DE57032C - Bank zum Fügen, Nuthen und Falzen von Brettern - Google Patents
Bank zum Fügen, Nuthen und Falzen von BretternInfo
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- DE57032C DE57032C DENDAT57032D DE57032DA DE57032C DE 57032 C DE57032 C DE 57032C DE NDAT57032 D DENDAT57032 D DE NDAT57032D DE 57032D A DE57032D A DE 57032DA DE 57032 C DE57032 C DE 57032C
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- DE
- Germany
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- rails
- folding boards
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27F—DOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
- B27F1/00—Dovetailed work; Tenons; Making tongues or grooves; Groove- and- tongue jointed work; Finger- joints
- B27F1/02—Making tongues or grooves, of indefinite length
- B27F1/04—Making tongues or grooves, of indefinite length along only one edge of a board
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H1/00—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
- B25H1/14—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby with provision for adjusting the bench top
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- Forests & Forestry (AREA)
- Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die nachstehend beschriebene und in der Zeichnung, Fig. 1 bis 13, dargestellte Erfindung
betrifft eine Hilfsvorrichtung, welche dazu dient, Bretter in bequemerer Weise als bisher
fügen, nuthen und falzen zu können.
In der Zeichnung stellt dar:
Fig. ι die Seitenansicht der Fügebank,
Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie S-S in senkrechter Ebene,
Fig. 3 einen Grundrifs zu Fig. 1;
Fig. 4 und 5 sind Einzelteile;
Fig. 6 zeigt einen Schnitt durch die Stellvorrichtung;
Fig. 7 bis 9 sind Ergänzungen zu Fig. 6;
Fig. 10 bis 13 zeigen die Einrichtung zum
Verstellen der Längsschienen A.
Die Fügebank besteht aus zwei gleichlaufend zu einander angeordneten Längsschienen A A,
welche durch Ständer B B getragen werden.
Diese Schienen dienen zur Führung des Hobels H und lassen sich in geringem Grade
verstellen, so zwar, dafs sie sich nach oben oder unten etwas ausbauchen (s. Fig. 1, punktirte
Stellung). Diese Verstellung wird dadurch möglich (s. Fig. 10 und 11), dafs mittelst
der Stellschrauben i i und der Treibschienen d d ein Senken oder Heben von A A
ausgeführt wird. Um diese Bewegung von AA möglich zu machen, haben die Schrauben
, welche zur Verbindung der Schienen A mit den Ständern B dienen, etwas Spiel in den
Löchern, ebenso auch die Winkelschienen. Das Verstellen der Schienen geschieht lediglich
deshalb, um die Bretter an den Kanten etwas hohl oder bauchig arbeiten zu können, damit
sie bei der Verbindung besseren Halt bekommen.
Neben den verstellbaren Hauptschienen ist ferner eine Vorrichtung angebracht, welche
dazu dient, die Bretterträger D verstellen zu können. Die letzteren sind als Knaggen gestaltet,
die sich hoch und tief einstellen lassen, und zwar geschieht dies mit Hülfe besonderer
Stelleinrichtung. Die Bretterträger (s. Fig. 6 bis 9) sind mit einer Zahnstange b verbunden,
die mittelst Triebes t und Stellrades J bezw. Achse α bewegt wird. Die Zahnstange b ist
im Ständer B entsprechend geführt und läfst sich bequem auf- und abbewegen, wobei die
eingenommene Stellung mittelst Klinkrades R und Klinke k festgestellt wird.
Um die Höhenlage des Bretterträgers von der Oberkante der Schienen genau erkennen zu
können, ist ein Zeigerwerk U, welches von Rädchen ο aus beeinflufst wird, angebracht.
Um ferner eine gleichmäfsige Verstellung sämmtlicher an dem Ständer B angebrachten
Bretterträger D hervorbringen zu können, werden die Stellräder J, . an dem sich je ein
Kurbelstift h befindet, mittelst der Kuppelschiene L (s. Fig. 4 und 5) gemeinsam bewegt.
Soll dies nicht stattfinden, so hat man nur nöthig, die Kuppelschiene L von den Kurbelstiften
h abzuziehen, und man kann hierauf jeden Bretterträger D für sich einstellen, was
hauptsächlich für Bretter von nicht gleichlaufenden Seitenkanten von Wichtigkeit ist.
Die Prefsschrauben P in dem Ständer D dienen dazu, um die Bretter festhalten zu können.
Um für verschiedene Bretterbreite Spielraum zu haben, ohne eine allzulange Zahnstange
nöthig zu haben, sind die Bretterträger D umstellbar (s. Fig. 6 punktirt) eingerichtet und
mit Schlitz / versehen, welch letzterer eine
Mafseintheilung zeigt, welche das richtige Einstellen erleichtert.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Fügebank zum Bearbeiten von Brettern an der Kante, bestehend aus den mittelst Stellschrauben i und Schiene d hohl oder bauchig einstellbaren Führungsschienen A für den Hobel H, die an Ständern B gehalten werden, in welch letzteren die Bretterträger D angebracht sind, deren Hoch- und Tiefstellung mittelst Zahnstange b, Triebes t und Rades J nebst Kuppelschiene L gleichzeitig oder einzeln bewirkt werden kann.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE57032C true DE57032C (de) |
Family
ID=331420
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT57032D Expired - Lifetime DE57032C (de) | Bank zum Fügen, Nuthen und Falzen von Brettern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE57032C (de) |
-
0
- DE DENDAT57032D patent/DE57032C/de not_active Expired - Lifetime
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