DE585271C - Blasversatzmaschine - Google Patents

Blasversatzmaschine

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DE585271C
DE585271C DEM120330D DEM0120330D DE585271C DE 585271 C DE585271 C DE 585271C DE M120330 D DEM120330 D DE M120330D DE M0120330 D DEM0120330 D DE M0120330D DE 585271 C DE585271 C DE 585271C
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Germany
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machine
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DEM120330D
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Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
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Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F15/00Methods or devices for placing filling-up materials in underground workings
    • E21F15/08Filling-up hydraulically or pneumatically
    • E21F15/10Hydraulic or pneumatic filling-up machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

  • Blasversatzmaschine Bei dem Blasversatz bilden die Krümmer in der Blasversatzmaschine und in der Blasleitung einen sehr empfindlichen Bestandteil, da die Krümmer infolge des Anpralls des Versatzgutes an diesen Stellen vorschnell verschleißen. Die Schleuderversatzmaschinen hat man u. a. bereits derart ausgebildet, daß die Maschine insgesamt bezüglich der Austragrichtung des Versatzgutes schwenkbar gelagert ist; dies macht jedoch den Aufbau der Maschine-wie auch ihre Bedienung verhältnismäßig umständlich. Es ist andererseits eine Spülversatzmaschine bekannt, bei welcher ein waagerecht sich drehender und mit einem festen Abstreifer versehener Teller das Versatzgut einem seitlich des Tellers angeordneten feststehenden Spülrohrkopf unmittelbar zuführt.
  • Die den Gegenstand der Erfindung bildende Blasversatzmaschine kennzeichnet sich demgegenüber dadurch, daß sie als Austragvorrichtung für das Versatzgut ebenfalls einen waagerecht sich drehenden Teller besitzt und ein an deni Tellerrand gegenüber dem Abstreifer angeordneter Blaskopf in senkrechter Ebene schwenkbar ist; durch eine entsprechende Einstellung der Schwenklage des Blaskopfes kann in diesem Fall das dem Blaskopf von dem Teller zufallende Versatzgut unmittelbar in der jeweilig gewünschten Blasrichtung zum- Austrag gebracht werden, so da.ß sich ein Krümmer an dieser Stelle der Maschine und ferner auch ein zusätzlicher Krümmer in der anschließenden Blasrohrleitung erübrigt. Die Schwenkung lediglich des Blaskopfes ist aber auch baulich wie in der Bedienung wesentlich einfacher als eine Schwenkung der ganzen Maschine.
  • Um -eine Schwenkung des Blaskopfes um 36o° zu ersparen, ist gemäß einem weiterer Erfindungsmerkmal der Blaskopf um i8o° umsetzbar angeordnet, so daß durch Umsetzen desselben das Blasgut in der gewünschten Richtung wahlweise nach rechts oder nach links ausgetragen werden kann. Um außer der Richtung auch die Menge des jeweilig zum Austrag gebrachten Versatzgutes regeln zu können, ist gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal der Abstreifer in seiner Längsrichtung verstellbar angeordnet, so daß durch das Ausmaß seines Vorschubes die jeweilig von ihm abgestreifte Versatzgutmenge und damit die Leistung der Maschine geregelt werden kann. Man kann den Abstreifer dadurch sehr wirksam gestalten, daß man ihn pflugscharartig ausbildet. Trotzdem ist es aber möglich, daß noch etwas Versatzgut, infolge seiner zumeist klebrigen Beschaffenheit, auf dem Teller hinter dem Abstreifer haftenbleibt; um derartiges Gut zur Tellermitte hin zu befördern, sind hinter dem Abstreifer ein an dem Maschinengehäuse angeordneter zusätzlicher Abstreifer oder Blasdüsen vorgesehen, durch welche das am Tellerrand haftengebliebene Gut zur Tellermitte hin befördert wird. Die Zeichnung veranschaulicht eine gemäß der Erfindung ausgebildete Blasversatzmaschine in Abb. i in einem senkrechten und in Abb. z in einem waagerechten Schnitt als ein Ausführungsbeispiel.
  • Am unteren Ende des Maschinenbehälters a ist ein um eine senkrechte Achse drehbarer flacher Teller b angeordnet, der auf beliebige geeignete Weise in Umlauf versetzt wird. Auf dem Teller ist quer zu ihm, also in der Längsrichtung verschiebbar, ein Abstreifer c angeordnet, welcher insbesondere eine pflugscharartige Gestalt besitzen kann. Die Verschiebung des Abstreifers c in seiner Längsrichtung kann auf beliebige geeignete Weise mechanisch oder pneumatisch erfolgen; je nach der Einstellung des Abstreifers c regelt sich die Menge des von ihm von dem Teller b abgestreiften Versatzgutes und dementsprechend die Maschinenleistung. Damit etwaig hinter dem Abstreifer auf dem Teller b haftenbleibend-es feinstes Gut oder Schmutz nicht an die Wandung des Gehäuses a gelangen kann, ist hinter dem Abstreifer c ein Abstreifer d oder sind statt dessen auch eine oder mehrere Blasdüsen vorgesehen, welche auf dem Tellerrand haftendes Gut zur Tellermitte hin zu fördern streben. Das durch den Abstreifer c von dem Teller b abgestreifte Versatzgut-fällt unmittelbar einem Blaskopf e zu, welcher in senkrechter Ebene schwenkbar sowie um i8o° umsetzbar angeordnet ist, so daß mit Hilfe dieses Blaskopfes das von dem Teller kommende Versatzgut unmittelbar, d. h. ohne jedes sonstige Hilfsmittel, in die gewünschte Austragvorrichtung gelenkt werden kann. Zum Zweck einer guten Zugänglichkeit sind das Gehäuse a unterhalb des Tellers b sowie der Blaskopf mit durch Deckel/ verschließbaren Mannlöchern versehen. Damit nicht das gesamte Versatzgut in dem Behälter a auf dem Teller b lastet, kann der Behälter, wie in Abb. i angedeutet ist, mit einem Zwischenboden g versehen sein, der ständig offen oder auch mit einem Verschlußmittel h ausgestattet sein kann; letzteres würde aber nur bei einem etwaigen Ausbau der Austragvorrichtung oder bei Ausbesserungsarbeiten an der Austragvorrichtung zu schließen notwendig sein, da die Maschine ihrer Bauart nach im übrigen ununterbrochen arbeiten kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Blasversatzmaschine mit einer aus einem waagerecht sich drehenden Teller bestehenden Austragvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der an dem Tellerrande gegenüber dem Abstreifer (e) angeordnete Blaskopf (e) in senkrechter Ebene schwenkbar ist. z. Blasversatzmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Blaskopf um i8o° umsetzbar ist. 3. Blasversatzmaschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer in seiner Längsrichtung verstellbar ist. ¢. Blasversatzmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer pflugscharartig gestaltet ist. 5. Blasversatzmaschine nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Abstreifer (c) ein Abstreifer (d) oder Blasdüsen angeordnet sind.
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