DE582869C - Tintenloescher fuer Loeschpapierblaetter - Google Patents

Tintenloescher fuer Loeschpapierblaetter

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DE582869C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L17/00Blotters
    • B43L17/02Blotters for blotting-paper sheets
    • B43L17/04Blotters for blotting-paper sheets hand held

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  • Pens And Brushes (AREA)

Description

  • Tintenlöscher für Löschpapierblätter Die Erfindung betrifft einen Löschblattwiegenlöscher mit die elastische Unterplatte und die Löschlagen übergreifendem Klemmbügel, der sich im wesentlichen von den bekannten Tintenlöschern dadurch unterscheidet, daß der Klemmbügel und die Unterplatte an den Schmalseiten kreisbogenförmig ausgebildet sind, wodurch eine Ausschwenkbarkeit gegeneinander bewirkt wird, und daß der Löschergriff mit seinem Schaft den Klemmbügel durchdringt, in diesem drehbar gelagert ist und in einer schiefen Ebene endigt, die ihrerseits-auf einem starr auf der Unterplatte angeordneten Schaft aufliegt, der ebenfalls in einer schiefen Ebene endigt. Dadurch ist es möglich, durch eine halbe Drehung des Löschergriffs die elastische Unterplatte zu spannen und damit das Festhalten der Löschlagen zu bewirken. Diese Eigenschaften gewähren ein bequemes und rasch vorsichgehendes Auswechseln der Löschblätter, was mit dem Erfindungsgegenstand bezweckt werden soll.
  • Bei den bekannten Löschblattintenlöschern werden meistens die Löschblätter um die Unterplatte herumgelegt, der Klemmdeckel auf die umgebogenen Enden der Löschlagen gepreßt und diese auf solche Art festgehalten. Bei anderen wird unter Vermeidung des Schraubengewindes die Eigenschaft der Federung des Klemmbügels oder der Unterplatte oder auch beider zusammen dazu benutzt, um die nötige Spannung zum Einklemmen der Löschlagen zu erreichen. Es sind auch Tintenlöscher bekannt, bei denen auf der einen Seite eine Öse oder eine Klammer die Löschlagen festhält, während auf der anderen Seite diese Lagen zwischen Bügel und Unterplatte eingeklemmt werden. Die Löschblätter hierzu müssen mit passenden Schlitzen versehen sein. Auch Löschblattwiegenlöscher mit die elastische Unterplatte und die Löschlagen übergreifendem Klemmbügel sind längst bekannt. Dabei werden die Löschlagen ebenso wie beim Erfindungsgegenstand durch eine elastische Unterplatte an die übergreifenden Halteleisten gedrückt, wobei der zum Festhalten der Blätter erforderliche Druck durch die eigene Spannung der Unterplatte erzeugt wird. Während diese Spannung beim Einfügen und Herausnehmen der Löschlagen durch Zusammendrücken mit den Fingern der gespreizten Hand überwunden werden muß, was eine entsprechende Geschicklichkeit erfordert, wird beim Löscher gemäß der Erfindung beim Auswechseln der Löschlagen die Unterplatte auf einfache Weise seitwärts aus- und eingeschwenkt und sodann durch Drehung des Griffknopfes die zum Festdrücken der Löschblätter an die Halteleisten des Klemmbügels notwendige Spannung hervorgerufen.
  • In der einfacheren Handhabung beim Auswechseln der Löschblätter durch das seitliche Ausschwenken und in der besonderen Art der Erzeugung der zur Festklemmung erforderlichen Spannung mittels des drehbaren Griffknopfes liegt ein besonderer Fortschritt des Erfindungsgegenstandes gegenüber den bekannten Löschblattlöschern.
  • Zur Erläuterung der Erfindung ist ein Ausführungsbeispiel auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt die Abbildung im oberen Teil einen teilweisen Schnitt des Löschblattwiegenlöschers und im unteren Teil die Draufsicht und mit ihrer Strichelung die Ausschwenkung beim Auswechseln der Löschlagen.
  • Der Tintenlöscher besteht aus einem die elastische Unterplatte 5 und die Löschlagen 6 übergreifenden Klemmbügel i. In der Mitte des Klemmbügels ist ein Handgriff ä drehbar angebracht, welcher unter dem Bügel mittels eines seinen zylindrischen Schaft 4 durchdringenden Stiftes 3 durch eine Unter-. lagscheibe festgehalten wird. Der Klemmbügel i wie auch die elastische Unterplatte 5 haben an den Schmalseiten Kreisform; diese ermöglicht ein Ein- und Ausschwenken der Unterplatte 5 und dadurch ein bequemes Auswechseln der Löschlagen 6.
  • In der Mitte der Unterplatte 5 ist entsprechend zu dem mit schiefer Ebene endenden Schaft 4 ein ebensolcher mit entgegengesetzt schiefer Ebene endender Schaft 7 aufgeschraubt. Beide Schaftteile werden durch den Rundstift 8 geführt. In gelockertem Zustand, der zum Ausschwenken der Unterplatte und zum Auswechseln des Löschpapiers erforderlich ist, liegen. die schiefen Ebenen der beiden Schaftteile so aufeinander, wie die Zeichnung zeigt. Sind die Löschblätter ausgewechselt und ist die Unterplatte wieder eingeschwenkt, so genügt eine halbe Drehung des Handgriffs, um die .beiden schiefen Ebenen der beiden Schaftteile in Winkelstellung zueinander zu bringen und durch die damit hervorgerufene Verlängerung der Schaftachse einen Druck der Unterplatte auf die Löschlagen zu erzeugen und diese mittels der Halteleisten des übergreifenden Klemmbügels fest einzuklemmen, womit der Tintenlöscher gebrauchsfertig ist.
  • Soll das oberste verbrauchte Löschblatt entfernt werden, so bedarf es des Ausschwenkens der Unterplatte mit dem Löschpapier nicht; es genügt, durch die halbe Drehung des Griffknopfes die Leerstellung herbeizuführen, um das Blatt bequem herauszunehmen, ohne abgerissene unschöne Reste im Löscher zu hinterlassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCH: Löschblattwiegenlöscher mit die elastische Unterplatte und die Löschlagen übergreifendem Klemmbügel, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbügel (i) und die Unterplatte (5) mit dem Löschpapier an den Schmalseiten kreisförmig ausgebildet sind und daß der Löschergriff (z) mit seinem Schaft (4) den Klemmbügel durchdringt, in diesem drehbar gelagert ist und in einer schiefen Ebene endigt, die ihrerseits auf einem starr auf der Unterplatte (5) angeordneten Schaft (7) aufliegt, der ebenfalla in einer schiefen Ebene endigt.
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