DE580183C - Maschine zum Bekappen von Flaschen o. dgl. - Google Patents

Maschine zum Bekappen von Flaschen o. dgl.

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DE580183C
DE580183C DEC45609D DEC0045609D DE580183C DE 580183 C DE580183 C DE 580183C DE C45609 D DEC45609 D DE C45609D DE C0045609 D DEC0045609 D DE C0045609D DE 580183 C DE580183 C DE 580183C
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disc
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die
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DEC45609D
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English (en)
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Crown Cork and Seal Co Inc
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Crown Cork and Seal Co Inc
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B3/00Closing bottles, jars or similar containers by applying caps
    • B67B3/02Closing bottles, jars or similar containers by applying caps by applying flanged caps, e.g. crown caps, and securing by deformation of flanges
    • B67B3/10Capping heads for securing caps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Of Jars (AREA)

Description

Di; Erfindung betrifft eine Maschine zum Bekappen von Flaschen o. dgl. mit einer äußeren Wulstmündung. Die Erfindung geht davon aus, daß eine flache Bekappungsscheibe über die Mündungswulst gebracht und ein Gesenk in einem Gehäuse geführt wird, um den überstehenden Teil der Scheibe an und unter die Wulst anzulegen. Die Erfindung kennzeichnet sich der Hauptsache nach dadurch, daß das Gesenk, ohne Riefen oder Wellungen zu bilden, den glatten Überhang der Scheibe abwärts nur bis zur Stelle des' größten Durchmessers sanft bügelt, wobei sich der Scheibenrand unter der Wulst frei
ig buckelt. Vorzugsweise benutzt die Erfindung ein Ausdehnungsgesenk an sich bekannter Art.
Bisher bestanden die für Flaschen und andere an ihrer Mündung von einer Wulst oder Schulter umgebenen Gefäße bestimmten Verschlüsse gewöhnlich aus einer gebördelten metallischen Schale, die mit Kräuselungen oder Riefen versehen war. Diese Bördelung wird durch den Stempel der Bekappungsmaschine derart verformt, daß er die einwärts gerichteten Rinnen oder Riefen der Bördelung unter die Wulst oder Leiste zu treten und um die Flaschenmündung herum... zu greifen zwingt.
Maschinen dieser Gattung bringen Verschlußkappen an, die einem hohen Druck widerstehen und auf unbegrenzte Zeit wirksam sind, aber die Kappen sind vorgeformt und besitzen herabreichende Borde, die üblicherweise gerieft werden, wenn man sie aus Blechmetall formt, vermöge der Durchmesserverringerung des Metalls an der Bordkante. Das Aufspeichern und das Verpacken solcher vorgeformten Kappen sind unbequem wegen ihrer gewölbten Gestalt, und die Kappen sind einem Verformen ausgesetzt, das Störungen verursacht, wenn die Flaschen in selbsttätigen Maschinen verkapselt werden.
Sonst gibt es Flaschenverkapselungsmaschinen zum Anbringen flacher Verschlußscheiben innerhalb der Flaschenmündung sowie Maschinen zum Gestalten kappenförmiger Verschlüsse an einer Flaschenmündungswulst und zur Verriegelung des Kappenbordes unter der Wulst. ·
Die von Maschinen der ersten Gattung hervorgebrachten Verschlüsse vermögen nicht, einem hohen Druck zu widerstehen, und man braucht sie deshalb nur zum Verschließen
von Behältern für stille Flüssigkeiten, wie Milch, wobei die Verwendung bald nach der Füllung" zu geschehen hat.
Maschinen der zweiten Art lassen sich mit flachen Scheiben beschicken, die in dem geringsten Raum unterzubringen sind, ohne der Verformung ausgesetzt zu sein, und sie liefern einen dauernden, gegen Druck widerstandsfähigen Flaschenverschluß. ίο Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung an einigen Ausführungsbeispielen veranschaulicht; es sind:
Fig. ι ein Längsschnitt durch die Einzelteile beim Beginn des Bekappens, Fig. 2 ein ähnlicher Schnitt zur Veran? schaulichung der nächsten Stufe des Bekappens,
Fig. 3 ein Schnitt zur Veranschaulichung der Schlußstellung der Teile nach Vollendung des Bekappens,
Fig. 4 eine Seitenansicht der angebrachten Kappe,
Fig. 5 eine Unteransicht des Stempelteils der Kappenanbringtingsvorrichtung, Fig. 6 ein Teilschnitt durch den Stempel und sein Gehäuse und
Fig. 7 ein Teillängsschnitt einer anderen Ausführungsform des Stempels.
Die bevorzugte Ausführungsform des Ver-Schlusses, für den die Maschine bestimmt ist, besitzt einen Randteil, der nicht gebördelt ist und vorzugsweise in wesentlich derselben Ebene wie der Körper des Verschlusses oder in einer wesentlich parallelen Ebene dazu liegt, zum Unterschied von einem vorgeformten Verschluß, der eine herabhängende Bördelung besitzt, die gekräuselt oder gerieft ist. Mit anderen Worten, der Verschluß ist eine wesentlich flache Scheibe irgendeines Umrisses (kreisförmig, dreieckig oder viereckig). Fig. 4 zeigt die Kappe an einem Gefäß, das die übliche Schulter oder Wulst 15 um seine Mündung besitzt. Der Randteil 16 legt sich dicht über die Oberfläche der Wulst und umschließt sie von ihrem Oberteil auswärts und abwärts bis unter die Wulst. Die Kräuselungen oder Riefelungen 17 in dem Rand der verformten Scheibe sperren den Verschluß sicher auf dem Gefäß. Diese Kräuselungen sind von den üblichen Wellungen oder Riefelungen zu unterscheiden, die vorher in der Bördelung oder einer Kappe der üblichen Kronengattung ausgebildet sind. Sie weichen sowohl in ihrer Gestalt als auch in der Art ihrer Herstellung ab.
Der ziehbare Körper wird von einer Blechscheibe aus ziehbarem Stoff gestanzt, die eine hinreichende Größe zur Anfertigung einer Anzahl von Verschlüssen besitzt. Es ist erwünscht, daß die Kappe nach dem Stanzen aufwärts durch die in dem Rohling gebildete öffnung, die infolge der Stanzung der Kappe entstanden ist, treten kann. Dadurch, daß die Schulter oder der Kanal gebildet wird, ist die Fläche der fertiggestellten Kappe kleiner als die Fläche der öffnung; infolge des Stanzens der Kappe kann diese also nach oben durch die öffnung treten und ausgeworfen werden.
Mit dem Ausdruck flach, der in der Be-Schreibung und den Ansprüchen durchgehend gebraucht ist, um den Rand des Verschlusses zu kennzeichnen, ist ein Rand gemeint, der nicht über seine radialen Linien entlang verbogen und nicht gebördelt ist, zum Unterschied von dem gerieften oder gebördelten Rand der gewöhnlichen Kronenverschlüsse.
Hauptteile der Maschine sind die Vorrichtung zum Ausüben von Druck auf den Verschluß, wodurch eine dichte Berührung gegen den Rand eines Gefäßes beim Bördeln ausgeübt wird, sowie die Vorrichtung, wodurch ein sperrender Eingriff bewirkt wird.
Fig. ι zeigt den Verschluß in seiner Stellung über einem Gefäß C1 wobei der Randteil 16 des Verschlusses von einer umgebenden ringförmigen Stütze 18 getragen wird. Einwärts des Randteils wird die Kappe durch ' eine Spindel 19 nebst einem Preß werkzeug 20 unter Druck versetzt. Das Werkzeug wird durch eine die Spindel umgebende Feder 21 abwärts gegen die Kappe und das Gefäß gepreßt. Dieser Druck sichert eine genaue Zentrierung der Scheibe auf dein Gefäß und eine dichte Berührung zwischen der unteren Oberfläche der Scheibe und der oberen Oberfläche des Flaschenrandes.
Während dieser Druck anhält, wird der Teil der Scheibe zwischen ihrem Rande 16 und dem Druckwerkzeug 20 gleichförmig abwärts gezogen. Während dieses Vorganges bleibt der Randteil oder die Kante 16 des Verschlusses vorzugsweise weiter getragen, wodurch die allmählich oder fortschreitende Verbiegung des Verschlusses längs seiner Oberfläche von demPunkt des ursprünglichen Angriffs des Druckes auswärts nach, seiner Kante aufrechterhalten wird.
Dieses Bügeln und Ziehen des Metalls zwecks Formung einer Bördelung an Ort und no Stelle mag mit Hilfe eines an sich bekannten . Biegestempel 22 herbeigeführt werden, der das Druck'werkzeug 20 umgibt. Der Stempel besteht aus einer Anzahl segmentförmiger Streifen 23 (Fig. 5), von denen jeder an n5 seinem oberen Ende einen auswärts gerichteten Flansch 24 besitzt, dessen kegelige Oberfläche 24' sich gegen eine flache Auflegeplatte 26 stützt.
Die verschiedenen Segmente sind an ihren oberen Enden in dem Gehäuse 28 auf einer Schulter 28' derart gestützt, daß die Seg-
mente an ihren oberen Enden gegen Trennung zusammengehalten werden, wodurch eine genaue Zentrierung der Kappe auf dem Gefäß gesichert wird, wenn ihr Rand abwärts über die Mündungswulst gezogen wird. Die Stützeinrichtung soll jedem Segment eine Pendelbewegung erlauben, damit sich, der Stempel an seinem unteren Ende öffnen! kann (Fig. 6). Bei dieser Ausführungsform ist ein Sprengring 29 angeordnet, gegen den sich jeder Flansch 24 mit seiner äußeren Kante nach Art eines Zapfenlagers stützt. Dieser Ring ruht auf der Schulter 28' und hat einen dichten Sitz in dem Gehäuse, wodurch eine öffnung des Stempels in der Ebene des Ringes verhindert wird. Eine umhüllende Schraubenfeder 30 hält alle Segmente unterhalb ihrer oberen Enden nachgiebig in Berührung miteinander und gestattet eine gegenseitige Bewegung zwischen diesen Segmenten sowie ihre Trennung voneinander unterhalb des Ringes 29 während des Anbringens des Verschlusses an einem Gefäß. Jedes Segment besitzt an seinem unteren Ende eine scharfe Biegekante 27 und einen Flansch 32, der etwas Spielraum gegenüber dem Gehäuse oder Behälter 28 besitzt, und zwar um ein hinreichendes Maß,, das eine beschränkte Ausdehnung des Stempels nahe seinem Boden ermöglicht. Wie man erkennt, weisen die Segmente eine leichte Verjüngung in der Längsrichtung ihrer flachen inneren Längsflächen auf, so daß der Durchmesser am unteren Ende des Stempels kleiner als am oberen Ende ist. Dadurch wird die Berührung zwischen den inneren Oberflächen der Segmente und der Kappe auf ein Mindestmaß zurückgeführt, was zur Folge hat, daß die ganze Bügelwirkung wesentlich von den Kanten 27 hervorgebracht wird.
Nach Fig. 3 können sich die Segmente an ihren unteren Enden um ein beträchtliches Maß frei nach außen bewegen, da dort ein wesentlicher Spielraum zwischen dem Flansch 32 und der Innenwand des Gehäuses 28 vorgesehen ist. Andererseits sind die Segmente an ihren oberen Enden gegen Auswärtsbewegung zusammengehalten; dadurch wird der Zusammenhalt aller Segmente in einer festen und genau zentrierten Lage innerhalb des Gehäuses gesichert, zum Unterschied von den bei den üblichen Kronenkappen angewandten schwebenden Stempeln, mit denen jedoch keine flache Verschlußscheibe ordentlich angebracht werden kann..
Überdies nehmen die Segmente, wenn der Verschluß vollständig geformt ist, die in Fig. 3 veranschaulichte Stellung ein, wobei . das untere Ende des Stempels ausgedehnt ist und das obere Ende seinen gewöhnlichen Durchmesser beibehält. Die umgebende Schraubenfeder ist also in den Ebenen nahe dem Boden des Stempels stärker'ausgedehnt als in den höheren Ebenen, was sich in einem verstärkten, durch die Feder nahe am Boden des Stempels und bei den Biegekanten 27 ausgeübten Biegedruck äußert. Die obere Fläche jedes Segments ist bis auf eine schmale Kante abgeschrägt, welche die Auflegeplatte 26 berührt. Diese schmale Beruhrungslinie erlaubt die freie Pendelbewegung der Segmente an dem Stützring.
In Fig. 7 ist eine abweichende Ausführungsform veranschaulicht, in der das Gehäuse 28° eine Schulter 28* besitzt und die einzelnen Segmente so gestaltet sind, daß der Stützring der bisher beschriebenen Ausführungsform tatsächlich mit dem Stempel ein Stück bildet. Bei dieser Form ist jeder Flansch 24 so verlängert, daß ein gekrümmtes Außenende 24° entsteht, das sich gegen die innere Oberfläche des Gehäuses oberhalb der Stützschulter legt und ihr gegenüber pendeln kann. Es versteht sich, daß dieses gekrümmte Außenende dem Ring entspricht und seine Wirkung ausübt, da es eine Pendellagerung für die Segmente darstellt und tatsächlich ein mit ihnen aus einem Stück gebildeter Stützring durch die Enden der Flanschen geschaffen ist. - go
Die gegenseitige Bewegung zwischen dem Gefäß und dem Biegestempel mag, während der Druck gegen den Verschluß durch - das Druckwerkzeug aufrechterhalten wird und während der Randteil der Scheibe durch den Führungsring 18 getragen wird, entweder dadurch herbeigeführt werden,, daß das Gefäß aufwärts oder der Stempel abwärts bewegt wird. Die gegenseitige Bewegung wird durch die Nachgiebigkeit der Feder 21 ermöglicht, die dem Druckwerkzeug 20 erlaubt, sich innerhalb des Biegestempels aufwärts zu bewegen.
In Fig. 3 ist die Endstellung des Verschlusses veranschaulicht, wobei die fortschreitende Bügel- und Ziehwirkung auf das Metall des Verschlusses auswärts und abwärts nach der Kante des Verschlusses hin weitergeführt worden ist, bis der freie Randteil von der Stütze 18 abgerutscht ist. Unter der Zieh- und Bügelwirkung wird diese freie Kante oder der Randteil einwärts gebuckelt, und zwar unter die Wulst oder Schulter des Gefäßes. Durch dieses Einzwängen werden die Kräuselungen oder Riefelungen hervorgerufen, und sie werden dauernd beibehalten, auch wenn sie von dem Angriff des bügelnden und biegenden Stempels frei sind, der sich nicht einwärts unter die Schulter bewegt. Die Kante 27 des Stempels sowie seine innere Oberfläche kommen nämlich nur mit demjenigen Teil der Wulst in Berührung, der
oberhalb und bis abwärts zu der waagerechten Ebene ihres größten Halbmessers liegt.
Es zeigt sich also, daß der flache Randteil der Kappe unter die Wulst oder Leiste des Gefäßes einfach dadurch gebuckelt und gekräuselt wird, daß der Biege- und Ziehdruck um die Gefäßmündung auf den Stellen einwärts vom Rande des Verschlusses ausgeübt ίο wird, und daß die Ausbildung der Bördelung an Ort und Stelle oder auf dem Gefäß selbsttätig zu dem Einzwängen der freien Kante oder des Randteils des Verschlusses, also zu dem Sperren des fertigen Verschlusses in x5 seiner Stellung führt.
Ein Verschluß irgendeiner gegebenen Abmessung mag auf Gefäßen angebracht werden, die beträchtlich in ihren Abmessungen wechseln, was durch den Spielraum zwischen den Flanschen 32 und dem Gehäuse ermöglicht wird. Da ferner die Bördelung durch den bügelnden Druck zustande kommt, der über die Gefäßoberfläche ausgeübt wird, paßt sich die Bördelung den Unregelmäßigkeiten ag im Flaschenrand an und schafft eine möglichst große Abdichtungsfläche.
Die Bauart des Bekappungsstempels wurde bereits erläutert. Wie man sieht, besitzt das Druckwerkzeug 20 einen kreisförmigen Querschnitt und vermag in dem Bekappungsstempel zu gleiten. Bei dem Ausführungsbeispiel ist die untere Fläche des Werkzeugs in ihrer ganzen Ausdehnung flach.

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    i. Maschine zum Bekappen von Flasehen o. dgl. mit einer äußeren Wulstmündung, bei der eine flache Bekappungsscheibe über die Mündungswulst gebracht und ein Gesenk in einem Gehäuse geführt wird, um den überstehenden Teil der Scheibe an und unter die Wulst anzulegen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gesenk (22), ohne Riefen oder Wellungen zu bilden, den glatten Überhang der Scheibe abwärts nur bis zur Stelle des größten Durchmessers sanft bügelt, wobei sich der Scheibenrand unter der Wulst frei buckelt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gesenk (22) nach oben zu konisch verläuft.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenhängende Ziehkante eines Ausdehnungsgesenkes (22) an sich bekannter ■ Art aus einer scharfen Biegekante (27) am Boden der Innenwand besteht, wobei diese Biegekante bei zusammengezogenem Gesenk auf der Scheibe in Höhe der Abwärtskrümmung der Wulst ruht.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der überstehende Rand der Bekappungsscheibe von einer Stütze (18), die in Zusammenwirkung mit dem Stempelhals beweglich ist, getragen wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEC45609D 1931-07-27 1931-11-13 Maschine zum Bekappen von Flaschen o. dgl. Expired DE580183C (de)

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