DE552146C - Verfahren und Vorrichtung zum Bilden von Falten auf Plissiermaschinen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Bilden von Falten auf Plissiermaschinen

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DE552146C
DE552146C DEE37605D DEE0037605D DE552146C DE 552146 C DE552146 C DE 552146C DE E37605 D DEE37605 D DE E37605D DE E0037605 D DEE0037605 D DE E0037605D DE 552146 C DE552146 C DE 552146C
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fold
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06JPLEATING, KILTING OR GOFFERING TEXTILE FABRICS OR WEARING APPAREL
    • D06J1/00Pleating, kilting or goffering textile fabrics or wearing apparel
    • D06J1/02Pleating, kilting or goffering textile fabrics or wearing apparel continuously and transversely to the direction of feed
    • D06J1/06Pleating, kilting or goffering textile fabrics or wearing apparel continuously and transversely to the direction of feed by reciprocating blades

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Bilden von Falten auf Plissiermaschinen Die bekannten Plissiermaschinen sind zum Teil mit einer Einrichtung versehen, die während des Betriebes den Messerausschlag sowie den Ausschlag der absatzweisen Drehbewegung der Zylinder zu ändern ermöglicht, um die Faltengröße in dem zu faltenden Stoff verändern zu können. Hierbei wird diese Vorrichtung zur Änderung des Messerausschlages am Ende der Vorwärtsbewegung der Messer in Tätigkeit gesetzt, da in diesem Augenblick die Messer stets die gleiche Lage einnehmen, während am Ende der Rückwärtsbewegung die Stellung der Messer nach der Größe der zu bildenden Falten sich ändert. Wird indessen dieser `'feg beschritten, so ergibt sich, daß das Überdecken einer bereits gebildeten Falte der Breite der nächst zu bildenden Falte entspricht und daß demzufolge die Überdeckung der letzten Falte einer Faltenreihe gewisser Breite nicht der normalen Überdeckung dieser Faltenreihe entspricht, sondern der Überdeckung der nachfolgenden Reihe von verschiedener Breite, was eine unerwünschte Wirkung an den Stellen, wo die Wechsel in der Faltenbreite eintreten, zur Folge hat.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung ermöglicht es, jeder Falte diejenige Überdeckung zu geben, die ihr entspricht; zu diesem Zwecke werden zunächst die Hebel für die Vor- und Rückbewegung der Messer um die Länge der zuletzt gebildeten Falte von den Faltzylindern zurückgezogen, und nach Ausschalten der Antriebsvorrichtung des Zylinders wird sodann die Vorrichtung zur Änderung des Messerausschlages auf die Breite der nächsten zu bildenden Falte eingestellt, wonach die Antriebsvorrichtung der Zylinder wieder eingeschaltet wird.
  • Zur Ausübung des Verfahrens wird in bekannter Weise die Vorrichtung zum absatzweisen Drehen der Zylinder mit einer Ausschaltvorrichtung vereinigt, wobei gemäß der Erfindung eine Klinke der Ausschaltvorrichtung am Ende der Rückwärtsbewegung der Messer von dem mit einem der Zylinder fest verbundenen Schaltrad entweder in an sich bekannter Weise selbsttätig mit Hilfe einer von der Maschine gesteuerten Daumenscheibe abgehoben wird, oder von Hand mittels eines Getriebes, das gleichzeitig mit der Vorrichtung zur Änderung des Messerausschlages einstellbar ist.
  • Auf der Zeichnung sind beispielsweise zwei Ausführungsformen der neuen Plissiermaschine dargestellt.
  • Abb. Z zeigt die Aufeinanderfolge unter sich gleich breiter Falten, Abb. a den Übergang der einen Reihe von Falten bestimmter Breite zu einer neuen Reihe Falten größerer Breite bei Anwendung der bisher bekannten Mittel.
  • Abb. 3 zeigt den Übergang von einer Faltenreihe bestimmter Breite zu einer neuen Faltenreihe größerer Breite bei Anwendung des' Verfahrens nach vorliegender Erfindung.
  • Abb. q. ist eine Seitenansicht der Plissiermaschine zur Ausführung des Verfahrens, und Abb. 5 ist eine andere Ausführungsform der Maschine ebenfalls in Seitenansicht.
  • Soll die Maschine eine Folge von gleich breiten Falten herstellen, entsprechend Abb. i, so bleiben die Zylinder der Maschine während der Vorbewegung der Messer oder Kämme stillstehen, und der Teil des Stoffes, der sich zwischen dem Berührungspunkte der Zylinder und dem Berührungspunkte der Messer befindet, wird auf sich selbst umgelegt und bildet während der Vorwärtsbewegung der Messer die Falte a, o, b. Während der Rückbewegung der Messer oder Kämme drehen sich die beiden Zylinder um einen bestimmten Wert, der Faltenbreite entsprechend, nehmen den Stoff mit und fassen die soeben gebildete Falte. Bei dieser Mitnahme des Stoffes durch die Zylinder entsteht gleichzeitig die Überdeckung b, a1 (Abb. i), der Falte a, o, b, die soeben gebildet wurde. Bei der folgenden Vorwärtsbewegung der Kämme bilden diese eine neue Falte a1, o1, b1 und bei der darauffolgenden Rückbewegung eine neue Überdeckung b1, a2. Derselbe Vorgang wiederholt sich, solange Falten derselben Breite gebildet werden sollen.
  • Soll hierauf die Plissiermaschine eine neue Reihe von Falten anderer Breite bilden, so muß der Ausschlag der Messer entsprechend vergrößert oder verkleinert werden. Das Ende der Vorwärtsbewegung der Kämme liegt an einem den Zylindern benachbarten bestimmten Punkte. Somit ist es die Größe der Messerbewegung, welche eine Änderung erfahren muß, wenn man den Ausschlag der Kämme entsprechend der Breite der zu bildenden Falten ändern will. Durch die veränderliche Einstellung des Endpunktes der Rückbewegung der Kämme war man bisher aus baulichen Rücksichten gezwungen, die Vorrichtung zum Wechsel der Bewegung der Kämme an das vordere Ende der Vorwärtsbewegung dieser Kämme zu den Zylindern hin zu verlegen. Es ergab sich hieraus, daß, wenn die Maschine die letzte Falte a, o, b der einen Reihe beendet hatte, die Vorrichtung zum Ausschlagwechsel der Kämme in dem Zeitpunkte stattfinden mußte, in dem diese in der Nähe der Zylinder sich befanden, so daß in diesem Augenblicke die Maschine zur Bildung der Falten der neuen Reihe eingestellt wurde. Handelt es sich darum, Falten größerer Breite als die soeben gebildeten zu erhalten, so entspricht die Überdeckung b, n1 (Abb.2) der Falte a, o, b, die neu gebildet wird, nicht mehr der vorausgegangenen Falte a, o, b, sondern vielmehr der folgenden a1, o1, b1. Dieser Überschuß an Überdeckung der letzten Falte einer Faltenreihe zwischen zwei aufeinanderfolgenden Reihen verschiedener Breite soll vermieden werden.
  • Das Verfahren der vorliegenden Erfindung erreicht dies dadurch, daß die Änderung des Messerausschlages am Ende der Rückbewegung der Messer erfolgt, d. h. wenn diese am weitesten von den Zylindern der Maschine entfernt stehen. Wenn in diesem Falle die letzte Falte a, o, b einer Faltenreihe gebildet worden ist (Abb. 3), so kehren die Kämme zurück und bewirken die normale Überdeckung b, a1, und erst am Ende der Rückkehrbewegung der Kämme wird die Wechselvorrichtung für den Ausschlag der Kämme umgestellt, so daß die Maschine für die Bildung der neuen Falten erst eingestellt ist, nachdem die Überdeckung der letzten Falte der voraufgegangenen Faltenreihe in eigener Breite stattgefunden hat und die Zylinder den Stoff in der Breite der bisherigen Falten vorgezogen haben.
  • Abb. q. zeigt eine Plissiermaschine üblicher Art, an welcher eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens gemäß der Erfindung angebracht ist. Der Schlitten i, der das obere Messer 2 und das untere Messer 3 trägt, ruht drehbar mit seinen Enden auf Achsen q. auf, die auf Schiebern 5 angeordnet sind. Die Schieber erhalten Führung in Ausschnitten 6 des Gestelles 7 der Maschine. Der Schlitten i führt eine Hinundherbewegung aus und nähert und entfernt sich abwechselnd von dem oberen Zylinder 8 und dem unteren g unter Vermittlung zweier Hebel io, die zu beiden Seiten des Gestelles angebracht sind und um Drehachsen ii sich drehen. Die Hebel sind einerseits mit den Schiebern 5 verbunden und enden anderseits in eine Rolle 12, welche in einer Nut 13 einer Daumenscheibe 14 geführt wird, die um die Hauptwelle 15 der Maschine sich dreht. Bekanntlich bewirken die Daumenscheibe 14 und der Hebel io bei jeder Umdrehung der Welle 15 einen vollständigen Hinundhergang des Schlittens i mit den Messern, d. h. eine Vorwärtsbewegung in Richtung zu den Zylindern und eine Rückwärtsbewegung von den Zylindern weg. Wie bereits oben ausgeführt wurde, falten die Messer bei ihrer Vorbewegung den Stoff und legen ihn um, so daß eine Falte entsteht, während bei dem Rückgang der Messer die Zylinder sich umdrehen und den Stoff mit der Falte, welche soeben gebildet wurde, mitnehmen. Diese Drehbewegung der Zylinder kommt in bekannter Weise bei der dargestellten Maschine mit Hilfe einer Pleuelstange 16 zustande, die einerseits mit den Schiebern 5 verbunden ist und anderseits mit dem Ende eines Hebels 17, welcher um eine fest angeordnete Achse 18 sich dreht. Dieser Schwunghebel 17 ist anderseits mittels einer Pleuelstange ig mit einem Drehzapfen 2o eines Sektors 21 einstellbar verbunden, der um die Achse des unteren Zylinders 9 schwingt. Dieser Sektor trägt eine Klinke 22, die in die Zähne eines Schaltrades 23 der Achse des unteren Zylinders q 'der Maschine eingreift. Während der Vorwärtsbewegung der Messer dreht die Pleuelstange 16 den Schwunghebel 17 im umgekehrten Uhrzeigersinn, so daß die Pleuelstange ig die Klinke 22 aushebt, die dann über die Zähne des Schaltrades 23 gleitet. Beim Rückgang der Messer schwingt der Hebel 17 dagegen im Sinne des Uhrzeigers und nimmt die Klinke 22 mit, so daß diese das Schaltrad 23 sowie die Zylinder 8 und g, die unter sich zwangsläufig verbunden sind, dreht.
  • Zur Änderung der Faltenbreite kann die Drehachse ii in bekannter Weise auf dem Hebel io verstellt werden, indem man z. B. die Drehachse m als Schieber ausbildet, der auf dem Hebel --24 verstellbar ist, der selbst um eine Achse 25 des Maschinengestells drehbar ist. Die Ausschlagsgröße der Schieber 5 und des Schlittens i hängt von der Stellung der Drehachse ii auf dem Hebel io ab, und die Größe der Falten nimmt in dem Maße ab, je mehr die Drehachse ii sich den Schiebern 5 nähert.
  • Zur Änderung der Faltenbreite verstellt man den Hebel 24 und nähert ihn den Schiebern 5 bzw. entfernt ihn von denselben. Dies kann selbsttätig oder von Hand geschehen. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb.4 erfolgt die Verstellung des Hebels 24 selbsttätig mittels eines Zapfens 26, der an einer hinteren Verlängerung des Hebels 24 sitzt und in eine Nut 27 einer Daumenscheibe 28 eingreift, die sich um die Achse 29 dreht.
  • Wie oben ausgeführt wurde, geschah die Bewegungsänderung der Messer bei den bisher üblichen Maschinen am Ende der Vorwärtsbewegung der Kämme, während nach der vorliegenden Erfindung die Verstellung des Hebels 24 am Ende der Rückbewegung der Kämme stattfindet. Der Abstand zwischen der Achse 25 und der Achse ii ist unveränderlich. Infolgedessen wird mit dem Hebel 24 gleichzeitig der Hebel io verstellt. Will man Falten größerer Breite als die vorausgehenden herstellen, so wird durch das Verstellen des Hebels 24 mittels der Steuerscheibe 28 der Hebel zo von den Zylindern 8 und g entfernt. Gleichzeitig verstellen sich hierbei die Pleuelstangen i6 und ig derart, daß die Klinke 22 das Schaltrad 23 und damit die Zylinder dreht. Bei ihrer Drehung nehmen aber die Zylinder den Stoff mit und vergrößern die Überdeckung der letzten Falte der voraufgegangenen Faltenreihe. Um diesen Übelstand zu vermeiden, ist an der um die Achse 3o beweglichen Klinke 22 eine bogenförmige Verlängerung 31 angebracht, auf die sich am Ende- jeder Bewegung der Messer die Nase 32 der Daumenscheibe 14 auflegt. Infolgedessen wird am Ende jeder Rückbewegung der Messer die Klinke 22 aus dem Schaltrad 23 ausgehoben, so daß im Augenblick der Faltenveränderung- am Ende des Messerrückganges keine Drehung der Zylinder eintreten kann.
  • Die Abb.5 zeigt eine Ausführungsform der Maschine, bei welcher der Hebel 24 von Hand verstellt wird. Dies geschieht mittels des Hebels 33, der um die Achse 34 sich dreht und eine Schwingbewegung auf den Hebel 24 um seine Achse 25 mit Hilfe der Zahnräder 35 und 36 und des Zahnsektors 37 veranlaßt, letzterer ist in der Verlängerung des Hebels 24 an diesem angebracht. Der Stellhebel 33 kann in jeder beliebigen Lage bei Drehung um die Achse 34 festgestellt werden. Zu diesem Zwecke dient eine Spindel 38 mit Endknopf 39, welche federnd auf den Hebel 33 sich auflegt und ständig nach unten gedrückt wird. Die Spindel 38 wird durch einen Zahnausschnitt 40 eines Sektors 41 verriegelt, welcher konzentrisch um die Achse 34 angeordnet ist. Auf der Spindel 38 sitzt ein Bogenansatz 42, welcher der Rolle 43 als Bahn dient, diese Rolle ist am Ende des Winkelhebels 44, der um die Hauptwelle 15 der Maschine sich dreht, aufgesetzt. Der Winkelhebel 44 trägt an seinem anderen Ende eine Rolle 45, die sich auf die bogenförmige hintere Verlängerung 31 der Klinke 22 auflegt. jedesmal, wenn die Breite der Falten verändert werden soll, muß man vor Drehung des Hebels 33 die Spindel 38 aus dem betreffenden Zahnausschnitt herausheben. Bei dieser Hubbewegung wird auch die Rollbahn 42 gehoben und damit die Rolle 43, wodurch der Winkelhebel 44 gedreht wird. Durch die auf das andere Ende des Winkelhebels 44 aufgesetzte Rolle 45 wird die Klinke 22 aus dem Schaltrade 23 ausgehoben.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Bilden von Falten auf Plissiermaschinen, bei welchen die Hebel, die die Vor- und Rückbewegung der Messer gegenüber den Zylindern bewirken, mit einer Vorrichtung zur Änderung ihres Ausschlages versehen sind zwecks Bildung von Falten verschiedener Größen, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst die Hebel (io) für die Vor- und Rückbewegung der Messer um die Länge der zuletzt gebildeten Falte von den Faltzylindern zurückgezogen «erden, und daß nach Ausschalten der Antriebsvorrichtung der Zylinder sodann die Vorrichtung zur Änderung des Messerausschlages auf die Breite der nächsten zu bildenden Falte eingestellt wird, wonach die Antriebsvorrichtung der Zylinder wieder eingeschaltet wird.
  2. 2. Plissiermaschine zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, bei der eine Ausschaltvorrichtung in die die absatzweise Drehung der Zylinder herbeiführende Vorrichtung eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klinke (22) der Ausschaltvorrichtung vom Schaltrad (23) der Zylinder am Ende der Rückwärtsbewegung der Messer entweder in bekannter Weise selbsttätig mit Hilfe einer von der Maschine gesteuerten Daumenscheibe (i4) abgehoben wird, oder von Hand mittels Hebel (38, 40, 42, 44, 45), die gleichzeitig mit der Vorrichtung zur Änderung des Messerausschlages (33, 35, 36, 37 24, 1i, io) einstellbar sind.
DEE37605D 1928-03-07 1928-06-27 Verfahren und Vorrichtung zum Bilden von Falten auf Plissiermaschinen Expired DE552146C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1278384B (de) * 1957-11-30 1968-09-26 Daniel Demagny Hilfsvorrichtung zur Veraenderung der Faltentiefe fuer Plissiermaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1278384B (de) * 1957-11-30 1968-09-26 Daniel Demagny Hilfsvorrichtung zur Veraenderung der Faltentiefe fuer Plissiermaschinen

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