DE549706C - Fahrbare Mischvorrichtung fuer Handbetrieb - Google Patents

Fahrbare Mischvorrichtung fuer Handbetrieb

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DE549706C
DE549706C DE1930549706D DE549706DD DE549706C DE 549706 C DE549706 C DE 549706C DE 1930549706 D DE1930549706 D DE 1930549706D DE 549706D D DE549706D D DE 549706DD DE 549706 C DE549706 C DE 549706C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/08Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
    • B28C5/18Mixing in containers to which motion is imparted to effect the mixing
    • B28C5/1806Mixing in containers to which motion is imparted to effect the mixing rotating about an inclined axis
    • B28C5/1818Mobile or portable devices, e.g. on a wheelbarrow

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description

  • Fahrbare Mischvorrichtung für Handbetrieb Die Erfindung betrifft eine fahrbare Mischvorrichtung für Handbetrieb, insbesondere zur Herstellung von Beton. Mörtel u. dgl., die baulich einfach und daher billig herzustellen ist und sich nach technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zur Benutzung in Kleinbetrieben besonders eignet, z. B. für Maurer- und Tiefbauarbeiten sowie für Straßeninstandhaltung und andere ähnliche Zwecke, wo zum Beton- und Mörtelmischen und -transportieren an die Verbrauchsstelle vorzugsweise ungelernte Arbeiter verwendet werden.
  • Durch die Erfindung ist ferner eine Mischvorrichtung von besonders fester und kräftiger Bauart geschaffen worden, die infolge der geringen Zahl von beweglichen Getriebeteilen, wie Tragzapfen und Lagern, nur ein entsprechend geringes Maß von Wartung und pfleglicher Behandlung bedarf, um in brauchbarem Zustand zu bleiben.
  • Es sind schon fahrbare Mischvorrichtungen bekannt geworden, die aus einer zweirädrigen Karre und einem auf dem Fahrgestell der Karre drehbar und relativ zu diesem kippbar gelagerten Mischgefäß bestehen; die Karre selbst verbleibt also stets in ihrer Ruhestellung, d. h. sie ruht auf den Rädern, auch wenn das Mischgefäß gekippt und entleert wird.
  • Demgegenüber besteht das Neue darin, daP das Fahrgestell der Karre baulich so ausgebildet ist, daß es zusammen mit dem Mischgefäß zum Entleeren desselben in eine Hochstellung gekippt werden kann.
  • Zu diesem Zweck ist das Fahrgestell an seinem vorderen Ende mit Stützgliedern versehen, die es ermöglichen, daß das Fahrgestell aus seiner normalen Fahrstellung in eine nach vorn geneigte Schräglage für die Mischarbeiten und in eine hochgerichtete Lage zum Ausschütten des Mischgutes gebracht werden kann.
  • An seinem rückwärtigen Ende ist das Fahrgestell mit Handhaben, Holmen o. dgl. versehen; die außer zum Fahren auch zuin Kippen des Fahrgestells nebst dem auf ihm drehbar gelagerten Mischgefäß dienen.
  • Eine nach diesen Vorschlägen ausgebildete Mischvorrichtung ist auf der beiliegenden Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel in ihren drei Hauptstellungen für Fahrt (Abb. i), Mischen (Abb. 2) und Entleeren (Abb. 3) schematisch dargestellt.
  • Die Mischvorrichtung besteht in dem gezeichneten Ausführungsbeispiel aus einem auf Rädern io ruhenden FahrKestell, das aus paarweise angeordneten Längsträgern 21 und den Stützen 23, 2.4 gebildet ist.
  • Auf diesem ein Rahmenwerk bildenden Fahrgestell ist das Mischgefäß 3o auf einem Dorn 25 drehbar gelagert, der in einer Querstrebe 26 des Fahrgestelles gehalten wird und in eine Bohrung der Tragnabe 35 des Mischgefäßes 3o eingreift.
  • Die oberen Längsträger-2i sind an ihren rückwärtigen Enden verlängert und mit Handgriffen 2r' zum Anfassen beim Fahren und beim Kippen -der Karre in die Mischstellung und die Entleerungsstellung versehen.
  • Die Längsträger 21 sind an ihrem vorderen Ende mit Stützschienen 44 42 versehen, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel durch Streben 22/43 gehalten werden.
  • Die Stützschienen 41, 42 sind winklig zu den Längsholmen derart angeordnet, daß die Karre für das Mischen der Materialien im Mischgefäß und für das Entleeren desselben in zwei verschiedene Schrägstellungen gekippt werden kann. In beiden Schrägstellungen kann man das Mischgefäß zum Mischen und Entleeren bequem drehen.
  • In der Hochstellung kann das Mischgefäß über den Rand eines Mörtelgefäßes 5o hinweg in dieses entleert werden.
  • In der baulichen Ausgestaltung von Misch-und Transportvorrichtungen oben beschriebener Art können noch mancherlei Änderungen vorgenommen werden, ohne daß der Schutzbereich der nachfolgenden Ansprüche verlassen oder von den Grundgedanken, denen die Erfindung ihre Entstehung verdankt, abgewichen wird.
  • So z. B. könnte das drehbare Mischgefäß 30 mit nach Art eines Steuerrades abstehenden Handhaben 31 versehen sein.
  • Ferner könnte das Mischgefäß 3o auf Rollen 32, 32' gelagert sein, die den Tragdorn 25 entlasten und das Drehen des Gefäßes 30 erleichtern, wenn dieses sich in einer seiner Schräglagen zum Mischen bzw. Entleeren befindet. Sodann könnten die Tragräder des Fahrgestells in an sich bekannter Weise durch Schlittenkufen ersetzt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE; i. Fahrbare Mischvorrichtung für Handbetrieb, insbesondere 'zum Herstellen von Beton, Mörtel u. dgl., deren Fahrgestell (ro, 21, 22, 23, 24) an seinem vorderen Ende mit zum Abstützen des Fahrgestelles in nach vorn geneigter und hochgerichteter Lage dienenden Stützschienen (4i, 42) und an seinem hinteren Ende mit - zum Fahren und Kippen dienenden. Holmen, Handgriffen (2i') o. dgl. versehen ist und in seinem mittleren Teil das drehbare Mischgefäß (30) trägt.
  2. 2. Fahrbare Mischvorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß das Mischgefäß (3ö) mit nach außen abstehenden Dreharmen (V) versehen ist.
  3. 3. Fahrbare Mischvorrichtung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß das Mischgefäß (3o) außer auf einem mittleren Drehzapfen (25) auf Tragrollen (32, 32') abgestützt ist.
DE1930549706D 1930-05-27 1930-05-27 Fahrbare Mischvorrichtung fuer Handbetrieb Expired DE549706C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1150266B (de) * 1960-07-26 1963-06-12 Ingeborg August Geb Wolfes Einachsiger Trogmischer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1150266B (de) * 1960-07-26 1963-06-12 Ingeborg August Geb Wolfes Einachsiger Trogmischer

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