DE536147C - Reihenbildbetrachtungsvorrichtung - Google Patents

Reihenbildbetrachtungsvorrichtung

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DE536147C
DE536147C DEG72316D DEG0072316D DE536147C DE 536147 C DE536147 C DE 536147C DE G72316 D DEG72316 D DE G72316D DE G0072316 D DEG0072316 D DE G0072316D DE 536147 C DE536147 C DE 536147C
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Germany
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film
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guide rail
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DEG72316D
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WILHELM TIDEMAN DR
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/18Moving film strip by means which act on the film between the ends thereof
    • G03B1/38Moving film strip by means which act on the film between the ends thereof embodying Geneva motion, e.g. Maltese-cross gearing

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 28. NOVEMBER 1931
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JVe 536 KLASSE 57a GRUPPE
Walther Gildemeister und Dr.-Wilhelm Tideman in Bremen Reihenbildbetrachtungsvorrichtung
Zusatz zum Patent 518
Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. Januar 1928 ab Das Hauptpatent hat angefangen am 3. April 1927.
Bei Reihenbildbetrachtungsvorrichtungen mit einem geschlossenen, die Fördermittel für den Film aufnehmenden Kasten ist es bekannt, um einen Drehbolzen hochklappbare, äußere, bis über die Förderwalze reichende Führungsschienen anzuwenden, unter die der Film eingelegt wird, oder die Filmführungsbahn nach Patent 518 731 so auszubilden, daß der endlose Film von einer Seite her
to leicht eingelegt werden kann.
Die Erfindung schafft eine Vorrichtung, insbesondere für endlose Filme, durch die ein außerordentlich einfaches Einlegen und Führen eines endlosen Films ermöglicht wird.
Dabei soll ein möglichst klein gehaltener, in der Bauart möglichst billiger Apparat geschaffen werden, bei dem man ohne weiteres den Film einlegen und dann durch Hochhalten des kleinen handlichen Apparats vor das Auge eine Betrachtung vornehmen kann.
Die Erfindung besteht darin, daß die eine Seitenwand des Kastens unmittelbar als untere Führung für den aufgelegten Film dient, in die die Förderwalze durch Schlitze
as der Wand eingreift und in die der Film durch die äußere Führungsschiene eingedrückt wird.
Diese Ausbildung gestattet das einfache seitliche Einschieben eines endlosen Films.
Nach Aufklappen der unter Federwirkung stehenden äußeren Führungsschiene wird der Film in die Förderwalzen eingelegt.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß am Kasten eine Führung für den Film durch die Ränder der aufgeschobenen Kastendeckel gebildet wird.
Die Erfindung läßt sich in verschiedener Weise ausführen. In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen veranschaulicht, und zwar zeigt .
Abb. ι einen Längsschnitt der Vorrichtung,
Abb. 2 einen Grundriß teilweise im Schnitt,
Abb. 3 eine·· andere Ausführung der Filmbandführung im Querschnitt.
Die Reihenbildbetrachtungsvorrichtung besteht aus einem beiderseits offenen kastenartigen Rahmen i, auf den von beiden Seiten Deckel g, h aufgeschoben sind. Dadurch wird auf der Außenseite des Kastens eine Filmführung geschaffen, in der der eingelegte Film zwischen den Rändern der Seitendeckel g, h seitlich geführt ist.
Der Kasten besitzt eine Wand α, auf der die Schaltrolle b, das Malteserkreuz c und die Einzahnwelle d montiert sind. Die Einzahnwelle d wird beispielsweise mittels geeigneter Übersetzungsmittel e von der Kurbel f aus betätigt. Das Übersetzungsgetriebe e kann auch auf der anderen Seite der Wand
montiert und durch den überfassenden Deckel abgedeckt sein. Die eine Seitenwand I1 des Kastens dient unmittelbar als untere Führung für den aufgelegten Film. Durch Schlitze der Wandit greifen die Zähne der Förderwalze b. Durch die äußere Führungsschiene /, die um einen an der oberen Kante der Führung angebrachten Querbolzen m schwenkbar ist, wird der Film in die Förderwalze eingedrückt. .
Man kann den Film von der Seite her unter den Querbolzen m nach Hochklappen der äußeren Führungsschiene/ einlegen. Die Führungsschiene steht zweckmäßig unter der Wirkung einer Feder p und dient zugleich in an sich bekannter Weise als Träger des Okulars n.
Die Seitenwand I1 und die Führungsschiene / können beliebige bekannte Formen besitzen, besonders an der Eingriffsstelle der Förderwalze b.
An der Rückwand des Kastens i kann eine seitliche Führung q vorgesehen sein.
In Abb. 3 ist gezeigt, daß die Führungs-
»5 schiene / U-förmigen Querschnitt besitzen und mit ihren Seitenleisten I1 über die mit einem Rand versehene Seitenwand I1 hinwegfassen kann. Dadurch wird ebenfalls eine seitliche Führung für das Filmband erreicht.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    ι. Reihenbildbetrachtungsvorrichtung mit einem geschlossenen, die Fördermittel für den Film aufnehmenden Kasten und um einen Drehbolzen hochklappbarer, äußerer, bis über die Förderwalze reichender Führungsschiene, unter der der Film eingelegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seitenwand (Z1) des Kastens (/} unmittelbar als untere Führung für den aufgelegten Film dient, in die die Förderwalzen (b) durch Schlitze der Wand (%) eingreifen und in die der Film durch die - äußere Führungsschiene (I) eingedrückt wird.
  2. 2. Reihenbildbetrachtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Führung für den Film am Kasten (/) dadurch, gebildet ist, daß von beiden Seiten Deckel (g, h) aufgeschoben sind, deren Ränder den Film seitlich führen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEG72316D 1928-01-22 1928-01-22 Reihenbildbetrachtungsvorrichtung Expired DE536147C (de)

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