DE58320C - Aufschneidbare Weichenstellvorrichtung - Google Patents

Aufschneidbare Weichenstellvorrichtung

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DE58320C
DE58320C DENDAT58320D DE58320DA DE58320C DE 58320 C DE58320 C DE 58320C DE NDAT58320 D DENDAT58320 D DE NDAT58320D DE 58320D A DE58320D A DE 58320DA DE 58320 C DE58320 C DE 58320C
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DE
Germany
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switch
worm
shaft
attached
springs
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DENDAT58320D
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G. A. Gründler, Staatsbahnbeamter in Wien X, Siccardsburggasse 10
Publication of DE58320C publication Critical patent/DE58320C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L5/00Local operating mechanisms for points or track-mounted scotch-blocks; Visible or audible signals; Local operating mechanisms for visible or audible signals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEBRÜCKT IN DER REICHSDRUCKEREI-

Claims (1)

  1. PATENTAMTAf
    KLASSE 2O: Eisenbahnbetrieb.
    Die vorliegende Weichenstellvorrichtung ist sowohl für locale als auch centrale Bedienung anwendbar und hat eine selbsttätige Rückstellvorrichtung.
    In eine unterhalb der Weichenzunge angebrachte Schnecke, welche entweder durch einen Handhebel oder mittelst Drahtzuges bewegt wird, greift ein mit den Zungenschienen verbundener Stift und dieser bewirkt bei Drehung der Schnecke die Verstellung der Weiche.
    Die Schnecke α ist auf die in Lagern c drehbare Querwelle b aufgeschoben. Die Welle b ist durch Stellringe/ gegen Längsverschiebungen gesichert.
    In den Gängen der Schnecke α erhält ein Stift g seine Führung, welcher in ein die Weichenzungen verbindendes Querstück h fest eingesetzt ist.
    Um die Weiche aufschneidbar zu machen, wird, wie aus Fig. 4 und 5 zu ersehen, die Schnecke α mit einem Längsschlitz versehen, in welchem ein auf der Welle b aufgekeilter Mitnehmer k geführt wird, so dafs die Schnecke auf der Welle b verschiebbar ist.
    Soll die Weichenstellvorrichtung selbsttätig rückstellbar sein, so werden die in Fig. 1 und 2 dargestellten zwei Gewichte m m angebracht, die an dem bei I an dem Winkelträger d drehbar befestigten, mit Führungsrollen 0 versehenen Hebel η befestigt sind. Beim Aufschneiden der Weiche kommt, je nach der Bewegungsrichtung der Zungen, durch die Verschiebung der Schnecke einer der Hebel sammt seinem Gewicht in die punktirt gezeichnete Lage und führt, sobald die Räder die Weiche passirt haben, die Schnecke und mit ihr die Weiche in die frühere Stellung zurück.
    Statt der Gewichte können, wie aus Fig. 3 zu ersehen, auf der Welle b auch Federn (Volutfedern) p, welche auf die Schnecke a drücken, angebracht sein. Die schlaff gewordenen Federn können durch auf der Welle angebrachte Doppelmuttern r r1 nachgespannt werden.
    Pa τ ε ν τ - A ν s ρ R υ c η :
    Eine aufschneidbare Weichenstellvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dafs eine auf einer unterhalb der Weiche drehbar angebrachten Welle b verschiebbare und mit dieser drehbare Schnecke a, welche einem mit den Weichenzungen fest verbundenen Stift g bei der local oder central bewirkten Verstellung der Weiche als Führung dient, mit einem inneren Längsschlitz versehen wird, in welchem ein auf der Schneckenwelle b aufgekeilter Mitnehmer k bei der in der Längsrichtung der Welle b auf derselben erfolgenden Verschiebung der Schnecke a beim Aufschneiden der Weiche geführt wird, welche Weichenstellvorrichtung zum Zwecke der selbsttätigen Rückstellbarkeit der aufgeschnittenen Weiche zu beiden Seiten der Schnecke α drehbar befestigte Gewichte m m oder Federn ρ ρ besitzen kann, welche auf die Schnecke α bei deren Verschiebung drücken.
DENDAT58320D Aufschneidbare Weichenstellvorrichtung Expired - Lifetime DE58320C (de)

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