorgelege gedreht den Brennstoff mitten in den umlaufenden Rost einführt.
  • Die dem Rost zugeführten Brennstoffstücke werden durch Reibung mitgenommen, erlangen bald die Umfangsgeschwindigkeit des Rostes und werden durch Fliehkraft in jeder Lage auf den Roststäben festgehalten.
  • Um den auf den innersten Rostring 6 fallenden Brennstoff allmählich auf die weiteren Rostringe zu schieben, sind die geradezahligen Rostringe 6, 4, 2 gegenüber den ungeradezahligen 1, 3, 5 und dem Schild 17, 18 axial nach vor- und rückwärts angetrieben, indem durch ein (nicht gezeichnetes) Getriebe ein Mitnehmerrad 23 hin und her bewegt wird und diese Bewegung auf einen Ringflans@h 24 und über diesen auf das damit verbundene Tragringwerk 16, 8, io, 12 und die Roststabringe 6, 4, 2 -überträgt.
  • Bei der Vorwärtsbewegung dieser Roststabringe wird durch Stirnflächenansätze S der Roststäbe der auf den anderen Ringen 5, 3, 1 liegende Brennstoff vorgeschoben, derart, daß die vordersten Brennstoffteile jedes Ringes auf die darunterliegenden Rostringe fallen und endlich vom letzten Ring i fortgeschleudert werden. Bei der Rückwärtsbewegung der axial beweglichen Ringe 6, 4, 2 wird der auf ihnen liegende Brennstoff nach vorn geschoben, indem er sich gegen die Stirnseite des Schildes 17, 18 und der damit verbundenen Ringe 5, 3 drückt. Auf diese Weise fließt der Brennstoff ununterbrochen gegen das erweiterte Ende des Rostes, und es kann die Fördergeschwindigkeit durch Veränderung der Hubzahl der Rolle 23 nach Bedarf geregelt werden.
  • Um die Verbrennungsluft vorzuwärmen und die der Einwirkung der größten Hitze ausgesetzten Ringe i, 2 zu kühlen, ist vorn am Rost ein Windkasten 25 mit einem die Luft zuerst zu den genannten Ringen hinleitenden Führungsblech 26 angebracht. Von hier verteilt sich die Luft dann im übrigen Windkasten bis zu dessen vorderem Schildblech 27, das der Lagerung aller bewegten Teile dient und auch den Einfülltrichter 2 i samt Zuführungsschnecke 22 trägt. Das Schildblech 27 ist entweder in Gelenken oder auf Rädern nach Lösen einiger Klappschrauben 28 mit dem ganzen Rost vom Kessel abrückbar zwecks Vornahme von Besichtigungen oder Ausbesserungsarbeiten.
  • Im Windkasten herrscht gegenüber dem Verbrennungsraum ein Überdruck, der genügt, um die Verbrennungsluft durch den auf den Rostplatten liegenden Brennstoff zu treiben. Die Luft findet in etwa tangentialen Spalten29 (Abb.3) zwischen .den Rostplatten und in etwa axialen Spalten 30 (Abb. 5) an der Stirn jeder Rostplatte insgesamt einen sehr großen Durchtrittsqüerschnitt, und es tritt Oberluft oder Zweitluft zentral durch die freien Ouerschnitte im sternartigen Schild 17, i8 ein. Dabei findet durch die Drehbewegung eine außerordentlich günstige Durchwirbelung statt, die sehr zu einer raschen und vollständigen Verbrennung beiträgt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Drehrost mit waagerecht liegender Drehachse und mit Innenbeschickung an einem Ende, der mit einer solchen Drehgeschwindigkeit 'betrieben wird, daß der Brennstoff durch Fliehkraft auf der Rostoberfläche festgehalten wird und eine Förderbewegung der Rostglieder in Richtung der Drehachse besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß er in an sich bekannter Weisemit zueinander gleichachsigen, in der Achsrichtung nebeneinander angeordneten zylindrischen Rostringen (i, 2, 3, 4, 5, 6) ausgerüstet ist, die vom Beschickungsende her mit wachsenden Durchmessern sich mit ihren Rändern mit Spiel überdecken, welche Rostringe axial verschiebbar ein-, gerichtet sind und an ihrem dem Beschikkungsende abgekehrten Ende zwecks Verbreiterung der Stirnfläche Ansätze (S) besitzen.
  2. 2. Drehrost nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rostringe zu zwei Gruppen (i, 3, 5 und 2, 4, 6) zusammengefaßt sind, deren jede abwechselnd jeden zweiten Rostring enthält, und daß ein Axialbewegungsantrieb vorgesehen ist, der entweder nur eine der Rostringgruppen oder beide gegenläufig zueinander bewegt.
  3. 3. Drehrost nach Anspruch 2 mit Antrieb des Rostes durch Tragrollen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rostringgruppe (beispielsweise i, 3, 5) mittels eines Tragringes (i9) auf Trag- und Antriebsrollen (2o) gelagert ist und@eine weitere Rostringgruppe (2, 4, 6) in der ersten axial beweglich gelagert und durch einen Antriebsflansch (24) an ein Axialbewegungstriebwerk angeschlossen ist.
  4. 4. Drehrost nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ringe bildenden Roststäbe (7) oder ihre Tragplatten sich in tangentialer Richtung mit ihren Rändern gegenseitig derart überdecken, _daß sie dort eine Luftdurchströmung entgegen dem Umlaufsinn ermöglichen.
  5. 5. Drehrost nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (S) der Stirnflächen von Luftdurchtrittsschlitzen(3o) unterbrochen sind, und zwar zweckmäßig in einer Richtung entgegen dem Umlaufsinn des Rostes.
DEK124144D 1932-02-06 1932-02-06 Drehrost mit waagerecht liegender Drehachse Expired DE585293C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1157336B (de) * 1958-09-02 1963-11-14 Schmidt Sche Heissdampf Drehrost zum Verfeuern fester Brennstoffe fuer Dampfkessel u. dgl.
DE102007017101A1 (de) * 2007-04-10 2008-10-16 S+K Haustechnik Gmbh Feststoffbrenner

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1157336B (de) * 1958-09-02 1963-11-14 Schmidt Sche Heissdampf Drehrost zum Verfeuern fester Brennstoffe fuer Dampfkessel u. dgl.
DE102007017101A1 (de) * 2007-04-10 2008-10-16 S+K Haustechnik Gmbh Feststoffbrenner

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