DE550413C - Vorrichtung zur Vorwaermung eines dickfluessigen, zur Speisung von Einspritzbrennkraftmaschinen verwendeten Rohoeles - Google Patents

Vorrichtung zur Vorwaermung eines dickfluessigen, zur Speisung von Einspritzbrennkraftmaschinen verwendeten Rohoeles

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DE550413C
DE550413C DEM105063D DEM0105063D DE550413C DE 550413 C DE550413 C DE 550413C DE M105063 D DEM105063 D DE M105063D DE M0105063 D DEM0105063 D DE M0105063D DE 550413 C DE550413 C DE 550413C
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Description

  • Vorrichtung zur Vorwärmung eines dickflüssigen, zur Speisung von Einspritzbrennkraftmaschinen verwendeten Rohöles Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Vorwärmung eines dickflüssigen, zur Speisung von Einspritzbrennkraftmaschinen verwendeten Rohöles. Es sind Vorrichtungen bekannt geworden, die eine Vorwärmung von dickflüssigem Öl zum Zweck hatten. So ist es bekannt, -einen Teil des abfließenden Kühlwassers zwecks weiterer eigner Temperaturerhöhung durch den Abgasraum und darauf zur Vorwärmung des Dicköles durch den Brennstoffbehälter zu leiten. Diese Anordnung führt aber deshalb zu keinem befriedigenden Ergebnis, weil das in den Zuleitungsrohren, zur Brennstoffeinspritzpumpe befindliche Dicköl ungeachtet der Vorwärmung im Brennstoffvorratsbehälter keine Erwärmung erhält und bis zur Einspritzung einer zu starken Abkühlung ausgesetzt ist.
  • Demgegenüber besteht die vorliegende Erfindung darin, daß die Heizwassexleitung nach Verlassen des Abgasraumes, ehe. sie durch ein Dickölfiltriergefäß und. den Dickölbehälter geführt ist, iirr -Gegenstrom die Brennstoffzuleitung zwischen Behälter. und Maschine durchläuft, und daß in der Abzweigleitung für den Kühlwasserteilstrom ein Drosselventil vorgesehen ist, mittels dessen die Wassermenge so weit verringert werden kann, daß sie durch das Abgas auf annähernd ioo° C oder höher erwärmt wird und auch das Rohöl kurz `vor seinem Zutritt zur Einspritzvorrichtung auf die für die Zerstäubung nötige Temperatur von etwa ioo° C erhitzt wird.
  • Zur näheren Erläuterung dient die Abbildung auf der Zeichnung, die eine Gesamtansichtdarstellt.
  • Von der Kühlwasserableitung 18 des Zylinderdeckels nach dem Wassermantel i 9 der Auspuffleitung 25 ist zwischen dem Thermometer 2o und dem Drosselventil 21, welches zum Einstellen der Abflußtempera@ur vom Zylinderdeckel dient, bei 22 das Heizwasser abgezweigt. Letztgenanntes gelangt durch den offenen Hahn 23 bei 24 durch den Deckel 27 in das innere Auspuffrohr 25 und wird in der Leitung 26 überhitzt und verläßt bei. 28 das Auspuffrohr 25 wieder, um am Thermometer q.o bei 29 in die Brennstoffleitung r i zu gelangen. Das Wasser, das bis auf i 15° C erhitzt werden kann, tritt in das Rohr.3 i, welches mit :einem den vorzuwärmenden Brennstoff enthaltenden Mantel i i umgeben ist. Bei 33 tritt es in die aus zwei Windungen bestehende - Heizschlange 3 q., die im Dickölfiltergefäß z .--angeordnet ist. Bei 35, .tritt es in die:HeiAchlärige.3-6-'des Dickölvorratsbehälters i ein und fließt durch Rohr 37 zum Abflußdrosselfiahh 38: :' Letztgenannter'-die nt bei verschiedener Abgaswärme zum Einstellen der Heiztemperatur. Von dem Rohr 37 fließt das Wasser durch ein mehrfach gebogenes Rohr ¢3, das einen ruhigen » Abfluß: -'ohne Spritzen gewährt, in den Abflußtrichter 39, der mit der Hauptabflußleitung ¢-L@ der Brennkraftmaschine verbunden ih.'- = -- _- _ Das Dünnöl, welches sich in dem Vorratsbehälter 3 befindet, fließt durch -den Ab=-sperrhahn 8 über ein Schwimmerventil» #n das Dünnölfiltergefäß q. und geIangt-durch die Filterscheibe i 5 und Absperrhahn 9 in die Brennstoffleitung i i, -#yo es vom Heizrohr 31- stark geheizt wird, um dann durch das Rohr i 2 am Thermometer i 7 vorbei durch den Absperrhahn i3 zur Brennstoffpumpe zu. fließen. Das Heizen des Dünnöles hat den Zweck, Leitung, Brennstoffpumpe, .Druckleitung .und mit Zerstäuber versehenes Brennstoffventil- vorzuwärmen, - .damit das . nachkommende Dicköl sich nicht abkühlt, sondern von Anfang an sicher arbeitet -Das Dicköl befindet sich in dem Vorratstank i. Von diesem gelangt das von der Heizschlange 3'6-'vorgewärmte - Dicköl durch den Absperrhahn 6 und das Schwimma#-ventil 16 in das Dickölfiltriergefäß a, wo es von der Schlange 34 weiter erwärmt wird. Durch die rilterscheibe z 5 und den Absperrhahn 7 gelängt das Dicköl in die Brennstoffleitung i i, wo es von dem Heizrohr 3 i, welches bei . starker Heizung siedendes Wasser und - Dämpf führt,- noch stärker erhitzt. wird, um dann bei Punkt 3o, wo die höchste Temperatur herrscht, durch das - Rohr 1ä am Thermometer 17 (Heizen bis ioo° C) vorbei durch den Absperrhahn 13 der Brennstoffpumpe zuzufließen, aus welcher das heiße -Dicköl in zerstäubbarem Zustand in den Zylinder eingespritzt wird.
  • Die Absperrhähne 7 und 9 dienen ziun Wechseln des Brennstoffes beim Anlässen und Abstellen der Kraftmaschine.
  • Die Brennstoffleitung i i, die auch aus mehreren kurzen, nebeneinandergelegten Stücken bestehen kann, muß pro Meter i cm abschüss%g sein und von: oben her der - Brennstoffpumpe zulaufen. Durch diese Anordrjung steigen die sich bildenden Luft- und Gasblasen selbsttätig auf und verlassen die Leitung durch das Entlüftungsrohr i o, welches über dem Brennstoffspiegel im Filtergefäß z `mündet und stets offen bleibt (ohne Absperrhahn). Dasselbe-,dient . auch zum Luftumlauf beim -Füllen und Entleeren der Brennstoffleitung i i,- "voiu der Abflußhahn i q. am Brennstoffpumpenzufluß vorgesehen ist. -Die Hähne 5 dienen zum Ablassen vöh Schlamm und Wasser.
  • Um die Wänneausstrahlung zu vermeiden, müssen die frei liegenden Teile, wie Brennstoffdruck- und -heizrohre, mitAsbest, wie bei 42 gezeigt, isoliert werden.
  • Die Einrichtung arbeitet bei jeder Brennkraftmäschine in Verbindung mit der vorhandenen - Brennstoffpumpe, um das Dicköl in zerstäubbarem Zustand unmittelbar in die Zylinder-. einzuspritzen.
  • Die Rohrleitung kann von Zeit zu Zeit mit Säuren mittels Handpumpen gereinigt werden. Die Verstellung während des Betriebes ist 'überflüssig, weil das nach der Belastung einzustellende Kühlwasser zur Kraftmaschine die Regelung besorgt. - .
  • -Das Ausführungsbeispiel eignet sich für Brennkraftmaschinen mit oder ohne Verdichter: Die -höchste _ :Temperatur ist nahe dem Einläß @_des-Brennstoffes in die Brennstoffpumpe-Zum- Anlässen -der Kraftmaschine werden 5o %' Dicköl und- 5o. % Gasöl benutzt. Nach dem Anlassen, kurz vor der Belastung, kann schon auf DicköI unigestellt werden, weil der AnlaBbrennstoff, welcher, um alles vorzuwärmen, auch geheizt wird, lange genug vorhält, bis das heiße Dicköl, in zerstäubbarem Zustand in den .Zerstäuber des Brennstoffventils gelangt. Früh genug vor dem Abstellen muß auf Anlaßbrennstoff umgestellt werden; .damit derselbe bis. zum Abstellen in das BrerinstöffventiI am.Zylinderdeckel anlangt, weil mit ungemischtem Rohöl nicht angelassen werden kann.
  • Es kann röo-ö/o Dicköl für jede Belastung verwendet werden: -- Es ist- nur nötig, das Drosselventil 38 . derart einzustellen, daß die nötige Menge Wässer -durch die Abgase erhitzt wird, wodurch die gewünschte Temperatur selbsttätig erzielt wird. Schwankt die Belastung, so bleibt durch Einstellung des Kühlwasserzuflusses zur Kraftmaschine die Temperatur normal. Dicköl wird ohne weitere Einstellung gleichförmig -erhitzt: Die Heizung steht unter-vollem Wasserdruck. -In kälterem Klima ist es angebracht, die Heißwasser- und Brennstoffleitungen zu iso-Heren. - - -

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: -Vorrichtung zur Vorwärmung eines dickflüssigen, zur Speisung von. Einspritzbrennkraftmaschinen verwendeten Rohöles, bei welcher ein geringer -Teil des -abfließenden Kühlwassers zuerst .zwecks weiterer eigener Temperaturerhöhung durch -den Abgasraum und --darauf- zur - Erwärmung des Dicköles -durch den Brennstoffbehälter geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizwasserleitung (26) nach Verlassen des Abgasraumes (25), :ehe sie durch ein Dickölfiltriergefäß (2) und den Dickölbehälter (i) geführt ist, im Gegenstrom die Brennstoffzuleitung (i i) zwischen Behälter und Maschine durchläuft, und daß i.n der Abzweigleitung (26) für den Kühlwasserteilstrom :ein Drosselventil (23) vorgesehen ist, mittels dessen die Wassermenge so weit verringert werden kann, daß sie durch das Abgas auf annähernd ioci° C oder höher erwärmt wird und auch das Rohöl kurz vor seinem Zutritt zur Einspritzvorrichtung auf die für die Zerstäubung nötige Temperatur von etwa ioo° C erhitzt-
DEM105063D 1928-04-24 1928-06-03 Vorrichtung zur Vorwaermung eines dickfluessigen, zur Speisung von Einspritzbrennkraftmaschinen verwendeten Rohoeles Expired DE550413C (de)

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DE899133C (de) * 1951-03-03 1953-12-07 Sulzer Ag Mit fluessigem Brennstoff betriebene thermische Anlage, z. B. Dieselmotoranlage
DE1501570B1 (de) * 1965-07-07 1970-07-02 Lowrey Wiley Willard Waermetauscher und Abscheider fuer das Aufheizen einer Fluessigkeit

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