DE548321C - - Google Patents

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DE548321C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/18Moving film strip by means which act on the film between the ends thereof
    • G03B1/38Moving film strip by means which act on the film between the ends thereof embodying Geneva motion, e.g. Maltese-cross gearing

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 15. APRIL 1932
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 548321 KLASSE 57 a GRUPPE 61
G 72665 IXt57a*
Tag der Bekanntmachung über die Erteilung des Patents: 24. März 1932
Walther Gildemeister und Dr. Wilhelm Tideman in Bremen Reihenbildbetrachtungsvorrichtung
Zusatz zum Zusatzpafcent 536147
Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. Februar 1928 ab Das Hauptpatent 518 731 hat angefangen am 3. April 1927.
Das Zusatzpatent 536 147 ist auf eine Reihenbildbetrachtungsvorrichtung gerichtet, bei der die eine Seitenwandung des geschlossenen Kastens unmittelbar als untere Führung für den aufgelegten Film dient, in die die Förderwalzen durch Schlitze der Wand eingreifen.
Bei einer solchen Einrichtung besteht die Erfindung darin, daß auf die als untere FiImführung ausgebildete Seitenwand des geschlossenen Gehäuses, durch das nur die Greiferwalzen hindurchgreifen, eine völlig abnehmbare äußere Führungsschiene aufgelegt ist, die nur mittels in das Gehäuse fassender Ansätze festgelegt ist, welche im Gehäuse durch Federwirkuiig gehalten werden.
Durch diese Ausbildung wird ein leichteres Einlegen des Films erreicht. Außerdem wird ein günstiges Andrücken des Films bei einfachster Handhabung erzielt. Ferner wird die äußere Führungsschiene nach Anbringung in ihrer Lage blockiert.
Die Erfindung läßt sich in verschiedener Weise ausführen. Sie ist in der Zeichnung in einer Ausführungsform an einer sonst bekannten Betrachtungsvorrichtung veranschaulicht, und zwar zeigt
Abb. ι einen Längsschnitt durch die Vorrichtung,
Abb. 2 einen Querschnitt nach Linie I-I der Abb. 1
Die Reihenbildbetrachtungsvorrichtung besteht aus einer Rückwand a, auf der das Getriebe b, die Schaltwalze c, das Malteserkreuz d und die Einzahnwelle e montiert sind. Der Antrieb erfolgt durch die Kurbel /. Für die Lagerung kann noch eine besondere Platte g vorgesehen sein.
Die Rückwand α ist durch Anbringung eines Randes O1 deckelartig ausgebildet und dient zur Bildung eines Gehäuses zur Aufnahme eines mit Öffnungen h, H1 versehenen Rahmens k, dessen eine Stirnwand ^1 als untere Fuhrung für den Film dient. Um endlose Filmbänder leicht einbringen zu können, ist die obere Führungsschiene / abnehmbar oder so angeordnet, daß ein seitlicher Einführungsschlitz entsteht. Dadurch kann man nach Abnahme der oberen Führungsschiene oder auch bei ortsfester Anordnung unter Anwendung des Einführungsschlitzes von der Seite den endlosen Film unter die Führung in die Vorrichtung einführen. Die Schaltwalze c faßt mit ihren Zähnen durch Schlitze der Stirnwand fr, in die Führung und erfaßt so den Film.
Bei der in Abb. 1 gezeigten Ausführungsform ist veranschaulicht, daß die obere Führungsschiene / völlig abnehmbar ist. Sie trägt · δο
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