AT58666B - Einrichtung zur Darstellung physikalischer Vorgänge mittels elektrischer Funken. - Google Patents

Einrichtung zur Darstellung physikalischer Vorgänge mittels elektrischer Funken.

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AT58666B
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August Frisch
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August Frisch
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  • Control Of Indicators Other Than Cathode Ray Tubes (AREA)

Description


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  Einrichtung zur Darstellung physikalischer Vorgänge mittels elektrischer Funken. 



   Die Erfindung betrifft, Einrichtungen, welche physikalische Vorgänge, die aus zwei im rechtwinkligen Koordinatensystem sich vollziehenden Bewegungen zusammengesetzt sind. derart zur Erscheinung bringen, dass ihr Verlauf unmittelbar beobachtet werden kann. Als solche Vorgänge können beispielsweise in Betracht kommen : das Verhalten von Dämpfen und Gasen im Arbeitszylinder von Kraftmaschine während eines Kolbenhubes, die Spannung- 
 EMI1.1 
 
Die Einrichtungen sind dadurch gekennzeichnet, dass sie die Bewegungen des betreffenden Vorgangs durch elektrische Funken sichtbar machen, die, von einem Funkeninduktor erzeugt. an den Kreuzungsstellen elektrischer Leiter überspringen, wenn diese von anderen Leitern bestrichen werden, die je eine Einzelbewegung des Vorgangs wiedergeben. 



   Die sich kreuzenden Leiter können als einzelne Stäbe beweglich, oder als   Sc)   aren paralleler Stäbe unbeweglich angeordnet sein. In beiden Fällen ergeben die in raschem Wechsel sich   folgenden Funkenstrecken leuchtende Linien, die den Gesamtverlauf des Vorgangs in Gestalt eines geschlossenen Diagramms oder einer Kurve unmittelbar erkennen lassen.   



   Es sind bereits Vorrichtungen bekannt, welche die Darstellung von   Indikatordiagra1l1men   auf   optischem Wege mittels Linien und Spiegeln,   oder auch mittels elektrischer Funken bezwecken. 



  Die der ersten Art sind jedoch sehr kostspielig und äusserst schwierig zu handhaben : die der zweiten   machen   den Vorgang nicht sichtbar, sondern zeichnen ihn lediglich auf ein eingelegtes Papierblatt zum Zwecke späterer Untersuchung. 



   Dagegen waren bisher Einrichtungen nicht bekannt, die das Verhalten der Dämpfe und 
 EMI1.2 
 auf Überspannungen, Phasenverschiebungen und dgl. mittels elektrischer Funken unmittelbar zu erkennen gestatten. 



   Einrichtungen dieser Art bilden den Gegenstand der vorliegenden Erfindung. 



   In der Zeichnung ist :
Fig. 1 eine Einrichtung zur Darstellung von Dampfdiagrammen ;
Fig. 2 Teil eines Querschnittes durch die Schautafel dieser Einrichtung :
Fig. 3 eine Einrichtung zur Darstellung von Wechselströmen ;
Fig. 4 Teil eines Querschnittes durch die Schautafel dieser Einrichtung :
Fig. 5 Teil eines Schnittes durch dieselbe Schautafel, senkrecht zum Schnitt Fig. 4 :
Fig. 6 Teilansicht derselben Tafel von der Schauseite. 



   Die Fig. 1 und 3 sind schematisch und nicht im wahren   Grössenverhältnis   der einzelnen Teile zueinander gezeichnet, sondern so. dass die die Erfindung kennzeichnenden Teile deutlich hervortreten. Die Fig. 2, 4, 5 und 6 zeigen die betreffenden Teile in mehrfacher natürlicher Grösse. 



   Sind zwei in geringem Abstand voneinander   rechtwinkclig sieh kreuzende Metallstäbe   mit ihren einen Enden z. B. an die Sekundärspule eines Funkeninduktors angeschlossen und ihre ändern Enden elektrisch isoliert, so entsteht an der Kreuzungsstelle eine Funkenstrecke. Wird sodann der eine Stab im   Sinne   einer der Bewegungen, aus welchen der Vorgang zusammengesetzt ist, mit einer gewissen Geschwindigkeit senkrecht zu seiner   Längsachse   bewegt, desgleichen der 
 EMI1.3 
 

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 beweglicher Stäbe zwei Scharen paralleler unbeweglicher Metallstäbe oder Leiter anzuordnen, deren Enden von andern Leitern im Sinne der Einzelbewegungen des Vorgangs bestrichen werden, die einerseits an die Sekundärspule des Funkeninduktors angeschlossen, andererseits elektrisch isoliert sind.

   Dieser Art sind die Einrichtungen Fig. 1 und Fig. 3 der Zeichnung. 



   Die Einrichtung Fig. 1 besteht im wesentlichen aus einer   Schautafel mit sich   kreuzenden Leitern 2 und 3, einem in dem Zylinder 4 beweglichen Kolben 5 mit der Stange 6 und einer daran elektrisch isoliert befestigten Scheibe 7 ; ferner aus einer Stange 8 mit einer ebenfalls elektrisch isolierten Scheibe 9, und aus einem Funkeninduktor 10 von bekannter Bauart. 



   Der Zylinder   4   steht durch den ihn umgebenden Mantel 11 mit dem Arbeitszylinder der zu untersuchenden Kraftmaschine derart in Verbindung, dass das bei a einströmende Dampfoder Gasgemisch durch die Öffnungen b hindurch hinter den Kolben 5 tritt und, ihn vor sich her   schiebend,   eine Feder 12 spannt, durch die er in die Nullstellung zurückgebracht wird, wenn das Druckmittel wieder ausströmt. Damit die Luft vor dem Kolben entweichen kann, ist in dem Zylinder 4 eine ins Freie führende Öffnung c angebracht. 



   Während der Bewegung des Kolbens 5 bewegt sich die Scheibe 7 einerseits einem isolierten Stab 13, andererseits der Leiterschar 2 entlang. Die Stange 8 ist durch eine Hubverminderung mit der Kolbenstange der zu untersuchenden Kraftmaschine verbunden und bewegt daher die Scheibe 9 entsprechend dem verminderten Kolbenweg einerseits den Enden der   Leiterschar J,   andererseits einem isolierten Stab 14 entlang hin und her. 



   Die Stäbe 13 und 14 sind durch isolierte Drähte 15 und 16 an die Sekundärspule   d   des Funkeninduktors 10 angeschlossen, folglich springen jeweils an der Kreuzungsstelle derjenigen Leiter 2 und   3,   die von den Scheiben 7 und 9 gleichzeitig bestrichen werden, elektrische Funken über, die dann wegen der beständigen Verlegung ihres Ausgangspunktes die oben erwähnte   leuchtende   Linie, in diesem Falle, ein sogenanntes Indikatordiagramm, erzeugen. 



   Eine    brauchbare Schautafel   für diese Linien oder Kurven, bei der die Leiterscharen 2 und 3 
 EMI2.1 
 



   Man umwickelt eine rechteckige, mit abgeschrägten Kanten   e, f versehene   isolierende Platte 17 fortlaufend in gleicher Richtung mit einem Metalldraht von etwa 0'3 mm Dicke, der mit einer ungefähr 0'02 mm starken isolierenden Emailschicht überzogen ist und eine Spannung von   () n V aushalten   kann. Hierauf überfährt man die Drahtwindungen über dem vorderen ebenen Teil der Platte 17 und bei der Kante e aussen mit einem heissen Eisen, so dass der Email-   überzug wegschmilzt   und der blanke Draht zum Vorschein kommt. Über diese Drahtlage wickelt 
 EMI2.2 
 einen der beiden Drähte wieder ab, so dass die Windungen des anderen Drahtes nunmehr in einem   Abstände   voneinander gleich der Drahtstärke, die erste Drahtlage umgeben.

   Sodann klemmt   n na, n   beide   Drahtlagen mit   Hilfe der Schraube   9   zwischen die Platte   17   und den   Rahmen 18,   schneidet die Drähte innerhalb des Rahmens ab, biegt die Enden wie aus Fig. 2 ersichtlich auf 
 EMI2.3 
 welche die Drahtenden festhalt und voneinander isoliert. 



      Wechnelsttnmdiagramme   lassen sich auf gleiche Weise darstellen, wenn an den Funkeninduktor der Einrichtung einerseits ein   schraubenförmig gewundener, isolierter elektrischer Leiter   angeschlossen wird, der synchron mit den Schwingungen des darzustellenden Stroms umläuft und nacheinander die Enden der einen   Leiterschar   der Schautafel bestreicht ;   während andererseits   die Enden der zweiten Leiterschar von einem gleichfalls an den Funkeninduktor angeschlossenen isolierten Leiter Gestrichen werden, der den wechselnden Stromspannungen entsprechend hin und   her bewegt wird.   Das aber die Zahl dieser Wechsel in der Sekunde sehr gross ist, so darf die,   Mn.asse des betreffenden   Leiters nur sehr klein sein, weil er ihnen sonst nicht, folgen würde.

   Aus 
 EMI2.4 
 bringen. 



   Dies geschieht bei der Einrichtung nach Fig. 3   dadu'eh,   dass der erwähnte Leiter ein äusserst geringes Gewicht erhält und durch den Druckunterschied zweier Lufttsäulen hin und her bewegt wird, den der darzustellende Wechselstrom erzeugt. 



   In Fig. 3 ist, 19 eine als Glockenmagnet ausgebildete eiserne Dose mit den Polen 20, 21 und dem   Verschlussdeckel   22. Zwischen Dose und Deckel ist eine Eisenmembran 23 eingeklemmt, welche die Verbindung der beiden Pole herstellt und zwischen den ringförmigen Endflächen 24, 2. 5   zweier Stöpsel 26, 27 hin und   her schwingen kann, die verstellbar in Dose und Deckel eingeschraubt sind. Aus den   Hohlräumen   der Dose vor und hinter der Membran   23 führen   Röhren   28,   29 zu 
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 aus denen die eine Schar der sich rechtwinkelig kreuzenden Leiter gebildet ist.

   Eine von einer Batterie 35 mit Gleichstrom gespeiste Ringspule 36 aus isoliertem Kupferdraht dient zur Magnetisierung der Dose, während eine zweite Ringspule 37 von dem darzustellenden Wechselstrom durchflossen wird. 



   Der Stahldraht 32 ist mit dem einen Ende der Sekundärspule eines Funkeninduktors 38 leitend verbunden, während an das andere Ende ein Metallstab 39 angeschlossen ist, der sich schraubenförmig einmal um eine aus Isoliermasse bestehende Walze   40   windet. Diese Walze wird von einem Motor angetrieben, der synchron mit den Schwingungen des darzustellenden Wechselstroms umläuft. Dabei bestreicht der Stab 39 nacheinander die ebenfalls zugeschärften Enden der Metallstreifen   41,   aus welchen die andere Schar der sich kreuzenden Leiter zusammengesetzt ist. 



   Die Stöpsel 26,27 sind so eingestellt, dass die durch Magnetisierung der Dose gespannte Membran 23 genau die Mittellage zwischen den beiden Endflächen 24, 25 einhält. 



   Das Rohr 42 dient mit seiner Gabelung h zur Einführung von Luft höherer Pressung als die Aussenluft auf beide Seiten der Membran 23 bzw. des Kölbchens 33. In den   Röhren 28,   29 sind Öffnungen p, q von kleinerem Querschnitt vorgesehen, durch welche die eingeführte Luft wieder entweichen kann, so dass keine weitere Verdichtung entsteht. 



   Wird nun in die magnetisierte Dose Druckluft eingeführt, so bilden sich zu beiden Seiten der Membran 23   Luftdrucksäulen   von genau gleicher Höhe, die das   Kölbchen   33 in den Druckmittelpunkt einstellen. Lässt man sodann den darzustellenden Wechselstrom durch die Spule 37 fliessen, so wird bei gleicher Richtung mit dem Magnetisierungsstrom die Magnetisierung verstärkt, dadurch die Membran vom Pol 21 angezogen und der Luftdurchgang zwischen ihr und dem Stöpsel 27 verengt. Daraus folgt eine Verminderung des Luftdrucks in dem Rohr 29 und somit eine Verschiebung des   Kölbchens   33 nach der Seite dieses Rohres hin.

   Bei entgegengesetzten Richtungen des darzustellenden und des Magnetisierungsstromes wird umgekehrt die Membran   33   vom Pol 21 abgestossen, der Luftdurchgang auf der Seite des Stöpsels   26 verengt   und der Luftdruck im Rohr 28 vermindert, so dass nun eine Verschiebung des Kölbchens nach der Seite des Rohres   28   erfolgt. Da die Membran 23 gleich der Membran eines   Telephons   allen Wechseln des Stromes folgt und somit entsprechende Luftdruckwechsel in den Röhren 28 und 29 erzeugt. die auf das   Kölbchen     33   wie beschrieben einwirken, so gibt seine Hin-und Herbewegung ein Bild der   Spannungsänderungen   des darzustellenden Stromes.

   Bei dieser Bewegung   überträgt   das Kölbchen 33 den ihm durch den Draht 32 zugeführten Induktorstrom nacheinander auf die Leiter 34 und bewirkt das Überspringen von Funken an der Kreuzung derjenigen Leiter 34   und-/7.   die jeweils in den Induktorstrom eingeschaltet sind. 
 EMI3.1 
 der betreffenden   Spannungsänderungen   geben.

   Wird ein zweites, den entgegengesetzten Enden der Leiter 34 entlang   bewegliches Kölbchen-',   das ebenfalls an einen   Funkeninduktor an-   geschlossen ist, von einem zweiten, dem beschriebenen durchaus gleichen Steuerapparat gesteuert. 
 EMI3.2 
 ein zweiter, an obigen   Funkeninduktor   angeschlossener die andere Enden der Leitergruppe 41 bestreichender, gewundener Leiter 39' von dieser zweiten Wechselstrommaschine angetrieben. so erscheinen auf der Schautafel zwei voneinander abweichende   Spannunj'2 ; skurven,   die aber in eine einzige übergehen, sobald beide Wechselstrommaschinen synchron umlaulen, in welchem Zeitpunkte sie alsdann parallel geschaltet werden können. 



   Ebenso sind auf der gleichen Schautafel   gleichzeitig Spannungs-und Stromkurven   dar- 
 EMI3.3 
 zwar von demselben Wechselstrom durchflossen werden. von welchen aber die eine für Strom-   Hpannung,   die andere für Stromstärke bemessen ist. 



   Die Fig. 4 bis 6 zeigen eine andere Herstellungsart der Kurvenschautafel, die selbstverständlich auch bei Einrichtungen nach Fig. 1 verwendbar ist. 



   An den Enden zugespitzte Metallstreifen i werden mit Isolierstreifen k von gleicher Breite mittels eiserner Schienen   1   und isolierter Schraubenbolzen   m   fest zusammengepresst. In die   Sehaufläche   werden sodann Nuten   M eingefräst   und in diese Metallstreifen o eingelegt, die mit   Isolieremail iiberzogen sind.   Hierauf werden die Metallstreifen o an der Schauseite mittels eines heissen Eisens von dem Email befreit, so dass die Tafel in der Schauebene sich kreuzende Streifen blanken Metalls, unterbrochen durch isolierende Streifen, aufweist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zur Darstellung physikalischer Vorgänge. die aus zwei im rechtwinkeligen Koordinatensystem darstellbaren Bewegungen zusammengesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass eine zwischen den als elektrische Leiter ausgebildeten Abszissen und Ordinaten überspringenden EMI3.4 <Desc/Clms Page number 4> die Funkenstrecke dem Auge sichtbar wird und bei der raschen Aufeinanderfolge der Entladungen als leuchtende, den Vorgang veranschaulichende Linie erscheint.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1 zur Darstellung von Indikatordiagrammen, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Kolbenstange des Indikators eine Scheibe (7) isoliert verbunden ist, die einerseits die Enden einer Schar paralleler Leiter (2), andererseits einen isolierten Metallstab (13) bestreicht, der an die Sekundärspule eines Funkeninduktors angeschlossen ist, welche Sekundarspule mit einem zweiten isolierten Metallstab (14) in Verbindung steht, den eine Scheibe (9) berührt, die, dem verminderten Kolbenweg der zu untersuchenden Kraftmaschine entsprechend hin und her bewegt, die Enden einer rechtwinkelig zur ersten angeordneten Schar paralleler Leiter (3) bestreicht, wodurch an der Kreuzung zweier gleichzeitig von den Scheiben (7,
    9) bestrichener Leiter der Scharen (2, 3) leuchtende Funken überspringen.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 zur Darstellung von Wechselstromdiagrammen, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem isolierten, an die Sekundärspule eines Funkeninduktors angeschlossenen Draht (32) ein leichtes Kölbchen J verschiebbar angebracht ist, das durch den Druckunterschied zweier Luftsäule vor den Enden einer Schar paralleler Leiter (34) hin und her bewegt wird, welchen Druckunterschied eine Membran (23) bewirkt, die von dem darzustellenden Wechselstrom mittels eines Hilfsstromes in Schwingungen versetzt wird, während ein ebenfalls an den Funkeninduktor angeschlossener, schraubenförmig gewundener und isolierter, von einem synchron mit dem Wechselstrom umlaufenden Motor angetriebener Leiter (39)
    die Enden einer rechtwinkelig zur ersten angeordneten Schar paralleler Leiter (41) bestreicht, wodurch an der Kreuzung zweier gleichzeitig von dem Kölbchen (33) und dem umlaufenden Leiter (-39) bestrichener Leiter der Scharen (34, 41) leuchtende Funken überspringen.
    4. An Einrichtungen nach Anspruch 1 bis 3 eine Anordnung der rechtwinkelig sich kreuzenden Leiterscharen, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelleiter aus emailliertem Metalldraht be- EMI4.1 Rahmen (18) festgehalten sind, wobei durch Wegschneiden der Drähte an der Rückseite der Tafel und Trennung der Drahtenden voneinander durch eingegossene Isoliermasse nach Abschmelzen des Emails an den Kanten und auf der Schauseite die Überleitung des Induktorstromes zur Erzeugung einer Funkenstrecke ermöglicht wird.
    5. An Einrichtungen nach Anspruch 1 bis 3 eine Anordnung der rechtwinkelig sich kreuzenden Leiterscharen. dadurch gekennzeichnet, dass Metallstreifen (1) mit zwischen gelegten Isolerstreifen (k) zu einer Tafel verbunden sind, deren eine Fläche mit rechtwinkelig zu den Streifen verlaufenden Nuten (n) versehen ist, die zur Aufnahme anderer Metallstreifen (0) dienen, welc. he mit Email Üherzogen Rind, HO dass nach Entfernung des Emails auf der Schauseite und EMI4.2
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