DE553025C - Verkehrsregelungsvorrichtung mit wechselnden Farbsignalschildern und von einem Druckgasbehaelter aus gespeistem Lichtsignal - Google Patents

Verkehrsregelungsvorrichtung mit wechselnden Farbsignalschildern und von einem Druckgasbehaelter aus gespeistem Lichtsignal

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DE553025C
DE553025C DEA59140D DEA0059140D DE553025C DE 553025 C DE553025 C DE 553025C DE A59140 D DEA59140 D DE A59140D DE A0059140 D DEA0059140 D DE A0059140D DE 553025 C DE553025 C DE 553025C
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    • G08G1/09Arrangements for giving variable traffic instructions
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Description

Die Erfindung betrifft eine Verkehrsregelungsvorrichtung mit wechselnden Farbsignalschildern und einem von einem Druckgasbehälter aus gespeisten Lichtsignal; die Teile können der jeweiligen Fahrtrichtung entsprechend umgestellt werden. Gemäß der Erfindung erfolgt die Umschaltung der Fahrtrichtungsschilder und des Lichtsignals selbsttätig von einem Schaltwerk aus, das von dem
ίο gleichen Gasstrom betätigt wird, welcher zur Beleuchtung des Lichtsignals dient.
Als Gas kann beispielsweise Acetylen verwendet werden.
Erfindungsgemäß wird ein Teil des Gases nach geeigneter Druckreduktion zur Speisung einer dauernd brennenden Zündflamme verwendet, während ein anderer, unter höherem Druck stehender Teil des Gases durch einen mit Ventilen arbeitenden Steuerapparat hindurchgeleitet und zur Steuerung des Farbsignalträgers verwendet wird. Ein Blinkapparat ist in dem Gasleitungssystem derart angeordnet, daß die teils aus dem Steuerapparat, teils direkt aus dem Gasbehälter stammenden, zur Speisung der Signalflammen bestimmten Gasströme durch ihn hindurchtreten müssen. Dieser Blinkapparat ist seiner Funktion nach das eigentliche Zentralorgan, gewissermaßen das Herz des gesamten Mechanismus. Vermöge einer gefederten Membran unterbricht er selbsttätig in bestimmten regulierbaren Zeitabständen den Signalgasstrom, so daß ein in seiner Blinkperiode beliebig einstellbares Blinklicht entsteht. Andererseits setzt er mittels einer besonderen mechanischen Kupplung den Steuerapparat in Tätigkeit, der seinerseits, wie oben schon erwähnt ist, die Farbsignalscheiben umschaltet.
Die Gasleitungen können auch so angeordnet werden, daß der Gasstrom für die Signalflammen nicht dem Blinkapparat, sondern direkt der Gasquelle entnommen wird, so daß die Lichtsignale kein Blinklicht, sondern Dauerlicht aufweisen und der Blinkapparat nur zur Betätigung des Steuerungsmechanismus für den Signal wechsel dient.
Im folgenden soll ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem ein Gasakkumulator in das Signal eingebaut und dieses somit selbständig ist, an Hand der Zeichnungen ausführlich beschrieben werden. Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf diese Ausführungsform beschränkt, sondern das Druckgas kann auch von außen her in beliebiger Weise zugeleitet werden.
Abb. ι zeigt die gesamte
Ansicht bei abgenommener Tür der unteren Kammer;
Abb. 2 ist die Seitenansicht einer Signallaterne und
Abb. 3 die zugehörige Oberansicht mit Verschwenkungseinrichtung;
Abb. 4 gibt eine Ansicht der Schaltapparatur für den Gasstrom nebst Blinkeinrichtung, und zwar in Richtung des Pfeiles IV der Abb. ι gesehen, wieder;
Vorrichtung in
Abb. 5 bis 7 stellen Einzelheiten der Signalscheibeneinrichtung dar;
Abb. 8 ist ein. Schema der Gasleitungen; Abb. 9 gibt eine schematische Übersicht über den Schaltmechanismus in vereinfachter Form;
Abb. 10 zeigt eine besondere Ausführungsform des Farbwechselapparates, und zwar im Schnitt nach A-B der Abb. 9; to Abb. 11 stellt einen Schnitt nach C-D der Abb. 9 dar und zeigt die Art der mechanischen Verbindung zwischen Blink- und Steuerapparat.
Bei dem gezeichneten Beispiel ist auf dem j 5 Fuß ι eine Sockelkammer 2 aufgebaut (vgl. Abb. i), die durch eine Tür 2' mit einem von außen zu benutzenden Schlüsselloch zum An- und Abstellen eines Hahnes 9 verschlossen werden kann. Ein Gasakkumulator 3 ruht auf einem Sockel der Kammer 2. An ein Gasbehälterventil 3' wird mit dem üblichen Anschlußbügel bei 4' eine Rohrleitung 4 angeschlossen, die kurz hinter dem Austritt aus dem Akkumulator 3 in ein Rückschlagventil 5 mündet. Von diesem aus führt eine längere Leitung, zweckmäßig eine Rohrschlange 6, zu dem Einlaß 7 eines Druckreglers 8 (vgl. Abb. 1 und 9). Die Länge der Rohrleitung 6 ist so Bemessen, daß sie ein Gasquantum zu speiehern vermag, welches genügt, um während des Auswechselns der entleerten Gasflasche gegen eine gefüllte den Betrieb des Signals aufrechtzuerhalten. Das Rückschlagventil verhindert unterdessen das Ausströmen des in der Rohrleitung 6 gespeicherten Gases ins Freie.
Der Druckregler 8 hat die Aufgabe, das unter dem Flascheninhaltsdruck einströmende Acetylen auf den für die Betätigung der später zu besprechenden Farbwechselapparate 45 (Abb. 5, 9 und 10) erforderlichen Steuergasdruck zu reduzieren. Der Flascheninhaltsdruck der gefüllten Acetylenflasche beträgt bei 15° C normalerweise 15 atü. Bei der Entnahme von Acetylen sinkt der Inhaltsdruck. Für den vorliegenden Verwendungszweck kann die Flasche bis zu einem Inhaltsdruck von etwa */a atü entleert werden. Der Steuergasdruck für die Farbwechselapparate ist um ein Mehrfaches Höher als der für den Betrieb des Blinkbrenners 53 (Abb. 5) und des Zündflammenbrenners 52 in Frage kommende Gasdruck. Das auf den Steuerdruck reduzierte Acetylen verläßt den Druckregler 8 über dessen Austritts- bzw. Anstellventil 9 (Abb. 1) durch eine Leitung 10 (Abb. i, 8,4,9). "Diese Hauptgaszuleitung 10 führt durch eine Kopfplatte 11, die als Träger der Laternen und des Schaltapparates dient, zu einem T-Stück 25 (Abb. 4 und 8). Auf der Kopfplatte 11 sind vier Laternen 12 aufgebaut, die durch Deckel 13 nach vorn abgeschlossen sind. Jeder Deckel 13 besitzt eine Linse 14 und einen Blendschirm 15. Jede der Laternen 12 trägt außerdem ein Dunstrohr 16 und kann mit einem Gleitstück 17 in einer zylinderschalenförmigen Gleitplatte 18' eines Lagers 18 dadurch um einen Punkt 21 verschwenkt werden, daß Verschraubungen 20 gelöst und nach Einschwenken der Laterne 12 in den Schlitzen 19 wieder festgezogen werden. Die Verschwenkung um den Lichtquellenmittelpunkt 21 kann also in Richtung des Pfeiles 22 (Abb. 2) erfolgen, und das Strahlenbündel 23 läßt sich in die ausgezogene Mittellage oder die gestrichelten Ober- und Unterstellungen umstellen. Auf der Kopfplatte 11 ruht eine Haube 24, die abnehmbar ist und die gesamte Schalteinrichtung, die zwischen den Laternen 12 eingebaut ist, witterungssicher abdeckt. Das Gas wird aus der Leitung 10 durch das T-Stück 25 in Leitungen 26 und 26' geleitet (Abb. 4 und 9). Die Leitung 26 führt zu einem Steuerapparat 27. Die Funktion des Steuerapparates und der weitere Verlauf des Steuergasweges soll später erläutert werden. Die Rohrleitung 26' mündet in einen zweiten Druckregler 28, wo das Acetylen von dem höheren, für die Betätigung der Farbwechsler 45 erforderlichen Steuergasdruck auf den niedrigeren Betriebsdruck des Blink- und Zündflammenbrenners reduziert wird.
Aus dem Druckregler 28 strömt das Acetylen mit dem durch zweimalige Reduktion erreichten niedrigen Betriebsdruck des Blink- und Zündflammenbrenners durch eine Leitung 39 (Abb. 8, 4, 9) in einen Verteiler 29', den es an vier Anschlußstellen 29'" bis 29'^ durch Leitungen 39" bis 39** (vgl. Abb. 8) verläßt, um zu den Zündflammenbrennern 52 (Abb. 5) der vier Signallaternen 12« bis i2d (Abb. 8) zu gelangen und die an der Austrittsöffnung des Zündflammenbrenners brennende Zündflamme für denBlinkbrenner53 zu speisen.
In Abb. 5 und 9 ist statt der vier Leitungen 39a bis 39rf des besseren Verständnisses wegen nur eine Fortsetzung der vom Druckregler 28 zum Verteiler 29' führenden Leitung 39 bis zur Signallaterne 12 gezeichnet worden, die ebenfalls die Kennummer 39 ohne Index führt. Diese vereinfachte Bezeichnungsweise wird in den Abb. 4 und 5 künftighin für alle in Wirklichkeit mehrfach auftretenden Teile mit gleicher Funktion, die in diesen Abbildungen aber nur einmal dargestellt wurden, durchgeführt.
Vom Verteiler 29' (Abb. 4, 8, 9) führt ferner eine Leitung 40 zu einem Druckausgleicher 31. Dieser Druckausgleicher ist im Prinzip als Druckregler anzusprechen. Er
■Hl-
arbeitet aber nicht wie die allgemein bekannten Druckregler mit Hilfe eines durch eine federbelastete Membran gesteuerten Drosselventils. Das in diesen Druckregler 9 in bestimmten Zeitabständen eintretende, vom Steuerapparat 27 kommende Acetylen, welches nach seiner Arbeitsleistung in den Farbwechslern nun zum Betrieb der Blinkflammenbrenner verwendet werden soll, expandiert
to vielmehr, ohne irgendwelche Drosselorgane zu passieren, von dem für die Farbwechslerbetätigung erforderlichen höheren Steuergasdruck auf den niedrigeren Betriebsdruck für die Blink- und Zündflammenbrenner. Etwaige beim periodischen Eintreten der Expansion des Steuergases hervorgerufene störende Druckerhöhungen, die den Betriebsdruck der Blink- und Zündflammenbrenner überschreiten, werden dadurch vermieden, daß sich das Volumen des Expansionsraumes des Druckausgleichers infolge der Anordnung zweier federbelasteter Membranen bei im Entstehen begriffenen Drucküberschreitungen durch Ausweichen der Membranen nach außen vergrößert. Die entstehenden Drucküberschreitungen bleiben also wegen der gleichzeitig auftretenden Vergrößerung des Expansionsraumes in den zulässigen Grenzen.
Eine Unterschreitung des im Expansionsraum des Druckausgleichersi 31 herrschenden Betriebsdrucks für die Blink- und Zündflammenbrenner wird durch das aus der Leitung 40 in den Expansionsraum strömende Acetylen vermieden. Dieses Gas kommt näm-Hch, wie oben beschrieben ist, mit dem für die Blink- und Zündflammenbrenner erforderlichen Betriebsdruck über die Leitung 39 und den Verteiler 29' aus dem Druckregler 28 und verläßt den Verteiler 29' über die Anschluß-
+0 stelle 29'° (Abb. 8) und die Leitung 40, um im Druckausgleicher 31 während des (ebenfalls periodischen) Ausbleibens der expandierenden Steuergasströme den notwendigen Betriebsdruck aufrechtzuerhalten.
Vom Druckausgleichersi (Abb. 4, 8, 9) geht das zu einem Teil aus dem Druckregler 28 stammende Acetylen mit dem zum anderen Teil- aus dem Steuerapparat herrührenden, nach der Arbeitsleistung in den Farbwechslern verfügbaren Acetylen unter dem für die Blink- und Zündflammenbrenner erforderlichen Betriebsdruck durch die Leitung32, den Kleinsteller 33 und die Leitung34 in den Blinkapparat 35. Der zwischen Leitung 32 und 34 geschaltete Kleinsteller 33 ist bei normalem Betrieb geöffnet. Ist der Kleinsteller 33 geschlossen, so können die Signallampen 12" bis 12^ kein Blinklicht abgeben, weil der Gasweg über den Blinkapparat 35 zu dem Blinkbrenner 53 (Abb. 5) abgesperrt ist. Die Betätigung der Farbwechselapparate 45 ist bei Stillegung des Blinkapparates 35, wie aus späteren Erläuterungen hervorgehen wird, ebenfalls ausgeschaltet. Die Zündflamme 52 brennt jedoch bei geschlossenem Kleinsteller weiter, da sie ihr Gas über Leitung 39 direkt aus der Gasquelle bezieht.
In dem Blinkapparat 35 (Abb. 9) befindet sich eine federnde Membran 84. Das in den Blinkapparat einströmende Acetylen bewegt infolge seines Druckes diese Membran nach unten. Dadurch hebt sich die mit der Membran 84 gekuppelte Blinkerzunge 43 ab und gibt den bisher verschlossen gehaltenen Ausgang zur Leitung 51 frei. Das Gas strömt nun aus dem Blinkapparat 35 aus, wobei im Gehäuse desselben ein derartig großer Druckabfall entsteht, daß die Membran infolge ihrer Federkraft den niedrigeren Gasdruck überwindet und nach oben zurückschnellt, wobei sie gleichzeitig das Ausströmen des Acetylens aus dem Blinkapparat beschleunigt. Da sich die mit der Membran 84 verbundene Blinkerzunge 43 ebenfalls nach oben bewegt, wird der Austritt des Gases in die Leitung 51 schließlich wieder abgesperrt. Das dauernd aus der Leitung 34 nachströmende Gas bewirkt jetzt von neuem einen Druckanstieg im Gehäuse des Blinkapparates 35; die Membran 84 wird durch den anwachsenden Gasdruck wieder nach unten bewegt, und der oben beschriebene Vorgang wiederholt sich.
Durch das Arbeiten des Blinkapparates werden also in regelmäßigen Zeitabständen gegeneinander abgegrenzte Gasmengen stoßweise in die Leitung 51 gepreßt und durch einen in diese Leitung eingeschalteten Verteiler 29" (vgl. Abb. 4, 8, 9) über die Anschlußpunkte 29"" bis 29"^ (Abb. 8) und die Leitungen 51° bis ζΐα auf die Blinkbrenner 53 (vgl. Abb. 5 und 9) der Laternen I2tt bis 12^ verteilt. In Abb. 9 ist der Einfachheit halber wieder nur eine Fortsetzung der Leitung 51 an Stelle der Leitungen 51" bis 51^ und nur eine Signallampe 12 an Stelle der vier Signallampen I2a bis I2ä gezeichnet worden.
Die eben erwähnten, stoßweise aus dem Blinkapparat 3 5 austretenden Gasquanten werden beim Verlassen der Austrittsbohrungen des Blinkbrenners 53 (Abb. 5) durch die Flamme des Zündflammenbrenners 52 entzündet und ergeben durch ihr helles Aufflammen das Blinklicht. Die Verbrennungsgase der Blink- und Zündflammen werden durch den Schornstein 16 der Laterne 12 ins Freie geführt (Abb. 1, 2, 3, 5).
Die für die Signalgebung erforderliche verschiedenartige Färbung des Lichtes der Acetylenblinkflamme erfolgt in Abhängigkeit von der Zeit.
Wie schon erwähnt wurde, gibt der Blinkapparat 35 in praktisch hinreichend, regel-
mäßigen Zeitabständen die für das jeweilige Aufflammen des Blinkbrenners 53 erforderlichen Gasmengen ab. Mit jeder Blinkperiode, diese besteht aus dem Aufflammen und der darauffolgenden Dunkelheitspause bis zum nächsten Aufblinken, ist eine Auf- und Abwärtsbewegung der Membran 84 verbunden. Da diese Membranbewegungen, wie unten ausgeführt ist, zum Antrieb des Steuerapparates 27 dienen, der seinerseits die Farbwechsler 45 betätigt, ergibt sich, daß die Betätigung der FarbwechsTer in Abhängigkeit von der Blinkzahl bzw. von der Blinkperiodendauer und somit in Abhängigkeit von der Zeit erfolgt.
Ferner befindet sich am Blinkapparat 3 5 ein Stellhebel 69 (Abb. 4), mit welchem die Zeitdauer einer Blinkperiode bzw. die Anzahl der Blinke pro Zeiteinheit einreguliert werden kann. Diese Regulierung der Blinkzahl mittels des Hebels 69 umfaßt nach dem oben Gesagten gleichzeitig eine Regulierung der Zeitdauer der signalabgebenden Farblichtintervalle, die sich über eine bestimmte Anzahl von Blinkperioden erstrecken.
Der Blinkapparat 35 ist mittels eines Klinkengesperres 64 mit dem Steuerapparat 27 auf folgende Weise gekuppelt.
Die Abb. 4, 9 und 11 zeigen, wie die Bewegung der Membran 84 des Blinkapparates 35 mit Hilfe einer Klinkentriebstange 64 auf ein auf der Welle 67 befindliches Zahnrad 65 übertragen wird, wodurch die Welle 67 in Umdrehung versetzt wird. Die auf der umlaufenden Welle 67 sitzenden Nockenscheiben 68' bis 68"" betätigen die im Steuerapparat 27 befindlichen Ventile 66 bzw. deren Ventilteller 80, 81, 82 und 83.
Zur Erklärung der Funktion des Steuerapparates 27 und der Farbwechsler 45 sei die Annahme gemacht, daß bei im Betrieb befindlichem Blinkapparat 35 der Ventilteller 80 gerade öffnet und der Ventilteller 83 abgehoben ist, während die Ventilteller 81 und 82 geschlossen sind. Das im Druckregler 8 auf den Steuergasdruck reduzierte, über die Leitung 10, das T-Stück 25 und die Leitung 26 kommende Acetylen tritt im Steuerapparat 27 unter den Ventilteller 80, geht, da sich dieser Teller gerade abhebt, in den Raum über dem Ventilteller und verläßt, da andere Wege gesperrt sind, den Steuerapparat 27 durch die Leitung 38. Die Leitung 38 führt den Steuergasstrom über die Anschlußstellen 29'"« und 2g'"c des Verteilers 29'" und die Leitungen 380 und 38« (Abb. 8 und 9) zu den Oberseiten der Membranen 47 (Abb. 5, 9 und 10) in den Farbwechslern 45 der Laternen I2a und I2C (Abb. 8). In Abb. 9 und 10 ist der Farbwechsler 45 in einer anderen Ausführungsform mit zwei Membranen 47 und 47' - dargestellt. Diese Ausführung hat konstruktive Vorteile. Im Prinzip funktioniert sie genau wie die in Abb. 5 dargestellte Ausführungsform des Farbwechslers mit nur einer Membran 47.
Durch den auf die Oberseite der Membran 47 wirkenden Steuergasdruck wird diese und der an der Welle 57 befindliche Hebel 58 (Abb. 5 und 9), der mit der Membran gekuppelt ist, nach unten bewegt. Die Abwärtsbewegung des Hebels 58 hat eine Drehung der Welle 57 im Uhrzeigersinn und somit eine Schwenkung des Blendenhalteroberteiles 46 nach rechts zur Folge. Die grüne Blende 55 stellt sich dadurch vor die Blinkflamme, und das Signal gibt grünes Licht.
Während die Laternen I2a und i2c grünes Blinklicht geben, müssen die Laternen 12* und I2d gemäß dem Verwendungszweck des Signals als Verkehrsregler rotes Blinklicht zeigen. Da die Anordnung der Blendengläser in allen vier Laternen gleich ist, müssen die Anschlüsse der Steuergasleitungen 38* und 38"* an den Farbwechselapparaten 45 der Laternen 126 und Ι2ώ (Abb. 8) im Gegensatz zu den Steuergasleitungen 38° und 3$c für die Farbwechsler der Signallaternen i2a und I2e so ausgeführt werden, daß der Steuergasdruck unter die Membran 47 (Abb. 5) bzw. unter die Membran 47' (Abb. 9 und 10) gelangt. Dadurch wird in den Laternen Ι2δ und I2d die Membran 47 (Abb. 5) bzw. bei der in Abb. 9 und 10 dargestellten Ausführungsform die Membranen· 47 und 47' angehoben und mittels des mit der Membran 47 gekuppelten Hebels 58 ein entgegen dem Uhrzeigersinn wirkendes Drehmoment auf die Welle 57 ausgeübt. Der Oberteil 46 des Blendenhalters wird mithin nach links geschwenkt, und die rote Blende 56 tritt vor die Blinkflamme.
Während des grünen Blinklichtes der Laternen I2a und i2c und des gleichzeitigen roten Blinklichtes der Laternen I26 und 12** wird durch die auf und nieder gehende BHnkermembran 84 (Abb. 9) die Nockenwelle 67 immer weitergedreht, bis der Ventilteller 80 wieder schließt. Hierdurch wird kein Einfluß auf die Stellung der Farbwechsler und Blendenhalter ausgeübt, da das Gas aus der jetzt völlig verschlossenen Leitung 38 nicht abströmen kann. Erst wenn der Ventilteller 82 sich öffnet, strömt das Gas aus dem über der Membran 47 (Abb. 5, 8 und 9) befindlichen Farbwechslergehäuseteil der Laternen I2a und I2C bzw. aus dem unter der Membran 47 oder 47' befindlichen Farbwechslergehäuseteil der Laternen I2& und I2<* durch die Leitungen 38° und 38C bzw. 38δ und 38'*, über den Verteiler 29'" und die Leitung 38 in den Steuerapparat zurück. Das Acetylen geht vom Raum über dem Ventilteller 80 (Abb. 9) durch die
punktiert gezeichnete Bohrung in den Raum unter dem Ventilteller 82. Da der Ventilteller 82 geöffnet hat, strömt das Gas in den Raum über dem Ventilteller 82 und verläßt den Steuerapparat 27 durch die Leitung 41 (Abb. 8, 4 und 9), um im Druckregler 31 vom höheren Steuergasdruck auf den niedrigeren Betriebsdruck der Blink- und Zündflammenbrenner zu expandieren.
ίο Da die Ventilteller 82 und 83 gleichzeitiggeöffnet sind, findet neben dem Entweichen des Steuergases aus den Farbwechslern 45 und dem Steuerapparat 27 überdies ein Druckausgleich zwischen sämtlichen über der Membran 47 befindlichen und sämtlichen unter der Membran 47 bzw. 47' befindlichen Farbwechslergehäuseteilen der vier Laternen i2a bis I2tf über die Leitungen 38" bis 38d, den Verteiler 29'", die Leitung 38, den Steuerapparat 27, die Leitung 42, den Verteiler 29"" und die Leitungen 42"* bis 42** (Abb. 8 und 9) statt. Infolge dieses Druckausgleiches oberhalb und unterhalb der Farbwechslermembran 47 bzw. oberhalb der Membran 47 und unterhalb der Membran 47' kann keine durch Gasüberdruck bedingte Steuerkraft in den Farbwechslern 45 auftreten. Der Blendenhalter muß also in seine Mittellage zurückfallen, weil jetzt nur noch das Gewicht 63 (Abb. 6 und 10) des auf der Achse 62 drehbar befestigten Hebels auf ihn wirkt. Die vom Gewicht 63 ausgeübte Kraft wird durch Hebelschenkel 61 auf Rollen 60 des Blendenhalterunterteiles 59 übertragen. Der Blendenhalter stellt sich infolge der allein wirkenden, vom Gewicht 63 herrührenden Kraft so ein, daß die Achsen der Rollen 60 in die gleiche waagerechte Ebene kommen. Diese Stellung ist die sogenannte Mittelstellung des Blendenhalters, bei der sich die gelbe Blende 54 vor der Blinkflamme befindet. Sämtliche vier Signallaternen geben jetzt gelbes Blinklicht.
Während des gelben Blinklichtes dreht sich
die Nockenwelle 6y weiter (Abb. 9). Der A^entilteller 82 bleibt abgehoben, und der Ventilteller 83 schließt. Hierdurch wird jedoch an der Stellung der Farbwechsler und Blendenhalter nichts geändert, da die in Schließstellung befindlichen Ventilteller 80 und 81 zunächst den Gaszutritt aus der Leitung 26 absperren. Jetzt öffnet der Ventilteller 81. Das Steuergas strömt nun aus der Leitung 26 durch den unter dem Ventilteller 80 befindlichen Raum in den Raum unter dem Ventilteller 81 und geht, da dieser Ventilteller gerade abgehoben ist, in den darüber befindlichen Raum, um den Steuerapparat 27 nach Passieren der punktierten Bohrung und des unter dem Ventilteller 83 befindlichen Raumes durch die Leitung 42 zu verlassen. Die Leitung 42 führt das Steuergas in den Verteiler 29"" (,Abb. 4, 8 und 9). Das Acetylen tritt an den Anschlußstellen 29""a und 29""c in die Leitungen 42° und 42C (Abb. 8) und gelangt in den unter der Membran 47 bzw. 47' befind- 6S liehen Gehäuseteil derFarbwechsler45 (Abb. 5, 8, 9 und 10) in den Laternen I2ß und 12^. Durch die Einwirkung des Steuergasdruckes auf die Unterseite der Membran 47 bzw. 47' wird der Oberteil 46 des Blendenhalters unter Überwindung der auf den Blendenhalterunterteil 59 durch das Hebelgewicht 63 wirkenden Kraft nach links geschwenkt. Die rote Blende 56 tritt vor die Blinkflamme, und die Laternen 12° und I2C geben nun rotes Blinklicht.
Die Laternen I26 und I2<* müssen zu derselben Zeit grünes Blinklicht geben. Zu diesem Zwecke wird das den Verteiler 29"" an den Stellen 29""* und 29""d verlassende Steuergas (Abb. 8) durch die Leitungen 42'' und 42** in den über der Membran 47 (Abb. 5, 9 und 10) befindlichen Gehäuseteil der Farbwechsler 45 in den Laternen I26 und I2d geleitet, weil, wie schon oben erwähnt wurde, die Anordnung der Blenden in allen vier Signallampen die gleiche ist. DerBlendenhalteroberteil 46 wird also bei den Laternen ΐ2δ und i2d nach rechts geschwenkt, so daß die grüne Blende 55 vor die Blinkflamme tritt.
Während des roten Blinklichtes der Laternen I2a und I2C bzw. des gleichzeitigen grünen Blinklichtes der Laternen I26 und ΐ2ώ wird die Nockenwelle 67 weitergedreht f Abb. 9), wodurch der Ventilteller 82 abgehoben bleibt, der Ventilteller 81 hingegen schließt. Hierdurch wird die Stellung der Farbwechselapparate und der Blendenhalter jedoch nicht beeinflußt, da die geschlossenen Ventilteller 81 und 83 das Gas am Zurückströmen aus der Leitung 42 hindern. Danach öffnet der Ventilteller 83. Das Steuergas aus den Farbwechslern 45 kann nun durch die Leitungen 42s bis 42^ (Abb. 8 und 9) über den Verteiler 29"" und die Leitung 42 in den unter dem Ventilteller 83 befindlichen Raum des Steuerapparates 27 treten und, da Ventilteller 83 abgehoben ist, den Steuerapparat 27 durch die Leitung 41 verlassen. Die Leitung 41 führt zum Druckausgleicher 31, wo das Steuergas nach seiner Arbeitsleistung in den Farbwechslern auf den Betriebsdruck für die Blink- und Zündflammen expandiert und für die Speisung der Blinkflammenbrenner weiterverwendet wird. Gleichzeitig wird, da die Ventilteller 82 und 83 geöffnet sind, über die 11S Leitungen 42s bis 42^, den Steuerapparat 27 und die Leitungen 38° bis 38^ ein Druckausgleich zwischen sämtlichen über der Membran 47 und sämtlichen unter der Membran 47 bzw. 47' befindlichen Gehäuseteilen der Färb- iao wechsler 45 in den Laternen I2a bis I2d herbeigeführt. Wie schon oben beschrieben ist,
kann jetzt kein durch einseitigen Steuergas druck auf die Membran 47 verursachtes Drehmoment auf die Welle 57 (Abb. 5, 9 und 10) wirken. Der Blendenhalter fällt also infolge der durch das Hebelgewicht 63 ausgeübten, nach unten wirkenden Kraft in seine Mittelstellung. Die gelbe Blende 54 gelangt vor die Blinkflamme. Sämtliche vier Signallaternen I2a bis I2d geben jetzt gelbes Blinklicht. Während des gelben Blinklichtes schließt der Ventilteller 82, während der Ventilteller 83 noch abgehoben bleibt. Die Stellung der Farbwechsler 45 und der Blendenhalter bleibt unverändert, bis sich der Ventilteller 80 abhebt. Jetzt ist die zu Beginn der Beschreibung der Funktion des Steuerapparates 27 vorausgesetzte Stellung der Ventilteller wieder erreicht, und die Vorgänge im Steuerapparat 27 wiederholen sich in der beschriebenen Weise.
Die vorstehend erläuterte Schaltungsweise, bei der einerseits die Leitungen 38", 38C, 42'' und 42d zu der Oberseite der Membranen 47, andererseits die Leitungen 38*, 38**, 42" und 42C zu der Unterseite der Membranen 47 bzw. 47' der Färb Wechselapparate geführt werden, kommt natürlich nur dann in Betracht, wenn die Blenden sämtlicher Laternen in gleicher Reihenfolge angeordnet sind, wenn also in die Blendenhalter 46 bei allen vier Laternen bei 55 grüne und bei 56 rote Blenden eingesetzt sind. Selbstverständlich kann die paarweise Zuordnung der vier Laternen im Rahmen der vorliegenden Erfindung auch dadurch erfolgen, daß die Blendenhalter 46 des einen Paares gegenüberliegender Laternen bei 55 grüne und bei 56 rote Blenden besitzen, während die Blendenhalter 46 des anderen Paares gegenüberliegender Laternen bei 55 rote und bei 56 grüne Blenden aufweisen. In diesem Falle müssen bei jedem Farbwechsel sämtliche Blendenhalter 46 in dem gleichen Sinne um ihre Achse verschwenkt werden. Die Leitungen 38° bis 38"* müssen dann sämtlich zur Oberseite der Membranen 47 und die Leitungen 42° bis 42^ sämtlich zur Unterseite der Membranen 47 bzw. 47' führen.
Die Zeitdauer der gleichzeitig auftretenden roten oder grünen Blinklichtperioden und der dazwischenliegenden gelben Blinklichtperioden kann durch geeignete Dimensionierung der Nockenscheiben 68' bis 68"" (Abb. 4, 9 und 11) und Regulierung am Hebel 69 des Blinkapparates 35 (Abb. 4) in praktisch in Frage kommenden Grenzen beliebig verändert werden.
Man kann die Brenner 53 natürlich auch mit Dauerlicht brennen lassen, indem man das Gas für diese Brenner nicht aus dem Blinkapparat, sondern direkt aus dem Druckausgleicher 31 entnimmt. Der Blinkapparat muß in diesem Fall mit Steuergas betrieben werden, das nach seiner Arbeitsleistung im Blinkapparat im Druckausgleicher 31 expandiert, um zum Betrieb der Dauerlichtbrenner 5s weiterverwendet zu werden.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Verkehrsregelungsvorrichtung mit wechselnden Farbsignalschildern und von einem Druckgasbehälter aus gespeistem Lichtsignal, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung der Fahrtrichtungsschilder "und des Lichtsignals bzw. der Lichtsignale selbsttätig von einem Schaltwerk aus erfolgt, das von dem gleichen Gasstrom betätigt wird, welcher zur Beleuchtung des Lichtsignals dient.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem in bekannter Weise den Gasakkumulätor tragenden Gehäuse und dem Schaft mit dem Laternenträger eine den Fahrtrichtungen entsprechende Anzahl von Doppellaternen (12) aufgebaut und zwischen bzw. unter 8g oder über diesen ein Schaltwerk eingesetzt ist, von dem die Schaltungs- und Reglungsleitungen zu den Brennern (53) der Laternen (12) und dem die Signalscheiben (46) schaltenden Organ oder Membrangehäuse (45) führen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptgasleitung (10) zu je einem Druckregler (28, 31) für die Schaltungs- und Beleuchtungsleitungen und zu einem Schaltapparat (27) führt, der durch seine Zuleitungen zu den Lampen (12) und den Signalsteuerorganen (45) die Flammenreglung" als Blink- oder Dauerlicht und abwechselnd die paarweise Umschaltung der Signalscheiben (46) durch Ventile (66) bewirkt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in die zum Schaltapparat (27) führende Hauptgasleitung (26) bzw. in die zu dessen Arbeitsorgan (35) führende Leitung (32, 34) ein von Hand einstellbarer Kleinsteller (33) eingeschaltet ist. no
5. Signal nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine in die Akkumulatorenkammer (2) eingebaute lange Leitung oder Rohrschlange (6) für größeren Gasvorrat mit Rückschlagventil (5).
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die Arbeitsleitungen sowohl des Schaltapparates (27) wie des Signalscheibensteuerwerkes (45) Verteiler (29' bis 29"") eingeschaltet sind, über die die Gaszuleitung zu den Organen (27, 45) paarweise geregelt und
untereinander (abhängig vom Hahn 33) ausgeglichen wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalscheibenträger (46) so gelagert und seine Gewichtsverteilung derart ist, daß durch Druckgleichheit auf beiden Seiten des Signalscheibensteuerorgans (45) die mittlere Signalscheibe eingestellt wird, während durch wechselseitigen Gasdruck auf das Steuerorgan abwechselnd die beiden anderen Signalscheiben eingestellt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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