DE5764C - Fafskorkmaschine - Google Patents

Fafskorkmaschine

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Publication number
DE5764C
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DE
Germany
Prior art keywords
cork
machine
knob
fafskorkmachine
hole
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Active
Application number
DENDAT5764D
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English (en)
Original Assignee
C. H. MELLMANN, Fabrikbesitzer, in Dortmund
Publication of DE5764C publication Critical patent/DE5764C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67B—APPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B1/00—Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers
    • B67B1/04—Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers by inserting threadless stoppers, e.g. corks
    • B67B1/045—Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers by inserting threadless stoppers, e.g. corks using hand operated devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

1878.
Klasse 64.
C. H. MELLMANN in DORTMUND. Fafskorkmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. November 1878 ab.
Die Fafskorkmaschine besteht nach Fig. 1 und Fig. 2 aus einer hohlen gufseisernen Büchse a, deren Innenwandung in vertical er Richtung nach unten konisch zusammengezogen ist. Die Büchse α zeigt oben eine seitliche Oeffhung, welche zum Einwerfen der Korken dient, und am unteren Ende einen kurzen Zapfen b von einem dem Zapfloche gleichen äufseren Durchmesser, welcher das Auffinden des Loches und das sichere Aufsetzen der Maschine erleichtert.
Der Deckel c der Büchse wird durch drei Stifte auf deren oberem Flantsch befestigt (s. Schnitt A-E) und dient zur Führung des Stempels d, welcher oben in einen schweren Knauf e endet und an seinem unteren, mit Gewinde versehenen Ende eine Mutter f trägt, die durch ein Schräubchen g am Losewerden verhindert wird. Deckel c hat an seiner Innenseite eine Eindrehung zur Aufnahme der unteren Mutter bei höchster Stellung des Stempels erhalten. Zwischen Deckel und Knauf ist ein Lederring h angeordnet.
Die Handhabung des Apparates erfolgt in der Weise, dafs der Stempel d in die Höhe gezogen und der Kork in die seitliche Oeffnung geworfen wird. Es bedarf alsdann nur eines energischen Druckes auf den Knauf, um den Kork bis unten in die Büchse, und eines zweiten, um denselben in das Zapfloch zu pressen, wobei das Gewicht des Knaufes zur Mitwirkung gelangt.

Claims (3)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Construction einer Fafskorkmaschine, welche
    ι. mittelst Handdruck auf einen schweren Knauf Korken bis zum doppelten Durchmesser der Zapf löcher in diese hineinprefst, hierdurch einen unbedingt sicheren Verschlufs herstellend,
  2. 2. den Einwurf der Korke durch eine seitliche Oeffnung der Büchse, im Gegensatze zu den bisher üblichen Constructionen, deren Einwurf sich im Deckel befindet, anordnet und
  3. 3. das Auffinden des Loches und das sichere Aufsetzen der Maschine durch Anordnung eines der Büchse gegebenen unteren Zapfens erleichtert.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT5764D Fafskorkmaschine Active DE5764C (de)

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DE5764C true DE5764C (de)

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ID=284130

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DENDAT5764D Active DE5764C (de) Fafskorkmaschine

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DE (1) DE5764C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3213177A1 (de) * 1982-04-08 1983-10-13 Klaus 8940 Memmingen Boetzkes Verschluss und werkzeug fuer siphonbohrungen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3213177A1 (de) * 1982-04-08 1983-10-13 Klaus 8940 Memmingen Boetzkes Verschluss und werkzeug fuer siphonbohrungen

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