DE556352C - Knopflochnaehmaschine - Google Patents

Knopflochnaehmaschine

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DE556352C
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stitch
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tension
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arm
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DE1930556352D
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International Button Hole Sewing Machine Co
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International Button Hole Sewing Machine Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B3/00Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing
    • D05B3/06Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing for sewing buttonholes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Knopflochnähmaschine derjenigen bekannten Gattung, bei welcher der Nadelfaden während der Bildung des ersten Stiches so geführt wird, daß jede Möglichkeit, den ersten Stich auszulassen, ausgeschlossen ist. Bei diesen Nähmaschinen wird nach Vollendung des Knopfloches die Maschine stillgesetzt und gewöhnlich der Ober- und Unterfaden abgeschnitten, das abgeschnittene Ende festgehalten, bis das nächste Knopfloch wieder begonnen ist. Der Oberfaden wird gewöhnlich der Nadel durch eine Spannvorrichtung zugeführt, unter gleichzeitiger Verwendung eines Aufnehmers, der auf den Faden zwischen der Spannvorrichtung und der Nadel einwirkt und jeden Stich nach seiner Bildung festzieht.
Bei einigen dieser bekannten Knopflochnähmaschinen werden auch Vorrichtungen verwendet, welche den Nadelfaden entspannen, wenn die Maschine stillgesetzt wird, und ihn wieder spannen, sobald sie eingerückt ist. Wenn die volle Spannung auf den Nadelfaden beim Beginn des Nähens oder während der Bildung des ersten Stiches ausgeübt ist, kann es vorkommen, daß der Aufnehmer beim Anziehen des ersten Stiches entweder den Unterfaden oder den Oberfaden durch den Stoff hindurchzieht, so daß der erste Stich fallen gelassen oder herausgezogen wird.
Die Erfindung soll diese Möglichkeit vermeiden und geht von derjenigen Maschine aus, bei welcher die Nadel- und Fadenspannungen eine Seitenbewegung machen, die Kurvenscheibe während des Nähens untätig ist, aber nach Fertigstellung des Knopfloches eine Umdrehung erhält und durch eine Stoßstange die Fadenspannung auslöst. Diese Maschine wird mit einer Vorrichtung ausgestattet, welche während der Näharbeit in Wirkung tritt, den Nadelfaden entspannt, bis der erste Stich gebildet ist, worauf er dann wieder gespannt wird. Hierdurch wird der erste Stich lose verschlungen, und wenn der Aufnehmer während der Bildung des ersten Stiches arbeitet, zieht er den Faden viel mehr durch den !entspannten als zurück durch den ersten Stich. Wenn der zweite Stich gebildet wird, wird der Nadelfaden wieder gespannt, und der Aufnehmer zieht den zweiten Stich fest auch mit dem lose verschlungenen Faden des ersten Stiches. Die so arbeitende Vorrichtung besteht in einer federbelasteten Klinke, welche die Stoßstange in ihrer vorderen Stellung hält, wo sie die Fadenspannung löst und durch die Seitenbewegung der Nadel ausgelöst wird, wenn der z\veite Stich des Knopfloches gebildet wird, um die Fadenspannung wieder anzusetzen.
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Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung trägt der schwingende Arm des Antriebes für die Seitenbewegung der Nadel einen Finger, der an den aufrechten Arm der Klinke stößt, wenn der zweite Stich gebildet wird.
In der Zeichnung zeigen: Fig. ι eine Seitenansicht der mit der neuen Vorrichtung versehenen Nähmaschine, ίο Fig. 2 einen Grundriß,
Fig. 3 die Teile im Aufriß in der Stellung, wo die Spannung wiederhergestellt wird,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. i,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 4.
ι ist das Maschinengestell, 2 das Bett, 3 die Stoffklemmen, 4 der ausladende Arm mit der senkrecht auf und ab geführten Nadelstange 5 mit der Nadel 6 für den Oberfaden 7. Der Nadelfaden 7, der von dem Knäuel abgezogen wird, wird durch eine Hilfsspannung 75 hindurchgezogen, die eine leichte Spannung ausübt und von da zur üblichen Hauptspannung 11 läuft, die eine kräftige Spannung ausübt. Von der Spannung 11 läuft der Faden durch die Führungsaugen 10 zu dem Aufnehmerarm 9 durch die Führung 8 zu der Nadel 6 in üblicher Weise.
Die Nadel erhält ihre Hinundherbewegung von der Welle 41, die längs des Armes 4 verläuft und von der Welle 12 durch Übersetzung angetrieben wird. Außer der Hinundherbewegung hat die Nadel eine seitliche Bewegung, die von dem Kurvenstück 42 auf der Welle 41 abgeleitet wird.
Die Nadelstange führt ihre Hinundherbewegung in einem Schwingrahmen 47 aus, der an dem Kopf 4 bei 50 drehbar gelagert und durch einen Lenker 46 mit einem Schwingarm 43 verbunden ist; dieser ist bei 51 drehbar gelagert. Der Schwingarm 43 trägt eine Rolle 52, die in einer Nut des Kurvenstückes 42 geführt wird, und zwar derart, daß der Arm 43 eine vollständige Schwingung bei zwei Umläufen der Welle 41 macht. Die Verbindung zwischen dem Lenker
46 und dem Schwingarm 43 ist einstellbar, um die Weite der Schwingung des Rahmens
47 zu verändern. Der Arm 43 hat einen Kurvenschlitz 45, in welchem das Ende des Lenkers 46 einstellbar ist; dieser wird in der eingestellten Lage durch die Schraube 44, wie üblich, gehalten.
Den Stoffklemmen 3 ist ein Fadengreifer 13 und ein Abschneider 14 zugeteilt, die in dem richtigen Zeitpunkt von einer Kurvenscheibe 15 angetrieben werden. Diese sitzt lose auf der Welle 16, die von der Scheibe 56 angetrieben wird.
Die Kurvenscheibe 15 steht gewohnlich während des Nähens still; wenn aber der Nadelantrieb stillgesetzt wird, wird die Kurvenscheibe mit der Welle 16 gekuppelt und macht eine Umdrehung, während welcher sie auf den auf der Welle 18 festen Arm 17 einwirkt; dieser Arm trägt einen zweiten festen Arm 19, der durch den Lenker 20 mit dem Antrieb des Greifers 13 und dem Abschneider 14 verbunden ist, wie üblich.
Für das Verständnis der Erfindung genügt die Angabe, daß am Ende der Näharbeit die gewöhnlich untätige Kurvenscheibe 15 mit der Welle 16 gekuppelt und ihr eine Umdrehung gegeben wird, nach welcher sie selbsttätig entkuppelt wird und während der Umdrehung den Greifer und Abschneider einrückt. Diese Tätigkeit des Greifers und Abschneiders tritt ein, bevor die Stoffklemme gehoben wird, also während der Stoff noch festgeklemmt ist.
Die Spannung für den Nadelfaden hat zwei Reibungsscheiben 21, 22, die auf einem Zapfen 23 des Armes 4 gelagert sind. Die Scheibe 22 wird von einer zweiten Scheibe 61 berührt, die unter der Wirkung einer Feder 24 steht; diese liegt zwischen der Scheibe 61 und dem Daumenstück 25, das auf den Zapfen 23 aufgeschraubt ist, wie für' 90-Spannvorrichtungen üblich.
Der Zapfen 23 hat einen Längsschlitz 26 und die Scheibe 61 eine Brücke 62, um die Öffnung zu überspannen, durch welche der Zapfen 23 hindurchtritt, das Brückenstück selbst tritt durch den Schlitz 26 hindurch.
Axial zu dem Zapfen 23 liegt ein Stößer 27, der die Brücke 62 der Scheibe 61 berührt, so daß, wenn der Stößer 27 nach rechts (Fig. 4) bewegt wird, die Scheibe 61 axial zu dem Zapfen 23 bewegt wird, die Feder 24 zusammendrückt und die Spannung auf den Faden löst. Der Stößer 27 wird in dem richtigen Zeitpunkt durch ein Gleitstück 28 in Form einer Stange beeinflußt, die von Lagern 29 getragen wird. Die Stange wird gewöhnlich in ihrer zurückgezogenen Lage (Fig. 2 punktiert) durch eine Feder 30 gehalten, die die Stange umgibt und zwischen dem Lager 29 und einem Bund 31 auf der Stange gehalten wird. Ein zweiter Bund 60 wirkt mit dem Lager 29 zusammen, um die unter Federdruck stehende Bewegung der Stange zu begrenzen.
Die Stange 28 hat eine so gelegene Aussparung 32, daß, wenn die Stange in ihrer gewöhnlichen zurückgezogenen Lage ist, die Aussparung gegenüber dem Stößer liegt, so daß dieser in der Aussparung Platz findet (Fig. 4). Unter diesen Umständen kann die Feder 24 die erforderliche Spannung auf den Faden ausüben. Dieses ist die Lage der Teile,
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Wenn die Kantenstiche des Knopfloches gebildet werden, ausgenommen bei Beginn des Nähens.
Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß, wenn die Stange 28 abwärts bewegt wird, also aus der in punktierten Linien gezeigten Lage in die in ausgezogenen Linien gezeigte Lage der Fig. 2, die Kurvenfläche 33 der Aussparung 32 das Ende des Stößers 27 berührt und
diesen axial zu dem Zapfen 23 bewegt, wodurch die Scheibe 61 nach auswärts gedrückt wird und die Spannung der Scheibe 22 unter dem Druck der Feder 24 entlastet, also auch die Spannung auf den Nadelfaden.
Der Nadelfaden wird entspannt, wenn die Nähmaschine ausgerückt wird, wie bei den früheren Maschinen, und dieses wird dadurch bewirkt, daß die Antriebsstange 28 aus der punktierten in die in vollen Linien gezeigte Lage (Fig. 2) gebracht wird, wenn die Maschine stillgesetzt wird.
34 ist eine schwingende Welle, die zwei feste Arme 35, 36 trägt. Der Arm 35 greift an einem losen Bund 66 der Stange 28 hinter dem Bund 31 an. Wenn die Stange 28 in ihrer normalen punktierten Lage (Fig. 1 und 2) ist, stößt der Bund 31 gegen den Bund 66.
Der Arm 36 wird von einem Kurvenstück 67 beeinflußt, das die Welle 34 schwingt und infolgedessen den Arm 35 nach links (Fig. 1) schwingt. Es ist daran zu erinnern, daß während des Nähens des Knopfloches die Stange 28 sich in der punktierten Lage (Fig. 1) befindet, wo der Bund 31 gegen den Bund 66 stößt.
Die Kurvenscheiben 15 und 67 werden während des Nähens gewöhnlich untätig gehalten; wenn aber das Knopfloch beendet ist, werden die Kurvenstücke mit der Welle 16 gekuppelt, und es wird ihnen eine Umdrehung gegeben. Während dieser Umdrehung, die in der Richtung des Pfeiles (Fig. 1) stattfindet, faßt das Kurvenstück 67 an dem Hebel 36 an und schwingt die Welle 34, so daß der Hebel 35 nach links (Fig. 1) bewegt wird. Diese Bewegung hat die Bewegung der Stange 28 mittels der Bunde 66 und 31 nach links zur Folge, wodurch die Spannung 11 auf den Nadelfaden 7 gelöst wird.
Gemäß der Erfindung wird der Oberfaden gespannt gehalten, nicht nur während die Maschine stillsteht, sondern auch nachdem sie eingerückt ist, und zwar bis der erste Stich während des nächstfolgenden Nähvorganges gebildet ist. Hierzu ist eine Verriegelung vorgesehen, die selbsttätig die Stange 28 in ihrer vorderen oder Arbeitsstellung verriegelt, die Verriegelung wird selbsttätig während der Bildung des zweiten Stiches ausgelöst. Hierzu dient die Klinke 37, die an dem Arm 4 bei 38 drehbar gelagert ist. Die Stange 28 hat einen Ansatz 39, mit welchem die Klinke zusammenarbeitet, um die Stange 28 in ihrer Arbeitslage zu halten.
Während des Nähens des Knopfloches nehmen die Teile die in Fig. 3 gezeigte Stellung ein, wo die Stange 28 in ihrer hinteren oder zurückgezogenen Lage und die Klinke 37 von dem Ansatz 39 gelöst ist. Wenn das Nähen beendet und die Maschine stillgesetzt ist, wird die Stange 28 vorwärts oder nach links in die in Fig. 1 gezeigte Lage bewegt, und wenn dieses eintritt, fällt die Klinke 37, die unter dem Zug einer Feder 40 steht, selbsttätig in den Ansatz 39. ein und verriegelt die Stange 28 in ihrer'vorderen Lage unter dem Druck der Feder 30. Wenn dann die Maschine stillgesetzt wird, ist die Stange 28 in ihrer Vorderstellung verriegelt und die Spannung 11 gelöst, die in dieser Lage bleibt, während die Maschine stillsteht.
Nachdem der erste Stich des folgenden Nähvorganges gebildet ist, wird die Klinke 37 selbsttätig gelöst, so daß die Stange 28 in ihre normale Lage unter dem Einfluß der Feder 30 zurückkehren kann und die Spannung 11 wieder auf den Nadelfaden ausgeübt wird.
So wird die Spannung auf den Nadelfaden am Ende der Näharbeit gelost gehalten bis nach Bildung des ersten Stiches, so daß der erste Stich gemacht wird, wenn auf den Nadelfaden keine Spannung ausgeübt wird. Das Auslösen der Klinke 37 und das Anlegen der Spannung auf den Nadelfaden wird durch den Antrieb für die Seitenbewegung der Nadel bewirkt.
Der schwingende Arm 43 dieses Antriebes hat einen Finger 48, dermit einem Arm 49 der Klinke 37 zusammenwirkt, um diese auszulösen. Während des Nähens und wenn die Stange 28 in ihrer zurückgezogenen Lage ist, liegt der Arm 49 der Klinke außerhalb der Bewegungsbahn des Fingers 48, die Klinke wird in dieser Lage durch eine Nase 59 gehalten, die auf dem Ansatz 39 liegt (Fig. 3). Wenn die Klinke 28 nach links in die in " Fig. ι gezeigte Lage durch die Kurvenscheibe "o 67 bewegt wird und zum Eingriff mit dem Ansatz 39 kommt, wie in Fig. 1 dargestellt, wird das obere Ende des Armes 49 in die Bahn des Fingers 48 gebracht.
Die Maschine wird stillgesetzt, wenn der schwingende Arm 43 in der Mitte zwischen den beiden in Fig. 2 gezeigten Stellungen ist, die in ausgezogenen und punktierten Linien dargestellt sind. Wenn die Maschine stillgesetzt wird, werden der Arm 43 und der Finger 48 nach rechts in' die in ausgezogenen Linien gezeigte Stellung der Fig. 2 und dann
nach links in die in punktierten Linien gezeigte Stellung bewegt. Während dieser Bewegung des Armes 43 wird der erste Stich gebildet, und wenn der zweite Stich gebildet wird, wird der Finger 48 in die punktierte Lage (Fig. 2) geführt, wo er an den Arm 49 stößt und diesen so bewegt, daß die Feder 30 die Stange 28 in ihre normale Lage führt und die Spannung 11 an den Nadelfaden angelegt
xo wird.
Mit der Erfindung wird erreicht, daß die Maschine am Ende jedes Nähvorganges unter Lösung der Spannung 11 stillgesetzt wird und die Spannung in der gelösten Lage bleibt, bis der erste Stich der folgenden Näharbeit gemacht ist, wobei der erste Stich bei gelöster Spannung erfolgt, so daß der Faden lose verkettet wird. Infolgedessen besteht nicht die Gefahr, daß die Fäden des ersten Stiches durch den Aufnehmer herausgezogen werden, wie es der Fall wäre, wenn die Spannung 11 angesetzt wird, während der Aufnehmer den ersten Stich anzieht.
Während der Bildung des zweiten Stiches wird die Klinke 37 gelöst und die Spannung 11 an den Nadelfaden angelegt. Wenn dann der Aufnehmer den zweiten Stich anzieht, wird der Nadelfaden der vollen Spannung 11 unterworfen. Infolgedessen wird der zweite Stich, wie üblich, angezogen, und jeder Durchhang des lose verketteten ersten Stiches wird festgezogen, wodurch er selbst fest angelegt wird. Es ist also unnötig-, eine Sonderlänge des Oberfadens am Ende eines jeden Nähvorganges abzuziehen, um den ersten Stich bilden zu können, und es ist keine Gefahr vorhanden, daß der erste Stich durch die Tätigkeit des Aufnehmers ausgelassen wird.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Knopflochnähmaschine mit Seitenbewegung der Nadel und Fadenspannung mit während des Nähens untätiger Kurvenscheibe, die aber nach Fertigstellung des Knopfloches eine Umdrehung erhält und durch eine Stoßstange die Fadenspannung auslöst, dadurch gekennzeichnet, daß eine federbelastete Klinke (37) die Stoßstange (28) in ihrer vorderen Stellung hält, wo sie die Fadenspannung (21, 22) löst, und durch die Seitenbewegung der Nadel ausgelöst wird, wenn der zweite Stich des Konpfloches gebildet wird, um die Fadenspannung wieder anzusetzen.
2. Knopflochnähmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der schwingende Arm (43) des Antriebes für die Seitenbewegung der Nadel einen Finger (48) trägt, der an den aufrechten Arm (49) der Klinke (37) stößt, wenn der zweite Stich gebildet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
- ssnuir. GfebmjöKT in Der reichsdrUckehei
DE1930556352D 1928-03-20 1930-12-05 Knopflochnaehmaschine Expired DE556352C (de)

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FR707179A (fr) 1931-07-03
US1805205A (en) 1931-05-12

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