DE552177C - Flugaschenblaeser fuer Flammrohre - Google Patents
Flugaschenblaeser fuer FlammrohreInfo
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- DE552177C DE552177C DENDAT552177D DE552177DD DE552177C DE 552177 C DE552177 C DE 552177C DE NDAT552177 D DENDAT552177 D DE NDAT552177D DE 552177D D DE552177D D DE 552177DD DE 552177 C DE552177 C DE 552177C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23J—REMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES
- F23J3/00—Removing solid residues from passages or chambers beyond the fire, e.g. from flues by soot blowers
- F23J3/02—Cleaning furnace tubes; Cleaning flues or chimneys
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Incineration Of Waste (AREA)
Description
Zur Beseitigung der sich in den Flammrohren absetzenden Flugasche ist es bekannt,
unmittelbar hinter der Feuerbrücke im Flammrohr eine Düse anzubringen, durch welche
Luft oder Dampf eingeblasen wird, um die Flugasche vom Boden des Flammrohrs aufzuwirbeln.
Die Blasstrahlen fegen hierbei im wesentlichen am Boden des Flammrohrs entlang. Ferner ist es bekannt, die auf dem
Flammrohrboden angeordneten Blasdüsen mit Leitkanälen für die austretenden Blasstrahlen
zu versehen, wobei die Leitkanäle Rauchgasansaugöffnungen enthalten, so daß nicht nur
die Flugasche, sondern gleichzeitig auch die Gase von den Blasstrahlen beeinflußt werden.
Schließlich ist es bekannt, die Heizgase mittels in das Flammrohr eingebauter, schraubengangförmig
verlaufender Leitflächen in eine fortlaufende drehende Bewegung zu versetzen,
die durch entsprechend eingeführte Luft- bzw. Dampfstrahlen eingeleitet oder gesteigert
werden kann.
Die Erfindung besteht darin, daß die unmittelbar hinter der Feuerbrücke im Flammrohr
angeordnete Blasdüse an dem einen Ende eines Leitkörpers eingebaut ist, dessen mit
Rauchgasansaugöfjfnungen versehener Strömungskanal nach dem anderen, von der
Feuerbrücke entfernt liegenden offenen Ende zu einen sich allmählich erweiternden Querschnitt
hat und nach Art eines um die Flammrohrachse gelegten Schraubenganges gewunden ist. Durch die besondere Gestaltung des
die Blasdüse enthaltenden und gleichzeitig schützenden Leifkörpers soll statt der geradlinigen
eine schraubenförmige Bewegung sowohl der aufgewirbelten Rußteilchen als auch der mitgerissenen Rauchgase erzielt werden,
und zwar ohne daß dabei im Gegensatz zu 4.0 den üblichen Flammrohreinbauten die Gasströmung
gedrosselt wird.
In der Zeichnung ist eine Ausführung der Erfindung wiedergegeben, und zwar stellt
Fig. ι einen Schnitt quer durch die Feuerbrücke und Blasvorrichtung, Fig. 2 einen
Schnitt durch die Blasvorrichtung quer zum Flammrohr, Fig. 3 eine Draufsicht dar.
Die Wirkungsweise ist folgende.
Unter der Feuerbrücke α erfolgt die Dampfzufuhr
durch die Zuleitung & in den Leitkörper c, welcher entsprechend der Richtung
des zu erzeugenden Wirbelstromes leicht vorwärts, der Wand des Flammrohrs entsprechend,
nach unten gebogen ist. Der Leitkörper hat in seinem oberen Ende' Öffhungen
d, welche dazu bestimmt sind, während der Betätigung des Bläsers Rauchgase durchzulassen,
welche von der Dampfdüse e angesaugt und in schraubenartiger Bewegung
durch das Flammrohr geschleudert werden. Diese Anordnung hat den Zweck, den aus der
Düse e mit außerordentlich hoher Geschwindigkeit austretenden Dampf so auf die Rauchgase
einwirken zu lassen, daß sie möglichst in ihrer Gesamtheit an ''der gewünschten!
schraubenartigen Bewegung teilnehmen. Bei richtiger Einstellung des Düsendampfes werden
die starken, den Staub mitreißenden Wirbelungen bis an das Ende des Flammrohrs vorgetragen, selbst innerhalb gewellter Flammrohre.
Der Leitkörper kann ein- oder mehrteilig sein; er kann aus Gußeisen oder einem anderen feuerfesten Baustoff hergestellt werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Flugaschenbläser für Flammrohre, dadurch gekennzeichnet, daß die unmittelbar hinter der Feuerbrücke im Flammrohr angeordnete Blasdüse (e) an dem einen Ende eines Leitkörpers (c) eingebaut ist, dessen mit Rauchgasansaugöffnungen (d) versehener Strömungskanal nach dem anderen, von der Feuerbrücke entfernt liegenden offenen Ende zu einen sich allmählich erweiternden Querschnitt hat und nach Art eines um die Flammrohrachse gelegten Schraubenganges gewunden ist.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE552177T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE552177C true DE552177C (de) | 1932-06-10 |
Family
ID=6563306
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT552177D Expired DE552177C (de) | Flugaschenblaeser fuer Flammrohre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE552177C (de) |
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- DE DENDAT552177D patent/DE552177C/de not_active Expired
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