DE55633C - Zielvorrichtung mit Entfernungsmesser - Google Patents
Zielvorrichtung mit EntfernungsmesserInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 42: Instrumente.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Entfernungsmesser, durch welchen der
Kanonier die Lage und die Entfernung des Zieles bestimmen kann, wenn er auch durch
Nebel, Rauch oder aus anderen Ursachen verhindert sein sollte, es zu sehen. Es kann
mittelst dieses Instrumentes auch von einem vom Geschütz entfernt liegenden, bessere
Uebersicht bietenden Punkte aus die Lage des Zieles bestimmt und dem Kanonier mitgetheilt
werden, so zwar, dafs dieser darauf hin sein Geschütz genau richten kann.
In Fig. ι bezeichnet A B die Begrenzung der Brustwehr eines Forts mit den Geschützen
CDE, welche die das Ziel F einschliefsende
Fläche beherrschen. Es sollen nun alle drei Geschütze CDE genau auf das Ziel F gerichtet
werden, trotzdem dasselbe von den Geschützen aus nicht gesehen werden kann und
die Bedienungsmannschaft auch nicht weifs, in welcher Richtung und Entfernung es liegt.
Der besseren Uebersichtlichkeit halber soll die Wirkungsweise der Erfindung nur an dem
einen Geschütz E beschrieben werden, da dieselbe Beschreibung auch für die übrigen Geschütze
gilt.
G H sind zwei Bögen aus leitendem Material, die zu einer Grundlinie IJ symmetrisch angeordnet
sind und in einer Entfernung von den Geschützen so liegen, dafs sie einen guten Ueberblick über das Schufsfeld gestatten; ihre
Lage ist aus diesem Grunde am besten eine erhöhte. K und L sind zwei drehbare Fernrohre,
die sich mit ihren freien Enden über den Kreisbögen GH bewegen und beständig
in elektrischem Contact mit diesen sind. Die Fernrohre können auf das Ziel F gerichtet
werden, welches demnach im Schnittpunkt der beiden Gesichtslinien liegt.
In einiger Entfernung sowohl von den Geschützen als auch von den Bögen G H und
am besten aufser Schufsweite befindet sich eine zweite Station (Zielstation), an der sich die
durch das Rechteck abcd angedeutete Karte befindet, auf welcher die Linie A l-Bl der
Brustwehr AB und der Punkt E1 dem Drehungsmittelpunkt, um welchen das Geschütz E
seitlich gedreht wird, entspricht, während die Karte abcd das von den Geschützen CDE
beherrschte Schufsfeld in verkleinertem Mafsstabe darstellt, so dafs die Entfernungen auf
der Karte den wirklichen Entfernungen entsprechen. , Die Linie P-J1 der Karte entspricht
der Grundlinie /-/, und symmetrisch zu derselben sind die Bögen G1 H1 aus leitendem
Material angeordnet. K1 L1 sind drehbare, den
Fernrohren KL entsprechende Arme, deren freie Enden mit beständigem Contact über die
Bögen G1H1 weggehen; die letzteren entsprechen
hinsichtlich ihrer Form und ihres elektrischen Widerstandes den Bögen G H. Von
den Enden des Bogens G laufen nach den Enden des Bogens G1 Drähte 1,2, während
ein eine Batterie einschliefsender Draht 3 von dem Drehferhrohr K nach dem drehbaren
Arm K1 läuft; mit den Drähten 1,2 ist durch
Draht 4 das Galvanometer M verbunden. Es ist ersichtlich, dafs die Drähte 1, 2, 3, 4 die
Bögen GG1, die Batterie und das Galvanometer
M im Stromkreise in Form einer Wbeatstone'schen Brücke verbunden sind
und eine Bewegung des Fernrohres K nach
rechts auf dem Bogen G eine Erhöhung des Widerstandes im Gliede ι der Brücke und
eine Verringerung im Gliede 2 zur Folge haben mufs; dasselbe gilt von einer gleichen
Bewegung des Armes K1 auf Bogen G1.
Wenn daher das Fernrohr K in einer bestimmten Lage auf dem Bogen G eingestellt
ist, so braucht man nur den Arm K1 auf dem
Bogen G1 so einzustellen, dafs das Galvanometer M keine Ablenkung zeigt, in welchem
Falle die Brücke ausbalancirt und der vom Arm K1 mit der Grundlinie I1-J1 gebildete
Winkel dem von dem Fernrohr K mit der Grundlinie I-J gebildeten Winkel gleich ist.
Die Enden des Bogens H sind mit denen des Bogens H1 durch Drähte 5, 6 und die
Drehzapfen des Fernrohres L und des Armes L1 durch einen ' eine Batterie einschliefsenden
Draht 7 verbunden. In einem Zweigdraht 8 von den Drähten 5 und 6 sitzt das Galvanometer
M1. Diese Anordnung entspricht in ihrer Zusammensetzung und Wirkung genau
der in Bezug auf die Bögen GG1 und das Fernrohr K beschriebenen. Hieraus folgt, dafs,
wenn die Fernrohre K und L von je einem Beobachter auf das Ziel F gerichtet werden
und ein dritter Beobachter die Arme K1L1
verschiebt, diese letzteren genau unter demselben Winkel wie die Fernrohre eingestellt
sein müssen, sobald die beiden Galvanometer MM1 den Nullpunkt anzeigen. Da nun
die Karte abcd dem das Ziel F enthaltenden Schufsfelde entspricht, so folgt ferner, dafs sich
die Arme K1 L1 an der Stelle F1 schneiden
müssen, welche . auf der Karte die wirkliche Lage des Zieles F bedeutet.
Auf der Karte abcd sind drei Zeiger drehbar
angeordnet, von denen der Uebersichtlichkeit halber nur einer bei JV gezeigl ist; dieselben
haben ihren Drehpunkt bei E1, welcher Punkt, wie schon gesagt, dem Mittelpunkt für die
horizontale Drehbewegung der Geschütze CDE
entspricht. Wenn daher der Zeiger JV gedreht wird, so entspricht seine Lage derjenigen des
Geschützes E, welches eine Drehung zu erfahren hat. Der eine Arm des Zeigers JV ist
so lang, dafs er über die ganze, das Ziel F einschliefsende Fläche streicht; der zweite Arm
von N ruht mit elektrischem Contact auf einem Bogen O aus leitendem Material; ein gleicher
leitender Bogen O1 sitzt beim Geschütz E in Verbindung mit dem drehbaren Arm P, dessen
freies Ende ebenfalls einen elektrischen Contact mit diesem Bogen herstellt. Die Enden von
O1 sind mit denen von O durch Drähte 9, 10
verbunden, während durch den eine Batterie einschliefsenden Draht 11 eine Verbindung
zwischen dem Drehpunkt des Armes P und dem Drehpunkt E1 hergestellt ist. In einer
Zweigleitung 12, die sich von den Drähten 9, 10 abzweigt, ist ein Galvanometer Q eingeschlossen.
Auch hier bilden die Bögen O O1 das Galvanometer und die Batterie wieder eine
Brücke, wie weiter1 oben die Bögen GG1; es
folgt hiernach aus denselben Gründen, dafs bei. Einstellung der Arme N und P unter genau
denselben Winkeln das Galvanometer Q keine Ablenkung zeigen wird. Wenn daher ein
Beobachter an der Karte abcd den Arm JV
auf den Kreuzungspunkt F1 der Arme K1L1
bringt, so hat er den Winkel angegeben, unter welchem das Geschütz E zur Grundlinie
I-J einzustellen ist, damit die Scheibe F getroffen werde. Gleichzeitig schaltet der Beobachter
durch die Bewegung des Armes JV über den Bogen O einen Bruchtheil des letzteren
mit einem dem Winkel proportionalen Widerstand in den Stromkreis ein, woraus folgt, dafs,
um einen gleichen Widerstand in der Brücke zu erhalten, der das Geschütz bedienende
Kanonier den Arm P über einen gleichen Winkel weg auf dem am Geschütz befindlichen
Bogen O1 bewegen mufs. Er weifs, wann er den Arm um den richtigen Winkel gedreht
hat, da das Galvanometer Q dann Null anzeigt. Er braucht deshalb nur einfach den
Winkel von dem Bogen O1 abzulesen und das Geschütz unter demselben Winkel einzustellen.
Um das Geschütz auch entsprechend der Entfernung des Zieles richtig einzustellen, wird
die Entfernung des Zieles vom Geschütz zunächst bestimmt, indem man beispielsweise
die Länge der Linie zwischen den Punkten F1 und Ji1 auf der Karte mifst. R ist ein Bogen
aus leitendem Stoff und S ein mit Contact darüber weggehender drehbarer Arm. In der
Nähe des Geschützes E liegt ein ähnlicher Bogen J?1 mit gleichem Arm S1. Die Enden
von R1 und R sind durch Drähte 13 und 14
mit einander verbunden, während Draht 15 die Drehpunkte der Arme S S1 verbindet und
eine Batterie einschliefst. In einem von den Drähten 13 und 14 abzweigenden Zweigstromkreise
16 ist ein Galvanometer T eingeschlossen. Es ist ersichtlich, dafs die Anordnung der
Bögen RR1 und ihrer Arme den vorbeschriebenen Anordnungen der Bögen O O1HH1 G G1
und deren Arme entspricht. Wenn daher der Arm 5 unter einem bestimmten Winkel eingestellt
wird, so zeigt das Galvanometer T Null an, wenn der Arm 51 denselben Winkel einnimmt,
anderenfalls aber nicht. Der elektrische Widerstand der beiden Kreisbögen ist gleich
für gleiche Abschnitte derselben, und für jeden Abschnitt eines jeden Kreisbogens, also beispielsweise
für jeden Grad entspricht der Widerstand einer bestimmten, linear gemessenen Entfernung.
Wenn demnach die Entfernung F1 E1 bekannt ist, so braucht der Beobachter nur
den Arm S über den Bogen H so zu bewegen, dafs in den Stromkreis ein Widerstand
eingeschaltet wird, welcher der erwähnten Ent-
Claims (1)
- fernüng F1 E1 entspricht. Um die Potentiale an der Brücke zwischen den Bögen R1 R gleich zu machen, mufs der Beobachter bei J?1 den Arm S1 unter denselben Winkel einstellen, den der Arm S einnimmt; er lernt hierdurch den Einstellwinkel des letzterwähnten Armes kennen und folglich auch- die Entfernung des Zieles, so dafs ihm nur übrig bleibt, seinem Geschütz die dieser Entfernung angemessene Elevation zu geben, zu welchem Zwecke er den gewöhnlichen Quadranten benutzt. In Fig. 2 ist eine bequeme Anordnungsweise der Bögen R1 O1 und der Galvanometer Q T veranschaulicht, so dafs also der Beobachter die Arme P und £' unter Hinsehen auf die Galvanometer Q T leicht bethätigen kann.In dem oben beschriebenen Falle meldet der Beobachter an der Karte abcd die Entfernung des Zieles dem am Geschütz befindlichen Kanonier und letzterer giebt dem Geschütz hiernach den erforderlichen Elevationswinkel. Selbstverständlich braucht der Beobachter nicht unbedingt zu melden, sondern er kann von der Karte abcd aus den für das Geschütz erforderlichen Elevationswinkel selbst bestimmen und den Arm S unter diesem Winkel einstellen. Der Kanonier braucht dann nur den Arm S1 in der schon beschriebenen Weise einzustellen, um so sofort den Elevationswinkel des Geschützes kennen zu lernen.Eine derartige Unterweisung der Bedienungsmannschaft des Geschützes aber .ist überhaupt gar nicht einmal nöthig.Der Bogen Rl kann nämlich auch, wie in Fig. 3, an der Laffete und der Arm S1 am Geschütz angebracht sein, so dafs die Bewegungen des Geschützes auf seinem Schildzapfen beim Depression- oder Elevationgeben den Arm S1 über den Bogen i?1 fortführen. Ebenso kann auch der Bogen O1 auf der Erde unter dem Geschütz und der Arm P an letzterem selbst angeordnet werden, derart, dafs beim Drehen des Geschützes der Arm P mit Contact über den Bogen O1 streicht. Wenn daher der Beobachter an der Karte abcd den Arm N unter richtigem Winkel auf dem Bogen O1 einstellt, so braucht das Geschütz nach Fig. 3 nur gedreht zu werden, bis der von ihm getragene Arm P einen entsprechenden Winkel auf dem Bogen O1 bildet. In gleicher Weise stellt der Beobachter an der Karte α b c d den Arm 5 unter einem Winkel ein, welcher der Elevation des Geschützes für die zwischen den Punkten -E1 und F1 auf der Karte liegende Entfernung entspricht, worauf das Geschütz gehoben oder gesenkt wird, bis der Arm S1 einen gleichen Winkel auf dem Bogen R1 bildet, wobei in beiden Fällen die dem Geschütz zu gebende Richtung durch die Angaben der Galvanometer Q und T wie früher angezeigt wird.Bei den vorhergehenden Erörterungen ist angenommen worden, dafs die Leitungsdrähte keinen Widerstand darbieten; dies trifft zwar nicht zu, es kann aber jeder Sachverständige leicht die nöthigen ausgleichenden Einrichtungen treffen.Anstatt an einem entfernten Punkte kann die Karte abcd sich auch an einer der Beobachtungsstationen befinden, in welchem Falle der eine Zeiger (z. B. K1) mechanisch durch das Fernrohr an der betreffenden Station anstatt auf elektrischem Wege bethätigt werden kann.Ebenso kann die vorliegende Erfindung auf einem Schiffe Verwendung finden, wo man dann die Karte abcd an geschützter Stelle unter dem Wasserspiegel anbringen würde und wo die Längsseite des Schiffes der Brustwehrlinie A-B entspräche und die Aufstellung der Fernrohre am Bug und Spiegel stattfände.Unter dem eingangs gebrauchten Ausdruck »Anzeigevorrichtung« wird irgend ein Apparat verstanden, der das Vorhandensein eines Unterschiedes im elektrischen Potential erkennen läfst.PatenT-A νsprüch:Eine zum Auffinden der Entfernung und Läge eines Gegenstandes dienende elektrische Vorrichtung, bei welcher zwei über Kreisbögen. G H aus leitendem Stoffe sich bewegende Zielspalt- oder Fernglasarme KL auf den entfernten Gegenstand und zwei sich schneidende Zeiger, Arme oder dergleichen K1 L\ welche über ähnlich angeordnete Kreisbögen G1H1 aus leitendem Stoffe gleiten, parallel zu den besagten Armen KL eingestellt werden, wobei der Schnittpunkt der Arme K1 L1 sich auf einer das Schufsfeld mit dem Ziel in verkleinertem Mafsstabe darstellenden Karte abcd bewegt und wobei die Paralleleinstellung der Zeiger K1 L1 dadurch erkennbar wird, dafs die Galvanometer MM1 der die Bögen GH und G1H1 mit einander verbindenden Wheatstone'schen Brücken 1, 2, 3, 4 und 5, 6, 7, 8 keine Ablenkung zeigen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE55633C true DE55633C (de) |
Family
ID=330148
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT55633D Expired - Lifetime DE55633C (de) | Zielvorrichtung mit Entfernungsmesser |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE55633C (de) |
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- DE DENDAT55633D patent/DE55633C/de not_active Expired - Lifetime
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