DE575769C - Vorrichtung zum registerrechten Einstellen der fuer den Mehrfarbendruck erforderlichen Druckplatten auf einer Grundplatte - Google Patents
Vorrichtung zum registerrechten Einstellen der fuer den Mehrfarbendruck erforderlichen Druckplatten auf einer GrundplatteInfo
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- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum registerrechten Einstellen der für
den Mehrfarbendruck erforderlichen Druckplatten auf einer Grundplatte, bei der über
einem als Träger für die Grundplatte dienenden Tisch mehrere auf einem in der Längsrichtung
des Tisches querverschiebbaren Querbalken gegenseitig einstellbare Richtglieder angeordnet
sind.
Bei einer bekannten derartigen Vorrichtung trägt der querverschiebbare Querbalken einen
in seiner Längsrichtung verschiebbaren Schlitten, an dem eine in Längsrichtung des Tisches
sich erstreckende Schiene in senkrechter Ebene schwenkbar angebracht ist. Von dieser Schiene
werden zwei senkrechte Zapfen getragen, die in Längsrichtung der Schiene gegenseitig einstellbar
sind. Die Benutzung dieser bekannten Vorrichtung geschieht in der Weise, daß zunächst
die erwähnten gegenseitig einstellbaren Zapfen in entsprechende Löcher einer jeden
registerrecht einzustellenden Druckplatte eingesteckt werden und dann die Druckplatte auf
der Grundplatte mittels des Querbalkens und des von ihm getragenen Schlittens in der Längsund
Querrichtung um den gewünschten Betrag verschoben wird. Diese Vorrichtung hat den
Nachteil, daß die Druckplatten mit senkrechten Bohrungen versehen sein müssen, deren Anbringung
aber nicht immer möglich ist; es sei denn, daß die Druckplatten erheblich größere
Abmessungen erhalten als das zu druckende Muster. Außerdem ist es schwierig, die Bohrungen
aller Druckplatten mit Bezug auf das Muster genau an den gleichen Stellen anzuordnen,
was ja die notwendige Voraussetzung für ein genaues Einstellen der Druckplatten ist.
Es können ferner Ungenauigkeiten dadurch hervorgerufen werden, daß die in die Bohrungen
der Druckplatten einzusteckenden Zapfen als Mitnehmer für die zu verschiebenden Druckplatten
dienen, wodurch diese Zapfen und ihre Tragschienen erheblichen Beanspruchungen ausgesetzt
sind.
Die Erfindung beseitigt diese Nachteile. Sie besteht darin, daß die auf einem in dem Querbalken
verschiebbaren Schlitten sitzendenRichtglieder durch senkrecht auf die Druckplatten
gegen Federwirkung niederdrückbare Tastspitzen von Zeigern und nahe über den Druck-
platten parallel zur Tischoberfläche bei stillstehendem Querbalken verstellbare Lineale
gebildet sind, und daß neben den Richtgliedern auf dem Schlitten eine Klemmvorrichtung zum
Festhalten der einstellbaren Druckplatten angeordnet ist. Die Vorrichtung wird also selbst
nicht mehr zum Verschieben der Druckplatten auf der Grundplatte herangezogen. Vielmehr
erfolgt das Verschieben von Hand. Mit Hilfe der Tastspitzen und der Lineale können die
Muster der Druckplatten bequem und mit großer Genauigkeit registerrecht eingestellt
werden, indem eine beliebige Anzahl von Punkten oder Linien der Musterungen der verschiedenen
Platten abgetastet und ausgerichtet werden. Hierbei kann eine ungewollte Verschiebung
der Platten in einfacher Weise mit Hilfe der neben den Richtgliedern auf dem Schlitten
angeordneten Klemmvorrichtung verhindert werden.
Um eine feinfühlige Einstellung der Richtglieder in der Längs- und Querrichtung des
Tisches zu ermöglichen, sind in einer weiteren Ausbildung der Erfindung zum Antrieb des im
Querbalken sitzenden, die Richtglieder tragenden Schlittens sowie des "den Querbalken
tragenden, in der Längsrichtung des Tisches beweglichen Schlittens zwei Schraubengetriebe
vorgesehen, wobei der Mutterteil eines jeden Schraubengetriebes durch eine Schale in Gestalt
eines halben hohlzylindrischen Zylinders gebildet ist, der mit einem senkrechten Bolzen in
dem zugehörigen Schlitten verschiebbar geführt ist und unter Federwirkung mit der Schraubenspindel
in Eingriff gehalten wird. Es können also der Querbalken und der die Richtglieder
tragende Schlitten wahlweise mit Hilfe der Schraubengetriebe oder nach Abheben der
Mutterteile von den Schraubenspindeln von Hand verschoben werden. Hierdurch wird
die Bedienung der Vorrichtung wesentlich vereinfacht.
Ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung ist auf der Zeichnung veranschaulicht, und zwar
. stellen dar:
Fig. ι und 2 die Vorrichtung in der Draufsieht
bzw. im senkrechten Schnitt durch den Arbeitstisch,
Fig. 3 die Vorrichtung in der Seitenansicht, Fig. 4 in größerem Maßstab, teilweise in der
Vorderansicht, teilweise im senkrechten Schnitt, den die Richtglieder tragenden, aus zwei kreuzweise
verstellbaren Teilen bestehenden Support, Fig. 5 den Support mit den Richtgliedern
teilweise in einer Seitenansicht, teilweise im senkrechten Schnitt,
Fig. 6 den Support in der anderen Seitenansicht und
Fig. 7 eine Einzelheit in der Draufsicht. Von einem Sockel 4 wird in geeigneter Höhe
ein rechteckiger Tisch 3 getragen, und zwar ist dieser Tisch zentral über dem Sockel 4 angeordnet
und mit diesem durch Versteifungsrippen 6 verbunden. An den beiden erhöhten Längsrändern desTisches 3 sind Gleitführungen 7
und 8 angeordnet. Die Gleitführung 8 ist durch eine im Querschnitt V-förmige Nut 9 (Fig. 4)
gebildet, die sich nach unten hin in eine rechteckige Erweiterung 9° und eine etwa halbkreisartige
Vertiefung 10 fortsetzt. In dieser liegt eine Schraubenspindel 11 mit feingängigem
Gewinde. Die Nut 9 mit der rechteckigen Erweiterung 9e und der halbkreisförmigen Vertiefung
10 erstreckt sich über die gesamte Länge des Tisches 3 und ist an ihren Enden durch
Blöcke uffi verschlossen, die mittels Flansche 12
an den stirnseitigen Enden der Randerhöhung des Tisches 3 befestigt sind. Die Blöcke 12 sind
mit Lagerbohrungen für die abgesetzten Enden der Schraubenspindel 11 versehen. Deren vorderes
Ende 14 trägt ein Handrad 15 zum Drehen der Schraubenspindel.
Mit der Schraubenspindel 11 steht eine mit
Muttergewinde versehene, etwa halbzylindrische Schale 16 (Fig. 4 und 5) in Eingriff, die mit
einem senkrechten Zapfen 17 versehen ist. Dieser erstreckt sich aufwärts durch einen
Schlitten 18, der in der V-förmigen Nut 9 verschiebbar geführt ist und am unteren Ende mit
seitlichen prismatischen Ansätzen 33 versehen ist, die in die rechteckigen Erweiterungen ga
der V-förmigen Nut 9 eingreifen. Der Zapfen 17 ist in der Nähe seines oberen Endes mit einer
Ringnut 19 (Fig. 5) versehen und ragt in eine Kappe 20, die in einer auf der oberen Seite 23
des Schlittens 18 mittels eines Flansches 22 befestigten Nabe 21 drehbar ist und einen in die
Ringnut 19 des Zapfens 17 eingreifenden Stift 29 u. dgl. - enthält. Diese Kappe 20 besitzt außerdem
einen radial nach außen gerichteten Stift 31, der in einen nach oben offenen senkrechten
Schlitz 30 der Nabe 21 eingreift. Diese An-Ordnung ermöglicht es, mittels der Kappe 20
den Zapfen 17 mit der halbzylindrischen Schale 16 in senkrechter Richtung von der Schraubenspindel
11 wegzuziehen und dann durch eine Drehbewegung der Kappe 20 den Stift 31. auf
die Stirnseite der Nabe 21 abzustützen, so daß die Schale 16 mit dem Zapfen 17 unbeweglich
festgehalten wird.
Der Schlitten 18 ist an seiner unteren Seite mit einer zur Aufnahme der Schale 16 dienenden
Vertiefung 24 versehen. Die Vertiefung 24 des Schlittens 18 setzt sich in der Mitte in eine
weitere Vertiefung 25 fort, die den Zapfen 17 zentral durchläßt und eine gegen die Schale 16
wirkende Schraubenfeder 27 enthält. Die Feder 27 hat das Bestreben, die Schale 16 dauernd
fest gegen die Schraubenspindel 11 anzudrücken, wirkt also dem Abheben der Schale 16 von der
Schraubenspindel 11 entgegen. Wenn durch die oben erläuterte Aufwärtsverschiebung und
darauffolgende Drehbewegung der Kappe 20 die Schale 16 von der Schraubenspindel 11
weggezogen ist, kann der Schlitten 18 von Hand mit beliebiger Geschwindigkeit verschoben
werden.
Der Schlitten 18 muß so in die V-förmige Nut 9 .
mit ihrer rechteckigen Erweiterung ga eingepaßt sein, daß er in senkrechter Richtung
nicht beweglich ist. Zweckmäßig ist zwischen der unteren Seite des Schlittens 18 und der
unteren Seite der rechteckigen Erweiterung ga der Nut 9 ein geringes Spiel vorhanden.
- Damit der Schlitten 18 in jeder beliebigen Stellung festgehalten werden kann, ist an der
oberen Seite des Schlittens ein gekrümmter Arm 35 (Fig. ι und 4) befestigt, der um die
S Gleitführung 8 herumgreift, so daß sein unteres Ende 36 parallel zu der senkrechten bearbeiteten
Fläche 37 der die Gleitführung 8 enthaltenden Randerhöhung des Tisches 3 gerichtet ist. Das
untere Ende 36 des gekrümmten Armes 35 trägt eine Stellschraube 38, die gegen einen teilweise
in das Ende 36 des Armes eingreifenden Zapfen 39 einwirkt, so daß mittels der Stellschraube
38 der Zapfen 39 gegen die senkrechte Fläche 37 angepreßt und dadurch der Schlitten
18 festgestellt werden kann.
Der Schlitten 18 trägt einen sich quer über den Tisch 3 erstreckenden Balken 40, dessen
eines Ende durch Schweißung oder in anderer Weise auf der oberen Seite des Schlittens 18 befestigt
ist. Das andere Ende 40" des Balkens ist
mittels Rollen 42 auf der oberen Seite der die Gleitführung 7 enthaltenden Randerhöhung des
Tisches 3 abgestützt. Die Rollen 42 sind an der
.- inneren Seite eines an der Stirnseite des Endes 40° des Balkens 40 befestigten Konsols 44
(Fig. 6) gelagert. Das Konsol 44 besitzt eine senkrecht durchbohrte Nabe 45, in der ein
Bolzen 46 liegt. Dieser ist am unteren Ende mit einem Kopf 46° versehen, der in eine T\förmige
Nut 47 der Randerhöhung des Tisches 3 eingreift. Das obere Ende des Bolzens 46 ist
mit einem Schraubengewinde versehen und greift durch, eine Mutter 48, die sich gegen die
oberen Stirnseite der Nabe 45 abstützt. Die Bohrung der Nabe 45 ist mit einer Erweiterung
49 zur Aufnahme einer Schraubenfeder 50 versehen, die nach unten hin gegen den Bolzen 46
abgestützt ist. Der Bolzen 46 hat innerhalb der Nabe 45 eine Längsnut 51, in die ein in die
Nabe 45 eingesetzter radialer Stift 52 eingreift. Dadurch wird eine Drehbewegung des Bolzens
46 verhindert, wenn die Mutter 48 verdreht wird, um den Kopf 46° des Bolzens 46 gegen die obere
Fläche der T-förmigen Nut 47 anzupressen und dadurch das Ende 40" des Balkens 40 festzustellen.
Der Balken 40 ist mit einer Gleitführung versehen, die eine ähnliche Gestalt hat wie die
in der Längsrichtung des Tisches 3 angeordnete Gleitführung 8. Die untere Vertiefung der in
dem Balken 40 angeordneten Gleitführung enthält eine Schraubenspindel 54, die durch ein
an dem einen Ende befestigtes Handrad 55 gedreht werden kann. Mit der Schrauben-'
spindel 54 steht eine mit Muttergewinde versehene, etwa die Gestalt eines halben Hohlzylinders
besitzende Schale 56 in Eingriff, die mit einem senkrechten Bolzen 57 versehen ist.
Dieser erstreckt sich nach oben hin durch einen in der Gleitführung des Balkens 40 verschiebbaren
Schlitten 60 und ragt in eine Kappe 58 (Fig. 4), die in einer mittels eines Flansches an
der oberen Seite des Schlittens 60 befestigten Nabe 59 drehbar gelagert ist. Die Kappe 58
ist mit dem Bolzen 59 in dessen Längsrichtung gekuppelt, jedoch relativ zu diesem Bolzen frei
drehbar. Ein an der Nabe 58 befestigter, radial nach außen gerichteter Stift 62 greift in einen
senkrechten Schlitz der Nabe 59. Die durch eine Feder 61 (Fig. 4) gegen die Schraubenspindel
54 gedrückte Schale 56 kann mittels der an dem Bolzen 57 angreifenden Kappe 58 von der Schraubenspindel weggezogen werden,
wonach die Schale 56 durch Verdrehen der Kappe 58 unbeweglich festgestellt werden kann.
Alsdann kann der Schlitten 60 von Hand mit beliebiger Geschwindigkeit längs der Spindel 54
quer über dem Tisch 3 hin und her verschoben werden.
Der Schlitten 60 trägt die Mittel zum Ausrichten der Druckplatten.
Als wichtigstes Mittel zum Finden der richtigen gegenseitigen Lage der Druckplatten
werden von dem Schlitten 60 mehrere (bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel zwei) unabhängig
voneinander bedienbare Zeiger 64 getragen, und zwar erstrecken sich die Zeiger von
zwei über dem Schlitten 60 angeordneten Zahnstangen 65 nach abwärts. Jede Zahnstange 65
ist in einer Gleitführung 68 (Fig. 7) verschiebbar go
geführt, die in einem Block 66 (Fig. 4) angeordnet ist. Dieser besitzt an den Enden der Gleitführung
68 nabenförmige Ansätze 67. In einem Hohlraum des Blockes 66 ist außerdem ein
Ritzel 69 angeordnet, das mieder Zahnstange65
in Eingriff ist. Das Ritzel 69 (Fig. 4) ist auf einem den Block 66 zentral durchdringenden
Bolzen 70 drehbar gelagert, der mit seinem unteren Ende in den Schlitten 60 eingeschraubt
ist. Das Ritzel 69 besitzt einen mit Außengewinde versehenen nabenförmigen Ansatz 71,
der in eine Mutter 72 eingreift. Der zentral durch diese Mutter hindurchragende Bolzen 70
ist am oberen, aus der Mutter 72 herausragenden Ende mit Schraubengewinde versehen, auf das
eine Flügelmutter 74 aufgeschraubt ist. Der den nabenförmigen Ansatz 71 des Ritzels 69
aufnehmende Teil 75 der Mutter 72 ist in einer Ausdrehung des Blockes 66 gelagert, so daß er
zusammen mit dem Ritzel 69 frei gedreht werden kann, wodurch die Zahnstange 65 und
mithin auch der von dieser getragene Zeiger 64 gegenüber dem Schlitten 60 verstellt werden
kann. Da auch der Block 66 um den Bolzen 70 frei drehbar ist, kann auch die Winkelstellung
der Zahnstange 65 mit dem Zeiger 64 gegenüber dem Schlitten 60 verändert werden.
Um den Zeiger 64 in jeder beliebigen Einstellung unbeweglich festzuhalten, braucht lediglich
die Flügelmutter 74 angezogen zu werden, wodurch der Block 66 und'die Mutter 72 mit
dem Ritzel 69 festgeklemmt werden. Jeder
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Zeiger 64 (Fig. 5) besteht aus einer Spitze 82, die in einer kleinen Hülse 81 gehalten wird, die
auf das untere Ende eines in senkrechter Richtung durch die Zahnstange 65 hindurchgreifenden
Bolzens 78 aufgeschraubt ist. Dieser ist von einer mit ihrem oberen Ende in die Zahnstange
65 eingesetzten Hülse 77 verschiebbar geführt. Das obere, über die Zahnstange 65
hinausragende Ende des Bolzens 78 ist mit einem Kopf 80 versehen. Zwischen dem Kopf 80
und der Zahnstange 65 ist eine Schraubenfeder 79 angeordnet, so daß der Bolzen 78 und mit
ihm die Spitze 82 durch einen Druck auf den Kopf 80 gegen die Federeinwirkung abwärts
verschoben werden kann. Die verschiedenen Zeiger 64 können in dieser Weise unabhängig
voneinander bedient werden. Der Zweck dieser Einrichtung wird später noch näher erläutert.
Die Hülse 77 für den Bolzen 78 ist mit einem engen kurzen Längsschlitz 77° versehen, in den
ein von dem Bolzen 78 getragener Stift 776 eingreift,
so daß der Bolzen 78 nur in axialer Richtung in der Hülse 77 beweglich ist.
Zwischen den beiden die Zahnstangen 65 tragenden Blöcken 66 erstreckt sich in Längsrichtung
des Tisches 3 eine zur Tischoberfläche parallele Leiste 85, die auf der unteren Seite
mit einem Filzbelag 86 (Fig. 4) o. dgl. versehen ist und mittels zu beiden Seiten des Balkens 40
sich abwärts erstreckender Bolzen 87 (Fig. 4 und 5) getragen wird. Die oberen Enden der
Bolzen 87 sind durch hülsenförmige Ansätze 89 eines mittels Stifte oder Schrauben 88° an der
Oberseite des Schlittens 60 befestigten Kopfstückes 88 hindurchgeführt. Zwischen den
hülsenförmigen Ansätzen 89 des Kopfstückes 88 und der Klemmleiste 85 sind Schraubenfedern
90 angeordnet, die das Bestreben haben, die Klemmleiste 85 abwärts zu drücken. Die oberen,
aus dem Kopfstück 88 herausragenden Enden der Bolzen 87 sind bei 93 abgesetzt und greifen
durch an den Enden eines gemeinsamen Einstellgliedes 92 angeordnete Ösen 91, an deren
oberen Stirnflächen die Bolzen 87 mittels Muttern 94 abgestützt sind. Das Einstellglied 92
besitzt eine mittlere Nabe 95, die mit Muttergewinde versehen ist und eine Schraube 96 umschließt. Diese besitzt über der Nabe 95 einen
als Handrad dienenden Knopf 97 und ist unterhalb der Nabe 95 mit einem verjüngten Fortsatz
versehen, der in eine Bohrung 98 der mittleren Erhöhung des Kopfstückes 88 eingreift
und stirnseitig gegen eine in dieser Bohrung angeordnete Kugel 100 abgestützt ist. Durch Verdrehen
der Schraube 96 mittels des Handrades können das Einstellglied 92 und mit ihm die
Bolzen 87 und die Klemmleiste 85 auf- und abwärts verstellt werden.
Die Klemmleiste 85 trägt mittels Lenker 103 ein zu der Klemmleiste paralleles Lineal 102.
Die zum Anschluß der Lenker 103 an die Klemmleiste 85 dienenden Zapfen werden von seitlich
an der Klemmleiste 85 angeordneten winkligen Konsolen 104 (Fig. 4) getragen. Der eine dieser
Zapfen ist mit Gewinde versehen und trägt eine zum Festklemmen des betreffenden Lenkers 103
dienende Flügelmutter 106 0. dgl. Mit Hilfe der Flügelmutter 106 kann also das Lineal 102
in verschiedenen Abständen von der Klemmleiste 85 festgestellt werden.
Die Gleitführung 8 des Tisches 3 sowie die in dem Balken 40 angeordnete Gleitführung
sind mit Skalen 108 versehen, deren Teilung so gewählt ist, daß eine Feineinstellung der Schlitten
18 und 60 ermöglicht wird. ,Diese sind mit je einem Zeiger 109 versehen, der nahe über der
betreffenden Skala 108 angeordnet ist. Bei jedem Zeiger 109 ist eine Linse 110 angeordnet,
um ein genaues Ablesen zu ermöglichen. Auch die drehbaren Blöcke 66 haben je einen Zeiger
112 (Fig. 7), der über einer kreisbogenförmigen Skala 113 auf der oberen Seite des Schlittens 60
spielt, so daß die Winkelstellung der die Zeiger 64 tragenden Zahnstangen 65 abgelesen werden
kann.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende.
Eine Grundplatte von der erforderlichen Größe wird auf den Tisch 3 gelegt, und zwar so,
daß sie gegen die senkrechte Fläche 37 (Fig. 1) der die Gleitführung 8 enthaltenden Randerhöhung
des Tisches 3 und gegen eine an dem vorderen Rand 83" des Tisches angeordnete
Anschlagleiste 83° anliegt. Sobald die Grund- t
platte sich in winkelrechter Lage befindet, wird sie mittels Spannkloben oder Keile auf dem
Tisch starr befestigt. Alsdann wird eine der auf der Grundplatte anzuordnenden Druckplatten
in der vorderen Ecke der Grundplatte in Lage gebracht. Der die Richtglieder tragende
Balken 40 wird hiernach in Richtung auf das vordere Ende des Tisches 3 verschoben. Nachdem
dies geschehen ist, wird mit Hilfe des Lineals 102 und einer der Spitzen 82 an den
Zeigern 64 die Druckplatte genau ausgerichtet. Schließlich wird durch Verdrehen des Handrades
97 die Klemmleiste 85 auf die Druckplatte gesenkt und dadurch die Druckplatte festgeklemmt; hierauf wird sie mittels einer
genügenden Anzahl von Stiften o. dgl. auf der Grundplatte festgemacht. Dann wird die
Klemmleiste 85 wieder von der Druckplatte abgehoben und die Lage der Platte abgetastet.
Dies geschieht in der Weise, daß die Spitze 82 des benachbarten Zeigers 64 an einem Rand
oder an einer Linie der Platte entlang bewegt wird, wodurch die genaue winkelrechte Lage
der Platte mit Bezug auf die Grundplatte bzw. den Tisch 3 der Vorrichtung festgestellt wird.
Dies ist sehr wesentlich, da bei einer nicht genauen winkelrechten Lage der ersten Druckplatte
die Lage der übrigen Druckplatten fehler-
haft wird. Nunmehr werden zwei möglichst weit voneinander liegende Bezugspunkte oder
Zeichen der ersten Druckplatte ausgewählt und die Spitzen 82 der Zeiger 64 senkrecht über
diese Bezugspunkte gebracht. Durch einen von Hand auf die Köpfe 80 der Zeiger 64 ausgeübten
Druck können die Spitzen 82 der Zeiger 64 mit der Oberfläche der Druckplatte in Berührung
gebracht werden, so daß sich die Möglichkeit ergibt, die Spitzen 82 genau senkrecht über den
gewählten Bezugspunkten einzustellen. Sobald dies geschehen ist, werden die Zeiger 64 mittels
der Muttern 74 relativ zu dem Balken 40 unbeweglich festgestellt. Um nachprüfen zu
können, ob die Spitzen 82 der Zeiger 64 bei deren Abwärtsbewegung genau mit den gewählten
Bezugspunkten der Druckplatte in Berührung kommen, ist an jedem Zeiger 64 eine Linse 117 (Fig. 1 und 5) derart angeordnet, daß
durch diese Linse die Spitze 82 bei ihrer Berührung mit der Druckplatte beobachtet werden
kann. Die gewählten Bezugspunkte müssen möglichst klein sein.
Nachdem die Zeiger 64 festgestellt sind und die Klemmleiste 85 von der ersten auf die Grundplatte aufgenagelten Druckplatte abgehoben ist, wird der Schlitten 60 auf dem Balken 40 um einen den gewünschten Abstand der Druckplatten entsprechenden Betrag verschoben. Dies geschieht mit Hilfe der Schraubenspindel 54. Die Größe der Verschiebung wird auf der von dem Balken 40 getragenen Skala 108 abgelesen. Bei diesem Verschieben bleibt die Einstellung der Spitzen 82 relativ zu dem Schlitten 60 unverändert. Nach dem Verstellen des Schlittens 60 wird die zweite Druckplatte auf der Grundplatte in Stellung gebracht. Dies geschieht in der Weise, daß die zweite Druckplatte mittels der Spitzen 82 der Zeiger 64 abgetastet und dabei so lange verschoben wird, bis die gleichen Bezugspunkte wie bei der ersten Druckplatte genau senkrecht unter den Spitzen 82 liegen. Alsdann wird mittels der Klemmleiste 85 die zweite Druckplatte auf der Grundplatte festgeklemmt und in ähnlicher Weise wie die erste Druckplatte mit der -Grundplatte starr verbunden. Hiernach ist die zweite Druckplatte relativ zu der ersten genau ausgerichtet.
Nachdem die Zeiger 64 festgestellt sind und die Klemmleiste 85 von der ersten auf die Grundplatte aufgenagelten Druckplatte abgehoben ist, wird der Schlitten 60 auf dem Balken 40 um einen den gewünschten Abstand der Druckplatten entsprechenden Betrag verschoben. Dies geschieht mit Hilfe der Schraubenspindel 54. Die Größe der Verschiebung wird auf der von dem Balken 40 getragenen Skala 108 abgelesen. Bei diesem Verschieben bleibt die Einstellung der Spitzen 82 relativ zu dem Schlitten 60 unverändert. Nach dem Verstellen des Schlittens 60 wird die zweite Druckplatte auf der Grundplatte in Stellung gebracht. Dies geschieht in der Weise, daß die zweite Druckplatte mittels der Spitzen 82 der Zeiger 64 abgetastet und dabei so lange verschoben wird, bis die gleichen Bezugspunkte wie bei der ersten Druckplatte genau senkrecht unter den Spitzen 82 liegen. Alsdann wird mittels der Klemmleiste 85 die zweite Druckplatte auf der Grundplatte festgeklemmt und in ähnlicher Weise wie die erste Druckplatte mit der -Grundplatte starr verbunden. Hiernach ist die zweite Druckplatte relativ zu der ersten genau ausgerichtet.
Das Lineal 102, das von der Klemmleiste 85, getragen wird, kann für sich allein oder gleichzeitig
mit den Spitzen 82 der Zeiger 64 zum Richten der Druckplatten verwendet werden. Insbesondere ist die Verwendung des Lineals 102
dann sehr vorteilhaft, wenn an Stelle von zwei Bezugspunkten eine oder mehrere gerade Linien
oder geradlinig hintereinanderliegende Punktserien gewählt werden. Nachdem das Lineal 102
mit der Linie oder Punktserie der einen Druckplatte zur Deckung gebracht ist, kann es relativ
zu dem Schlitten 60 unbeweglich festgestellt werden, so daß nach dem erforderlichen Verschieben
des Schlittens 60 das Lineal 102 zum Ausrichten der nächsten Druckplatte in ähnlicher
Weise verwendet werden kann wie die Spitzen 82 der Zeiger 64. Je nach dem Muster
der Druckplatten können entweder die Spitzen 82 oder das Lineal 102 oder beide als Hilfsmittel
zum Ausrichten der Druckplatten benutzt werden.
Nachdem die zweite Druckplatte verlegt und auf der Grundplatte befestigt ist, wird der
Schlitten 60 abermals um den erforderlichen Betrag verschoben, wonach die dritte Druckplatte
in der gleichen Weise in die entsprechende Lage gebracht und auf der Grundplatte befestigt
wird wie die beiden ersten Druckplatten. Auf diese Weise werden sämtliche Druckplatten
relativ zu der ersten auf der Grundplatte genau ausgerichtet, so daß die auf der Grundplatte
befestigte Druckplattengruppe unmittelbar in die Druckpresse eingesetzt werden kann.
Während des Verschiebens des Schlittens 60 ist die Mutter 48 fest angezogen, so daß der
Balken 40 gegen ^Verschiebung in der Längsrichtung des Tisches 3 gesichert ist.
Nachdem in der Querrichtung der Grundplatte alle Druckplatten in Lage gebracht sind,
wird der Balken 40 mittels des Handrades 15 in der Längsrichtung des Tisches um den erforderlichen
Betrag verstellt, wobei die Zeiger 64 immer noch in ihrer ursprünglichen Einstellung
festgehalten werden. Alsdann kann eine zweite Druckplattenreihe in der oben beschriebenen
Weise verlegt werden.
Für den Vielfarbendruck werden die entsprechenden Druckplatten für jede Farbe in
ähnlicher Weise zueinander in Beziehung gebracht, so daß alle Druckplatten mit Bezug
auf die erste genau ausgerichtet werden.
Das genaue gegenseitige Ausrichten der Druckplatten ist für den Vielfarbendruck von großer
Bedeutung. Nachdem die erste Farbe, beispielsweise Gelb, gedruckt ist, ergibt sich beim
Drucken der nächsten Farben eine genaue Übereinstimmung der Linien des zu druckenden
Musters, so daß die Entstehung von Rändern an den Mustern verhindert wird.
Wie bereits erwähnt, können die Bewegungen des Balkens 40 und der auf diesem angeordneten
Richtglieder genau mittels der Skalen 108 und' 113 abgelesen werden, wobei durch die Anwendung
der Linsen die Verwendung einer besonders feinen Skalenteilung ermöglicht wird. 11;j
Beim Verwenden von gewöhnlichen Druckformen wird an Stelle einer Grundplatte der
Schließrahmen auf den Tisch 3 gelegt, wonach die einzelnen Bildblöcke in der gleichen Weise
in Lage gebracht werden wie die Druckplatten bei dem oben beschriebenen Anwendungsbeispiel.
Deutsches Mussasa
Claims (12)
- Patentansprüche: ι. Vorrichtung zum registerrechten Einstellen der für'den Mehrfarbendruck erforderlichenDruckplattenauf einer Grundplatte, bei der über einem als Träger für die Grundplatte dienenden Tisch mehrere auf einem in der Längsrichtung des Tisches querverschiebbaren Querbalken gegenseitig einstellbare Richtglieder angeordnet sind, dadurch
- ίο gekennzeichnet, daß die auf einem in dem Querbalken (40) verschiebbaren Schlitten (60) sitzenden Richtglieder durch senkrecht auf die Druckplatten gegen Federwirkung niederdrückbare Tastspitzen (82) von Zeigern (64) und nahe über den Druckplatten parallel zur Tischoberfläche bei stillstehendem Querbalken verstellbare Lineale (102) gebildet sind, und daß neben den Richtgliedern auf dem Schlitten (60) eine Klemmvorrichtung (85, 86) zum Festhalten der einzustellenden Druckplatten angeordnet ist. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die niederdrückbaren Tastspitzen (82) der Zeiger (64) von Zahnstangen (65) getragen werden, die in um senkrechte Achsen drehbaren Blöcken (66) des Schlittens (60) verschiebbar geführt und mit je einem in den Blöcken (66) angeordneten Zahnrad (69) in Eingriff sind.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das in jedem drehbaren Block (66) angeordnete Zahnrad (69) mit einem gegen den Block abgestützten Handrad (72) starr verbunden ist und auf das aus dem Handrad herausragende obere Ende der feststehenden Drehachse (70) eine Mutter (74) aufgeschraubt ist, mittels der das Zahnrad (69) und der Block (66) unbeweglich festgestellt, werden können.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastspitzen (82) aller Zeiger (64) von senkrechten Bolzen (78) getragen werden, die in einer von der betreffenden Zahnstange (65) getragenen senkrechten Hülse (77) verschiebbar sind und an ihren über die Zahnstangen (65) hinausragenden oberen Enden unter dem Einfluß von Federn (79) stehen, die die Bolzen (78) in ihrer oberen Endlage zu halten suchen.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung der Tastspitze (82) jedes Zeigers (64) mit dem senkrechten Bolzen (78) eine die Tastspitze eingeklemmt haltende Schraubhülse (81) dient, die sich in der höchsten Stellung stirnseitig gegen das untere Ende der Führungshülse (77) abstützt.
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Führungshülse (77) für den die TastspitzeDeutsches Museum Bibliothek . ,(82) tragenden senkrecht verschiebbaren Bolzen (78) eine zum Beobachten der Tast-• spitze dienende Linse (117) angeordnet ist.
- 7.· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zahnstangen (65) zum. Einstellen der Tastspitzen (82) führenden Blöcke (66) je einen Zeiger (112) tragen, unter dem auf dem querverschiebbaren Schlitten (60) des Quer- balkens (40) eine kreisbogenförmige Skala (113) angeordnet ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Festhalten der jeweils auszurichtenden Druckplatte dienende Klemmvorrichtung aus einer zweckmäßig mit einem Filzbelag (86) versehenen Klemmleiste (85) besteht, die mittels senkrechter Bolzen (87) in dem querverschiebbaren Schlitten (60) des Querbalkens (40) oder einem von dem Schlitten (60) getragenen Kopfstück (88) geführt ist und unter der Einwirkung von die senkrechten Bolzen (87) umschließenden Schraubenfedern (90) steht, wobei die über den Schlitten (60) bzw. über das Kopfstück (88) hinausragenden Enden der Bolzen (87) mit einem gemeinsamen heb- und senkbaren Einstellglied (92) verbunden sind.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Heben und Senken des Einstellgliedes (92) für die senkrechten Führungsbolzen (87) der Klemmleiste (85) eine durch den mittleren nabenförmigen Teil (95) des Einstellgliedes hindurchgreifende Schraube (96) dient, die mit ihrem unteren abgesetzten Ende unter Zwischenschaltung einer Kugel (100) gegen das die Führungsbolzen (87) haltende Kopfstück (88) abgestützt ist und an ihrem oberen Ende mit einem Handrad (97) versehen ist. ·
- 10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß das über der Tischplatte (3) parallel verstellbare Lineal (102)'von der Klemmleiste (85) beispielsweise mittels Lenker getragen wird, so daß es seitlich bis dicht an die Klemmleiste heranbewegt werden kann, wobei Mittel vorgesehen sind, um das Lineal (102) mit Bezug auf die Klemmleiste (85) in verschiedenen Einstellungen unbeweglich festhalten zu . können.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb des im Querbalken (40) sitzenden, die Richtglieder tragenden Schlittens (60) sowie des den Querbalken (40) tragenden, in der Längsrichtung des Tisches (3) beweglichen Schlittens (18) zwei Schraubengetriebe (11,16 bzw. 54, 56) dienen und der Mutterteil (16 bzw. 56) eines jeden Schraubengetriebes durch eine . Schale in Gestalt eines halben Hohlzylindersgebildet ist, der mit einem senkrechten Bolzen (17 bzw. 57) in dem zugehörigen Schlitten (18 bzw. 6o) verschiebbar geführt ist und unter Federwirkung mit der Schraubenspindel (11 bzw. 54) in Eingriff gehalten wird.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch n, dadurch gekennzeichnet, daß der senkrechte Führungsbolzen (17 bzw. 57) des Mutterteiles (16 bzw. 56) mit seinem oberen, aus dem Schlitten (18 bzw. 60) herausragenden Ende in eine Kappe (20 bzw. 58) eingreift und mit dieser nur in der Längsrichtung gekuppelt ist, und daß die Kappen (20, 58) in einem von dem Schlitten (18 bzw. 60) getragenen nabenförmigen Teil (21 bzw. 59) senkrecht verschiebbar und nach einer zum Abheben des Mutterteiles (16 bzw. 56) von der Schraubenspindel (11 bzw. 54) ausreichenden Aufwärtsverschiebung drehbar sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES100511D DE575769C (de) | 1931-08-20 | 1931-08-20 | Vorrichtung zum registerrechten Einstellen der fuer den Mehrfarbendruck erforderlichen Druckplatten auf einer Grundplatte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES100511D DE575769C (de) | 1931-08-20 | 1931-08-20 | Vorrichtung zum registerrechten Einstellen der fuer den Mehrfarbendruck erforderlichen Druckplatten auf einer Grundplatte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE575769C true DE575769C (de) | 1933-05-03 |
Family
ID=7523116
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES100511D Expired DE575769C (de) | 1931-08-20 | 1931-08-20 | Vorrichtung zum registerrechten Einstellen der fuer den Mehrfarbendruck erforderlichen Druckplatten auf einer Grundplatte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE575769C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1089399B (de) * | 1954-05-14 | 1960-09-22 | Bobst J | Vorrichtung zum Feststellen des Umfangsregisters eines gleichzeitig mit Offset- und Hochdruckklischees belegten Formzylinders |
| DE1132933B (de) * | 1961-05-25 | 1962-07-12 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Einrichtung zum passgerechten Ausrichten von Druckplatten auf den Formzylindern |
-
1931
- 1931-08-20 DE DES100511D patent/DE575769C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1089399B (de) * | 1954-05-14 | 1960-09-22 | Bobst J | Vorrichtung zum Feststellen des Umfangsregisters eines gleichzeitig mit Offset- und Hochdruckklischees belegten Formzylinders |
| DE1132933B (de) * | 1961-05-25 | 1962-07-12 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Einrichtung zum passgerechten Ausrichten von Druckplatten auf den Formzylindern |
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