DE90642C - - Google Patents

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DE90642C
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Germany
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fufsplatte
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bench
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table frame
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DENDAT90642D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B39/00School forms; Benches or forms combined with desks
    • A47B39/02Adjustable forms

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei der vorliegenden Schulbank sind das Tischgestell und das Fufsbrett in der Weise durch zweiarmige Hebel mit einander verbunden, dafs beide im entgegengesetzten Sinne gleichzeitig verstellt werden können; aufserdem ist noch die Sitzbank in ihrer Entfernung vom Tischgestell verschiebbar und mit einer Kreuzlehne versehen, welche unabhängig der Gröfse der Schüler entsprechend eingestellt werden kann.
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht der Bank, Fig. 2 einen Schnitt durch die Bank mit den Bewegungsmechanismen. Fig. 3 und 4 zeigen Einzeltheile.
Der obere Theil des Tischgestelles, bestehend aus der Schreibplatte b und der Bücherplatte e, wird von Schienen i getragen, welche in Winkelschienen k' des Fufsgestelles geführt werden. Die Schienen i endigen unten in eine gemeinsame Querschiene, an deren beiden Enden zwei kuze Hebel 0 angelenkt sind; diese sind andererseits gelenkig mit zwei Doppelhebeln η verbunden, die um einen etwas excentrisch angeordneten festen Drehpunkt schwingen und mit ihren freien Enden die Fufsplatte d tragen. Die gegenseitige, aus der eben beschriebenen Verbindung sich ergebende Bewegung von Tischgestell und Fufsplatte bei Bethätigung des Getriebes r % ist ohne Weiteres klar; die der ersten entgegengesetzte Stellung ist in punktirten Linien dargestellt, wobei die einzelnen Theile mit den entsprechenden, mit Index 1 versehenen Buchstaben bezeichnet sind. Die Bewegung wird durch zwei Zahnräder r an beiden Seiten der Bank eingeleitet, welche in je eine als Zahnstange \ ausgebildete Schiene i greifen; die Zahnräder r sitzen auf einer durchgehenden Welle u, die an einem als besonderer Mappenbehälter ausgebildeten Theil f des Gestelles gelagert ist. Die Welle η ist auf einer Seite der Bank mit Kurbel q (Fig. 3) versehen, deren Zapfen s in entsprechende Bohrungen einer Stellscheibe t, je nach der gewünschten Verstellung, eingeschoben wird.
Um eine leichte Vor- und Rückwärtsverschiebung der Sitzbank zu ermöglichen, ist dieselbe mittels Rollen ν (Fig. 4) auf Schienen gelagert, auf welcher sie durch einen Klemmhebel in der gewünschten Stellung gehalten wird.
Der Mechanismus zur Bewegung der Rückenlehne ist aus Fig. 2 (links) zu erkennen. ' Die Lehnenstützen sind zu in geeignetem Winkel stehenden gezahnten Schienen ausgebildet, die durch auf einer Welle sitzende Zahnräder bethätigt werden. Die Lehne erhält eine schräg nach hinten gerichtete Aufwärtsbewegung; ihre Endstellung ist in punktirten Linien dargestellt.
Auf der Schreibplatte sind Klappleisten h und h1 vorgesehen, welche aufgestellt (Fig. 2 punktirt) zur Lagerung von Büchern und Vorlagen dienen. t

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Schulbank, gekennzeichnet durch die Verbindung eines in der Höhe verstellbaren Tischgestelles mit einer ebenso verstellbaren Fufsplatte durch ein Hebelsystem ion in der Weise, dafs bei Verstellung des Tisches durch das Zahngetriebe ^ r Tisch und Fufsplatte entgegengesetzte Bewegungen ausführen, sich also, bei Höherstellung der Tischplatte von einander entfernen und bei Tieferstellen der Tischplatte sich einander nähern.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT90642D Expired DE90642C (de)

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DE90642C true DE90642C (de) 1900-01-01

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ID=362338

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DENDAT90642D Expired DE90642C (de)

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