DE569606C - Selbstfahrer zum Befoerdern von Schuettgut aus Lagerstaetten geringer Maechtigkeit - Google Patents
Selbstfahrer zum Befoerdern von Schuettgut aus Lagerstaetten geringer MaechtigkeitInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Selbstfahrer zum Befördern von Schüttgut aus Lagerstätten
geringer Alächtigkeit, insbesondere von Kohle, mit Raupenketten, die mittels aus
der Ferne bedienbarer Solenoide unabhängig voneinander vorwärts und rückwärts steuerbar
sind.
Es sind bereits Selbstfahrer der genannten Art bekanntgeworden, die mit einem Antrieb
ίο versehen sind, welcher die Fahrer räumlich
recht umfangreich und zum Verwenden in Lagerstätten geringer Mächtigkeit wenig geeignet
macht.
Die Erfindung soll diesem Übelstande abhelfen. Sie wird darin gesehen, daß der den
Fahrzeugrahmen nicht überragende Motor mittels einer Zahnradübersetzung nacheinander
zwei am hinteren Ende des Fahrzeugs übereinander gelagerte Zahnräder antreibt, deren Wellen durch Lamellenkupplungen mittels
der innerhalb des Fahrzeugrahmens liegenden Solenoide wahlweise mit den die hinteren Kettenräder tragenden Wellen
kuppelbar sind.
Der Selbstfahrer nach der Erfindung zeichnet sich durch große bauliche Einfachheit
sowie durch einen verhältnismäßig recht geringen Raumbedarf aus. Er ist selbstfahrend
und wird aus der Ferne gesteuert. Er kann Schüttgut im Gewichte von vielen 3„
hundert Pfund aufnehmen, aus einem Materialhaufen herausnehmen, das Gut ohne Verwendung von Gleisen oder äußeren Führungen
nach einer Entladestelle befördern und es dort auf übliche Weise in eine andere Fördervorrichtung abwerfen. In Grubenflözen
von geringer Stärke findet die Maschine eine besonders wertvolle Anwendung, um große Mengen von auf der Grubenfläche
aufgeschütteter Kohle aufzunehmen, sie mittels der Bedienung einer Fernsteuerung in die
Bahn eines Wagens oder einer anderen Fördervorrichtung zu befördern und sie dort
selbsttätig auf die Fördervorrichtung zu entladen.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung
dargestellt.
Fig. ι ist eine Seitenansicht der Maschine gemäß der Erfindung.
Fig. 2 ist ein senkrechter Längsschnitt gemäß Fig. i, welcher dicht innerhalb der äuße-
ren Seitenwände der Maschine nach der Linie 2-2 der Fig. 3 genommen ist.
Fig. 3 ist ein waagerechter Schnitt dicht
unterhalb der Deckplatte nach der Linie 3-3 von Fig. i.
Fig. 4 ist in vergrößertem Maßstab ein senkrechter Teilschnitt nach der Linie 4-4
von Fig. 3, welcher den Antrieb der Zugketten zeigt.
Fig. 5 ist in vergrößertem Maßstab ein waagerechter Teilschnitt nach der Linie 5-5
von Fig. 4.
Fig. 6 ist ein senkrechter Querschnitt nach der Linie 12-12 von Fig. 3 in vergrößertem
Maßstab.
Fig. 7 ist ein senkrechter Querschnitt nach der Linie 14-14 der Fig. 3.
Fig. 8 ist ein schematischer übersichtsplan der Maschine und der elektrischen Fernsteuerung
nebst Zwischenverbindungen.
Gemäß der Darstellung ist die Maschine erfindungsgemäß mit einer Grundplatte 1
(Fig. 4) ausgerüstet, auf welcher der Motor und der von ihm ausgehende Antrieb der
as Zugketten und der Schaufel räumplatte angeordnet sind. Der Motor 2 (Fig. 3 und 4)
treibt beide Zugketten in beiden Richtungen an und bedient ferner die Schaufelräumplatte;
er ist auf der Grundplatte 1 befestigt. Der unabhängig steuerbare Umkehrantrieb
der Zugketten umfaßt ein Kegelrad 4 (Fig. 3 und 4), das am hinteren Ende der Motorwelle
3 befestigt ist und mit einem Kegelrad 5 im Eingriff steht, dessen Befestigungswelle
6 in 7 und 8 in senkrecht angeordneten Seitenwänden 9 und 10 des Rahmens auf der
Grundplatte 1 gelagert ist.
Auf der Welle 6 (Fig. 3 und 4) ist ferner ein Zahnrad 11 befestigt, welches in ein Zwischenrad
12 eingreift, das auf einem Wellenstumpf 13 sitzt. Letzterer wird in der Rahmenwand
10 gehalten. Das Zwischenrad 12 kämmt mit einem Zahnrad 16, das auf einer
Welle 17 befestigt ist, welche in 18 und 19
in einer rückwärtigen Verlängerung der senkrechten Seitenwände 9 und 10 gelagert
ist. Die Welle 17 hat elektromagnetisch gesteuerte Kupplungsverbindungen mit den beiden
endlosen Raupenketten zu beiden Seiten der Maschine, um diese entweder vorwärts oder rückwärts anzutreiben. Die Kupplungen
können, falls es gewünscht wird, auch von Hand bedient werden. Um die endlosen Zugketten
in entgegengesetzter Richtung anzutreiben, steht ein Zahnrad 27 mit dem Zahnrad 16 im Eingriff, es dreht sich infolgedessen
in entgegengesetzter Richtung wie dieses. Das Zahnrad 27 ist auf einer Welle 28 befestigt, welche ebenfalls in der rückwärtigen
Verlängerung der senkrechten Rahmenplatte 9 und 10 gelagert ist. Diese Welle
28 hat ebenfalls elektromagnetisch gesteuerte Kupplungsverbindungen für den Antrieb der
beiden endlosen Zugketten auf beiden Seiten der Maschine.
Auf diese Weise sind Verbindungen von dem Motor aus hergestellt, durch welche die
Zugketten entweder zusammen oder getrennt und ebenfalls unabhängig voneinander in
beiden Richtungen angetrieben werden können, um die Maschine entweder vorwärts oder rückwärts, entweder in gerader Linie
oder auf einer unregelmäßigen Bahn zu bewegen und sie zu wenden oder um einen
innen gelegenen Mittelpunkt oder um eine Achse zu drehen.
Was den Antrieb der beiden Zugketten durch jedes der beiden Räder 16 und 27 betrifft,
so wird eine Beschreibung der Einzelheiten für einen von ihnen genügen (vgl. Fig. 2, 3, 4, 5 und 7). Das Zahnrad 27 beispielsweise
ist auf einer Welle 28 mittels Keiles 29 befestigt. Die Welle 28 hat zweckmäßig ein Kugellager 30 in der rückwärtigen
Verlängerung der Seitenwand 9. wobei der Schaft gemäß Fig. 3 und 5 nach außen verlängert
ist. Auf dieser äußeren Verlängerung der Welle 28 befindet sich eine Lamellenkupplung
31 und eine zugehörige Solenoidsteuerung. Auf der äußeren Verlängerung
der Welle 28 ist mittels eines Keiles 35 eine Büchse 36 befestigt mit einem Flansch an
ihrem äußeren Ende bzw. am äußeren Ende der Welle 28. Eine mit einem flachen Kopf
38 versehene Schraube 37 dient zum Festhalten der Buchse in der Längsrichtung.
Eine größere Anzahl von Kupplungsplatten
39 umgibt die Büchse 36 und dreht sich mit ihr mittels einer Keilverbindung 40, in welcher
eine größere Anzahl von Splinten oder Keilen, falls erforderlich, vorgesehen ist. Ein
mit der Kettenradwelle 98 verbundenes zylindrisches Gehäuse 51 umschließt die vorbeschriebene
Vorrichtung. Eine Reihe von Kupplungsplatten 52 ist durch einen oder
mehrere Splinte 53 mit dem Gehäuse verbunden, so daß dieses sich mit den Kupplungsplatten zugleich drehen kann. Eine entsprechende
Anzahl Reibungsringe 54 ist in bekannter Art zwischen die Kupplungsscheiben eingefügt. Eine mit einem Flansch
versehene Buchse 57 umschließt locker die Buchse 36, während ein Kugellager 59 zwischen
die Außenfläche des Flansches 58 der Buchse 57 und einer längs verschiebbaren kreisförmigen Flanschplatte 60 eingefügt ist,
die den Umfang der Buchse 57 mit Spiel umschließt. Federn 61 dienen zweckmäßig dazu,
die Buchse 57 nach rechts (Fig. 5), nämlich in die Ausrückstellung der Kupplung, zu treiben.
Diese Druckfedern liegen in Aussparungen der Buchsen 36 und 57, indem ihr
inneres Ende sich gegen einen Ansatz der Buchse 36 und ihr äußeres Ende sich gegen
einen Ansatz der Buchse 57 legt.
Die Solenoidsteuerung der vorerwähnten Kupplungen umfaßt einen gegabelten Hebel
81, der an einem Halter in 82 drehbar gelagert ist und dessen gabelförmiges Ende
sich gegen den äußeren Kreisumfang des Teiles 60 legt. Eine Schraubenfeder 83
to drückt den Hebel 81 in die Ausrückstellung
der Kupplung. Die zur Bewegung des Solenoids dienende A'orrichtung kann mit Rücksicht
auf die vorliegende Erfindung von einer beliebigen Form sein. In Fig. 5 ist ein Solenoid 80 der üblichen Art dargestellt, mit
einem Gehäuse 84, einer Wicklung 85. einem Kern 86 und einer Antriebsstange 87, welche
mit dem Kern verbunden ist und den Hebel 81 bewegen und dadurch die Kupplung in die
Antriebsstellung einrücken kann. Die Feder 83 rückt die Kupplung, wie bereits erwähnt,
wenn das Solenoid 80 nicht erregt ist, und führt die Solenoidstange 87 mit dem Kern 86
zurück.
Die Antriebsverbindung von der Kupplung zu den endlosen Zugketten hat eine Welle 98
(Fig. 5), die mit dem Gehäuse 51 aus einem Stück besteht oder an ihm befestigt und in
einer oder mehreren Buchsen 88 gelagert ist, welche in einem langen Lager 89, 90 befestigt
sind, das \'on der Grundplatte 1 getragen wird oder ein Stück mit ihr bildet. Zu beiden
Seiten der Maschine befinden sich die senkrechten, in der Längsrichtung sich erstreckenden
Seitenrahmen 91 und 92 zu beiden Seiten der Maschine. Auf der Welle 98
sitzt ein Kettenrad 93, welches in die Zugkette eingreift und sie antreibt. Am äußeren
Ende der Welle 98 ist in der Seitenplatte 91 bzw. 92 ein Kugellager 94 angeordnet, dessen
äußere Deckplatte 95 an dem senkrechten Rahmenteil durch Bolzen 96 befestigt ist.
Das Kettenrad befindet sich zweckmäßig zum Teil in einem Gehäuse 97.
I'm die Zugketten in beiden Richtungen anzutreiben, befinden sich auf jeder Seite der
-Maschine, wie bereits erwähnt, zwei Kupplungen 31 und 31", welche durch die Zahnräder
16 und 2J durch die entsprechende Welle 28 angetrieben werden. Jede dieser
Kupplungen treibt ihr eigenes Kettenantriebsrad 93 bzw. 93", welches mit einer endlosen
Raupenkette im Eingriff steht. Wenn man entweder die Kupplung 31 oder 31" auf einer
Seite der Maschine einrückt, wird das Antriebskettenrad 93 bzw. 93" die zugehörige
Zugkette, entweder vorwärts oder rückwärts, in gewünschter Weise antreiben.
Wenn man gleichzeitig und wahlweise entweder die Kupplung 31 oder 31" zu beiden
Seiten der Zahnräder 16 und 2"j einrückt, so
ist es augenscheinlich, daß die Maschine in gerader Linie entweder vorwärts oder rückwärts
angetrieben wird, während die andere in Ruhe bleibt, oder daß eine Zugkette vorwärts
angetrieben werden kann, während die andere Zugkette rückwärts angetrieben wird.
Dies ermöglicht mittels der Solenoide eine völlig schmiegsame und bewegliche Fernsteuerung
für den Betrieb der Maschine, um eine Ladung Kohle oder anderes Gut an einei Stelle einzunehmen, sie an eine andere Stelle
zu bewegen und dort auszuladen.
Der doppelte Kettenradantrieb für jede der beiden Ketten ist in der Fig. 2 dargestellt.
Ein Kettenrad wird durch seine Kupplung von dem Zahnrad 16 und das andere Kettenrad
durch seine Kupplung, wie oben beschrieben, durch das Zahnrad 27 angetrieben. Die
Zähne des Kettenrades greifen zwischen die Glieder (Fig. 6) auf den Zapfen 133 ein. Das
Zahnradgetriebe ist so mit den beiden Kettenrädern einer Zugkette verbunden, daß das
Kettenrad die Kette über oder von dem anderen Kettenrad abzieht. Bewegt sich das
Kettenrad 93 der Fig. 2 in der Richtung des Uhrzeigers, während gleichzeitig das Kettenrad
93" leer mitläuft, so wird die Kette ihre Seite der Maschine rückwärts bewegen.
Bewegt sich hingegen das Kettenrad 93" der go
Fig. 2 in einer Drehrichtung entgegen dem L'hrzeiger, während gleichzeitig das Kettenrad
93 leer mitläuft, so bewegt die Kette die Maschine in der Vorwärtsrichtung. In beiden
Fällen zieht das Antriebskettenrad die Kette über das andere Kettenrad, so daß ein Klemmen
der Kette zwischen den Kettenrädern, das die Vorwärtsbewegung der Maschine behindern
könnte, vermieden wird.
Die Kettenräder sind nach innen und außen von der Mitte des Zahnfußes aus nach den
Seiten und der Mitte des Rades gemäß Fig. 5 und 7 abgeschrägt, was eine Selbstreinigung
der Räder bei ihrem Lauf bewirkt, indem aller Schmutz und Staub nach außen von dem
Rade weggepreßt wird.
Eine flache Deckplatte 138 ist zweckmäßig auf der Maschine in deren ganzer Ausdehnung
befestigt. Auf diese Weise ist der einfache, gedrängte und kräftige Antrieb in no
einem ganz dicht über dem Boden liegenden Gehäuse verschlossen, während seine Oberkante
kaum höher als die Zugketten zu beiden Seiten liegt.
Die Maschine arbeitet, wie angenommen ist, mittels Fernsteuerung, so daß der Führer
an einer mehr oder weniger entfernten Stelle 300 (Fig. 8) verbleiben und mittels der elektrischen
Schalter 301 und Kabel 302 die Maschine in Bewegung setzen, sie lenken und
das Laden und Entladen steuern kann. Die Maschine kann der Annahme gemäß dazu be-
nutzt werden,· in einem Grubenraum aufgeschüttete Kohle aufzuladen, wegzuschaffen
und in die Bahn eines Förderbandes oder einer Seilbahn zu entladen. Die aufgeschüttete
Kohle kann in dem Grubenraum aufgehäuft sein. Der Führer schaltet nach Wahl zwei Kupplungen ein, welche das Kettenräderpaar
93 und 93° (Fig. ι und 2) steuern,
und treibt die Maschine unmittelbar in den auf dem Grubenboden liegenden Kohlenhaufen
vor. Die Räumplatte 173 wird in die Schaufel zurückgetrieben, wenn sie in den
Kohlenhaufen eindringt, und kommt an dem hinteren Ende der Schaufel an Anschlägen
zur Ruhe. Die einfachste Art, die mit Kohle beladene Schaufel aus dem Haufen herauszuziehen,
besteht darin, die Maschine scharf zu wenden, zweckmäßig um ihre eigene Achse,
und zwar nach rechts oder nach links, je nachdem, auf welcher Seite ein freier Raum
vorhanden ist. Dies geschieht, indem man nach Wahl die Solenoide zu den Kupplungen
der betreffenden Kettenantriebsräder und Raupenketten steuert, so daß sich die eine
Zugkette vorwärts und die andere rückwärts bewegt. Auf Wunsch kann nur eine Kette
bewegt werden, während die andere in Ruhe bleibt.
Wenn die Maschine sich außerhalb des Guthaufens befindet, wird sie nach dem inneren
Ende der Bahn des Förderwagens oder einer anderen Fördervorrichtung gefahren. Hier wird die Maschine stillgesetzt und die
Kupplung 198, 215 (Fig. 3,6) eingerückt, indem
das Solenoid 222 erregt wird. Infolgedessen wirft die Räumplatte 173 die Ladung
aus der Schaufel auf die Fördervorrichtung. Wenn die Räumplatte 173 das vordere Ende
der Schaufel erreicht hat und die ganze Ladung abgeworfen ist, wird die Kupplung 198,
durch einen Anschlag (nicht dargestellt) ausgerückt. Die Platte 173 wird hierdurch
von ihrem Antrieb losgekuppelt und kann zurückgestoßen werden, wenn die Schaufel
demnächst in den Kohlenhaufen eintritt. Die Maschine kann alsdann zu dem Kohlenhaufen
zurückgefahren werden, um eine neue Ladung aufzunehmen.
Es ist selbstverständlich, daß in Flözen von größerer Stärke der Führer auf der Maschine
sitzen kann, falls dies gewünscht wird. Die Kupplungen können unmittelbar mit der
Hand gesteuert werden, obwohl es unter diesen Umständen wahrscheinlich als vorteilhaft
erachtet werden wird, die Fernsteuerung zu verwende.n.
Claims (1)
- Patentanspruch:Selbstfahrer zum Befördern von Schuttgut aus Lagerstätten geringer Mächtigkeit, insbesondere von KoMe, mit Raupenketten, die mittels aus der Ferne bedienbarer Solenoide unabhängig voneinander vorwärts und rückwärts Steuerbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der den Fahrzeugrahmen nicht überragende Motor mittels einer Zahnradübersetzung (4 bis 6, 12) nacheinander zwei am hinteren Ende des Fahrzeugs übereinander gelagerte Zahnräder (16, 27) antreibt, deren Wellen (17 bzwr. 28) durch Lamellenkupplungen (31° bzw. 31) mittels der innerhalb des Fahrzeugrahmens liegenden Solenoide (80, 84 bis 87) wahlweise mit den die hinteren Kettenräder (93a bzw. 93) tragenden Wellen (98) kuppelbar sind.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US117673A US1781978A (en) | 1926-06-22 | 1926-06-22 | Machine for handling loose materials |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE569606C true DE569606C (de) | 1933-02-10 |
Family
ID=22374195
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP53700D Expired DE569606C (de) | 1926-06-22 | 1926-09-28 | Selbstfahrer zum Befoerdern von Schuettgut aus Lagerstaetten geringer Maechtigkeit |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1781978A (de) |
| DE (1) | DE569606C (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2555448A (en) * | 1949-06-28 | 1951-06-05 | Emhart Mfg Co | Synchronizing drive mechanism |
| US3131781A (en) * | 1961-12-08 | 1964-05-05 | Francis J Van Slyke | Track-laying vehicle |
| US3168927A (en) * | 1962-05-07 | 1965-02-09 | Garner Fay Troy | Vehicle having box-like frame |
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1926
- 1926-06-22 US US117673A patent/US1781978A/en not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US1781978A (en) | 1930-11-18 |
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