DE548230C - Maschine zum selbsttaetigen Fuellen von Ampullen u. dgl. - Google Patents

Maschine zum selbsttaetigen Fuellen von Ampullen u. dgl.

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DE548230C
DE548230C DEM103324D DEM0103324D DE548230C DE 548230 C DE548230 C DE 548230C DE M103324 D DEM103324 D DE M103324D DE M0103324 D DEM0103324 D DE M0103324D DE 548230 C DE548230 C DE 548230C
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filling
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B3/00Packaging plastic material, semiliquids, liquids or mixed solids and liquids, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B3/003Filling medical containers such as ampoules, vials, syringes or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

  • Maschine zum selbsttätigen Füllen von Ampullen u. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zum selbsttätigen Füllen von Ampullen, bei denen eine mechanisch bewegte Transporteinrichtung mit einer gleichfalls mechanisch im gleichen .Rhythmus bewegten Füllvorrichtung verbunden ist, und bezweckt, die Füllvorrichtung selbsttätig auszuschalten, wenn sich unter derselben keine Ampulle befindet, da andernfalls die Flüssigkeit frei auslaufen und vergeudet werden würde. Zur Erreichung desselben Zweckes hat man bei Flaschenfüllmaschinen vorgeschlagen, die in die Füllstellung gelangenden Flaschen mit ihrer öffnung gegen das Füllmundstück zu pressen und dadurch die Füllvorrichtung zu betätigen, dagegen bei fehlender Flasche ein besonderes Druckmittel wirksam werden zu lassen, das einen Steuerkolben verschiebt und dadurch einen Einschalthebel der Füllpumpe unwirksam macht. Nach der Erfindung wird statt dessen ein Hebel mit einem Zwischenglied des Antriebsmechanismus der Füllvorrichtung unmittelbar, z. B. durch Gelenke, so ver bunden, daß bei fehlender Ampulle das Zwischenglied ausgeschaltet ist. Hierdurch ergibt sich eine Bauart, die sich durch ihre Einfachheit und infolgedessen Betriebssicherheit auszeichnet und nicht die Ampullet: Beanspruchungen aussetzt, durch die sie leiden könnten.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist ein Beispiel dargestellt für eine Maschine, bei der die Ampullen mittels einer sich schrittweise drehenden Scheibe an die Füllvorrichtung herangeführt werden. Die Füllvorrichtung hesteht aus einer im gleichen Rhythmus mit dem Schritt der Scheibe bewegten Saug- und Druckpumpe, die unter Verwendung von automatischen Absperrorganen die Flüssigkeit aus einem Vorratsbehälter ansaugt und durch eine Hohlnadel in die unter letzterer befindliche Ampulle drückt.
  • In der Figur ist A die schrittweise bewegte Transportvorrichtung, B sind die zur Aufnahme der Ampullen C dienenden Aussparungen derselben. h ist die in gleichem Rhythmus wie die Transportvorrichtung mechanisch bewegte Pumpe, die durch gleichfalls mechanisch bewirkte Umschaltung des Hebels E bald mit der Flüssigkeitszuleitung F, bald mit der in eine Holrlnadel endigenden Füllleitung G verbunden wird. Die Pumpe D wird betätigt durch den mechanisch hin und her bewegten, in einer Führung laufenden Stößel H, der durch das in einer Büchse gleitende Stück J seine Bewegung auf den abgefederten Pumpenkolben K überträgt. Das Stück J kann mit seiner Führung in der Büchse L hin und her bewegt werden. Der in dieser Büchse bewegliche Zapfen ist mittels eines Zwischenhebels .an den Doppelliebel M angelenkt. Der Doppelhebel tiT ist um den festen Punkt N drehbar und legt sich mit seinem freien Ende gegen die unter der Füllvorrichtung befindliche Ampulle C. Wenn sich eine Ampulle unter der Füllvorrichtung befindet, so befindet sich der Doppelhebel M in der mit starken Strichen dargestellten Lage, und das Zwischenstück J stellt die Kupplung zwischen dem Stößel H und der Pumpe D her. Die Pumpe arbeitet also, und die Ampulle wird gefüllt. Fehlt aber eine Ampulle in der Reihe oder ist der Vorrat aufgebraucht, so legt sich das freie Ende des Doppelhebels k1 in die Aussparung der Scheibe A hinein und schiebt mit seinem anderen Ende das Stück J mit seiner Führung zur Seite. Diese Stellung ist in der Figur gestrichelt dargestellt. Das Zwischenstück J vermittelt nun nicht mehr die Kraftübertragung von dem Stößel nach der Pumpe D, und die letztere und damit die Füllvorrichtung ist ausgeschaltet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zum selbsttätigen Füllen von Ampullen u. dgl., bei der die Ampullen auf einer Transporteinrichtung der Füllvorrichtung selbsttätig einzeln zugeführt werden und die unter der Füllvorrichtung ankommende Ampulle einen Hebel betätigt, der den Antrieb der Füllvorrichtung so beeinflußt daß bei fehlender Ampulle die Füllvorrichtung nicht in Tätigkeit tritt, dadurch gekennzeichnet. claß dieser Hebel mit einem Zwischenglied des Antriebsmechanismus der Füllvorrichtung unmittelbar, z. B. durch Gelenke, so verbunden ist, dali bei fehlender Ampulle das Zwischenglied ausgeschaltet ist.
DEM103324D 1933-08-20 Maschine zum selbsttaetigen Fuellen von Ampullen u. dgl. Expired DE548230C (de)

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