DE580220C - Fernbedienungseinrichtung mit umlaufenden Kontaktarmen, bei der die Laufzeit oder die Ruhezeit der Kontaktarme ueberwacht wird - Google Patents

Fernbedienungseinrichtung mit umlaufenden Kontaktarmen, bei der die Laufzeit oder die Ruhezeit der Kontaktarme ueberwacht wird

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Publication number
DE580220C
DE580220C DE1930580220D DE580220DD DE580220C DE 580220 C DE580220 C DE 580220C DE 1930580220 D DE1930580220 D DE 1930580220D DE 580220D D DE580220D D DE 580220DD DE 580220 C DE580220 C DE 580220C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
circuit
remote control
control device
contact arms
Prior art date
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Expired
Application number
DE1930580220D
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Langer
Dr Joachim Sorge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J13/00Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)

Description

  • Fernbedienungseinrichtung mit unilaufenden Kontaktarmen, bei der die Laufzeit oder die Ruhezeit der Kontaktarme überwacht wird Es ist schon eine Fernbedienungseinrichtung mit umlaufenden Kontaktarmen zur Betätigung verstellbarer Organe, wie Olschalter u. dgl., in einer Nebenstelle von einer Hauptstelle aus vorgeschlagen worden, bei der die Laufzeit oder die Ruhezeit der Kontaktarme oder die Summe beider Zeiten durch ein unabhängiges Zeitmeßwerk in der Weise überwacht wird, daß bei unzulässigen Abweichungen dieser Zeiten die Einrichtung außer Tätigkeit gesetzt wird. Das Zeitmeßwerk, welches nach seinem Ablauf die Einrichtung außer Tätigkeit setzen würde, wird jedesmal vor seinem Ablauf durch einen Stromstoß, der durch den von dem Kontaktarm herbeigeführten gleichzeitigen Kontaktschluß an zwei einander entsprechenden Kontakten entsteht, wieder in die Ausgangsstellung zurückgeführt.
  • Die Erfindung hat die weitere Ausbildung und Verbesserung einer solchen Fernbedienungseinrichtung zum Gegenstand. Gemäß der Erfindung besteht das Zeitmeßwerk aus einem Kontakthebel, der von einem mit gleichbleibender Drehzahl umlaufenden Elektromotor über eine Kupplung angetrieben und durch einen Stromstoß, welcher nur durch einen von den Kontaktarmen herbeigeführten gleichzeitigen Kontaktschluß an zwei einander entsprechenden Kontakten entsteht und die Lösung der Kupplung veranlaßt, in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird, bevor er einen Kontakt in einem Stromkreis zur Außerbetriebsetzung der Fernbedienungseinrichtung schließen kann. In manchen Fällen ist es erwünscht, beim erstmaligen Ausbleiben des Überwachungsstromstoßes nicht gleich die Fernbedienungseinrichtung außer Betrieb zu setzen, da das Ausbleiben des Stromstoßes nicht unter allen Umständen durch ein Außertrittfallen hervorgerufen sein muß., sondern auch von einer vorübergehenden äußeren Störung herrühren kann. Gemäß der weiteren Erfindung kann daher von dem Kontakthebel eine bestimmte Zeit vor dem in dem Stromkreis zur Außerbetriebsetzung der Fernbedienungseinrichtung liegenden Kontakt ein Kontakt in einem Alarmstromkreis geschlossen werden. Dabei kann die Anordnung so getroffen sein, daß der Alarmstromkreis beim einmaligen Ausbleiben des Stromstoßes, der Stromkreis zur Außerbetriebsetzung der Fernbedienungseinrichtung jedoch erst dann geschlossen wird, wenn der Stromstoß eine bestimmte Anzahl von Malen ausgeblieben ist.
  • In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. In der Hauptstelle H läuft ein Kontaktarm z über eine Kontaktreihe 2 und in der Nebenstelle N ein Kontaktarm 3. über eine Kontaktreihe 4. Die beiden Kontaktarme sind durch eine Fernleitung 5 miteinander verbunden. 2a und 4a sind zwei einander entsprechende Kontakte, die bei synchronem Umlauf der Kontaktarme gleichzeitig erreicht werden, so daß einmal bei jeder Umdrehung der Kontaktarme das an den Kontakt 2a angeschlossene polarisierte Relais 6 in der Hauptstelle durch einen solchen Stromimpuls erregt wird, daß der Kontakt 611 geöffnet wird. 7 ist eine Drosselspule zur Impulsverzögerung, die in Reihe mit dem polarisierten Relais 6 geschaltet ist. In der Hauptstelle H befindet sich ferner ein Synchronmotor 8, der über eine Übersetzung 9 und eine magnetische Kupplung io einen Kontakthebel ii antreiben kann. Eine Spiralfeder 12, die gleichzeitig als Stromzuführung für den Kontakthebel i i dient, versucht, diesen in der gezeichneten Ruhelage festzuhalten, in welcher der Kontakt 13 geschlossen ist. 14 ist ein zweiter Kontakthebel, der auf einer besonderen mit der den Kontakthebel i i tragenden Welle nicht gekuppelten Welle angebracht ist. Er wird von einer Spiralfeder 15 in der gezeichneten Ruhelage am Anschlag 16 gehalten. Die Spiralfeder 15 dient auch hier als Stromzuführung für den Kontakthebel 14.
  • Die Einrichtung arbeitet folgendermaßen: Angenommen, der Kontakthebel i :i ist eben in seine Ruhe- oder Ausgangsstellung gelangt und der Kontakt 13 geschlossen, so wird das Relais 18 erregt, welches an seinem Anker 18a einen Haltekreis über den Kontakt 6a des polarisierten Relais 6 für sich selbst schließt und am Anker 18b die magnetische Kupplung io einschaltet, so daß der Kontakthebel i i von dem Synchronmotor 8 angetrieben wird. Nach einer bestimmten Zeit gelangt der Kontakthebel ii in Eingriff mit dem Kontakthebel 14, falls nicht kurz vor Ablauf dieser Zeit die Kontaktarme i und 3 die Kontakte 2a bzw. 4a gleichzeitig erreichen und den Stromkreis des polarisierten Relais 6 geschlossen haben. Für den Fall, daß die Kontaktarme i und 3 in Tritt sind, spricht das polarisierte Relais 6 an, kurz bevor die Kontakthebel i i und 14 einander berühren. Dadurch wird Kontakt 6a geöffnet und der Haltekreis des Relais 18 unterbrochen. Die Anker 18a und 18b werden geöffnet. Die magnetische Kupplung io wird ausgerückt, so daß der Kontakthebel i i von der Spiralfeder 12 wieder in seine Ausgangslage, in der der Kontakt 13 geschlossen ist, zurückgeführt wird. Sobald die Kontaktarme i und 3 die Kontakte 211 und 4" verlassen haben, wird der Kontakt 6a wieder geschlossen, so daß, wenn das Relais 18 nach Schließen des Kontaktes 13 durch den Kontakthebel i i wieder angesprochen hat, der Selbsthaltekreis für das Relais i8 wiedergeschlossen ist. Der Kontakthebel i i wird wieder, wie vorher beschrieben, von dem Synchronmotor angetrieben.
  • Wenn die Kontaktarme i und 3 nicht gleichzeitig die Kontakte 2a und 4a erreichen, kommt der Stromimpuls, durch den das polarisierte Relais 6 erregt wird, nicht zustande; der Kontakt 6a bleibt geschlossen, und der Kontakthebel i i berührt den Hebel 14 und nimmt diesen mit. Die Zeit, in welcher die Berührung stattfinden soll, ist einstellbar. In dem Augenblick, wo sich die Kontakthebel berühren, ist ein Stromkreis für das Relais 21 geschlossen, welches einen in der Abbildung nicht dargestellten Alarmstromkreis herstellt; beispielsweise leuchtet eine Warnlampe auf, und eine Fallklappe wird zum Abfallen gebracht. Auf diese Weise wird der Bedienungsmann in der Hauptstelle darauf aufmerksam gemacht, daß der Stromstoß einmal ausgeblieben ist. Gelangen die Kontaktarme i und 3 bei dem nächsten Umlauf wieder gleichzeitig auf die Kontakte 2a und 4a, d. h. sind sie wieder in Tritt gekommen, so spricht das polarisierte Relais 6 wieder an, das Relais 18 wird stromlos, die Kupplung i o wird ausgerückt, und der Kontakthebel 1 I wird durch die Feder 12, der Kontakthebel 14 durch die Feder 15 in die Ruhestellung zurückgedreht. An der Fallklappe bleibt erkennbar, daß irgendeine vorübergehende Störung stattgefunden hat.
  • Bleibt jedoch auch der zweite Stromstoß aus, so werden die Kontakthebel ii und 14 von dem Synchronmotor weitergedreht, bis sie nach einer bestimmten Zeit, beispielsweise nach viermaligem Ausbleiben des Stromstoßes, in eine Endlage gelangen, in der der Kontakt 17 geschlossen wird. Dadurch kommt ein Stromkreis für das Relais i9 zustande, welches an dem Anker 19a die Fernleitung 5 unterbricht und somit die Übermittlung von Kommandos, Rückmeldungen u. dgl. verhindert. Am Anker 19b schließt das Relais i9 für sich selbst einen Haltekreis. Außerdem wird eine Alarmlampe 2o oder auch ein akustischer Alarm eingeschaltet. Am Anker igc wird der. Haltekreis des Relais 18 geöffnet, so daß die Kupplung io ausgerückt und die Kontakthebel 11 und 14 in ihre Ausgangslage zurückgeführt werden. Der Bedienungsmann muß den Fehler feststellen und nach Beseitigung durch vorübergehende Öffnung einer Taste 22 den Haltekreis des Relais i9 öffnen und damit die gesamte Einrichtung wieder in Betrieb setzen.
  • Durch die Einschaltung der Drossel in den Stromkreis des polarisierten Relais 6 wird es ermöglicht, die Einrichtung nicht nur dann ansprechen zu lassen, wenn die Stromstöße ganz ausbleiben, sondern auch, wenn sie durch irgendwelche Ursachen, beispielsweise von außen auf die Leitung einwirkende Störungen, stark unterdrückt auf das Relais 6 einwirken oder wenn infolge eines geringen Asynchronismus die Stromstöße verkürzt ankommen. In diesem Fall spricht dann das Relais 6 genau wie beim Ausbleiben der Stromstöße nicht an. Statt das polarisierte Relais 6 nur an einen Kontakt der Kontaktreihen anzuschließen, kann man es auch an zwei oder mehr Kontakte anschließen und auf diese Art und Weise bei jeder halben oder Viertelumdrehung einen Stromstoß auf das Relais 6 geben lassen. Die Klinke 23 greift in das Sperrad 24 ein, sobald das Relais 25 entregt wird, d. h. gleichzeitig mit dem Ausrücken der Kupplung. Diese Einrichtung dient dazu, den Kontakthebel i i genau in die Ausgangsstellung hineinzuziehen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fernbedienungseinrichtung mit umlaufenden Kontaktarmen, bei der die Laufzeit oder die Ruhezeit der Kontaktarme oder die Summe beider Zeiten durch ein unabhängiges Zeitmeßwerk überwacht wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Zeitmeßwerk aus einem Kontakthebel (ii) besteht, der über eine Kupplung (io) von einem mit gleichbleibender Drehzahl umlaufenden Elektromotor (8) angetrieben wird und der durch einen Stromstoß, welcher nur durch einen von den Kontaktarmen (i, 3) herbeigeführten gleichzeitigen Kontaktschluß an zwei einander entsprechenden Kontakten (2a, 4a) entsteht und die Lösung der Kupplung veranlaßt, in sdine Ausgangsstellung zurückgeführt wird, bevor er einen Kontakt in einem Stromkreis zur Außerbetriebsetzung der Fernbedienungseinrichtung schließen kann.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Kontakthebel (ii) eine bestimmte Zeit vor dem in dem Stromkreis zur Außerbetriebsetzung der Fernbedienungseinrichtung liegenden Kontakt ein Kontakt bei (11) und (14) in einem Alarmstromkreis (21) geschlossen wird.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Alarmstromkreis (2o, 21), beim einmaligen Ausbleiben des Stromstoßes, der Stromkreis zur Außerbetriebsetzung der Fernbedienungseinrichtung dagegen erst dann geschlossen wird; wenn der Stromstoß eine bestimmte Anzahl von Malen ausgeblieben ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Stromkreis des den Stromstoß empfangenden Relais (6) eine Drossel (7) eingeschaltet ist, zu dem Zweck, die Erregung des Relais zu verhindern und damit das Ansprechen des Alarmstromkreises zu veranlassen, auch für den Fall, daß der Stromstoß stark unterdrückt oder verkürzt gegeben wird.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Kontakthebel (14) angeordnet ist, der entgegen der Wirkung einer Feder (15) von dem ersten Kontakthebel (ii), wenn dieser um einen bestimmten Winkel verstellt worden ist, mitgenommen und in eine Endlage (17) gebracht wird, in welcher der Stromkreis zur Außerbetriebsetzung der Fernbedienungseinrichtung geschlossen ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 2 und 5; dadurch gekennzeichnet, daß bei der Berührung der beiden Kontakthebel der Alarmstromkreis geschlossen wird.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakthebel (11, 14) bei der Außerbetriebsetzung der Fernbedienungseinrichtung in ihre Ausgangslage (16, 13) gebracht werden. B. Einrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Stromkreis zur Außerbetriebsetzung der Fernbedienungseinrichtung ein Relais (19) liegt, welches bei seinem Ansprechen die Zurückführung der Kontakthebel (ii, 14) in die Ausgangsstellung (13, 16) veranlaßt und einen Selbsthaltekreis schließt, der nur von Hand (bei 22) geöffnet werden kann.
DE1930580220D 1930-06-22 1930-06-22 Fernbedienungseinrichtung mit umlaufenden Kontaktarmen, bei der die Laufzeit oder die Ruhezeit der Kontaktarme ueberwacht wird Expired DE580220C (de)

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