DE570484C - Scheinwerfer - Google Patents

Scheinwerfer

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DE570484C
DE570484C DER80399D DER0080399D DE570484C DE 570484 C DE570484 C DE 570484C DE R80399 D DER80399 D DE R80399D DE R0080399 D DER0080399 D DE R0080399D DE 570484 C DE570484 C DE 570484C
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    • F21S41/30Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by reflectors
    • F21S41/32Optical layout thereof
    • F21S41/33Multi-surface reflectors, e.g. reflectors with facets or reflectors with portions of different curvature
    • F21S41/331Multi-surface reflectors, e.g. reflectors with facets or reflectors with portions of different curvature the reflector consisting of complete annular areas
    • F21S41/333Multi-surface reflectors, e.g. reflectors with facets or reflectors with portions of different curvature the reflector consisting of complete annular areas with discontinuity at the junction between adjacent areas
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F21S41/365Combinations of two or more separate reflectors successively reflecting the light

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Scheinwerfer Die Erfindung betrifft Scheinwerfer, bei welchen hinter der Lichtquelle ein Zentralspiegel und seitlich ein ringförmiger Spiegel mit elliptischem Meridian angeordnet ist, die die auftreffenden Strahlen auf einen kleinen, in geringem Abstand vor der Lichtquelle vorgesehenen Reflektor reflektieren.
  • Bei den bekannten Scheinwerfern dieser Art ist der Zentralspiegel parabolisch; eine Linse ist nicht vorgesehen, so daß die vom Scheinwerfer ausgehenden Strahlen ein stark streuendes Lichtbündel bilden, das bei weit ausgedehntem Lichtfeld schwache Leuchtstärke aufweist.
  • Desgleichen sind Scheinwerfer mit ellipsoidischem Reflektor bekannt, bei denen die Lichtquelle in einem der Brennpunkte des Ellipsoids liegt; der andere Brennpunkt fällt mit dem Brennpunkt einer Linse zusammen. Ein derartiger Reflektor erzeugt ein sehr lichtstarkes Bündel geringer Streuung, macht jedoch die Ven@,endung eines Scheinwerfers von verhältnismäßig großer Länge notwendig und erfordert infolgedessen einen beispielsweise bei einem Automobil nicht zur Verfügung stehenden Raumbedarf.
  • Die Erfindung bezweckt den Aufbau eines Scheinwerfers, der ein Lichtbündel von großer Intensität und geringer Streuung erzeugt, wobei dieser Scheinwerfer außerdem den Vorteil besonders geringer Ausmaße bietet. Zu diesem Zweck ist der Scheinwerfer erfindungsgemäß einerseits mit einem ringförmigen elliptischen Spiegel versehen, dessen einer Brennpunkt das hinterste Ende der Lichtquelle ist, während der andere Brennpunkt mit der Spitze eines vor der Lichtquelle angeordneten kegelförmigen Reflektors zusammenfällt, auf dessen Mantel die Lichtstrahlen von dem elliptischen Spiegel reflektiert werden. Die Mantellinien dieses Kegels sind so geneigt, daß das von dem Kegel reflektierte Lichtbündel durch eine an sich bekannte Linse hindurchgeworfen wird, deren Brennpunkt in der Nähe der Kegelspitze liegt. Andererseits ist der hintere Zentralspiegel des Scheinwerfers erfindungsgemäß so geformt, daß er die nach hinten geworfenen Strahlen als ringförmiges Lichtbündel, das in der Linsenbrennebene eingeschnürt ist, auf die Linse reflektiert. Er kann beispielsweise aus Ellipsenbögen zusammengesetzt sein.
  • Die Zeichnung zeigt als Ausführungsbeispiel einen senkrechten Axialschnitt eines Scheinwerfers gemäß der Erfindung.
  • Der in der Abbildung gezeigte Scheinwerfer besitzt eine durch den Faden z-1 ', einer elektrischen Lampe 2 gebildete Lichtquelle; die Lampe sitzt in einer Fassung 3, die beispielsweise auf einer Platte q. festsitzt. Die letztere schließt ein Ende eines Rohres 5 ab, welches die gesamten Organe abstützt und zugleich schützt. Der Faden i-ia wird durch einen in der Rotationsachse X-X des optischen Systems angeordneten Glühkörper gebildet.
  • Im Rohr 5 ist ein ein- oder mehrteiliger Reflektor 6 angeordnet, dessen reflektierende Fläche eine Rotationsfläche mit X-X als Achse ist. Die Erzeugende AB dieser Reflexionsfläche ist ein Teil einer Ellipse, deren einer Brennpunkt mit dem Ende i des Fadens zusammenfällt, während der andere Brennpunkt auf der Achse X-X vor der Lichtquelle angeordnet ist.
  • Auf der Achse XX ist ein reflektierender Kegel 7 mit dem Scheitel o angeordnet, dessen Grundfläche der Lampe 2 zugekehrt ist, und dessen Scheitel im wesentlichen mit dem zweiten Brennpunkt des Teiles A-B der Ellipse zusammenfällt. Der Kegel 7 ist am Reflektor 6 beispielsweise mittels eines oder mehrerer Arme 8 befestigt und wirft die auf ihn nach Reflexion durch den Reflektor 6 auffallenden Strahlen gegen das der Lampe 2 entgegengesetzte Ende des Rohres 5.
  • In einer am Ende des Rohres 5 befestigten Platte io ist eine Linse 9 angeordnet, deren optische Achse mit der Achse X-X zusammenfällt und deren Brennpunkt sich in der dem Scheitel des Kegels 7 benachbarten Zone, in der sämtliche Lichtstrahlen konvergieren, befindet. Die Einfallseite dieser Linse ist eben und die Austrittsseite ist gewölbt, so daß die gewünschte Strahlenbrechung erzielt wird.
  • Gemäß der dargestellten Ausführungsform ist hinter der Lampe 2 ein Reflektor 1i angeordnet, welcher ein Rotationskörper mit X -X als Achse ist und beispielsweise in das Rohr 5 unmittelbar hinter dem Reflektor 6 eingesetzt ist. Die Erzeugende dieser Reflexionsfläche des Reflektors ist derart gewählt, daß die von der Lichtquelle herrührenden und auf diese Fläche auffallenden Strahlen sämtlich um den Kegel 7 streichen und auf die Linse 9 auffallen.
  • Die von der Lampe 2 herrührenden und auf den Reflektor 6 auffallenden Strahlen werden reflektiert und fallen auf den Kegel 7 auf, der sie auf die Linse 9 wirft. Der Scheitelwinkel des Kegels 7 und der Durchmesser der Linse 9 sind derart gewählt, daß die äußersten der vom Kegel 7 reflektierten Strahlen durch den Rand H, H' der Linse gehen, so daß der von dem Reflektor 6 aufgefangene Lichtstrom nach Reflexion durch den Kegel 7 die Linse 9 durchquert.
  • Uberdies werden die von der Lampe 2 ausgesandten und auf den Reflektor ii auffallenden Strahlen derart gebrochen, daß sie um den Kegel 7 streichen und auf die Linse 9 auffallen. Die äußersten Strahlen, die auf den Ellipsenbogen C-D reflektiert werden, verlaufen durch den Rand H der Linse 9, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, so daß die auf den Reflektor ii auffallenden Lichtstrahlen die Linse 9 nach bloß einmaliger Reflexion durch die Fläche ii durchqueren. Es bildet sich so in der Brennpunktebene der Linse nahe dem Scheitel des Kegels 7 ein die Form eines Kreises aufweisender Lichtfleck.
  • Es kann von Vorteil sein, statt des Kegels 7 eine Oberfläche zu verwenden, deren Meridian ein wenig eingebogen ist, so daß der nützliche Linsendurchmesser ein wenig verkleinert werden kann.
  • Damit ein so gebauter Scheinwerfer nicht blendet und den unteren Teil des Feldes nicht beleuchtet, genügt es, in der Brennpunktebene der Linse 9 einen Schirm 13 anzuordnen, welcher die in dieser Ebene unterhalb der waagerechten mittleren Ebene konvergierenden Strahlen auffängt. Dieser Schirm 13 kann vom Rohr 5 abgestützt und mittels eines entsprechenden Getriebes ausrückbar eingerichtet sein.
  • Die Erfindung ist natürlich auf die dargestellte und beschriebene Ausführungsform, die nur als Beispiel gelten soll, nicht beschränkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Scheinwerfer, welcher hinter der Lichtquelle einen Zentralspiegel und seitlich einen Ringspiegel mit elliptischem Meridian besitzt, der die einfallenden Strahlen auf einen kleinen, in geringer Entfernung vor derLichtquelle angeordneten Reflektorkonus reflektiert, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits der elliptische Ringspiegel (6) so geformt ist, daß der Brennpunkt, in dem sich die reflektierten, von der innersten Stelle (z) der Lichtquelle herkommenden Strahlen sammeln, an der Spitze (o) des Kegels (7) liegt, dessen Erzeugende so geneigt sind, daß das ganze von dem Kegel reflektierte Lichtbündel durch eine Linse (9) hindurchgeht, deren Brennpunkt in der Nähe der Kegelspitze liegt, und daß andererseits der hintere Zentralspiegel (ii) so geformt ist, daß er die nach hinten geworfenen Strahlen in einem um den Reflektorkegel herumgehenden und sich genau in der Brennebene der Linse sammelnden ringförmigen Bündel reflektiert.
DER80399D 1930-01-18 1931-01-15 Scheinwerfer Expired DE570484C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR570484X 1930-01-18

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DE570484C true DE570484C (de) 1933-02-16

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ID=8949916

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DER80399D Expired DE570484C (de) 1930-01-18 1931-01-15 Scheinwerfer

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