DE548753C - Verfahren zum Reinigen von Kopal - Google Patents
Verfahren zum Reinigen von KopalInfo
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Classifications
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
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Description
- Verfahren zum Reinigen von Kopal Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf @_erbesserungen -des Verfahrens zur Reinigung von Kopal, -welches den Gegenstand des Patents 541 457 bildet.
- Um Kopalteilchen oder -knötchen zu reinigen, benutzt man nach Patent 54I457 Sandstrahlen.
- Die Benutzung von Sand zum Reinigen von Kopal hat trotz Zeitigung günstiger Ergebnisse den Nachteil, daß ein großer Teil des benutzten Sandes nicht wieder gebraucht werden kann und aus dem Apparat entfernt werden muß, was Transportkosten zur Folge hat und infolgedessen auch einen erhöhten Herstellungspreis des Endproduktes bedingt.
- Andererseits gestatten die bekannten Trennungsverfahren des Sandes von den Kopalstaubteilchen nicht, Kopalstaubteilchen vollkommen frei von Sand zu erhalten.
- Um. diese Nachteile zu vermeiden, wird nach der vorliegenden Erfindung der. Sand durch Feilicht, Metallpuder oder -körnchen ersetzt, wodurch auch gleichzeitig eine vollständigere Reinigung erzielt wird. Da die Härte des benutzten Stoffes größer ist als die des Sandes, werden die Kopalteilchen oder -knötchen, welche der obenerwähnten Behandlung unterworfen sind, besser gereinigt, und ihr Kaufwert ist um so höher.
- Es ist zu bemerken, daß die Größe und die äußeren Formen des benutzten Feilichts oder der benutzten Metallkörnchen so gewählt werden müssen, @daß der Kopal nicht zerkleinert wird.
- Ein anderer Vorteil, Feilicht oder Metallkörner zu benutzen, besteht darin, daß infolge ihrer größeren Härte ihr Verbrauch geringer ist im Vergleich zu dem Verbrauch von Sand.
- Andererseits ist es viel einfacher, das schon einmal benutzte Feilicht oder die Metallkörnchen wieder zu verwenden, wegen der Möglichkeit, eine vollständige Entmischung der l etallteilchen aus ihrer Mischung mit den Kopalstaubteilchen, welche die Rotationstrommel verläßt, durchzuführen.
- Zu diesem Zweck wird nach vorliegender Erfindung die Mischung von Kopalstaubteilchen mit Feilicht oder Metallkörnern in einer Trennungsvorrichtung behandelt. Es können dazu die bekannten magnetischen oder elektromagnetischenTrennun.gsvorrichtun.gen verwendet werden.
- Selbstverständlich können das Feilicht oder die getrennten Metallkörner, eventuell unter Zusatz neuen Reinigungsmaterials, wieder benutzt werden.
- Ferner hat der Teil des Feilichts oder der Metallkörnchen, der nicht mehr benutzt werden kann, immer noch einen gewissen Metallwert, so daß er in der metallurgischen oder einer anderen Industrie benutzt werden kann, während' der früher benutzte Sand keinen anderen Wert als Abfall besitzt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCI3: Abänderung des Verfahrens zum Behandeln von Kopal nach dem Patent 541457, dadurch gekennzeichnet, daß der Sand durch Feilicht, Metallpuder- oder -körnchen ersetzt wird und. diese aus dem die Rotiertrommel verlassenden Gemische aus Kopal- und Metallteilchen mittels einer an sich bekannten magnetischen oder elektromagnetischen Vorrichtung abgetrennt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DES87494D DE548753C (de) | 1928-09-20 | 1928-09-20 | Verfahren zum Reinigen von Kopal |
Applications Claiming Priority (1)
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| DES87494D DE548753C (de) | 1928-09-20 | 1928-09-20 | Verfahren zum Reinigen von Kopal |
Publications (1)
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|---|---|
| DE548753C true DE548753C (de) | 1932-04-18 |
Family
ID=7513801
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DES87494D Expired DE548753C (de) | 1928-09-20 | 1928-09-20 | Verfahren zum Reinigen von Kopal |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE548753C (de) |
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1928
- 1928-09-20 DE DES87494D patent/DE548753C/de not_active Expired
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