DE565137C - Selbstheizender Loetkolben - Google Patents

Selbstheizender Loetkolben

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DE565137C
DE565137C DE1930565137D DE565137DD DE565137C DE 565137 C DE565137 C DE 565137C DE 1930565137 D DE1930565137 D DE 1930565137D DE 565137D D DE565137D D DE 565137DD DE 565137 C DE565137 C DE 565137C
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DE
Germany
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soldering iron
solder
piston
self
heating
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Expired
Application number
DE1930565137D
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SESTO MILIONI
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SESTO MILIONI
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K3/00Tools, devices or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
    • B23K3/06Solder feeding devices; Solder melting pans
    • B23K3/0607Solder feeding devices
    • B23K3/0615Solder feeding devices forming part of a soldering iron

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen selbstheizenden Lötkolben mit zusätzlichem Brenner zum Erhitzen der Lötstelle.
Zweck der Erfindung ist die weitere Ausbildung eines solchen Lötkolbens, derart, daß damit das Löten von Gefäßen aus dünnen Aluminiumblechen möglich ist. Das Löten von solchen Blechen muß, mit Loten vorgenommen werden, die wesentlich höher schmelzen als die üblichen Zinnlote, und die daher während des Lötens ständig in flüssigem Zustande erhalten werden müssen, während gleichzeitig die Lötstelle selbst erwärmt wird. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der Lötkolben zwecks Aufnahme des Lotes in bekannter Weise hohl und mit Lotaustrittsöffnung versehen ist. Es wird also durch die erfindungsgemäße Ausbildung sowohl die Lötstelle erwärmt als auch' gleichzeitig das Lot im hohlen Lötkolben ständig flüssig erhalten. Die an sich bekannte Befestigung der Lötkolbentragstange an einem am Brennerrohr zur Beheizung des Kolbens vorgesehenen Bügel wird gemäß der Erfindung so ausgebildet, daß der Bügel zwei im rechten Winkel zueinander angeordnete Einspannstellen für die Kolbentragstange und Lagerstellen für den das Lotausflußventil bedienenden Hebel besitzt, zum Zwecke, den KoI-ben entweder in oder rechtwinklig zu der Ebene, in der die beiden Brenner liegen, anordnen zu können.
Die Abbildung zeigt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäß, verbesserten Lötlampe, ι ist der Benzinbehälter, an dem die Luftpumpe 2 angeschlossen ist. Das Benzin wird durch den mit Schraubdeckel 4 verschließbaren Füllstutzen 3 eingefüllt. Der Deckel kann mit einem Sicherheitsventil versehen werden.
Mit dem Benzinbehälter r ist das sich in die Arme 6, 7 gabelnde Rohr 5 verbunden. An die Gabelarme 6, 7 schließen sich die Flammenrohre 8 und 9 an. Die Rohre sind mit Brennerdüsen 10, 11 versehen und haben 4-5 Schlitze 12 und Löcher 13 für den Luftzutritt.
Außerdem hat jedes Flammenrohr einen Hahn 14, 15 zum Regeln der Flamme.
Mit Schrauben 17, 18 ist auf dem Rohr 8 ein Bügel 16 befestigt, der in angemessener Entfernung vom Rohr 8 bleibt und aus zwei Teilen besteht, von denen der eine seitlich vom Rohre angeordnet ist, während sich der andere rechtwinklig über den ersteren erstreckt. Starr verbunden mit diesen Teilen sind die Stützen 19, 20, die mit Löchern und Schrauben 22, 23 zum Halten der Lötkolbenstange 21 versehen sind. Mit dem Bügel 16 ist lose der Arm 24 verbunden, der dem Napf 25 und der ganzen Lötlampe als Stütze dient.
Der Lötkolben besteht aus einem zweckmäßig zylindrischen Hohlkörper 26 und ist oben mit einem Deckel 27 und unten mit einem angeschraubten Auslaßtrichter 28 versehen, der je nach der zum Löten verwendeten Legierung ausgewechselt werden kann und auch eine Reinigung des Lötkolbens und der Austrittsöffnung 29 ermöglicht. Am unte-
ren Ende des Auslaßtrichters 28 sind zum Säubern und Abschaben der Lötstellen scharfkantige Einschnitte 30 vorgesehen.
Der Lötkolben 26 ist mit der Stange 21 starr verbunden. In der Stange sind Gelenke 31, 32 vorgesehen, die mit Flügelschrauben lösbar und feststellbar sind und den Lötkolben in die jeweils nötige Arbeitsstellung bringen lassen.
Um den Austritt des geschmolzenen Lotes aus dem hohlen Lötkolben zu regeln, ist letzterer mit einem Ventil 33 ausgestattet. Das Ventil sitzt starr auf einer Stange 34, die durch ein Loch des Deckels 27 hindurchgeht und am oberen Ende eine durch zwei Wulste 363 37 gebildete Nut 35 besitzt, in die eine auf einem Hebelarme 39 starr sitzende Gabel 38 eingreift.
Der Hebelarm 39 hat, je nach der Stellung des Lötkolbens, seinen Drehpunkt bei 40 auf der Stütze 19 oder bei 41 auf der Stütze 30. Das Ventil 33 wird durch eine auf den Hebelarm 39 wirkende Feder 42 verschlossen gehalten.
Das untere Ende der Feder 42 bildet einen Halbring 43, der den Fuß der Stütze 19 oder umklammert, je nachdem, an welcher der beiden Stützen die Befestigung erfolgt.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Selbstheizender Lötkolben mit zusätzlichem Brenner zum Erhitzen der Lötstelle, dadurch gekennzeichnet, daß der Lötkolben (26) zwecks Aufnahme des Lotes in bekannter Weise hohl und mit Lotaustrittsöffnung versehen ist.
2. Lötkolben nach Anspruch 1 mit Befestigung der Lötkolbentragstange an einem an dem Brennerrohr zur Beheizung des Kolbens vorgesehenen Bügel, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (16) zwei im rechten Winkel zueinander angeordnete Einspannstellen (22, 23) für die Kolbentragstange (21) und Lagerstellen (40, 41) für den das Lotausflußventil (33) vom Kolbenhandgriff (1) aus beherrschenden Hebel (39) besitzt, zum Zwecke, den Kolben entweder in oder rechtwinklig zu der Ebene, in der die beiden Brenner (8, 9) liegen, anordnen zu können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1930565137D 1930-06-06 1930-06-06 Selbstheizender Loetkolben Expired DE565137C (de)

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