DE584529C - Fahrbare Vorrichtung zur Feststellung von Fehlstellen in einem laenglichen elektrischen Leiter, insbesondere in verlegten Eisenbahnschienen - Google Patents

Fahrbare Vorrichtung zur Feststellung von Fehlstellen in einem laenglichen elektrischen Leiter, insbesondere in verlegten Eisenbahnschienen

Info

Publication number
DE584529C
DE584529C DES92353D DES0092353D DE584529C DE 584529 C DE584529 C DE 584529C DE S92353 D DES92353 D DE S92353D DE S0092353 D DES0092353 D DE S0092353D DE 584529 C DE584529 C DE 584529C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conductor
test
defects
test coils
coils
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES92353D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sperry Products Inc
Original Assignee
Sperry Products Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US298771A external-priority patent/US1820505A/en
Application filed by Sperry Products Inc filed Critical Sperry Products Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE584529C publication Critical patent/DE584529C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K9/00Railway vehicle profile gauges; Detecting or indicating overheating of components; Apparatus on locomotives or cars to indicate bad track sections; General design of track recording vehicles
    • B61K9/08Measuring installations for surveying permanent way
    • B61K9/10Measuring installations for surveying permanent way for detecting cracks in rails or welds thereof
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N27/00Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
    • G01N27/72Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables
    • G01N27/82Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables for investigating the presence of flaws
    • G01N27/83Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables for investigating the presence of flaws by investigating stray magnetic fields

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Magnetic Means (AREA)

Description

Es ist ein altes Bestreben, bequeme Möglichkeiten zum Aufspüren von inneren Fehlern in elektrisch leitenden Körpern und namentlich in verlegten Eisenbahnschienen zu schaffen.
Am nächstliegenden hierzu erscheint das magnetische Verfahren, bei welchem durch einen permanenten Magneten oder Elektromagneten, der in gleichbleibendem Abstande mittels eines Wagens oder Schlittens längs der Schiene bewegt wird, in dieser ein magnetischer' Fluß hervorgerufen wird, dessen Änderungen, die durch Fehlstellen im Werkstoff Hervorgerufen werden, durch Prüfspulen aufgespürt und zur Einwirkung auf eine Anzeigevorrichtung gebracht werden. Es hat sich aber gezeigt, daß das magnetische Verfahren praktisch nicht zum Ziele führt, weil schon kleine Gefügeunterschiede, die für die Schienenfestigkeit belanglos sind,, den magnetischen Fluß in der Schiene sehr stark beeinflussen und Fehleranzeigen auch dort ergeben, wo Fehler nicht vorliegen. Solche Gefügeunterschiede können z. B. auf örtlichen kleinen Unterschieden in der Zusammensetzung des Werkstoffes, im Phosphorgehalt 0. dgl. oder auf nebensächlichen mechanischen Ursachen beruhen. So hat es sich gezeigt,.daß schon ein kräftiger Hammerschlag auf die Schiene oder das Darüberlaufen eines leicht abgeplatteten Fahrzeugrades, die Anzeigen der magnetischen Prüfvorrichtung störend beeinflußt. Man ist daher auch schon dazu übergegangen, mittels stetig längs der Schiene bewegter Organe durch einen entsprechend ständig wechselnden Abschnitt der Schiene einen elektrischen Strom zu leiten, der um die Schiene ein magnetisches Kraftfeld erzeugt, dessen Änderungen durch Prüfspulen erforscht werden. Dadurch werden die ungewollten Anzeigen der magnetischen Prüfeinrichtung weitgehend vermieden, weil die elektrische Leitfähigkeit von kleinen Gefügeschwankungen in der Schiene ausreichend unabhängig ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine fahrbare Vorrichtung zur Feststellung von Fehlstellen in einem länglichen elektrischen Leiter, insbesondere in verlegten Eisenbahnschienen, mit Kontaktbürsten zum Zu- und" Abführen von Gleichstrom sowie mit einer in gleichbleibendem Abstande von der Oberfläche des Leiters gehaltenen Einrichtung zum Feststellen von Veränderungen in dem den Leiter umgebenden elektromagnetischen Felde und mit einer Anzeigevorrichtung, die mit der Feststelleinrichtung zusammenwirkt.
Man kennt bereits ein Verfahren zum Prüfen von Rohrwänden, bei dem Gleichstrom durch das zu prüfende, um seine Achse gedrehte Rohr mittels an dessen Enden angeordneter ruhender Kontaktbürsten hindurchgeschickt wird und Änderungen des. dadurch das Werkstück umgebenden Magnetfeldes durch stetig in gleichbleibendem Abstand längs des
Werkstückes bewegte Prüfspulen aufgespürt und zur Einwirkung auf einen Anzeiger gebracht werden. Damit ist aber ein ununterbrochen fortlaufendes Prüfen langer Leiter nicht mög-Hch.
Das Neue der Erfindung besteht darin, daß die Kontaktbürsten zu einer Einheit mit der Feststellvorrichtung zusammengefaßt sind und die Feststelleinrichtung entgegengesetzt gewickelte Prüfspulen in Hintereinanderschaltung aufweist, so daß Schwankungen in der Stromzuführung die Anzeige nicht beeinflussen und nur auf Fehlstellen oder Unterbrechungen in dem Leiter beruhende Schwankungen des Magnetfeldes angezeigt werden. Dieses Merkmal ist deshalb besonders wesentlich, weil naturgemäß bei fahrbaren Einrichtungen mit rasch bewegten Kontaktbürsten Schwankungen in der Stromzufuhr kaum vermeidbar sind, die sonst zu unrichtigen Fehleranzeigen führen wurden.
Die Anordnung zweier sich an einem Anzeigegerät entgegenwirkender Spulen ist bei Werkstoffprüfeinrichtungen anderer Art an sich . 25 bekannt. Diese Spulen werden aber in der Regel je von dem durch einen anderen Teil des Werkstückes fließenden Strome beeinflußt, während es sich bei dem Erfindungsgegenstande darum handelt, den jeweils von demselben Werkstücksteil erzeugten Strom durch zwei hintereinandergeschaltete, entgegengesetzt gewickelte Prüfspulen fließen zu lassen.
Vorteilhaft nat die den konstanten Abstand zwischen den Prüfspulen und der Leiteroberfläche gewährleistende Einrichtung die Form eines, die Leiteroberfläche berührenden Tragschlittens.
Ferner sind zweckmäßig Einrichtungen vorgesehen, um die Prüfspulen während ihrer Beto wegung längs des Leiters stetig um ihre Achsen zu drehen. Dadurch erreicht man, daß eine weit größere Kraftlinienzahl je Zeiteinheit von den Spulendrähten geschnitten wird und eine kräftige Verstärkung der Wirkung erzielt wird, so daß man gegebenenfalls ohne zuzätzliche Verstärkereinrichtungen auskommen kann.
Es ist an sich bekannt, bei Werkstoffprüfeinrichtungen anderer Art die Prüfspulen zu drehen, aber nicht um die eigene Achse, sondem um das Werkstück. Durch diese Drehung wird nur eine Prüfung aller Teile des Werkstückes, nicht aber die durch die Drehung der Spulen um ihre Achse bewirkte Verstärkung der Induktion erreicht,
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι eine Seitenansicht eines Prüfwagengestelles, an welchem die Prüfvorrichtung angebracht ist,
Abb. 2 die Draufsicht auf den Tragschlitten mit den als Prüfspulen benutzten umlaufenden Ankern,
Abb. 3 die Vorderansicht des Tragschlittens, Abb. 4 ein Schaltbild der einfachsten Ausführungsform,
Abb. 5 ein Schaltbild der Prüfvorrichtung, bei welcher zwei hintereinandergeschaltete Prüfspulen an Stelle eines einzigen Drahtes und ein Kopfhörer als Anzeigeapparat verwendet wird,
Abb. 6 ein Schaltbild für eine Einrichtung zur Ausschaltung der Einwirkungen von Schienenstößen auf die Anzeigeeinrichtung,
Abb. 7 eine abgeänderte Ausführungsform einer Prüfspule. -75
Wenn der Gleichstrom aus dem Stromerzeuger G durch den Leiter 1 geschickt wird und dieser keine verborgenen Sprünge oder Risse hat, fließt der Strom gleichmäßig verteilt durch den Leiter 1 hindurch, so daß der Leiter 1 von einem gleichmäßigen Magnetfeld umgeben wird. Befindet sich in dem Leiter 1 jedoch, beispielsweise am Punkt 2, ein Riß oder ein Hohlraum in der Nähe der Oberseite, so geht der Hauptteil des Stromes unter dem Riß vorbei, wie durch den Pfeil 3 angedeutet. Dies· veranlaßt natürlich eine Änderung des den Leiter 1 umgebenden Feldes an dieser Stelle und schwächt das Feld oberhalb des Leiters 1. Wenn dann der Draht 4 (Abb. 4) oder die Prüfspulen 6 und 7 (Abb. 5) gegenüber dem Leiter 1 bewegt werden, wird beim Übergang über den Punkt 2 ein Stromstoß induziert, der zur Anzeige des Risses benutzt wird. Dieser Stromstoß kann durch bekannte Mittel 4', z. B. durch Glühkathodenröhren, verstärkt werden, bevor er die Anzeigevorrichtung 5' betätigt. Die Prüfspulen 6,7 können auch mit Kopfhörern 5 verbunden werden. Die Prüf spulen 6,7 haben einen Kern 6' aus einem Blechstapel von hoher magnetischer Dichte, damit eine möglichst große Zahl von Kraftlinien durch die Prüfspulen 6, 7 hindurchgeht. Die zweite Prüfspule 7 ist hinter die Prüfspule 6 geschaltet und entgegengesetzt gewickelt, um Änderungen in dem Haupterregerstromkreis unwirksam zu machen. Wenn nämlich die durch den Leiter 1 bei der Fahrgeschwindigkeit fließende Stromstärke sich erheblich ändert, werden gleichzeitig in beiden Prüfspulen 6, 7 Stromstöße erzeugt, die sich aber, da die beiden Prüfspulen 6, 7 einander entgegengesetzt sind, ausgleichen, so daß die Anzeigevorrichtung 5 bzw. 5' unbeeinflußt bleibt.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 1 und 2, die sich besonders zur Prüfung von Schienen im verlegten Gleise eignet, ist ein Verstärkungssystem unnötig. Unter dem Wagen 8 und über jeder Schiene hängt ein Tragschlitten 10, welcher beim Gebrauch auf der Schiene ruht. Der Tragschlitten 10 hat gebogene Seiten und Enden und enthält zwei Prüfspulen 11 und 12, welche gewöhnlich mit hoher Geschwindigkeit
durch einen in dem Wagenkörper gelagerten Motor 13 gedreht werden, welcher durch eine biegsame Welle 14 an ein Zahnrad 15 angeschlossen ist, das mit einem Zahnrad 16 auf der gemeinsamen Welle 17 der beiden Prüfspulen 11, 12 kämmt. Derjenige Teil 17' der Welle 17, welcher die beiden Prüfspulen 11,12 verbindet, muß aus nichtmagnetischem Werkstoff bestehen. Die Prüfspulen 11, 12 haben einen lamellierten Kern sowie Polschuhe 13' von hoher magnetischer Dichte, so daß eine möglichst große Kraftlinienzahl durch die Prüfspulen 11,12 geleitet wird. Die Bürstengehäuse 18 bestehen gleichfalls aus nichtmagnetischem Werkstoff. Die Prüfspulen 11, 12 sind genau wie die beiden Prüfspulen 6 und 7 geschaltet, um Änderungen in der Stromzufuhr für die Anzeige unwirksam zu machen. Wenn die Prüfspulen 11, 12 mit großer Geschwindigkeit gedreht werden, kann die Anzeige eines Sprunges ohne weitere "Verstärkungsmittel erreicht werden, da die umlaufenden Prüfspulen ii; 12 die Kraftlinien rasch schneiden und daher einen Strom erzeugen, durch den die Anzeigevorrichtungen 5 bzw. 5' unmittelbar in Tätigkeit gesetzt werden können.
Der Tragschlitten 10 wird durch den Winkelhebel 27 gehoben und gesenkt, welcher mit der Stange 28 verbunden ist. Die Stange 28 trägt den Tragschlitten 10 in angehobener Stellung durch Vermittlung von Stangen 29 und drückt ihn in gesenkter Stellung durch Federn 30 gegen das Gleis. Die Prüfspulen 11, 12 werden dabei in gleichbleibendem Abstand vom Gleise gehalten. Der Winkelhebel 27 wird durch eine Zugstange 31 betätigt, die an einen Handhebel 32 angeschlossen ist. Ein gewölbtes Dach 33 überlagert den Tragschlitten 10, Tiält Regen und Fremdstoffe von ihm ab und schützt auch die Prüfspulen 11, 12 gegen magnetische oder elektrische Streufelder (Abb. 3). Der Tragschlitten 10 hat vorstehende Enden 20, die die Kontaktbürsten 21, 22 tragen.
Die Enden 20 tragen" ferner Hilfsbürsten 23, 23', welche mit der Schiene in Berührung stehen. Zweck dieser Bürsten 23, 23' ist, die Anzeigevorrichtung 5 bzw. 5' außer Wirkung zu bringen, wenn ein Schienenstoß überfahren wird, damit die Schienenstöße nicht mit den Sprüngen verwechselt werden. Die beiden Bürsten 23, 23' sind an einen Relaismagneten
24 angeschlossen, der bei Erregung den Anker
25 anzieht und den Schalter 26 öffnet. Der Schalter 26 ist in den Stromkreis der Anzeigevorrichtung 5 bzw. 5' gelegt, so daß der Stromkreis bei Erregung des Relaismagneten 24 geöffnet wird. Wenn beide Bürsten 23 und 23' auf der gleichen Schiene sind, fließt wegen des geringen Widerstandes der Schiene wenig oder kein Strom durch . den Relaismagneten 24. Wird jedoch ein Schienenstoß erreicht, so wächst der Widerstand im Schienenstromkreis und damit der Strom durch den Relaisma'gneten 24, so daß der Anker 25 angezogen und der Stromkreis der Anzeigevorrichtung 5 bzw. 5' unterbrochen wird. Eine Schienenzählvorrichtung 117 liegt noch in dem Stromkreis für den Relaismagneten 24.
Bei der Ausführungsform der Prüfspule nach Abb. 7 hat der Kern 34 von hoher magnetischer Dichte an den Enden seitlich verbreiterte Ansätze 35.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Fahrbare Vorrichtung zur Feststellung von Fehlstellen in einem länglichen elektrischen Leiter, insbesondere in verlegten Eisenbahnschienen, mit Kontaktbürsten zum Zu- und Abführen von Gleichstrom sowie mit einer in gleichbleibendem Abstände von der Oberfläche des Leiters gehaltenen Einrichtung zum Feststellen von Veränderungen in dem den Leiter umgebenden elektromagnetischen Felde und mit einer Anzeigevorrichtung, die mit der Feststelleinrichtung zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbürsten (21, 22) zu einer Einheit mit der Feststelleinrichtung zusammengefaßt sind und die Feststelleinrichtung entgegengesetzt gewikkelte Prüfspulen (6, 7 bzw. 11,12) in Hintereinanderschaltung aufweist, so daß Schwankungen in der Stromzufuhr die Anzeige nicht beeinflussen und nur auf Fehlstellen oder Unterbrechungen in dem Leiter beruhende Feldschwankungen angezeigt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den gleichbleibenden Abstand zwischen den Prüfspulen (11, 12) und der Leiteroberfläche gewährleistende Einrichtung die Form eines die Leiteroberfläche berührenden Tragschlittens (10) hat.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen (13 bis 17) vorgesehen sind, um die Prüfspulen (11, 12) während ihrer Bewegung längs des Leiters stetig um ihre Achsen zu drehen.
4. Vorrichtung nach Anspruch i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Prüf spule (6, 7 bzw. 11, 12) einen Kern (6', 34) mit seitlich verbreiterten Ansätzen (35) oder Polschuhe (13') hat, die aus einem Blechstapel von hoher magnetischer Dichte und niedrigen Hysteresiseigenschaften bestehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES92353D 1928-08-10 1929-06-21 Fahrbare Vorrichtung zur Feststellung von Fehlstellen in einem laenglichen elektrischen Leiter, insbesondere in verlegten Eisenbahnschienen Expired DE584529C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US298771A US1820505A (en) 1928-08-10 1928-08-10 Fissure detector for metals
US554485A US1944954A (en) 1928-08-10 1931-08-01 Flaw detector for electrical conductors

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE584529C true DE584529C (de) 1933-09-21

Family

ID=26970863

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES92353D Expired DE584529C (de) 1928-08-10 1929-06-21 Fahrbare Vorrichtung zur Feststellung von Fehlstellen in einem laenglichen elektrischen Leiter, insbesondere in verlegten Eisenbahnschienen

Country Status (3)

Country Link
US (1) US1944954A (de)
DE (1) DE584529C (de)
GB (1) GB317070A (de)

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2614151A (en) * 1948-07-30 1952-10-14 Westinghouse Air Brake Co Means for determining the resistance of insulated joints
US2618687A (en) * 1950-03-25 1952-11-18 Sperry Prod Inc Amplifier for rail flaw detector mechanisms
US2678421A (en) * 1951-01-18 1954-05-11 Magnaflux Corp Magnetic inspection apparatus and method
US2719950A (en) * 1952-03-29 1955-10-04 Youngstown Sheet And Tube Co Mechanism for locating inhomogeneities in a magnetized article
DE2308446C3 (de) * 1973-02-21 1975-09-25 Institut Dr. Friedrich Foerster, Pruefgeraetebau, 7410 Reutlingen Richtmaschine für langgestrecktes, metallisches Richtgut
US5142105A (en) * 1989-12-05 1992-08-25 Cooper Industries, Inc. Electrical cable and method for manufacturing the same
US4973238A (en) * 1989-12-05 1990-11-27 Cooper Industries, Inc. Apparatus for manufacturing an electrical cable
CA2566933C (en) * 2006-10-17 2013-09-24 Athena Industrial Technologies Inc. Inspection apparatus and method
US9854881B1 (en) 2015-05-05 2018-01-02 Jewelex New York, Ltd. Apparatus to facilitate interchangeable jewelry head having two feet and a coil spring retention mechanism with pushbutton release member
CN111897016B (zh) * 2020-08-05 2023-01-17 黑龙江省地球物理地球化学勘查院 一种关于大地电磁法磁道接收器的防风噪装置
CN116953489B (zh) * 2023-09-19 2023-11-28 中铁电气化铁路运营管理有限公司 轨道牵引网备自投性能检测设备和方法

Also Published As

Publication number Publication date
GB317070A (en) 1930-10-03
US1944954A (en) 1934-01-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3743521C2 (de)
DE3240964C2 (de)
DE584529C (de) Fahrbare Vorrichtung zur Feststellung von Fehlstellen in einem laenglichen elektrischen Leiter, insbesondere in verlegten Eisenbahnschienen
DE4215168C2 (de) Vorrichtung zur magnetischen Rißprüfung von ferromagnetischen Werkstücken
DE102018007179A1 (de) Vorrichtung zum Entmagnetisieren lang ausgestalteter Bauteile und Verfahren zur Entmagnetisierung solcher Bauteile
WO1997003911A1 (de) Elektro-permanentmagnetsystem zum manövrieren von einer magnetischen insbesondere ferromagnetischen last
DE3329899A1 (de) Verfahren zur induktiven stroemungsmessung und vorrichtung
DE511292C (de) Elektromagnetische Vorrichtung zur ununterbrochenen Fernanzeige der Stellung beweglicher Organe
DE2437797C3 (de) Anordnung zur Zählung von Fahrzeugen
DE602131C (de) Vorrichtung zum Aufspueren von Rissen in metallenen Leitern
DE649487C (de) Vorrichtung zur Sicherung von Eisenbahnen
DE331966C (de)
DE419776C (de) Verfahren zur Ermittlung von Isolationsfehlern, vorzugsweise an Bahnleitungen
DE2113497C3 (de) Verfahren zur Zerstörung von Stahlbe ton durch elektrisches Erhitzen der eingebetteten Bewehrungen sowie Vor richtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2114000A1 (de) Magnetisches Nachweisverfahren fuer Risse in Stahlwerkstuecken und Vorrichtung zur Ausuebung dieses Verfahrens
DE191081C (de)
DE2211133C3 (de) Anordnung zum Untersuchen eines magnetisierten Rohres
DE764393C (de) Vorrichtung zum Messen der Koerzitivkraft ferromagnetischer Werkstoffe
DE245775C (de)
DE644561C (de) Vorrichtung zur induktiven UEbermittlung von Signalen von einer Stelle einer Eisenbahnstrecke zu einem sie ueberfahrenden Zug
DE2065826C3 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen und zerstörungsfreien Messen des Gefügezustandes von langgestrecktem, magnetisierbarem Material
DE286089C (de)
AT58666B (de) Einrichtung zur Darstellung physikalischer Vorgänge mittels elektrischer Funken.
DE532887C (de) Anordnung zur Vermeidung von Rundfunkstoerungen an schleichend arbeitenden, den Strom bei kleinem Kontaktabstand ohne Lichtbogenbildung abschaltenden elektrischen Schaltern
DE74641C (de) Durch Magnete bewirkte Stromzuführung für elektrische Bahnen mit Theilleitern