DE577282C - Sandstreuer fuer fahrbare Krane - Google Patents

Sandstreuer fuer fahrbare Krane

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Publication number
DE577282C
DE577282C DED61780D DED0061780D DE577282C DE 577282 C DE577282 C DE 577282C DE D61780 D DED61780 D DE D61780D DE D0061780 D DED0061780 D DE D0061780D DE 577282 C DE577282 C DE 577282C
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DE
Germany
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sand
mobile cranes
plunger
sand spreader
container
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Expired
Application number
DED61780D
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English (en)
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Mannesmann Demag AG
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Demag AG
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Application granted granted Critical
Publication of DE577282C publication Critical patent/DE577282C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K33/00Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system
    • H02K33/02Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs
    • H02K33/10Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moved one way by energisation of a single coil system and returned by mechanical force, e.g. by springs wherein the alternate energisation and de-energisation of the single coil system is effected or controlled by movement of the armatures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

Für Fahrzeuge mit größeren Geschwindigkeiten benutzt man Sandstreuer, um beim Beschleunigen und namentlich beim Verzögern die Reibungshaftung an den Schienen zu vergrößern. Die Erfindung betrifft eine besondere Ausbildung solcher Sandstreuer, insbesondere für Krane, bei der das Neue darin besteht, daß ein kontinuierlich arbeitender Vibrationsmagnet auf den Verschlußstößel ίο und über diesen auf die Behälterwandung einwirkt.
Wenn man von Sandstreuern, die an den Körpern von Zugtieren befestigt werden, absieht, sind Sandstreuer für Fahrzeuge bisher entweder vom Fahrzeugführer mit Hilfe eines Fußhebels und eines in dem Sandbehälter auf und ab gehenden Stößels oder durch einen kleinen Motor betätigt worden, der eine Rührvorrichtung innerhalb des Behälters ao auf und ab bewegt. Für feststehende Behälter, z. B. Wiegebehälter, kennt man Klopfvorrichtungen, bei denen ein kleiner Hammer gegen die Wandung des Behälters schlägt, der dann in Funktion treten soll, wenn Brükkenbildung eingetreten ist. Der Hammer wird elektromagnetisch oder mit Hilfe eines Motors und einer Federvorrichtung betätigt,
Demgegenüber bietet die neue Sandstreuerbauart den Vorteil, daß das bei Sandstreuern vorhandene Verschlußorgan zugleich als Vibrationsorgan benutzt wird, wodurch sich die Vorrichtung wesentlich vereinfacht, da besondere Hammer und Stößel erspart werden. Durch den Vibrationsmagnet werden sehr schnelle Bewegungen des Stößels erzielt, die eine viel intensivere Sandstreuung auslösen, als dies bei der Betätigung durch den Fahrzeugführer möglich ist. Vorteilhaft ist auch die Einwirkung des Stößels auf alle Wände des Behälters, so daß die Erschütterung allseitig und kräftig erfolgt.
In der Zeichnung ist ein Beispiel für die Erfindung dargestellt.
Der Sandbehälter 1 wird oben durch einen Deckel 2 verschlossen, während er unten in einen Trichter 3 mit der Öffnung 4 ausläuft. An diese Öffnung schließt sich das Fallrohr 5 an, das den Sand zu den Rädern leitet. Im Sandbehälter ist ein Einsatz 6 angeordnet, auf dem der Magnet 8 und ein Unterbrechungskontakt 7 befestigt sind. Der Magnetkern ist mit dem Stößel 9 verbunden, der am Ende in die Kugel 10 ausgeht. Ein mit dem Stößel verbundener Hebel 11 betätigt den Schaltknopf 12 des Unterbrechers 7. Wird der Magnet 8 eingeschaltet, so zieht er den Stößel 9 an, wird aber sofort über den Knopf 12 und den Schalter 7 wieder ausgeschaltet, worauf der Stößel die entgegengesetzte Bewegung einschlägt. Dadurch erfolgt ein sofortiges Wiedereinschalten des Magnets, so daß der Stößel eine Vibrationsbewegung ausführt.
An Stelle des Unterbrechers 7 kann man einen Vibrationskontakt z. B. nach Art des Wagnerschen Hammers benutzen. Es können auch Sondermagnete für Wechselstrom Verwendung finden, welche ohne Unterbrecherschaltung eine Vibration des Kernes hervorrufen.
Zweckmäßig ist es, den Stößel zugleich als Verschluß für den Sandbehälter auszubilden, wie im Beispiel dargestellt. Der Stößel kann unter Umständen in bekannter Weise mit Rührarmen versehen sein.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Sandstreuer für fahrbare Krane und andere Fahrzeuge mit einer unabhängig vom Fahrwerk betätigten Erschütterungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß ein kontinuierlich arbeitender Vibrationsmagnet (7, 8) auf den Verschlußstößel (9) und über diesen auf die Behälterwandung (1) einwirkt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DED61780D Sandstreuer fuer fahrbare Krane Expired DE577282C (de)

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DE (1) DE577282C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2522677A (en) * 1948-12-03 1950-09-19 Daniel A Kelly Vehicle sander

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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