DE565708C - Naehmaschinen-Nadelklemme - Google Patents

Naehmaschinen-Nadelklemme

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DE565708C
DE565708C DES99629D DES0099629D DE565708C DE 565708 C DE565708 C DE 565708C DE S99629 D DES99629 D DE S99629D DE S0099629 D DES0099629 D DE S0099629D DE 565708 C DE565708 C DE 565708C
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needle
clamping
sewing machine
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groove
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B55/00Needle holders; Needle bars
    • D05B55/02Devices for fastening needles to needle bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Nähmaschinen-Nadelklemme Die Erfindung bezieht sich auf eine Nadelklemme für Nähmaschinen, bei der das eine Ende der Nadelstange mit einer den Nadelschaft aufnehmenden Nut versehen ist und von einem Klemmband umfaßt wird, das eine Klemmschraube trägt, durch deren Festziehung ein Klemmstück an die Nadel angedrückt wird, um den Nadelschaft innerhalb der Nut festzuklemmen.
  • Bei den bisher bekannt gewordenen Nähmaschinen-Nadelklemmen war der Nachteil vorhanden, daß zum Festhalten der eigentlichen Klemmvorrichtung an der Nadelstange ein besonderes Befestigungsglied notwendig war, das in der Regel aus einer Schraube besteht, die in eine Bohrung in dem durch die zur Aufnahme des Nadelschaftes bestimmte Nut bereits geschwächten Teil der Nadelstange eintritt, wodurch die Gefahr einer Verbiegung des Nadelschaftes vorhanden war.
  • In Erkenntnis dieses Nachteils ist bei der Nähmaschinen-Nadelklemme gemäß der Erfindung die Einrichtung so getroffen, daß der Kopf des zum Festklemmen der Nadel dienenden Klemmstücks in gegenüberliegenden Ausnehmungen sitzt, die in benachbarten Flächenteilen der Nadelstange und des Klemmbandes gebildet sind. Hierdurch wird erreicht, daß das mit einem verhältnismäßig dicken Kopf versehene Klemmstück einmal den Druck der Klemmschraube gleichförmig über den Nadelschaft verteilt und eine sichere Festklemmung der Nadel gewährleistet, während andererseits dieser Kopf das Klemmband an der Nadelstange verriegelt, so daß die Anordnung zusätzlicher Befestigungsvorrichtungen vermieden wird, die das Klemmband an der Nadelstange festhalten.
  • Bei der Nadelklemme gemäß der Erfindung weist die Vorrichtung zum Verriegeln des Klemmbandes an der Nadelstange nur Ausnehmungen auf, die in den Seitenwandungen der Nadelnut und in der benachbarten Fläche des Klemmbandes vorgesehen sind, so daß keine Schwächung der Bodenwand der zur Aufnahme der Nadel dienenden Nut notwendig ist, so daß diese Bodenwand einen massiven, festen und nicht vierbiegbaren Sitz für den Nadelschaft bildet.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar ist Fig. z eine vordere Seitenansicht des unteren Endes der Nadelstange und des letztere tragenden Nähmaschinenkopfes, wobei die Nadelklemme an der Nadelstange angebracht ist, und Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt hierzu. Fig. 3 ist ein Schnitt mach der Linie 3-3 der Fig. 2. Fig. 4. ist ein nur durch das Klemmband der Nadelklemme gelegter Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2.
  • Fig. 5 ist ein nur durch die Nadelstange gelegter Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2. Fig.6 ist eine schaubildliche Ansicht des die Nadel festklemmenden Keils.
  • Fig. 7 ist eine Außenansicht des an der Nadelstange angebrachten Keils.
  • Fig. 8 ist eine Seitenansicht des unteren Endes der Nadelstange.
  • Fig. 9 ist eine vordere Ansicht, teilweise iin Schnitt, des unteren Endes der Nadel-Stange.
  • Fig. io ist eine der Fig. 2 ähnliche Schnittansicht und veranschaulicht die aus der Arbeitslage herausgeführten Teile beim Auseinandernehinen der Klemmvorrichtung.
  • Fig. i i ist eine schaubildliche Ansicht der in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellten Nähmaschinennadel.
  • i bezeichnet den unteren Teil des N ähmaschinenkopfes, der, wie üblich, an dem freien Ende des Nähmaschinenarines gebildet ist. In dem Kopf i ist die auf und ab gehende Xadelstange2 von zylindrischer Gestalt gelagert; diese Nadelstange weist an ihrem unteren Ende eine den Nadelschaft aufnehmende Aussparung 3 in Form einer Nut auf, die in die eine Seite der Nadelstange eingefräst ist. Die 'Nut 3 besitzt parallele Seitenwandungen 3' (Fig. 5 und 8) sowie eine flache Bodenwand 3". Die Nut 3 besitzt eine ausreichende Breite, um den Schaft d. der Nadel 5 aufzunehmen; der Nadelschaft ,. besitzt- eine flache Fläche 6, die flach mit der Bodenwand 3" der Nut 3 in Eingriff tritt. Ein Anhaltezapfen 7 ist in der Nut 3 angebracht, um das obere Ende der Nadel mit Bezug auf die Nadelstange in der richtigen Weise anzubringen.
  • Das ausgesparte untere Ende der Nadelstange :2 wird von dem Klemmband 8 umfaßt, das eine seitliche und mit Gewinde versehene Bohrung zur Aufnahme der Stellschraube 9 aufweist. Die aneinander angrenzenden Flächen der Nadelstange 2 und des Klemmbandes 8 sind mit gleichachsig gegenüberliegenden zylindrischen Ausnehmungen io, ii versehen, die den verbreiterten zylindrischen Kopf 12 des Nadelk .lemmstücks oder -keils 13 aufnehmen, dessen unterer Endteil 14 unter das untere Ende der Nadelstange 2 -greift und daselbst abgebogen ist, um einen Fadenführungsliaken zu bilden. Der verbreiterte Kopf i?-_ des Keils 13 wird von dein inneren Ende der Stellschraube 9 erfaßt (Fig. 2 und 3) und gegen den Schaft q. der Nadel gedrückt, wodurch letzterer sicher in der Nut 3 festgeklemmt wird. Da der verbreiterte Kopf 12 des Keils 13 teilweise von jeder der quer verlaufenden gleichachsigen Ausnehmungen io, i i in der Nadelstange 2 bzw. in dem Klemmband 8 aufgenommen wird, dient er dazu, diese beiden Teile zusammen zu verriegeln und eine gegenseitige Verschiebung dieser Teile aus ihren Arbeitsstellungen zu verhindern.
  • Der untere Endteil der Nadelstange 2 ist bei 15 weggeschnitten, um den verbreiterten Kopf 12 des Keils 13 freizugeben, wenn letzterer in die - Ausnehmung i i des Klemmbandes 8, soweit dies möglich ist, verschoben wird. Keil und Klemmband können somit entriegelt und von der Nadelstange 2 entfernt werden (Fig. io). Diese Entriegelung der Teile kann dadurch herbeigeführt werden, daß man die Stellschraube 9 löst, das freiliegende untere Ende 14 des Keils 13 erfaßt und letzteren auf die Stellschraube 9 zu verschiebt, wodurch der Keil außer Eingriff mit der Ausnehmung io gebracht wird. Der AbstÜtzkei113 dient dazu, den von der Stellschraube 9 ausgeübten Druck über einen beträchtlichen Teil der Länge des Nadelschaftes zu verteilen und der Nadel einen sichereren Halt zu sichern, als dies durcji das Ende der Stellschraube allein erreicht wird, falls letztere unmittelbar mit dein Nadelschaft in Eingriff treten würde. Die Seitenwandungen der Ausnehmungen io, i i, die mit dem verbreiterten Kopf 12 des Keils 13 zusammen wirken, um eine Bewegung des Bandes 8 in der Längsrichtung der Nadelstange zu vermeiden, können als obere und untere Verriegelungswandungen betrachtet werden. Es ist nicht wesentlich, daß der Kopf 1-2 des Keils 13 zylindrisch oder daß die Ausnehmungen io, ii kreisrund ausgebildet sind, da die gewünschten Verriegelungswandteile auch mit anderen Gestaltungen erzielt werden können.
  • Es ist allgemein üblich, eine lange Nut 5' auf der einen Seite .des Nähmaschinen-Nadelblattes und eine kurze Nut 5" auf der gegenüberliegenden Seite neben dem Nadelöhr 5e vorzusehen. Diese Nuten sind den Faden freigebende Nuten. Der Nähmaschinengreifer nimmt stets die Nadelfadenschleife von der finit der kurzen Nut versehenen Seite der Nadel auf. Um eine Genauigkeit in der Lage der Nadel mit Bezug auf den Greifer zu sichern, ist es üblich, den Nadelschaft auf der mit der kurzen Nut versehenen Seite mit einer flachen Fläche 6 zu versehen. Diese flache Seite 6 des Nadelschaftes wird auf einem Sitz festgeklemmt, der in der Nadelstange vorgesehen ist. Bei Nadeln verschiedener Größe wird eine feststehende Beziehung oder ein feststehender Abstand zwischen der Ebene der "abgeflachten Seite des Nadelschaftes und einer parallelen Ebene aufrechterhalten, die tangential zu der mit der kurzen Nut versehenen Seite des Nadelblattes verläuft so daß ein normaler, freier Raum zwischen dein Nä hinaschinengreifer und dem Nadelblatt für alle Nadelgrößen vorhanden ist.
  • Verschiedene Zubehörteile für Nähmaschinen, wie beispielsweise Kräuselvorrichtungen oder Einrichtungen zur Herstellung eines Knopflochs, sind mit Antriebshebeln versehen, deren gegabelte Enden die übliche Nadelklerninen-Stellschraube auf der rechten Seite der Nadelstange umfassen können. Die Lage dieser Stellschraube braucht daher nicht verändert zu werden.
  • Die Erfindung sieht somit eine Einrichtung zum sicheren Festklemmen einer normalen Nährnaschinennadel in einer Lage vor, die mit Bezug auf die übliche Stellung entgegengesetzt ist, urn mit einem Greifer zusammen zu arbeiten, dessen Spitze auf der linken Seite des Nadelblattes vorbeigeht, ohne irgendeine der üblichen Arbeitsbedingungen zu stören.

Claims (2)

  1. PATEi1TAV SPRL'CHE i. Nähmaschinen-Nadelklemme, bei der das eine Ende der Nadelstange mit einer den Nadelschaft aufnehmenden Nut versehen ist und von einem Klemmband umfaßt wird, das eine Klemmschraube trägt, durch deren Festziehung ein Klemmstück an die Nadel angedrückt wird, um den Nadelschaft innerhalb der Nut festzuklemmen, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (1a) des Klemmstücks (i3) in gegenüberliegenden Ausnehmungen (io, ii) sitzt, die in benachbarten Flächenteilen der Nadelstange (2) und des Klemmbandes (8) gebildet sind, so daß, die _''adelstange (2) und das Klemmband (S miteinander verriegelt werden.
  2. 2. Nähmaschinen--.\adelklemine gemäß Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (io) in der Nadelstange (2) quer zu der den Nadelschaft aufnehmenden Nut verläuft und in Verbindung mit letzterer steht.
DES99629D 1931-04-24 1931-07-08 Naehmaschinen-Nadelklemme Expired DE565708C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US532440A US1896047A (en) 1931-04-24 1931-04-24 Needle-clamp for sewing machines
GB15600/31A GB366396A (en) 1931-04-24 1931-05-28 Needle-clamp for sewing machines
NL57591A NL30577C (de) 1931-04-24 1931-07-08
DES99629D DE565708C (de) 1931-04-24 1931-07-08 Naehmaschinen-Nadelklemme
CH156718D CH156718A (de) 1931-04-24 1931-07-09 Nadelklemme für Nähmaschinen.
BE381300D BE381300A (de) 1931-04-24 1931-07-11
FR720133D FR720133A (fr) 1931-04-24 1931-07-17 Pince à aiguille pour machines à coudre

Applications Claiming Priority (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US532440A US1896047A (en) 1931-04-24 1931-04-24 Needle-clamp for sewing machines
GB15600/31A GB366396A (en) 1931-04-24 1931-05-28 Needle-clamp for sewing machines
NL57591A NL30577C (de) 1931-04-24 1931-07-08
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BE381300T 1931-07-11
FR720133T 1931-07-17

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BE (1) BE381300A (de)
CH (1) CH156718A (de)
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GB (1) GB366396A (de)
NL (1) NL30577C (de)

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CH156718A (de) 1932-08-31
US1896047A (en) 1933-01-31
BE381300A (de) 1931-08-31
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FR720133A (fr) 1932-02-19

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