DE549672C - Ausstossvorrichtung fuer kastenlos abzugiessende Formen - Google Patents
Ausstossvorrichtung fuer kastenlos abzugiessende FormenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C11/00—Moulding machines characterised by the relative arrangement of the parts of same
- B22C11/10—Moulding machines characterised by the relative arrangement of the parts of same with one or more flasks forming part of the machine, from which only the sand moulds made by compacting are removed
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Description
Die Erfindung betrifft Maschinen zum Herstellen kastenloser Formen. Bei der Herstellung·
einer zweiteiligen Form ist es üblich., jede Hälfte der Form in einem Kasten herzustellen,
dann die Kästen mit den zwei Hälften zusammen in eine Ausstoßmaschine einzusetzen
und eine Ausstoßplatte gegen die untere Fläche der Form zu drücken und
dadurch die beiden Formhälften zusammen aus ihren Formkästen zu treiben.
Derartige Ausstoßmaschinen wurden bisher mittels Druckflüssigkeit betätigt. Erfindungsgemäß
erfolgt diese Betätigung elektrisch. Zu diesem Zweck wird ein Elektromagnet oder Solenoid zusammen mit einem
Bremstopf oder einer ähnlichen Reibungsvorrichtung zur Regelung der Geschwindigkeit
benutzt. Diese Art der Antriebsvorrichtung kann unmittelbar auf die Druckplatte wirken.
ao Anderseits kann die Einwirkung auch mittelbar sein, indem irgendein Hebelwerk oder
Getriebe benutzt wird. Die mittelbar wirkende Vorrichtung wird im allgemeinen vorzuziehen
sein, weil für gewöhnlich ein langer Hub der Druckplatte erforderlich ist. Bei Anwendung
des mittelbaren Antriebes kann dieser lange Hub mit einem verhältnismäßig kurzen Hub des Magneten und infolgedessen
eine gedrungene Bauart der Vorrichtung erreicht werden.
Bei der Maschine gemäß der Erfindung können die Formkästen in bekannter Weise
getragen, übereinandergelegt und an ihrem Platz gehalten werden. Für gewöhnlich werden
sie so angeordnet, daß das Ausstoßen senkrecht nach oben stattfindet, so daß die
fertige Form nach dem Ausstoßen über den Formkästen liegt und von der Druckplatte
abgenommen werden kann, die von unten nach oben durch die Formkästen getrieben wurde. Bei der Anwendung des unmittelbaren
Antriebes gemäß der Erfindung kann die an der Druckplatte befestigte Spindel durch
einen nichtmagnetischen Teil verlängert werden, der mit dem Kern eines Solenoids in
Verbindung steht, dessen Spule und Gehäuse konaxial zur Spindel liegen. Unterhalb des
Kernes befindet sich eine weitere Verlängerung, um die Verbindung mit dem Kolben
eines Bremstopfes herzustellen, der in derselben Achse und unmittelbar unter dem
Kern liegt.
Um die beträchtliche Länge der unmittelbaren Antriebsvorrichtung' zu vermeiden und
um ein Solenoid größeren Wirkungsgrades benutzen zu können, kann beispielsweise ein
unmittelbarer Antrieb der folgenden Art verwendet werden. Beim Antrieb liegt das Solenoid
seitlich in der Längsrichtung der Spindel der Druckplatte. Sein Kern ist mittels
einer nach unten reichenden Verlängerungsstange mit einem waagerechten Hebel verbunden,
an dessen einem Ende die Spindel der Druckplatte befestigt und der am anderen
Ende drehbar gelagert ist. Hierdurch wird der Hub der Druckplatte langer als der des
Solenoids. An einem geeigneten Punkt des Hebels ist die Kolbenstange des Bremstopfes
befestigt. Die Verbindungen zwischen dem Kern der Spindel, der Kolbenstange und dem
Hebel erfolgen mittels Gelenke oder in anderer Weise, so daß eine Abweichung von
der geradlinigen Bewegung dieser Teile vermieden wird.
In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, die eine
unmittelbare und eine mittelbare Kupplung der elektromagnetischen Antriebsvorrichtung
mit der Druck- oder Ausstoßplatte zeigen. Fig. ι stellt einen Längsschnitt durch eine
Ausstoßmaschine mit unmittelbar gekuppeltem Antrieb dar,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch dieselbe Maschine mit mittelbar gekuppeltem Antrieb·,
Fig. 3 eine Draufsicht in größerem Maßstabe des oberen Teiles der Maschine, der für
beide Kupplungsarten derselbe ist.
Bei der unmittelbar mit dem Antrieb gekuppelten Ausstoßmaschine liegen die elektromagnetische
Antriebsvorrichtung und die Stoßplatte konaxial (Fig. 1).
Die Stoßplatte 1 wird von einer Spindel 2 getragen, die mittels eines Ver länger ungs-Stückes
3 aus nichtmagnetischem Metall fest mit dem Kern 4 eines Solenoids 5 verbunden ist. Das Solenoid liegt in einem zylindrischen
Metallgehäuse 6, das an der Grundplatte 7 der Maschine befestigt ist, die gleichfalls
die Zylinderführung 8 für die Spindel 2 und ihr Verlängerungsstück 3 trägt. An der Grundfläche
des Führungsstückes 8 ist ein Verlängerungsstück 9 befestigt, das ein Lager für
die Spindel der Stoßplatte bildet und das die Länge der Aufwärtsbewegung des Solenoidkernes
4 begrenzt.
Die Begrenzung der Aufwärtsbewegung ist mittels eines geschlitzten Bundes 10 einstellbar,
der die Stoßplattenspindel 2 mittels Mutter und Bolzen umfaßt und in seiner unteren Stellung (Fig. 1) auf der oberen
Stirnfläche des Führungsstückes 8 ruht. Am Boden des Solenoidgehäuses 6 ist ein an
seinem unteren Ende allseitig geschlossener Zylinder 11 befestigt, der einen Steuerbremstopf
12 enthält. Dieser ist am oberen Ende durch eine Schraubenkappe 13 verschlossen,
durch die die untere Verlängerungsstange 14 des Solenoidkernes 4 hindurchtritt.
Die Geschwindigkeit der Auf- und Abwärtsbewegung des Kernes 4 und der mit
ihm verbundenen Teile wird durch die Bremswirkung eines Kolbens geregelt, der am unteren
Ende der Verlängerungsstänge 14 sitzt und der sich innerhalb einer im Bremstopf
12 befindlichen geeigneten Flüssigkeit bewegt. Der Solenoidkern 4 wird in einem im
unteren Teil des Solenoidgehäuses 6 befindlichen Lager 16 dicht geführt. Der Bremstopf
12, sein Gehäusen, die Verlängerungsstange
14 und die übrigen Teile des unteren Teiles der Antriebsvorrichtung bestehen, wie
oben erwähnt, aus nichtmagnetischem Metall, das in keiner Weise die Magnetwirkung
des Solenoidkernes stört.
Die Form liegt in zwei Formkästen, einem Unterkasten 17 und einem Oberkasten 18.
Diese werden während des Ausstoßens in bekannter Weise zur Deckung gebracht und gehalten. Auf der Grundplatte 7 der Maschine
sind zwei Gestelle 19 angebracht. Der Oberteil jedes Gestelles läuft in zwei Brückenträgern,
die an ihrem oberen Ende durch nach außen gebogene Brückenstücke 20 überbrückt werden (Fig. 3). In am Boden
durch die Verlängerungen des Gestelles 19 gebildeten Öffnungen befinden sich Buchsen
21, aus denen senkrechte Führungsstangen 22 hervorragen, die eine Gleitführung innerhalb
der Bohrungen von Vorsprüngen 23 und 24 bilden, die aus den Seiten der Formkästen
17 und 18 hervorstehen. Durch diese Anordnung werden die beiden Formhälften in
dem Kasten miteinander genau zur Deckung gebracht. Durch jedes Gestell 19! ragt eine
Führungsstange 25 frei nach oben, deren unteres Ende mittels einer über einer Rolle
26 laufenden Kette mit einem Gewicht 27 verbunden ist. Die Gewichte sind so bemessen,
daß sie den leeren Formkasten 17 tragen, wenn er mit seinen Vorsprüngen 23 die
Tragstangen 25 berührt. Sie sind jedoch nicht schwer genug, um den Kasten mit der
Form, zu tragen, der vielmehr herabsinkt, bis die Form auf der Oberfläche der Stoßplatte
ι ruht, durch die sie dann getragen wird. f
Der Oberkasten 18 wird von den Gestellverlängerungen
-mittels vier kleiner Vorsprünge 28 getragen, die über die mit den
Formwänden aus einem Stück bestehenden Eckstücke 29 hervorragen. Die Vorsprünge 28 ruhen in Schlitzen 30 in den Innenenden
der Brückenstücke 20. Zwei der Vorsprünge 28, auf jeder Kastenseite einer, der dem anderen
diagonal gegenüberliegt, werden durch Nasen 31 bedeckt, die in mit den Brückenstücken
20 verbundenen Lagern 32 gleiten (Fig·. 3). Die Kraft, mit der diese Nasen
die Vorsprünge 28 zurückhalten, ist genügend groß, um ein. Heben des Kastens mit der
Form während des Ausstoßens zu verhindern. Jede Nase 31 'ist im J!Punlit34 drehbar mit
einem Hebelarm 33 verbunden, der fest mit einer durch das Brückenstück 20 hindurchtretenden
und von ihm getragenen senkrechten Stange 35 verbunden ist. Die unte-
ren Enden der Stangen treten frei durch die Grundplatte 7 und sind mit einem Hebelwerk
37 derart verbunden, daß sie sich gleichzeitig um ihre senkrechte Achse drehen, wenn mittels
eines Handgriffes 38 der Hebelarm 33 betätigt wird. Auf diese Weise werden bei Bewegung des Handgriffes 38 nach links die
Nasen 31 nach außen gezogen und gestatten ein freies Durchtreten der Vorsprünge 28.
Die Bewegung in umgekehrter Richtung bringt die Nasen 31 in ihre Lage über den
Vorsprüngen und verhindert dadurch eine Aufwärtsbewegung des Oberkastens 18.
Die aufeinanderfolgenden Vorgänge bei der Entfernung der Formen aus den Kästen sind
folgende: Der Unterkasten 17 wird auf die Stoßplatte 1 gesetzt, der Oberkasten 18 auf
den Oberteil der Gestelle 19, wobei die Nasen 31 über die Vorsprünge 28 fassen.
Beide Formkästen werden durch die Führungsstangen 22 zur Deckung gebracht. Bei
Erregung des Solenoids S bewegt sich der Kern 4 und damit die Stoßplatte 1 nach
aufwärts, wobei die letztere die im Unterkasten 17 befindliche Form mitnimmt. Die
Bewegung des Unterkastens gelangt zum Stillstand, wenn er mit dem Oberkasten in Berührung"
kommt, der durch die oben beschriebene Vorrichtung niedergehalten wird.
Da der Durchmesser der Stoßplatte 1 etwas geringer ist als das Innere des Formkastens
(Fig. 3), wird ihre Bewegung nicht gehemmt, sie bewegt sich unter Mitnahme der fertigen
Form senkrecht durch die Formkästen bis in eine zur Entfernung der Form aus der Maschine
geeignete Lage über dem Oberkasten 18.
Sobald der Unterkasten 17 von seiner Form befreit ist, will er nach unten fallen, wird
jedoch durch die Stangen 25 unter Einwirkung der Ausgleichgewichte 27 gehalten.
Die Anordnung des mittelbaren Antriebes ist in Fig. 2 dargestellt. Die Bewegungslänge
des Solenoidkernes 39 ist hierbei sehr kurz.
Entsprechend dieser kürzeren Bewegung sind das Solenoid 40, sein Gehäuse 41 und der
Kern 39 abgeändert. Dadurch ist es für gewöhnlich möglich, ein elektromagnetisches
Aggregat mit höherem Wirkungsgrad zu benutzen als bei unmittelbarem Antrieb.
Bei dieser Ausführungsform ist das Solenoidgehäuse aus der Mittelachse der Maschine
herausgerückt und an der Grundplatte 42 so befestigt, daß der Kern 39 mit seiner
Verlängerung 43 und der Schlußstange 44 sich parallel zur Achse der Stoßplattenspindel 45
bewegt. Ein Block 46 am oberen Teil des Solenoidhohlraumes begrenzt die Aufwärtsbewegung
des Kernes 39. Das untere Ende der Kernverlängerung 43 ist mittels eines
Doppelgelenkes 47 und der Tragnieten 48, 49 mit einem waagerechten Hebel 50 drehbar
verbunden, dessen eines Ende durch ein Doppelgelenk 51 und Niete 52,53 mit der
Stoßplattenspindel 45 in Verbindung- steht. Das andere Ende des waagerechten Hebels 50
ist mit einer ortsfesten Verankerung 54 über ein kurzes Gelenk 5 5 verbunden. Das Verhältnis
zwischen den Bewegungen des Kernes 39 und der Stoßplattenspindel 45 wird durch
entsprechende Lage der Verbindungen mit dem Hebel 50 geregelt. Durch die Anwendung
von Gelenken 51, 47 und 55 kann die Vorrichtung arbeiten, ohne daß die mit ihr
verbundenen Teile in der Ausführung ihrer geradlinigen Bewegungen gestört werden.
Die Ausstoß- und Abwärtsbewegung des Kernes 39 wird, wie bei der ersten Ausführungsform,
durch einen in einem Gehäuse 57 liegenden Bremstopf 56 gesteuert.
Obwohl auch bei dieser Ausführungsform die den Bremstopfkolben tragende Schlußstange
44 in derselben Linie mit der Kernachse liegend dargestellt ist, kann auch die Vorrichtung mit dem waagerechten Hebel 50
an irgendeinem anderen geeigneten Punkt! verbunden werden, je nach der erforderlichen
Steuerwirkung.
Die übrigen Teile der Ausstoßmaschine und ihre Wirkungsweise entsprechen der
ersten Ausführungsform, so daß sich eine Wiederholung der Beschreibung hierfür erübrigt.
Claims (2)
1. Ausstoßvorrichtung für kastenlos abzugießende Formen, deren Formkästen
während des Eindringens des Ausstoßkolbens in unveränderter Lage gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ausstoßkolben durch einen Elektromagneten oder ein Solenoid betätigt wird,
dessen Bewegungsgeschwindigkeit durch eine Brems- oder Reibungsvorrichtung regelbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausstoßkolben
mit dem Elektromagneten oder Solenoid über ein Hebelwerk oder Getriebe in Verbindung steht, welches den Hub des
Ausstoßkolbens gegenüber dem Hub des Elektromagneten oder Solenoids vergrößert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| GB549672X | 1930-07-05 |
Publications (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE549672C (de) |
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1931
- 1931-06-14 DE DEB150560D patent/DE549672C/de not_active Expired
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