DE561040C - Zusammenlegbarer Tragkorb - Google Patents

Zusammenlegbarer Tragkorb

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DE561040C
DE561040C DEH124889D DEH0124889D DE561040C DE 561040 C DE561040 C DE 561040C DE H124889 D DEH124889 D DE H124889D DE H0124889 D DEH0124889 D DE H0124889D DE 561040 C DE561040 C DE 561040C
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Germany
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side walls
basket
folded
wall
rust
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Expired
Application number
DEH124889D
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WILHELM KORF
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WILHELM KORF
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Publication of DE561040C publication Critical patent/DE561040C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D9/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor
    • B65D9/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor collapsible, e.g. with all parts detachable
    • B65D9/14Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor collapsible, e.g. with all parts detachable with all parts hinged together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

  • Zusammenlegbarer Tragkorb Die Erfindung betrifft einen zusammenlegbaren Tragkorb mit aus rostartig aneinandergereihten Stäben gebildeten Seitenwänden und einem umklappbaren Boden, wobei die Stäbe der benachbarten Seitenwände schwenkbar aneinandergelenkt sind und jede Seitenwand in die Stablücken der benachbarten Wand eingeschwenkt werden kann. Das Neue der Erfindung besteht darin, daß bei Tragkörben dieser Art der Boden nach innen hochklappbar ist und beim Niederklappen von Anschlägen ohne besondere Befestigungsmittel gehalten wird.
  • Es sind bereits Packkörbe bekannt geworden, die einen hochklappbaren. Boden besitzen, bei denen jedoch die Seitenwände nicht aus rostartig aneinandergereihten Stäben, sondern aus vollen Drahtgewebe- o. dgl. Wänden bestehen. Diese letzteren würden zum Aneinanderlenken verhältnismäßig weit abstehende Scharniere erfordern, wenn die Seitenwände mit dem Boden zusammen zueinem unsperrigen Bündel dicht übereinandergeklappt werden sollen. Diesen Mangel vermögen die aus rostartig aneinander 'gereihten Stäben gebildeten Seitenwände zu vermeiden, weil die Stabenden gewissermaßen selbst als Scharnierhülsen dienen und jeder Stab in .eine Stablücke der benachbarten Wand eingeschwenkt werden kann. Dieser Vorteil wird auch bereits bei anderen bekannten, mit rostartigen Seitenwänden versehenen zusammenlegbaren Körben ausgenutzt, doch wird bei denselben der Boden nach außen umklappbar eingerichtet, so daß zur Halterung des Bodens im Gebrauchszustande noch besondere Befestigungsmittel vorgesehen werden müssen. Dieser Nachteil ist bei, dem Erfindungsgegenstand durch den nach innen hochklappbaren Boden beseitigt, da dieser sich beim Niederklappen in einfacher Weise gegen Anschläge legen kann. Damit der nach innen hochgeklappte Boden beim Zusammenschwenken der Seitenwände kein Hindernis bildet, wird derselbe mit rostartigen Lücken oder an deren Stelle mit keilförmigen Vertiefungen versehen, in welche sich die Stäbe der Seitenwände beim Zusammenlegen des Korbes. einlegen können.
  • In den Abbildungen ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i einen Korb in Seitenansicht, Abb. 2 im Querschnitt, Abb.3 in Ansicht von oben und Abb. q. im zusammengeklappten Zustande. Abb. 5 zeigt einen Korb mit undurchbrochenen Wänden und undurchbrochenem Boden im zusammengeklappten Zustande.
  • Der Korb besteht aus den vier Seitenwänden i bis q. und dem Boden 5. Der Boden 5 ist mittels Scharniere oder mittels Ringe 6 an die eine Seitenwand i hochklappbar und losnehmbar angelenkt. Die Ringe 6 können nach Art eines Schlüsselbundringes ausgebildet sein. Der Boden 5 stützt sich auf Vor- Sprüngen 7 der Seitenwände 3 und 4 bzw. auf den Enden 8 des Tragbügels 9 ab.
  • Nach den Abb. i bis 4 sind die Seitenwände aus rostartig zusammengesetzten Stäben io hergestellt und so zueinander angeordnet, daß die Stäbe der einen Wand im Bereiche der Stablücken i i der anschließenden Wand liegen. Hierdurch können die Seitenwände mittels Drahtbolzen 12 unmittelbar an den Korbecken schwenkbar aneinandergelenkt werden, da die .Stäbe der einen Wand beim Zusammenklappen des Korbes in die Lücken i i der anderen Wand einschwenken können. Es ist also gewissermaßen beim Zusammenschwenken und Sichüberschneiden der Wände im Schwenkwege kein Hindernis durch die Wände selbst vorhanden. Damit auch der Boden 5 im hochgeklappten Zustande kein solches Hindernis bildet, ist derselbe mit rostartigen Lücken 13 bzw. nur mit Vertiefungen versehen, in die sich die Stäbe i o der angeschwenkten Wand (z. B. Wand 4) nach Hochklappen des Bodens einlegen können. Der Boden 5 kann natürlich auch ebenso wie die Seitenwände im ganzen rostartig ausgebildet werden.
  • Nach Abb.5 bestehen sowohl die Seitenwände i bis 4 als auch der Boden 5 aus undurchbrochenen oder nahezu uridurchbrochenen Brettern, Platten, Geflechten o. dgl. Um in diesem Falle das Zusammenklappen des Korbes zu ermöglichen, sind die Anlenkpunkte 12 der Seitenwände etwas entfernt von den Korbecken angeordnet, und zwar z. B. mittels winklig abgebogener Scharnierbänder r6 so, daß alle Wände und der Baden nach dem Zusammenklappen parallel nebeneinander zu liegen kommen. Der Tragbügel 9 kann losnebmbar am Korbe angeordnet sein. Soll derselbe beim Zusammenklappen des Korbes an letzterem verbleiben, so werden die beiden Schenkel 14 des Tragbügels 9 verschwenkbar um ihre eigene Achse in Lagern 15 der zwei gegenüberliegenden Seitenwände i und 2 angeordnet. Der Tragbügel kann dann in der gleichen Weise geschwenkt werden wie die Seitenwände 3 und 4. Besitzen dabei die beiden Drehpunkte 14 des Tragbügels :eine größere oder kleinere Entfernung als die Drehpunkte 12 der Wände 3 und 4, wodurch eine Hemmung beim Zusammenklappen des Korbes eintreten könnte, so werden die beiden Bügelschenkel 14 entweder@genügend lose belagert oder genügend .elastisch ausgeführt oder aber innerhalb eines Handgriffes 17 vermöge einer Trennfuge 18 gegenseitig verschiebbar angeordnet.
  • Der Korb kann in verschiedenen, Größen und Formen mit und ohne Tragbügel ausgeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zusammenlegbarer Tragkorb mit aus rostartig aneinandergereiliten Stäben gebildeten Seitenwänden und einem umklappbaren Boden, wobei die Stäbe der benachbarten Seitenwände schwenkbar aneinändergelenkt sind und jede Seitenwand in die Stablüeken der benachbarten Wand einschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß. der Boden (5) nach innen hochklappbar ist und beim Niederklappen von Anschlägen .(7, 8) ohne besondere Befestigungsmitte1 gehalten wird.
DEH124889D 1931-01-06 1931-01-06 Zusammenlegbarer Tragkorb Expired DE561040C (de)

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