DE565911C - Glutaufsatz - Google Patents

Glutaufsatz

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DE565911C
DE565911C DEC44330D DEC0044330D DE565911C DE 565911 C DE565911 C DE 565911C DE C44330 D DEC44330 D DE C44330D DE C0044330 D DEC0044330 D DE C0044330D DE 565911 C DE565911 C DE 565911C
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DEC44330D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D7/00Casting ingots, e.g. from ferrous metals
    • B22D7/06Ingot moulds or their manufacture
    • B22D7/10Hot tops therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Special Wing (AREA)

Description

  • Glutaufsatz Die Erfindung bezieht sich auf Glutaufsätze, das sind in Blockformen hineinreichende Aufsätze, die in bekannter Weise durch Erhaltung der Wärme den Blocktopf eine Zeitlang flüssig halten, so daß das obere, noch flüssig gehaltene Metall nach unten fließen kann, um die Hohlräume in der Mitte des Blockes auszufüllen, die durch die Schrumpfung des Metalls bei der Abkühlung des Blockes entstehen. Beim Gießen steigt nun oft das eingegossene flüssige Metall in den Raum zwischen Blockform und Glutaufsatz, so daß nach der Abkühlung des Metalls der Glutaufsatz an dem Barren festgehalten wird und seine Entfernung für gewöhnlich sehr schwierig ist. Meistenteils muß der Glutaufsatz stückweise abgebrochen oder abgeschlagen werden.
  • Diesen Nachteil der bekannten Glutaufaufsätze vermeidet die Erfindung durch eine derartige Ausbildung des unteren Teiles des Glutaufsatzes, daß dieser Teil das Fließen des Metalls nach oben um die Außenfläche des Glutaufsatzes abzudämmen vermag. Vorzugsweise steht der untere Rand des Glutaufsatzes vor und streift die Blockformwand, wenn der Glutteil in die Form gesenkt wird.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in einigen Ausführungsformen beispielsweise veranschaulicht. Abb. i ist eine Ansicht eines wesentlich rechteckigen Warmhaltungsoberteils gemäß der Erfindung.
  • Abb. 2 bis 9 zeigen in senkrechten Teilschnitten verschiedene abgeänderte Ausführungsformen der Abstreifer in Arbeitslage zu der Form-wand.
  • Abb. io ist eine obere Aufsicht auf einen Abschnitt des Abstreiferstreifens nach Abb. 8, wie er an einem Warmhaltungsoberteil der üblichen Form der Abb. i verwendet wird.
  • Abb. i i ist ein Schnitt nach der Linie i i-i i der Abb. io..
  • Abb. 12 ist eine Aufsicht auf einen ähnlichen Abstreiferstreifen, der sich zur Verwendung an einem Warmhaltungsoberteil eignet, das für eine gerillte (fluted) kreisförmige Form bestimmt ist, und Abb. 13 ist ein Schnitt nach der Linie 13-i3 der Abb. 12.
  • Ein in Abb. i dargestelltes Metallgehäuse besteht aus zwei Teilen io, jedes derselben umfaßt eine Seite und die angrenzenden Ecken des Gehäuses, und aus zwei Teilen i i, die zwischen den Teilen io auf gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses liegen. Die Teile io und i i haben längs der oberen Abschnitte ihrer sich berührenden Kanten Flanschen oder Augen 12 zur Aufnahme von Bolzen 13 o. dgl., durch die die Teile des Gehäuses sicher miteinander verbunden werden. Die Flanschen 12 gehen nur einen Teil des Weges nach unten an den Seiten des Gehäuses. Von hier ab ist der untere Teil des Gehäuses glatt gelassen und von rechteckiger Form, damit es das Oberteil einlassen kann. Auf gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses befinden sich Zapfen 14 für eine bequeme Bedienung.
  • Die innere Konstruktion dieser Form gemäß der Erfindung ist in Abb 8 dargestellt. Wie man erkennt, hat das Gehäuse an seiner unteren Kante eine nach innen vorstehende Leiste 15. Diese Leiste erstreckt sich über den ganzen inneren Umfang des Gehäuses und trägt die oberen Futterteile 16. Diese sind vorzugsweise aus feuerbeständigem Material hergestellt und so zwischengepaßt, daß sie mit oder ohne Zement oder Kitt an ihrer Stelle gehalten werden. Ein kleiner Luftraum 17 kann zwischen dem Gehäuse und dem Futter zur Isolierung auf Wunsch vorgesehen werden. Um die untere Oberfläche und die innere Kante der Leiste 15 von dem geschmolzenen Metall zu trennen, ist eine untere Futterbahn vorgesehen, die aus Blöcken 18 hergestellt ist. Diese sind ausgespart zur Aufnahme der Leiste 15. Die Blöcke 18 kommen daher an den unteren Kantenflächen der Futterteile 16 zusammen. Die Blöcke 18 werden an dem Gehäuse i i durch einige Befestigungsmittel festgehalten; diese können fehlen, wenn das Warmhaltungsoberteil von dem Block abgestreift wird. Zu diesem Zwecke ist in dem vorliegenden Beispiel ein Draht 19 vorgesehen, der durch Löcher 2o und 21 in dem Gehäuse und Block 18 durchgeführt, nach unten längs der Außenseite des Warmhaltungsoberteils umgebogen ist und dessen Enden unter dem Block 18 zusammengedreht sind.
  • Das Gehäuse io, i i hat längs seiner äußeren unteren Kante einen hohlen Falz 22 von genügender Größe zur Aufnahme eines Metallabstreifbleches 23, das in den Abb. io und i i in Aufsicht bzw. Schnitt dargestellt ist. Dieser Streifen ist zweckmäßig in vier Teilen im Falle eines rechteckigen Warmhaltungsoberteils hergestellt. Die äußere Kante des Streifens 23 erstreckt sich genügend weit von dem Gehäuse des Warmhaltungsoberteils ab, so daß sie die Formwand 24 berührt, wenn das Warmhaltungsoberteil in die Form gesenkt wird. Damit aus der Biegsamkeit des Streifens der größte Vorteil gezogen werden kann, ist er vorzugsweise, wie in Abb. 8 und i i dargestellt, nach oben abgelenkt. An der Stelle, wo der Draht i9 den Streifen 23 schneidet, kann letzterer ausgeschnitten werden, wie es in Abb. io bei 23 dargestellt ist. Die Wand 24 der Form ist in der Regel nach unten abgeschrägt, so daß der von dem Streifen 23 berührte Innendurchmesser mit dem Maße sich ändert, um das das Warmhaltungsoberteil in die Form gesenkt wird. Aus praktischen Gründen ist es- äußerst erwünscht, daß man imstande ist, dieses Maß innerhalb bestimmter Grenzen zu ändern. Da das Blechmaterial, aus dem der Streifen 23 hergestellt ist, Biegsamkeit hat, so vermag es sich der Formwand anzupassen und eine dichte Verbindung für alle Höheneinstellungen des Warmhaltungsoberteils herzustellen.
  • Nachdem das Futter 16 mit einer geeigneten Auskleidungsverbindung überzogen worden ist, um ein Anbrennen des Metalls zu verhüten, läßt man das Warm haltungsoberteil in die Form ein vorbestimmtes Stück eintreten, worauf es an deren Innenwand durch Reibung gehalten wird. Das heiße Metall wird durch das heiße Oberteil gegossen, bis es die Form ausfüllt und bis zu einer vorbestimmten Höhe innerhalb des heißen Oberteils steigt. Im Verlauf des Gießens fließt das Metall in den schmalen Raum um das heiße Oberteil unterhalb des Abstreifstreifens 23, worauf ein weiteres Steigen durch den Streifen verhindert wird. Diese dünne ringförmige Lippe oder Rippe aus Metall erstarrt sehr schnell und wirkt dann selbst mit, um ein weiteres Fließen anzuhalten. Der Metallabstreifer, der sowohl die Formwand als auch das heiße Oberteilgehäuse berührt, führt ferner schnell die von dem geschmolzenen Metall abgegebene Wärme ab und bewirkt daher ein Erstarren des unmittelbar daran befindlichen Barrenmetalls. Nachdem der Barren hinreichend abgekühlt ist, läßt der Arbeiter die Zapfen 1.4 durch eine geeignete Hebevorrichtung greifen und streift das heiße Oberteil von dem Barren ab. Die Blöcke 18 haben das Bestreben, an dem Barren zu haften, und diese Adhäsion ist weit stärker, als die Drähte i9 sind, letztere brechen und ziehen sich aus den Löchern 2o in dem Gehäuse und lassen die Blöcke 18 an dem Barren. Es ist natürlich zu beachten, daß die Blöcke 18, die die untere Bahn des Futtermaterials bilden, nur für einmalige Verwendung bestimmt sind, da aber diese Blöcke verhältnismäßig klein sind und die Futterteile 16 beinahe unbegrenzte Lebensdauer haben, sind die Kosten je Barren gering.
  • In den Abb. 12 und 13 ist ein Abstreiferstreifen 26 von ähnlicher Art wie der soeben beschriebene dargestellt; er ist aber zur Verwendung an einem runden Warmhaltungsoberteil bestimmt, das in Verbindung mit einer runden Form mit gerillten inneren Wänden verwendet wird. Die gebogenen Vorsprünge 27 des Streifens sind so geformt, daß sie den Rillen der Form sich anpassen und hineinragen. Bei einem Warmhaltungsoberteil dieser Form bildet man den Streifen 26 zweckmäßig in drei Teilen aus.
  • In der in Abb. 2 dargestellten Ausführungsform der Erfindung hat das Metallgehäuse 28 eine innere Leiste 29 im Abstande von dem Boden des Gehäuses, sie trägt eine Futterbahn 30 aus feuerbeständigem oder anderem geeignetem Material. Unter dieser Bahn ordnet man mittels Stiften 31, die bei der Anwendung von Hitze aus dem geschmolzenen Material verlorengehen (fall) können, einen kombinierten unteren Futter- und Abstreiferring 32 beispielsweise aus Metallblech an. Dieser Ring hat einen nach außen umgebogenen Flansch 32' an seiner oberen Kante, die die untere Fläche der Futterbahn 3o berührt. Wenn das Warmhaltungsoberteil von dem Barren abgestreift wird, bleibt der Streifen 32 darauf, und es muß natürlich ein neuer Streifen auf dem heißen Oberteil vor seiner erneuten Verwendung befestigt werden.
  • In Abb. 3 ist ein Gehäuse 33 dargestellt; dasselbe hat eine untere Leiste 34, die an ihren unteren und inneren Seiten gekrümmt ist. Ein Blechfutter 35 erstreckt sich rund um die gekrümmte Fläche der Leiste 34 und nach oben längs der inneren -Wand des Warmhaltungsoberteils bis zu der oberen Kante des letzteren. Hier sieht man Ansätze 36 vor, die über die obere Kante des Warmhaltungsoberteils gebogen werden, um dieses Blechmaterial an Ort und Stelle zu halten. Man bringt feuerbeständiges Isoliermaterial 37 zwischen das Gehäuse 33 und das Blech 35, dies ist aber nicht wesentlich vom allgemeineren Standpunkt der Erfindung aus. Wenn das warme Oberteil von dem Barren abgestreift wird, haftet das ganze Blech 35 an dem Barren; die auf das warme Oberteil ausgeübte Hebekraft hat zur Folge, daß die Ansätze 36 nach oben aus dem Wege gebogen werden. In diesem Falle dient das Blech 35 als zeitweiliger innerer und unterer Futterteil, ebenso wie ein Abstreiferstreifen; diese doppelte Funktion liegt bei verschiedenen später zu beschreibenden Abänderungen vor.
  • In der Ausführungsform nach Abb. 4. hat das Metallgehäuse 38 eine innere Leiste 39; diese wird durch einen zeitweiligen kombinierten Futterteil und Abstreiferstreifen 40 geschützt; derselbe ist mit Ansätzen 4z versehen, die ausgezogen werden können oder abbrechen, wenn das warme Oberteil von dem Barren abgestreift -wird. Während man in dieser Konstruktion ordnungsmäßig feuerbeständige obere Futterteile verwenden würde, ähnlich wie sie in den Abb. z und 3 dargestellt sind, zieht man die Verwendung einer Büchse 42 aus Metall oder einem anderen nicht brennenden oder langsam brennenden Material in einem erheblichen Abstand von der Gehäusewand vor und füllt den Zwischenraum mit lockerem Isoliermaterial 4.3 aus. Wenn Metall für die Büchse 42 verwendet wird, ist es vorzugsweise ein gehärtetes Gußstück, ferner kann die den geschmolzenen Stahl berührende Oberfläche mit Chrom oder einem anderen Stoff imprägniert werden, der das Bestreben hat, eine glatte harte Oberfläche sicherzustellen.
  • In Abb. 5 ist das Gehäuse 44 ein Metallkörper, an dessen Boden eine abnehmbare und erneuerungsfähige Leiste 45 befestigt ist. Diese Leiste kann mittels Dübelstiften 46 gehalten werden; diese gehen durch glatte Löcher in dem Gehäuse44 und sind in Zapfenlöcher in der Leiste 45 geschraubt. Auf dieser Leiste kann das obere Futter 47 gehalten werden. Im eine Trennfläche zu schaffen, wird die Leiste 45 auf ihrer inneren und unteren Seite mit einer Verkleidungsmasse 48 von geeigneter Beschaffenheit überzogen. Dann wird ein kombinierter Trenn- und Abstreiferstreifen 49 aus Blech an der Leiste mittels Nägel 5o befestigt, die durch den Streifen in Blöcke 5 i aus Holz o. dgl. getrieben werden, die in Aussparungen in der Leiste eingesetzt werden. Wenn das warme Oberteil von dem Barren abgestreift wird, ziehen sich die Nägel 5o aus den Blöcken 5 r, und der Streifen 49 wird an dem Barren gelassen. Vor der Herstellung eines jeden Überzuges werden neue Blöcke 5 z in die Aussparungen eingepaßt, ein neuer Überzug 48 wird auf die Leiste aufgebracht, und ein neuer Streifen 49 wird auf die Leiste genagelt.
  • In Abb. 6 ist ein Gehäuse 52 verwendet; dasselbe hat eine Leiste 53. Diese trägt einen Falz an ihrer oberen inneren Ecke zur Aufnahme eines Flansches oder Ansatzes 54 an einem kombinierten Futter- und Abstreifer-Blechstreifen 55; obere Futterteile 56 ruhen auf der Leiste 53 und auf dem Flansch 54. Das Blech 55 bleibt auf dem Barren, wenn das warme Oberteil abgestreift wird, dabei wird der Ansatz oder Flansch 54 weggebrochen. Ihre Verbindung mit dem Hauptteil des Bleches 55 kann natürlich geschwächt werden, um hierdurch das Brechen zu erleichtern, oder das Abtrennen des Blechs 55 von dem warmen Oberteil kann dadurch ausgeführt werden, daß man nur den Ansatz oder Flansch 54 aus dem Falz in der Leiste zieht. Um die Möglichkeit einer Schweißung des Blechs 55 an die Leiste 53 an dem Gehäuse unter dem Einfluß des geschmolzenen Materials zu vermeiden, wird die Leiste finit einer Trenn- oder Verkleidungsmasse 48' überzogen, diese sorgt für ein gutes Trennen, wenn das warme Oberteil von dem Barren abgestreift wird. In Abb. 7 hat das Gehäuse 57 eine Leiste 58, die in einem Stück mit demselben ausgebildet ist, sie kann den inneren Futterkörper 59 aus feuerbeständigem Material tragen. Dieser Körper hat einen nach unten gehenden Teil 6o, der die innere Fläche der Leiste 58 abdeckt. Holzstöpsel oder Blöcke 61 sind in die Leiste 58 eingesetzt, wie bei der in Abb.5 dargestellten Anordnung. An diesen Blöcken ist durch Nägel 62 ein Futter- und Formabstreiferstreifen 63 befestigt, letzterer deckt nicht nur die Leiste 58, sondern auch die unteren Enden der Futterelemente 59 ab. Der Streifen 63 bricht von dem heißen Oberteil ab, wenn es von der Form ebenso, wie in Abb. 5 beschrieben, abgestreift wird.
  • Die abgeänderteAusführungsform inAbb.9 umfaßt ein Gehäuse 64 mit einer Leiste 65, diese ragt nach innen ein kurzes Stück über dem Boden des Gehäuses vor. Diese Leiste trägt die oberen Futterkörper 66. Feuerbeständige Blöcke 67 von unregelmäßiger Form sind an dem Gehäuse 64 durch herausnehmbare Stifte 68 befestigt, die in das Gehäuse eingeschraubt sind. Ein kombinierter unterer Futter- und Abstreiferstreifen 69, ähnlich dem Streifen 32 der Abb. 2, wird dann angebracht und durch Laschen 7o an Ort und Stelle gehalten, die zwischen den Blöcken 66 und 67 liegen. Diese Laschen brechen weg oder ziehen sich heraus, wenn das warme Oberteil von der Form abgestreift wird, wobei das Blech 69 zurückbleibt.
  • Um eine gute Trennung zu erreichen, kann die ganze innere und untere Fläche des warmen Oberteils mit einer geigneten Masse überzogen werden, oder dieser Überzug kann auf das warme Teil nur unter dem oberen Futter aufgebracht werden. Ferner kann, wie oben beschrieben, ein Überzug zwischen der unteren Leiste des Gehäuses und dem Blechfutter verwendet werden, damit diese Teile sich ohne weiteres voneinander zu trennen vermögen, wenn das warme Oberteil von dem Barren abgestreift wird.
  • Es ist zu beachten, daß die Erfindung in verschiedenen abgeänderten Ausführungsformen verwirklicht werden kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. In die Blockform hineinreichender Glutaufsatz, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil des Glutaufsatzes so geformt ist, daß er das Fließen des Metalls nach oben um die Außenfläche des Glutaufsatzes abzudämmen vermag.
  2. 2. Glutaufsatz nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sein unterer Rand nach außen vorsteht und die Gießformwand streift, wenn der Glutteil in die Form gesenkt wird.
  3. 3. Glutaufsatz nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sein unterer Rand mit der Innenwand der Gießform übereinstimmt.
  4. 4. Glutaufsatz nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sein unterer Rand über den Boden des Gehäuses und nach oben längs der Innenseite desselben sich erstreckt.
  5. 5. Glutaufsatz nach Anspruch i, da durch gekennzeichnet, daß der das Metall abdämmende Teil des Glutaufsatzes aus Blech besteht und abschreckend wirkt.
  6. 6. Glutaufsatz nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der vorstehende Rand mit seiner Innenkante zwischen dem Gehäuse und dem Futter des Glutaufsatzes befestigt ist, wobei entweder das Futter oder das Gehäuse eine Aussparung zur Aufnahme des Randes hat.
  7. 7. Glutaufsatz nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe des Bodens des Glutaufsatzes eine innere Leiste (34) vorgesehen ist, auf der das Futter für das Gehäuse gehalten wird, wobei der nach außen vorstehende Rand längs der Bodenfläche der Leiste verläuft. B. Glutaufsatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der vorspringende Rand von der oberen Fläche des Glutaufsatzes über dessen innere Wand und nach außen längs der unteren Fläche dieser Leiste verläuft.
DEC44330D 1930-02-24 1931-02-03 Glutaufsatz Expired DE565911C (de)

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DE (1) DE565911C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1017752B (de) * 1952-07-19 1957-10-17 Ferro Engineering Company Eingussaufsatz fuer Formen oder Kokillen zur Herstellung von Gussbloecken
DE1086400B (de) * 1957-10-14 1960-08-04 Oglebay Norton Co Blockformaufsatz
DE1165211B (de) * 1960-02-03 1964-03-12 Foseco Trading Ag Waermehaube fuer Blockgiessformen

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DE1086400B (de) * 1957-10-14 1960-08-04 Oglebay Norton Co Blockformaufsatz
DE1165211B (de) * 1960-02-03 1964-03-12 Foseco Trading Ag Waermehaube fuer Blockgiessformen

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