DE545893C - Vorhaengeschloss - Google Patents
VorhaengeschlossInfo
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- DE545893C DE545893C DEB148174D DEB0148174D DE545893C DE 545893 C DE545893 C DE 545893C DE B148174 D DEB148174 D DE B148174D DE B0148174 D DEB0148174 D DE B0148174D DE 545893 C DE545893 C DE 545893C
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- DE
- Germany
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- leg
- bracket
- lock housing
- padlock
- stop
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- Expired
Links
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- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B67/00—Padlocks; Details thereof
- E05B67/06—Shackles; Arrangement of the shackle
- E05B67/08—Padlocks with shackles hinged on the case
- E05B67/10—Padlocks with shackles hinged on the case with devices for securing the free end of the shackle
Landscapes
- Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf den Schließmechanismus eines Vorhängeschlosses mit
schwenkbarem Bügel. Um die vielen Federn, Hebel u. dgl. bei derartigen Schlössern zu
vermeiden, ist erfindungsgemäß der Bügel als Steckbügel ausgebildet. Hangschlösser mit
geradlinig bewegtem Steckbügel, bei denen derselbe durch seitlich ausschwingende, beim
Einführen des Bügels hinter einem Widerlager einspringende Sperrfedern verriegelt
und durch einen längs des Bügels zu verschiebenden, Bügelschenkel und Sperrfedern
maulartig umfassenden, die Sperrfeder gegen den Schenkel andrückenden Stiftschlüssel entriegelt
wird, sind bekannt geworden. Nachteilig ist bei diesen Schlössern, daß der Bügel
mit einem besonderen Handgriff herausgezogen werden muß und daß das Schloß aus zwei voneinander getrennten Teilen besteht,
so Diese Nachteile werden nun erfindungsgemäß dadurch behoben, daß die Sperrfeder
aus einer kurzen, U-förmig gebogenen, mit einem Schenkel in das freie Bügelende eingelassenen
Feder bestellt, deren anderer Schenkel so schräg geneigt ist, daß ein daruntergreifender
Anschlag eines vom Schlüsselbart bewegten Schwinghebels den Schenkel beim Zusammenpressen gleichzeitig aus dem
Schloßgehäuse hebt. Infolge der einsetzenden Keilwirkung bewegt sich das Bügelende
aus dem Schloßgehäuse. Das Schloß selbst besteht nur aus wenigen, leicht zusammensetzbaren
Teilen, so daß es besonders billig in der Herstellung ist.
Auf der Zeichnung ist derErfindungsgegenr
stand beispielsweise dargestellt.
Abb. ι zeigt eine Ansicht bei abgehobenem Deckel,
Abb. 2 eine Seitenansicht,
Abb. 3 eine Draufsicht im Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 2.
Das Vorhängeschloß besteht aus einem Schloßgehäuse α und einem U-förmigen Bügel
b sowie einem Hebel c. Das eine Ende des Bügels b ist schwenkbar um einen Stift d
innerhalb des Schloßgehäuses α gelagert, während das andere Ende zu einem federnden
Haken e ausgearbeitet ist oder einen federnden Haken aufnimmt, der durch Schweißen.
Löten oder Drücken befestigt ist. "Die obere Kante / des Schloßgehäuses α weist eine Öffnung
g auf, die so groß ist, daß der Haken e nach Zusammendrücken seines geraden Schenkels
; leicht in das Schloßgehäuse α eingedrückt
werden kann, wobei das freie Sehenkelende des Bügels b die öffnung g möglichst
verdeckt. Der Hebel c ist um einen Bolzen h schwenkbar gelagert und wird durch einen
Schlüsselbart bewegt, der gegen einen gekröpften, senkrecht zur Symmetrieebene des
Schloßgehäuses α stehenden Teil i anschlägt. Beim Schwenken des Hebels c wird ein an
einem Ende, auf ihm senkrecht stehender An- · schlag k gegen den geraden Schenkel / des
Hakens e bewegt und drückt denselben derartig zusammen, daß der Bügel b durch die
öffnung g herausgezogen werden kann. Dadurch, daß der Schenkel / schräg gegen den
Anschlag k steht, wird der Haken e gleichzeitig noch beim öffnen des Vorhängeschlosses
aus der öffnung g herausgehoben. Beim Herausheben stützt sich der Schenkel / gegen
die Kante des Ausschnittes g, wodurch der Bügel b zusätzlich durch die Federkraft des
Hakens s selbsttätig ein kleines Stück herausschnellt. Das dem Anschlag k entgegengesetzte
andere Ende des Hebels c ist so ausgebildet, daß der Anschlagt nicht zu weit
gegen das Schlüsselloch zu geschwenkt werden kann. Die üblichen Sicherungsstifte, die
eirie Benutzung eines Nachschlüssels verhindern sollen, können noch zusätzlich in dem
Schloßgehäuse α angebracht werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorhängeschloß mit schwenkbarem Bügel, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (b) am freien Ende eine kurze, U-förmig nach oben gebogene Sperrfeder (e) trägt, deren freier Schenkel (;') so schräg absteht, daß ein dar untergreif ender Anschlag (k) eines Schwinghebels (c) den Schenkel (;) beim Zusammenpressen gleichzeitig aus dem Schloßgehäuse (σ·) hebt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB148174D DE545893C (de) | Vorhaengeschloss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB148174D DE545893C (de) | Vorhaengeschloss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE545893C true DE545893C (de) | 1932-03-07 |
Family
ID=7001655
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB148174D Expired DE545893C (de) | Vorhaengeschloss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE545893C (de) |
-
0
- DE DEB148174D patent/DE545893C/de not_active Expired
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