DE57324C - Verstellbare Stielbefestigung für Haarpinsel - Google Patents

Verstellbare Stielbefestigung für Haarpinsel

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Publication number
DE57324C
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DE
Germany
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pliers
arms
handle attachment
slot
adjustable handle
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT57324D
Other languages
English (en)
Original Assignee
J. HOLZEL, pensionirter Oberlehrer, in Friedland, Böhmen
Publication of DE57324C publication Critical patent/DE57324C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B3/00Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier
    • A46B3/08Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping
    • A46B3/10Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping into rings or the like
    • A46B3/12Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping into rings or the like specially adapted for paint-brushes

Landscapes

  • Brushes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Für die gebräuchlichen Federkielpinsel benutzt man als Handhabe im allgemeinen ein gewöhnliches dünnes Stäbchen, welches man in die Federpose mit dem einen Ende hineinsteckt. Man bedarf dazu für die verschiedenen Federposenstärken auch ungleich dicker Stäbchen; überdies ist eine genaue Anpassung der letzteren an die Federposen sehr häufig nicht vorhanden, was für die Benutzung der Pinsel Unzuträglichkeiten mit sich bringt.
Im Nachfolgenden wird für solche Pinsel eine Stielbefestigung zur Veranschaulichung gebracht, welche den verschiedenen Stärken der Pinselfederkiele angepafst werden kann und einen sicheren Halt des Pinsels am Stiele gewährleistet.
An dem einen Ende eines gewöhnlichen Holzstieles α ist ein Metallrohr b befestigt, welches in sich einen zu einer federnden Zange zusammengebogenen schmalen Metallstreifen cc1 aufnimmt. Gehalten wird diese Zange central im Rohre dadurch, dafs das Bogenende der Zange in eine längere centrale Bohrung im Holzstiele hineingesteckt worden ist.
An jedem Schenkel c bezw. c1 der Zange ist ein Arm d bezw. d1 rechtwinklig abstehend befestigt, welche Arme durch zwei diametral im Rohre angebrachte Längsschlitze e und e1 aus diesem hervorragen. Jeder zu einem Zangenschenkel gehörige Arm durchdringt zunächst den anderen Schenkel und tritt dann aus dem Rohre durch den Schlitz heraus, der mit Bezug zum Schenkel auf der anderen Seite der Zangenmittelachse liegt (Fig. 1). Durch diese Anordnung lassen sich die Zangenschenkel von einander entfernen, und das Zangenmaul wird dabei geöffnet, wenn man mit zwei Fingern die beiden Arme d d1 in das Rohr hineindrückt. Während die Arme dd 1 sich aber in 'den schmalen Theilen der beiden Schlitze befinden, kann eine solche Bewegung mit ihnen nicht vorgenommen werden, weil sie die Ränder des Rohrschlitzes beiderseitig mit Zähnchen umfassen (Fig. 5) und somit gegen die Schlitze in senkrechter Richtung nicht beweglich sind. Um mittelst dieser gezahnten Arme die Zangenschenkel in verschiedenen Entfernungen zu einander einstellen zu können, damit über das Zangenmaulende Pinselfederkiele verschiedener Stärke festsitzend geschoben werden können, befindet sich in jedem Schlitz e und e1 eine Erweiterung/ und f1, in welche man zum Verstellen der Zangenmaulweite ,die Arme dd1 durch Verschieben der Zange innerhalb des Rohres hineinführt (Fig. 3 und 4). In dieser Lage umfassen die Zähne nicht mehr die Schlitzränder, die Arme können so tief in das Rohr hiiieingedrückt werden, als es der auf das Zangenmaulende gesteckte Pinselfederkiel gestattet, und dann werden durch Wiederhineinführen der Arme mit entsprechenden Zahnlücken in die schmalen Theile der Schlitze die Zangenschenkel in der eingestellten Entfernung von einander festgehalten. Die Zangenschenkel erhalten eine gewisse sie auseinandertreibende Elasticität, damit sie sich an die Innenwandung der Pinselfederpose mit Sicherheit fest anlegen.
Selbstverständlich kann anstatt eines Federkielpinsels auch jeder andere, der eirfen hohlen Haarstiel hat, über das Zangenende geschoben und von ihm festgehalten werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine verstellbare Stielbefestigung für Pinsel mit hülsenförmiger Haareinfassung, gekennzeichnet durch eine inmitten eines die Verlängerung des Handhabenstieles bildenden Rohres verschiebbare Zange, deren beide Schenkel durch rechtwinklig von diesen abstehende und durch Schlitze in der Rohrwand nach aufsen hervorragende Arme entsprechend der Stärke der über " das Zangenmaulende geschobenen Pinselhülse jedesmal dann gegen einander verstellt werden können, wenn die beiden Arme sich in den Schlitzerweiterungen f und f1 befinden, während die Arme in den schmalen Schlitztheilen die Schlitzränder mittelst Zähne umfassen und die Schenkel somit in bestimmten Entfernungen von einander halten.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT57324D Verstellbare Stielbefestigung für Haarpinsel Expired - Lifetime DE57324C (de)

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