DE553887C - Schussspulenfuehlervorrichtung - Google Patents

Schussspulenfuehlervorrichtung

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DE553887C
DE553887C DEC43537D DEC0043537D DE553887C DE 553887 C DE553887 C DE 553887C DE C43537 D DEC43537 D DE C43537D DE C0043537 D DEC0043537 D DE C0043537D DE 553887 C DE553887 C DE 553887C
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weft
magazine
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DEC43537D
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Crompton and Knowles Corp
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Crompton and Knowles Corp
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/58Shuttle guards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  • Schußspulenfühlervorrichtung Gegenstand der Erfindung betrifft die besondere Anordnung einer an sich bekannten Schußfadenfühlervorrichtung für Webstühle.
  • Es ist bei derartigen Vorrichtungen bekannt, den Spulenfühler und das Spulenmagazin fest miteinander zu verbinden und die ganze Fühlervorrichtung durch eine Feder gegen einen Anschlag zur Anlage zu bringen, der die Ruhestellung, d. h. die Stellung der Fühlervorrichtung bei ungestörtem Betriebe, bestimmt. Im Zeitpunkt der Spulenauswechselung wird dann die Fühlervorrichtung gegen die Wirkung der Feder aus der Arbeitsstellung zurückgeschwenkt. Eine derartige Anordnung gestattet jedoch nicht eine seitliche Verstellung der Fühlervorrichtung. Bei Fühlervorrichtungen mit bei Spulenleerlauf seitlich ausschwingendem Fühler ist es aber erwünscht, die Fühlervorrichtung seitlich. d. h. parallel zur Weblade, zu verstellen.
  • Durch die vorliegende Erfindung wird ermöglicht, auch in solchem Falle die Einstellbarkeit aufrechtzuerhalten. Das Wesentliche und Kennzeichnende der Erfindung liegt darin, daß der Träger der Fühlervorrichtung mit der Ausweichfeder und dem Anschlag zusammen,als Ganzes an einem Teil des Spulenbehälters, und zwar vorzugsweise an einer Versteifungsstange, parallel zur Weblade verstellbar ist.
  • In den Zeichnungen ist die neue Vorrichtung in beispielsweiser Ausführung veranschaulicht. Es zeigt Abh. i eine Seitenansicht der gesamten Schußfadenfühlervorrichtung und die Lage derselben mit Bezug zu dem Schußspulenbehälter, Abb.2 einen in größerem Maßstabe gezeichneten senkrechten Schnitt in der Ebene III-III der Abb. i und Abb.3 einen waagerechten Schnitt in der Ebene IV-IV der Abb. 2.
  • An dem Webstuhlgestell 70 ist in bekannter Weise das Magazin 71 beispielsweise das einer Vielfarben-Schußspulenwechselvorrichtung befestigt, dessen Seitenwände durch Verbindungsstangen 72, von denen zwei in Abb.2 angegeben sind, in Abstand voneinander gehalten werden.
  • Die Spulenfühlervorrichtung q.o bekannter Bauart ist auf einem Hängearm 83 befestigt, der mit einer Nabe 9o auf der vorderen Verbindungsstange 72 der Magazinwände drehbar gelagert ist. Eine Büchse 9q. ist in der Längsrichtung auf der Stange 72 verstellbar als auch auf ihr verdreht vorgesehen und kann in der jeweils gewünschten Lage durch eine Schraube 95 festgestellt werden.
  • Mit dieser Büchse ist ein waagerechter Arm 96 verbunden, in dem sich eine Aussparung 97 befindet, welche den oberen Teil des Hängearmes 83 derart umfaßt, daß eine seitliche und Vorwärtsbewegung des Hängearmes verhindert wird, diese vielmehr lediglich nach hinten ,ausschwingen kann. Durch eine Torsionsfeder 9 i, deren abgebogene Enden 92 und 93 einerseits hinter dem Hängearm 83 und anderseits hinter die Büchse 94 fassen, wird ein nachgiebiges Anliegen des Hängearmes an dem seitlichen Arm 96 erzielt. Bei ungestörtem Webvorgang, wenn also lediglich die Spule abgefühlt wird, befindet der Hängearm 83 sich in Ruhe, d. h. in ständiger Anlage gegen den Arm 96, denn die Feder 9i ist so stark, daB sie die Feder des Spulenfühlers zu überwinden vermag. Sollte jedoch eine schlecht oder falsch eingelegte Spule zufälligerweise zwischen die Lade und den Fadenwächter gelangen, so wird das untere Ende des Hängearmes 83 in der Uhrzeigerrichtung um die Stange 72, der Wirkung der Feder g i entgegen, bewegt. Der Schlitz 97 ist genügend tief und hinreichend nahe bei der Achse der Stütze 83, um bei allen wahrscheinlichen Bewegungen des Fadenwächterträgers in der Richtung nach vorn in arbeitsfähiger Verbindung mit diesem zu bleiben. Wenn die unrichtig eingelegte Spule entfernt worden ist, so bringt die Feder 9i die Stütze in ihre normale Stellung in der genannten Aussparung zurück.
  • Durch die Anordnung der verstellbaren Büchse wird ermöglicht, den -Fühler zusammen mit dem Anschlag und der Ausweichfeder als ein Ganzes gegenüber dem zu überwachenden Schützen und jeder Richtung einzustellen.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRUCH: SchuBspulenfühlervorrichtung, die am Magazin oder an einem mit diesem zusammenhängenden Teil ,angebracht ist und mittels einer Feder ständig gegen einen die Ruhelage der Fühlervorrichtung bestimmenden Anschlag gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daB der Träger (83) für die eigentliche Fühlervorrichtung zusammen mit der genannten Feder (9i) und dem Anschlag (96) als Ganzes an einem Teil des Magazins, vorzugsweise an einer Versteifungsstange desselben, parallel zur Lade verstellbar ist.
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