DE58403C - Neuerung an Umlauf-Wasserröhrenkesseln. (2 - Google Patents

Neuerung an Umlauf-Wasserröhrenkesseln. (2

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DE58403C
DE58403C DENDAT58403D DE58403DA DE58403C DE 58403 C DE58403 C DE 58403C DE NDAT58403 D DENDAT58403 D DE NDAT58403D DE 58403D A DE58403D A DE 58403DA DE 58403 C DE58403 C DE 58403C
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L&C Steinmueller GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22DPREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
    • F22D7/00Auxiliary devices for promoting water circulation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT. Y&
An den durch Patent No. 45174 und 48590 geschützten Einrichtungen für getrennte Dampfund Wasserwege im Oberkessel von Umlauf-Wasserröhrenkesseln zwecks Herstellung einer ruhigen Wasserschicht, in welcher sich die Niederschlage des Speisewassers ansammeln können, sind folgende Neuerungen hinzugefügt worden.
Zunächst wird obengenannte Wirkung in erhöhtem Mafse erreicht, wenn anstatt eines Oberkessels zwei solche A und A1 mit einem Röhrensystem R verbunden werden und das Umlaufwasser aus A durch den Stutzen S nach Af geleitet wird.
Das bei Z in den Oberkessel A eintretende Speisewasser durchfiiefst denselben, sowie den Stutzen 5 und den Oberkessel An bevor es im Niedergangsrohr E an dem Wasserumlauf durch das Röhrensystem theilnimmt. Mit dem im Steigrohr C aufsteigenden Gemisch von Dampf und Wasser kommt das Speisewasser nicht in Berührung, denn der Dampf strömt im Kasten P über dem Wasserspiegel aus und das Umlaufwasser fliefst durch das Rohr T nach E.
Bei der Anordnung zweier Oberkessel wird nicht allein der Wasserraum gröfser, sondern es werden auch die Flächen, woran sich Niederschläge anheften können, gröfser als bei einem Kessel.
Wird aber das Umlaufrohr T in den zweiten Oberkessel A durch den Verbindungsstutzen 5 eingeleitet, jedoch nicht bis zum Niedergangsstutzen E, sondern blos bis T1, Fig. 3, fortgeführt, so bleibt in A1 zwischen Wand W und Stutzen S ein Raum, worin sich auch die vom Umlaufwasser durch wiederholtes Sieden entstandenen Niederschläge ablagern können. Ferner ist die Herstellung ruhiger Wasserräume auch dann zu erreichen, wenn der Kasten P, anstatt im Oberkessel A zu liegen, durch den Stutzen S in den Oberkessel A1 geführt wird, wie in Fig. 2 und 3 durch die punktirten Linien und den Buchstaben P1 angedeutet ist. Endlich kann auch, wie in Fig. 4 dargestellt, Kasten P1 eine Verlängerung P11 in dem Oberkessel A1 erhalten und Rohr Tn im Wasserraum von A1 angeordnet werden, so dafs nahezu der ganze Oberkessel A frei wird, um für Vorrichtungen zur Erwärmung des Speisewassers den erforderlichen Raum zu beschaffen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bei Umlauf-Wasserröhrenkesseln mit den durch Patent No. 45174 und 48590 geschützten Anordnungen im Oberkessel A mit Steigrohr C: der Anschlufs eines zweiten Oberkessels A1, versehen mit einem oder mehreren unter und über dem Wasserspiegel gelegenen, für das Umlaufwasser und für den Dampf dienenden Röhren oder Kasten T, T1, Tn bezw. P, P1, Plh welche in den Oberkesseln A und A1 entweder vollständig oder nur. theilweise die Trennung des Umlaufwassers vom Speisewasser zwischen Steigrohr C und Niedergangsrohr E bewerkstelligen.
DENDAT58403D Neuerung an Umlauf-Wasserröhrenkesseln. (2 Expired - Lifetime DE58403C (de)

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