DE558953C - Vorschubanordnung fuer halbselbsttaetige Bohrmaschinen - Google Patents

Vorschubanordnung fuer halbselbsttaetige Bohrmaschinen

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DE558953C
DE558953C DENDAT558953D DE558953DD DE558953C DE 558953 C DE558953 C DE 558953C DE NDAT558953 D DENDAT558953 D DE NDAT558953D DE 558953D D DE558953D D DE 558953DD DE 558953 C DE558953 C DE 558953C
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FRANZ BRAUN AKT GES
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22Feeding members carrying tools or work
    • B23Q5/52Limiting feed movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q2705/00Driving working spindles or feeding members carrying tools or work
    • B23Q2705/22Limiting feed movement of a boring spindle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

Bei der Erfindung handelt es sich um einen Antrieb des Vorschubes bei halbselbsttätigen Bohrmaschinen, bei dem der Vorschub sowohl in der tiefsten Stellung der Bohrspindel als auch in jeder beliebigen anderen Stellung innerhalb des Bohrspindelweges selbsttätig ausgelöst wird und wobei ferner durch Aufwärtsbewegen der Bohrspindel nach erfolgter Auslösung der Vorschub selbsttätig wieder eingerückt wird.
Vorschubantriebe, bei denen dies ähnlich der Fall ist, sind zwar bekannt, jedoch erfolgt das Wiedereinrücken des Vorschubes nach erfolgter selbsttätiger Auslösung entweder durch einen besonderen Einrückhebel oder auch selbsttätig, jedoch dann erst in der wieder erreichten höchsten Stellung der Bohrspindel. In letzterem Fall handelt es sich um ganz selbsttätig arbeitende Bohrmaschinen.
so Während jedoch diese ganz selbsttätigen Bohrmaschinen nur . für ganz bestimmte Zwecke der Massenfabrikation in Frage kommen, können für die weitaus meisten Bohrarbeiten nur halbselbsttätige Bohrmaschinen
as verwendet werden. Gegenüber den bekannten Vorschubantrieben bei halbselbsttätigen Bohrmaschinen erfolgt bei dem Vorschub nach der Erfindung das Wiedereinrücken des Vorschubes ohne Bedienung eines besonderen Einrückhebels, lediglich durch die Hochbewegung der Bohrspindel, und zwar sofort beim Beginn dieser Hochbewegung, daher ohne die Notwendigkeit, die Bohrspindel zunächst wieder zum Zwecke des Einrückens in ihre höchste Stellung zu bringen.
Der Antrieb des Vorschubes erfolgt durch auf der Zeichnung nicht angedeutete Räderübersetzungen auf die Welle a, auf welcher sich die Schnecke b befindet, die durch Schneckenrad c das Ritzel d antreibt, welches wiederum in die Zahnstange der Hülse e der Bohrspindel / eingreift. Mit dem Ritzel d stehen ferner die Räder g und h in Eingriff. Letzteres ist auf einem Bolzen i befestigt, auf dem ein Nocken k ebenfalls festsitzt. Hat die Bohrspindel / ihre tiefste Stellung erreicht, dann wirkt Nocken k auf einen Vertikalbolzen /, der durch Verschieben die Feder m spannt und mittels der Gabel μ'die Kupplung ο außer Eingriff bringt, so daß der Vorschub der Bohrspindel zum Stillstand kommt. Beim Hochbringen der Bohrspindel nach erfolgter Auslösung gibt der Nocken k den Vertikalbolzen/ sofort frei, und die beiden Federn p und q, welche durch das Ausrücken gespannt wurden, bringen die Kupplung ο und die Gabel η wieder in die eingerückte Stellung zurück, so daß der Vorschub wieder fertig zum Bohren steht, ohne irgendwie einen Einrückhebel bedienen zu müssen. Das Zurückziehen der Bohrspindel erfolgt entweder von Hand in bekannter Weise durch einen einarmigen oder zweiarmigen Hebel, durch welchen gleichzeitig das Lösen der am Schneckenrad befindlichen Kupplung erfolgt, oder durch Gewicht oder Feder.
Um außer der Ausrückung der Bohrspindel in ihrer tiefsten Stellung durch den Nocken k die Bohrspindel auch an beliebig anderer Stelle des Bohrweges ausrücken zu können, ist auf der Welle i neben dem festen Nocken k noch ein zweiter verstellbarer Nocken r angeordnet. Dieser Nocken r wird mit dem Knebel w und dem Konus s an beliebiger Stelle fest mit der Welle i verbunden, wobei die genaue Auslösetiefe durch eine Skala i eingestellt werden kann.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Vorschubanordnung für halbselbsttätige Bohrmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß eine im Vorschubantrieb angeordnete, unter Federspannung stehende Kupplung (o) durch zwei gleichgestaltete Nocken ausrückbar ist, von denen der eine als fester Endanschlag dienende Nocken (k) fest auf einer Welle (i) des Vorschubantriebes sitzt, während der zweite als Tiefenanschlag dienende Nocken (r) an Hand der Skala (i) auf der Vorschubwelle (i) willkürlich feststellbar ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT558953D Vorschubanordnung fuer halbselbsttaetige Bohrmaschinen Expired DE558953C (de)

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