DE567401C - Druckmaschine mit schwingbar an einem beweglichen Traeger angeordneten Typenhebeln - Google Patents
Druckmaschine mit schwingbar an einem beweglichen Traeger angeordneten TypenhebelnInfo
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Description
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Druckmaschinen, vorzugsweise solche mit
Lochkartensteuerung, welche mit einem beweglichen Träger für schwingbar daran sitzende Typenhebel ausgerüstet sind, die bei
ununterbrochener Bewegung des Trägers durch einen Wählermechanismus zum Abdruck
ausgewählt werden können, nach jedesmaliger Auswahl für den Abdruck schwingend gegen
ein Druckwiderlager schlagen, wenn sie durch den beweglichen Träger am Druckort vorbeigeführt
werden und nach erfolgtem Abdruck im gleichen Maschinenspiel in die Grundstellung
zurückgeführt werden. Maschinen dieser Art sind durch große Arbeitsgeschwindigkeit
ausgezeichnet.
Um mit derartigen Maschinen sowohl Zahlen- als auch Buchstabendruck vornehmen
zu können, hat man bereits vorgeschlagen,
ao den von einer drehbaren Trommel gebildeten Typenhebelträger sowohl mit Typenhebeln für
Zifferndruck als auch mit Typenhebeln für Buchstabendruck auszurüsten. Das führt zu
verhältnismäßig großen Abmessungen für die
a5 Typentrommel.
Es gibt auch bereits Maschinen der fraglichen Art, welche ohne Vergrößerung der
Typentrommel über das für Zahlendruck erforderliche Maß hinaus sowohl Zahlen- als
auch Buchstabendruck gestatten. Das ist dadurch· ermöglicht, daß an den einzelnen Typenhebeln
mehrere Typen fest übereinander (in der Längsrichtung der Hebel) angebracht wurden, welche dadurch für Abdruck ausgewählt
werden konnten, daß für das Druckwiderlager eine Stellvorrichtung vorgesehen wurde, durch welche es in den verschiedenen
Typen an den Hebeln entsprechende, wechselnde Höhenlagen für aufeinanderfolgende
Maschinenspiele gebracht wird. Dadurch wird indessen die Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine
herabgesetzt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird der Zweck des wahlweisen Zahlen- und Btichstabendrucks
ohne Vergrößerung der Typentrommel und ohne Herabsetzung der Arbeitsgeschwindigkeit dadurch erreicht, daß an den
einzelnen Typenhebeln mehrere Typen einstellbar angebracht sind und daß zusätzlich zu
dem Wählermechanismus für die Typenhebel noch ein besonderer Wählermechanismus vorgesehen
ist, welcher die Verstellung der an den Hebeln einstellbar angebrachten Typen
überwacht, so daß bei jedesmaliger Betätigung eines Typenhebels die Einstellung einer
ganz bestimmten Type in die Lage erfolgt.
bei welcher sie gegen das fest angeordnete Druckwiderlager schlägt, wenn, der Typenhebel,
sobald er am Druckort vorbeigeht, freigegeben ist.
Die Erfindung ist auf den beiliegenden Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel
veranschaulicht.
Fig. ι ist eine Seitenansicht und teilweiser Schnitt der Vorrichtung und zeigt eine Trommel,
an welcher Hebel befestigt sind, die sowohl Ziffern- als auch Buchstabentypen tragen,
welche durch eine Wählervorrichtung für den Druck eingestellt werden können. Die
Figur zeigt zugleich schematisch den zugeordneten Addiermechanismus.
Fig. 2 zeigt in größerem Maßstabe ein
Bruchstück der die Typenhebel tragenden Trommel und veranschaulicht gewisse, auch
in Fig. ι dargestellte Teile in abweichender Stellung.
Fig. 3 ist eine ähnliche Darstellung wie Fig. 2 in noch vergrößertem Maßstabe, wobei
die Teile in noch einer weiteren Stellung dargestellt sind entsprechend einer ausgewählten
as Type an einem Typenhebel. · '
Fig. 4 veranschaulicht ein Bruchstück einer Lochkarte und zeigt die Bedeutung von auf
der Karte erscheinenden Löchern und stellt einen vollständigen Lochschlüssel dar.
Fig. 5 ist eine Vorderansicht einer Reihe von an Typenhebeln sitzenden Typenkörpern,
•die auf der Zeichnung nebeneinander dargestellt sind, während sie an der die Hebel tragenden
Trommel hintereinanderliegen. Fig. 6 ist ein Stromschema der Maschine. In Fig. ι ist mit 20 die Trommel bezeichnet,
in welcher Nockenwellen 21 gelagert sind, deren je eine einem Typenhebel zugeordnet
ist. Die Zeichnungsfigur veranschaulicht weiter ein Antriebsgetriebe 22 für die Trommel 20. An der Trommel sind Reihen
von Typenhebeln 23 schwingbar gelagert. Diese Hebel wirken mit den genannten Nokkenwellen
zusammen, wie dies beispielsweise aus den deutschen Patentschriften 403 229 und 488 212 ersichtlich ist, so daß dieses Zusammenwirken
keiner weiteren Beschreibung an dieser Stelle bedarf.
Mit 24 sind die Typenhebelwählermagnete bezeichnet. Jede Erregung eines dieser Magnete
unter Lochkartensteuerung bewirkt durch ein vom Magnetanker betätigtes Gestänge die Freigabe einer Klinke 25, welche
durch das Schwanzende des Typenhebels 23, der dem zu betätigenden Typenhebel an der
Tragtrommel folgt, wieder in die Grundstellung zurückgeführt wird, wobei sie durch
Vermittlung einer weiteren Klinke das hintere Ende des Hakens 27 anhebt, so daß dieser
mit seiner Spitze in die Bewegungsbahn - der Schwanzenden der Typenhebel gelangt
und den ihm am nächsten liegenden Typenhebel, welches der zu betätigende Typenhebel
ist, erfaßt, der infolgedessen eine Schwingbewegung gegen das Druckwiderlager 28 ausführt
(vgl. Fig. 3). Die in ihre Grundstellung zurückgeführte Klinke 25 wird infolge Aberregung
des Magneten 24 durch das von diesem betätigte Gestänge in der Hochstellung festgestellt, auch wird der Haken 27 durch
den Typenhebel zurückgedreht, so daß auch er in seiner unwirksamen Lage festgestellt
werden kann.
An jedem Typenhebel 23 sind mehrere Typen 30, 31, 32, 33 (Fig. 3) einstellbar angeordnet,
welche Typen in der Längsrichtung des Hebels hintereinander an einem verschiebbar
an dem Typenhebel angeordneten Block
34 sitzen. Die Gesamtzähl der Typen, die hiernach von den Typenhebeln 23 getragen
wird, ist somit bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel viermal so groß als die Zahl
der Typenhebel.
Zusätzlich zu der erwähnten Wahl von Typenhebeln für den Abdruck durch Erregung
eines der Magnete 24 ist eine weitere Wählervorrichtung vorgesehen, die bestimmt, welche
Type eines ausgewählten Typenhebels jeweilig zum Abdruck gelangen soll. Diese zweite
Typenwahl erfolgt, während die Typenhebel ihre"Schwingbewegung gegen das Druckwiderlager
hin ausführen und sich die Trommel vorwärts bewegt.
Den Enden der Typenhebel bzw. der daran sitzenden Typenblöcke ist ein Anschlagkörper
35 vorgelagert, der drehbar auf einer Welle 35°
sitzt und eine Leitfläche 36 aufweist, mit der das gekrümmte obere Ende der Tvpenblöckc
34 in Berührung kommen kann. Auf der die Typenhebeltrommel 20 tragenden Welle sitzt
ein Nocken 37, welcher sich synchron mit der Trommel dreht und mit einem Hebel 38 zusammenarbeitet,
der durch eine Gestängeverbindung auf eine Schiene 40' wirkt. Die Anschlagkörper
35 sind mit der Schiene 40 durch Federn 41 verbunden und weisen eine mit
Zähnen 42, 43 verbundene Fläche auf.
Wenn während des Betriebes der Maschine ein Hilfswählermagnet 45 erregt wird, dann
bringt er eine Klinke 46 außer Eingriff mit einer Klinke 47, so daß diese einen der Zähne
42, 43, 44 aufzufangen vermag. Ob und welcher Zahn durch die Klinke47 aufgefangen
wird, hängt von dem Zeitpunkt der Erregung des Magneten 45 ab.
Man erkennt hieraus, daß der Anschlagkörper 35 sich mit seiner Leitfläche 36 in vier
verschiedenen Stellungen einzustellen vermag. Eine dieser verschiedenen Stellungen ist diejenige,
bei welcher der Anschlagkörper in Berührung mit der Schiene 40 geblieben ist, welche Lage der Körper einnimmt, wenn die
Klinke 47 unwirksam geblieben ist. Die nächste Stellung ist diejenige, bei welcher die
Klinke 47 den Zahn 44 aufgefangen hat, und die beiden weiteren Stellungen sind diejenigen,
welche sich ergebeh, wenn von der Klinke 47 einer der Zähne 43, 42 aufgefangen ist.
Je nach der Einstellung des Anschlagkörpers 35 mit seiner Kurvenfläche 36 vermag der
Typenblock 34 unter dem Einfluß der Zentrifugalkraft auf dem Hebel 23 mehr oder weniger
weit nach außen zu bewegen, so daß je nach der Einstellung des Anschlagkörpers verschiedene Typen des Typenblocks in
Druckstellung gelangen.
Die Auswahl der besonderen Type eines für die Betätigung ausgewählten Typenhebels
erfolgt während der Umdrehung der Typenhebeltrommel, so daß bei jedem Umlauf der
Trommel eine bestimmte Type eines bestimmten Typenhebels zum Abdruck gelangen kann.
Die Auswahl der bestimmten Type eines für den Druck ausgewählten Typenhebels erfolgt
erst, wenn der Typenhebel bereits seine Schwingbewegung nach auswärts unter dem
s5 Einfluß des ersten Wählermechanismus ausführt.
In Fig. 6' ist mit 50 ein Kartenstapel bezeichnet, von dem in üblicher Weise die Karten
nacheinander entnommen und durch WaI-zenpaare 51 fortbewegt werden können. Die
Karten gelangen auf ihrem Wege an Abfühlbürsten vorbei, von welchen nach der Darstellung
der Zeichnung ein unterer Satz 52 mit zugeordneten Kontaktblöcken 53 und ein
oberer Satz 54 mit zugeordneten Kontakt-. blöcken 55 angeordnet sind. Der Abstand
der unteren Bürsten 52 von den oberen Bürsten 54 ist so gewählt, daß die oberen Bürsten
sämtlich etwa in der 12. Zählpunktstelle befindliche
Löcher (vgl. Fig. 4) verlassen haben, wenn die unteren Bürsten 52 daran sind.
Löcher, die sich in der 9. Zählpunktstelle befinden, abzufühlen. Nockenkontakte 56, 57
steuern die Stromzufuhr zu den Bürsten 52 und den Bürsten 54 sowie zu den Stromkreisen,
in welchen diese liegen. Die Kontaktblöcke 55 führen zu einem Schaltbrett 58, an
dem sich Steckhülsen befinden, die an die Wählermagnete 45 angeschlossen sind. Die
Kontaktblöcke 53 führen nach einem Schaltbrett mit Vielfachsteckhülsen 60. Die Hauptwählermagnete
24 sind nach Fig. 6 mit Steckhülsen 61 verbunden. Mit 62 sind die Addiermagnete
bezeichnet, welche mit Steckhülsen 63 verbunden sind (vgl. Fig. 1 und 6).
Die Zahl der Typenhebel ist auf neun beschränkt, so daß für die Ziffer 0 kein besonderer
Typenhebel vorhanden ist. Aus dem Lochschlüssel der Fig. 4 ist ersichtlich, daß die Null durch eine Lochkombination dargestellt
wird, ebenso wie auch die Darstellung der Buchstaben durch Lochkombinationen auf
der Karte erfolgt. Der Null entsprechen, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, zwei verschiedene
Lochkombinationen, nämlich die Lochkombination 6, 11 und 9, 12.
Wenn nur Posten gedruckt werden sollen, dann müssen die Steckhülsen 60 mit den
Steckhülsen 61 und sämtliche Steckhülsenpaare 58 miteinander verbunden werden. Für
den Druck der Ziffern 1 bis 9 erfolgt eine Erregung von Magneten 45 überhaupt nicht,
so daß die zusätzlichen Wähler (Anschläge 35 mit Leitflächen 36) überhaupt nicht in
Wirksamkeit treten, da die Typenklötze sich bis in ihre äußerste Stellung auswärts bewegen können. Wenn eine Null auf der Karte
erscheint, dann wird sie für den Zifferndruck durch die Lochkombination 12, 9 dargestellt,
so daß der Wählermagnet 45 so in Wirksamkeit tritt, daß der Druck der Null durch die
an dem betreffenden Typenklotz in der zweitäußersten Stellung befindliche Type (Fig. 5,
Typenklotz auf der äußersten rechten Seite) erfolgt. Der Druck des Buchstabens O erfolgt
unter Steuerung durch die Lochkombination 11, 6 in der gleichen Weise, wie der
Druck der übrigen Buchstaben unter Steuerung durch Lochkombinationen vor sich geht.
Wenn Zahlengrößen in den Spalten, in go
welchen der Zifferndruck erfolgen soll, addiert werden sollen, dann muß Vorsorge getroffen
werden, um nicht infolge Abfühlung .des Loches in der 9. Zählpunktstelle, welches zu
der die Null darstellenden Kombination 12, 9 gehört, die fälschliche Addition von 9 herbeizuführen,
wenn eine Null gedruckt wird. Demgemäß ist jeder Klinke 46 eines Wählermagneten 45 ein Kontakt 70 zugeordnet, von
dem eine Kontaktfeder mit einer Steckhülse 71 verbunden ist und das andere Kontaktstück
mit einer Steckhülse 630.
Um die Übertragung von Zahlengrößen auf Addierwerke zu überwachen, werden Steckverbindungen
zwischen den Steckhülsen 63" und 63 hergestellt, wobei infolge des \rorhandenseins
der Kontakte 70 eine irrtümliche Einführung von Neunen in die Addierwerke verhindert wird. Diese Kontakte verhindern
auch irrige Additionsvorgänge unter dem Einfluß von Buchstabenlochungen. Wenn beispielsweise
der Buchstabe e gedruckt wurde, dann könnte irrtümlich die Zahl 5 in ein Addierrad eingeführt werden, wenn nicht eine
besondere Maßnahme hiergegen getroffen wäre. Wenn Buchstabendruck von einer beliebigen
Lochkartenspalte gewünscht wird, dann werden für die ausgewählten Spalten Steckverbindungen zwischen den Steckhülsenpaaren
58 und außerdem Steckverbindungen zwischen den Steckhülsen 60 und 61 hergestellt.
Der vorstehend erwähnte Druck von Nullen beim Postendruck unter Benutzung von Lochkombinationen
könnte vermieden werden, wenn noch ein weiterer Typenhebel auf der Trommel vorgesehen würde.
Das zeitliche Zusammenwirken der Organe der Maschine ist so, daß beim Durchgang
einer Karte an beiden Bürstensätzen die ergänzende Wähleroperation durch die Bürsten
ίο 54 zunächst erfolgt, indem diese die Lochstellen o, ii, 12 abfühlen. Darauf erst erfolgt
die Hauptwähleroperation durch Abfühlen der Lochstellen g bis ι in der üblichen
Weise. Die Erregung der Hauptwählermagnete 24 bewirkt die Einrückung des Antriebes
des ausgewählten Typenhebels während der Bewegung der Typentrommel und, während der Typenhebel gegen die Druckstellung
schwingt, verursacht der von dem Anschlagkörper 35 mit der Leitfläche gebildete zweite Wähler, der -schon vorher eingestellt
war, daß der Typenblock an dem schwingenden Typenhebel in derjenigen Lage am Hebel gehalten wird, durch welche die
richtige Type des Typenklotzes zum Abdruck gelangt.
Die Addiervorrichtung, welche in Fig. 1 schematisch neben dem Addiermagneten 62
dargestellt ist, kann eine ähnliche Einrichtung besitzen, wie· sie in dem amerikanischen Patent
ι 726 539 dargestellt ist.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Druckmaschine mit schwingbar an einem beweglichen Träger angeordneten Typenhebeln, welche durch einen Wählermechanismus zum Abdruck und zur Rückstellung in die Grundstellung bei ununterbrochener Bewegung ihres Trägers ausgewählt werden können und von denen jeder mit mehreren Typen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Typen einstellbar an den Typenhebeln sitzen und daß zusätzlich zu dem Wählermechanismus für die Typenhebel noch ein besonderer Wählermechanismus vorgesehen ist, welcher die besondere, von dem Typenhebel zum Abdruck zu bringende Type bestimmt.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, bei weleher die Typenhebel an einer drehbaren Trommel angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß beide Wählermechanismen zur Bestimmung einer zum Abdruck zu bringenden Type während eines einzigen Trommelumlaufs wirksam werden.
- 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Typenhebel selbst durch ihre Bewegung die Einstellung der an ihnen sitzenden Typen für den Druck im Zusammenwirken mit dem zusätzlichen Wählermechanismus bestimmen.
- 4. Druckende Addiermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Typenhebelträger so mit dem Addiermechanismus der Maschine zusammenarbeitet, daß bei jedem Addiermaschinenspiel alle Typenhebel einmal am Druckort vorbeigehen.
- 5. Durch Lochkarten gesteuerte, drukkende Addiermaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im gleichen Zahlendruckarbeitsspiel an beliebigen Stellen nebeneinander Postendruck und Buchstabendruck sowie Addition der gedruckten Posten erfolgen kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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