DE559142C - Trommeldrehfilter - Google Patents

Trommeldrehfilter

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DE559142C
DE559142C DE1930559142D DE559142DD DE559142C DE 559142 C DE559142 C DE 559142C DE 1930559142 D DE1930559142 D DE 1930559142D DE 559142D D DE559142D D DE 559142DD DE 559142 C DE559142 C DE 559142C
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DE
Germany
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strips
filter
drum
dividing
rotary drum
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DE1930559142D
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EDWARD WALTER WOLFE-KEENE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/06Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums
    • B01D33/067Construction of the filtering drums, e.g. mounting or sealing arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D33/00Filters with filtering elements which move during the filtering operation
    • B01D33/06Filters with filtering elements which move during the filtering operation with rotary cylindrical filtering surfaces, e.g. hollow drums

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

  • Trommeldrehfilter Es sind bereits Trommeldrehfilter bekannt, bei welchen der Raum zwischen dem Filtermittel und dem Trommelmantel mittels axial gerichteter Teilungsleisten in leine Mehrzahl von Kammern geteilt und der Trommelmantel auf einem oder mehreren radialen hohlen Trägern angeordnet ist. Ferner sind Trommelfilter bekannt, bei denen das Filtertuch auf dem Trommelmantel durch fortlaufende Drähte befestigt ist, ohne daß jedoch irgendwelche Mittel vorgesehen sind, um ein Austreten der steifen, unelastischen Drähte aus den Nuten und damit ein Lockern des Filtertuches zu verhindern.
  • Die Erfindung betrifft ein Trommeldrehfilter von besonders einfacher und billiger Ausführungsform, durch welches diese Nachteile vermieden werden. Erfindungsgemäß sind die den Trommelmantel in eine Mehrzahl von Kammern teilenden Teilungsleisten, die mit ihrer offenen Seite dem Trommelmantel aufliegen, im Querschnitt C-förmig oder ähnlich profiliert; ferner sind radiale hohle Träger und in den Schenkeln der C-förmigen Teilungsleisten angeordnete Durchlässe zur Verteilung des Ober- und Unterdrucks auf die Filterkammern vorgesehen.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die C-förmig profilierten Teilungsleisten paar reise angeordnet und die einander benachbarten Schenkel der Leistenpaare nach innen geneigt sind, wodurch ein Raum für die Aufnahme des die Lage des Filtertuches an den Leisten sichernden felastischen Drahts gebildet und ein Austreten des Drahts und jegliches Lokkern des Filtertuches mit Sicherheit vermieden wird. Jedes Paar der Teilungsleisten bildet zwei voneinander getrennte Abzugskanäle, von denen je einer mit jeder Filterzelle in Verbindung steht. Diese Rohre stehen ferner mit in der Trommelstirnwand angeordneten Kanälen in Verbindung, welche sich von einem zentralen Abschlußstück aus nach einer Ringzarge hin erweitem, an der die Teilungsleisten beispielsweise mit Bolzen befestigt sind.
  • Eine solche Anordnung gewährleistet einen leichten und einfachen Zusammenbau des Filters, da alle Saugr, kanäke sich in einem ein zigen Stück befinden, welches ein Gußkörper sein kann. Je nach den praktischen Anforderungen, die zu erfüllen sind, sind die Kanäle für gewöhnlich in einem der beiden Stirndeckel der Trommel angeordnet.
  • Mit dem zentralen, von Kanälen durchquerten Abschlußstück des Trommeldeckels ist ein Wellenzapfen verbunden, in welchem Verbindungskanäle vorgesehen sind, die zu einem selbsttätig wechselweise an Vakuum und Druck anschließenden Ventil führen.
  • Der Über- oder Unterdruck kann, wenn erforderlich, statt durch die rinnenförmigen Teilungsleisten auch durch am Umfang angeordnete seitliche Verschlußringe oder auch durch beide Arten von Kanälen hindurch verteilt werden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Fig. I ist ein Schnitt durch die eine Hälfte eines trommelförmigen, umlauiienden Filters gemäß der Erfindung.
  • Fig. 2 ist ein vergrößerter teilweiser Längsschnitt durch die flache Filterzelle.
  • Fig. 3 ist eine Eentsprechlende Draufsicht in vergrößertem Maßstab.
  • Fig. 4 zeigt die Verbindungskanäle ZlVischen den Teilungsleisten, die die Begrenzungswände der Filterräume bilden, und den radialen Saugkanälen.
  • Fig. 5 ist eine schaubildliche Darstellung der Auslässe an den Teilungsleisten.
  • Bei dem in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Trommelstirnwand 10 mit radialen Saugkanälen II vorgesehen, die sich nach einem mit axialen Kanälen versehenen Anschlußstück 12 zu verjüngen und am äußeren, erweiterten Ende einen abgedrehten Ringfiansch 13 aufweisen, der den aus Teilstücken 14 bestehenden Trommelmantel trägt. Die Stücke 14 sind am RingflanschI3 mit Bolzen oder Schrauben 15 befestigt.
  • In den Mantelstücken I4, die zur Bzefestigung des Filtertuches 16 dienen, sind zu den Kanälen I I führende Durchlässe I7 vorgesehen.
  • Die Fläche des Filtertuches erfährt eine Unterteilung durch C-förmig profilierte Leisten 18, welche paarweise angeordnet sind und Durchlässe überdecken, so daß Bregrenzungswände für die am Umfang des Trommelmantels liegenden Filterzellen gebildet werden.
  • In den voneinander abgekehrten Wandungen dieser Teilungsleisten I8 sind schlitzartige Öffnungen I9 zur Verteilung des Über- oder Unterdruckes auf die Filterkammern vorgesehen. Schrauben 20 pressen die Leisten 18 derart in die Mantelstücke I4, daß die Kanten der Wandungen beider Leisten 18 an den Stücken 14 vollkommen abgedichtet sind.
  • Um eine vollkommene Abdichtung jeder einzelnen Filberzelle zu schaffen, wird das Filtertuch 16 mittels eines lelastischen Drahts 21 an den rinnenförmigen Teilungsleisten 18 in seiner Lage gehalten. Der elastische Draht 21 ist zwischen den Innenschenkeln 22 jedes Paares der rinnenförmigen Leisten 18 angeordnet, und die Innenschenkel 22 der Leisten 18 sind zwecks sicheren Festhaltens des Drahts 2I nach einwärts gerichtet, d. h. gegen die Außenschenkel geneigt, so daß zwischen jedem Paar Leisten 18 ein Raum von dreieckigem Querschnitt gebildet ist.
  • Die Enden der Leisten I8, deren schmale Durchlässe die erforderlichen Saugeinlässe bilden, sind durch an den Trommeldeckeln vorgesehene Flansche 23 verschlossen.
  • PATENTRNSPRUCHE: I. Trommeldrehfilter, bei welchem der Raum zwischen dem Filtermittel und dem Trommelmantel mittels axial gerichteter Teilungsleisten in eine Mehrzahl von Kammern geteilt und der Trommelmantel auf einem oder mehreren radialen hohlen Trägern angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilungsleisten (I8) im Querschnitt C-förmig ausgebildet sind und mit ihrer offenen Seite auf dem Trommelmantel aufliegen, so daß durch die radialen Kanäle (11) und durch in den Schenkeln der C-förmigen Teilungsleisten (I8) angeordnete Durchlässe (ro) der Üb er-oder Unterdruck auf die Filterkammern verteilt wird.

Claims (1)

  1. 2. Trommelfiter nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die E-förmigen Teilungsleisten (I8) paarweise angeordnet und die benachbarten Schenkel (22) der beiden Teilungsleisten (I8) nach innen geneigt sind, so daß ein Raum für die Aufnahme des die Lage des Filtertuches (I6) an den Leisten (I8) sichernden elastischen Drahts (2I) gebildet ist.
DE1930559142D 1930-03-12 1930-03-12 Trommeldrehfilter Expired DE559142C (de)

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ID=6565550

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