DE54504C - Maschine zum selbsttätigen Füllen und Wiegen von Gefäfsen (Büchsen oder dgl.) - Google Patents

Maschine zum selbsttätigen Füllen und Wiegen von Gefäfsen (Büchsen oder dgl.)

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DE54504C
DE54504C DENDAT54504D DE54504DA DE54504C DE 54504 C DE54504 C DE 54504C DE NDAT54504 D DENDAT54504 D DE NDAT54504D DE 54504D A DE54504D A DE 54504DA DE 54504 C DE54504 C DE 54504C
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Germany
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disk
disc
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Application number
DENDAT54504D
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English (en)
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N. L. TUCK und J. S. MERRITT in Philadelphia City, Pennsylv., V. St. A
Publication of DE54504C publication Critical patent/DE54504C/de
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G13/00Weighing apparatus with automatic feed or discharge for weighing-out batches of material

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Weight Measurement For Supplying Or Discharging Of Specified Amounts Of Material (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Maschine. zum selbstthätigen Füllen und Wiegen von Gefäfsen, Büchsen oder dergleichen.
Auf beiliegenden Zeichnungen ist:
Fig. ι eine Seitenansicht der neuen Maschine,
Fig. 2 eine Stirnansicht mit geschnittenem Trichter,,
Fig. 3 ein Schnitt nach Linie 1-2, Fig. 1,
Fig. 4 ein Schnitt nach Linie 3-4, Fig. 1,
Fig. 5 ein Schnitt nach Linie 5-6, Fig. 1.
Die Fig. .6 bis 10 zeigen weitere Ansichten der Maschine und Einzelheiten.
Der Maschinenrahmen A ruht auf einer geeigneten Grundplatte A\ Fig. 1, und trägt den Trichter B mit dem Auslafsröhrchen b. Aus der Grundplatte Ä tritt eine Nabe α hervor, in welcher die senkrechte Welle C ihre Lagerung findet. An dieser verticalen Welle C ist eine Scheibe D befestigt, Fig. 1 und 7, die eine Reihe von Näpfchen d trägt, welche mit den Flantschen d1 ausgestattet sind. Diese Näpfchen hängen, durch ihre Flantschen unterstützt, in Oeffhungen der Scheibe D. In jedem Näpfchen ruht eine Feder e1, welche eine Platte e trägt, auf welche die zu füllende Büchse x, Fig. 2, gesetzt wird.
An dem oberen Theil der senkrechten Welle C ist ein Füllrahmen F, Fig. 6, angeordnet, der eine Reihe röhrenartiger Vorsprünge f besitzt. Diese Vorsprünge passen genau in die zu füllenden Büchsen, welche auf die Platte e gesetzt werden. In der Zeichnung sind cylindrische Büchsen χ gewählt, aber es ist klar, dafs Gefäfse jeder Form mit der Maschine gefüllt werden können, wenn die Mündungen f von einer solchen Form sind, dafs sie in die Einfüllöffnung der Gefäfse passen.
Der Füllrahmen F besitzt eine Reihe Theilwände g, welche in scharfen Kanten g1, Fig. 6, zusammenlaufen und trichterartig an die Mündungen f1 der Vorsprünge f anschliefsen, so dafs der Rahmen in eine Reihe Abtheilungen getheilt wird, welche als Trichter für die zu füllenden Büchsen wirken.
Die Scheibe D, sowie der Rahmen F mit den zu füllenden Büchsen werden durch einen Mechanismus, der später beschrieben wird, gedreht und hierbei bewirken die scharfen Kanten gx an den Theilungen des Füllrahmens F, dafs der Zuflufs des Wiegegutes in die eine Büchse abgeschnitten und in den nebenan liegenden Trichter hingeleitet wird.
Der Zuflufs erfolgt ununterbrochen, so lange, als Gut in dem Trichter B enthalten ist.
Unmittelbar unter der Scheibe D ist der Wägemechanismus angeordnet.
Der Waagebalken H ruht drehbar in den Ständern h, welche aus der Bodenplatte ^1 hervorspringen, Fig. 1 und 5. Dieser Balken setzt sich aus zwei Längsbalken h1, Fig. 5 und 8, zusammen, welche durch die Querstücke ft2 mit einander verbunden sind. An dem hinteren Querstück h2 ist ein Gegengewicht i, Fig. ι, aufgehängt, welchem das nothwendige Wägegewicht angefügt werden kann.
In der Achsenrichtung der Tülle b des Trichters B ist an der Vorderseite der Ma-
schine eine senkrechte Tragstange /, Fig. i, angeordnet, deren oberer Theil eine Gabelung I\ Fig. 2, trägt, in welcher die Pfannen der Schneiden j j der Querstange hs, Fig. 5, des Waagebalkens H gelagert sind. Diese Stange / geht durch die Grundplatte der Maschine hindurch und ist mit einem von dieser herabhängenden Zapfen a1 durch die Stange J1, Fig. i, verbunden, so dafs Stange / zu jeder Zeit senkrecht gehalten wird. Der obere, zwischen den Längsbalken h J des Wä'gebalkens H hindurchgehende Theil der Stange / endet in einen Kopf k mit Plattform kl, Fig. i, 2 und 9. Das äufserste Ende dieser Plattform ist abwärts gebogen, so dafs, wenn dieselbe niedergedrückt und. die Scheibe D gedreht wird, das folgende Näpfchen über den abgebogenen Theil der Plattform hinweggleitet.
An der einen Seite des Waagebalkens H ist eine Schraubenstange / angeordnet, welche das Gewicht Z1, Fig. 5, zum Reguliren des Balkens enthält.
Der Mechanismus zum Drehen der die Büchsen tragenden Platte ist folgender:
Eine senkrechte Welle J ruht in einem Fufslager m auf der Grundplatte und dreht sich an ihrem oberen Ende in einem Lager m1 des Rahmens A, Fig. 1. Diese Welle J wird im vorliegenden Falle durch eine Schnurscheibe J1 angetrieben, welche auf ihrem oberen Ende befestigt ist. Auf dem unteren Ende der Welle J sind zwei Reibungsscheiben K L, Fig. ι , angeordnet, von denen K fest, L dagegen lose auf der Welle sitzt. Die um die Welle J herumgelegte Feder η drückt gegen die Nabe Ll der Reibungsscheibe L und somit diese gegen die Reibungsscheibe K. An dem Umfange der Reibungsscheibe L sind durchgehende Stifte oder Vorsprünge p, Fig. 1, angeordnet, deren obere Theile in radiale Schlitze q der Scheibe D hineingreifen, so dafs durch Drehung der Scheibe L die Scheibe D gedreht wird.
Diese Einrichtung ist unter der Bezeichnung einer Sternradbewegung -bekannt.
Die Bewegung der Reibungsscheibe L und infolge dessen die der Scheibe D wird von dem Waagebalken H dadurch geregelt, dafs letzterer gegebenenfalls eine Sperrung auslöst.
An dem Balken H ist nämlich ein Vorsprung r, Fig. ι, angeordnet, welcher, wenn der Balken schwingt, gegen einen kleinen Hebel s trifft, der drehbar mit der Blattfeder S verbunden ist, Fig. 1 a, die ihre Befestigung an dem Maschinenrahmen hat. Der Hebel s ist an seinem inneren Ende zu einer Zunge s1 abgebogen, so dafs, wenn der Ansatz r des Balkens H hochgeht, er gegen den Hebel s trifft, diesen dreht und dadurch die Zunge sl in die Bewegungsbahn des an der Welle J bezw. an der Nabe der festen Scheibe K angeordneten Stiftes t bringt. Der Stift t gleitet dann auf der Zunge sl, und da der Hebel s an der Blattfeder S befestigt ist, so drückt er diese in Richtung des Pfeiles, Fig. 1, nieder. Die Blattfeder S greift mit einem Ansatz u hinter den durch die Scheibe L tretenden Theil des Zapfens p, so dafs, wenn die Feder S zurückgedrückt wird, auch Ansatz u den Zapfen ρ freigiebt und sich Scheibe L und infolge dessen auch Scheibe D drehen kann.
Sobald die Scheibe D sich dreht, wird das Näpfchen d, welches die gefüllte Büchse trägt und auf der Plattenform k1 des Wägemechanismus stand, fortbewegt und eine leere Büchse in die geeignete Lage gebracht.
Die Waagebalken nehmen ihre gewöhnliche Stellung ein, und da hierbei der Ansatz r von dem Hebel s zurückgeht, so, nimmt auch letzterer seine Anfangsstellung ,wieder ein, weil der Stift t an der Nabe des Rades K bei der Drehung dieses Rades seine Einwirkung auf den Hebel s verliert.
Es soll nun der Mechanismus zum Einfüllen des Wiegegutes in die Büchsen beschrieben werden.
Auf der Welle J ist eine Curvenscheibe U von der in Fig. 10 dargestellten Form angeordnet, in deren Nuth das an dem Hebel .W drehbar befestigte Führungsstück U1 eingreift. Der Hebel W ist am Maschinengestell gelagert und mit einem kurzen Arm wl ausgestattet, dessen Ende durch Federn mit der Maschinen-■ bodenplatte verbunden ist. Diese Feder y ist bestrebt, den Hebel W vn. der in Fig. 1 dargestellten Läge zu erhalten. Eine Stange W1 bildet eine Fortsetzung des langen Hebelarmes und ist mit diesem abnehmbar verbunden. Das äufsere Ende dieser Stange VF1 ist abwärts gebogen und mit einem Gewinde n>'6 ausgestattet, auf welches eine .Mutter w2 und ein Kopf W2 von solcher Form aufgeschraubt sind, dafs er in die Oeffhung y1, Fig. 3, des Rahmens F hineinpafst.
Der Hebel W mit seinem Kolben W2 wird nun mit Hülfe des bei yl drehbaren Hebels Y bewegt. Ein Arm des Hebels Y liegt unmittelbar über dem einen Ende des Führungsstückes Z71, Fig. 10, und der entgegengesetzte Arm ist mit der Anschlagflä'che ^1 ausgestattet, gegen welche die oberen Theile der Stifte ρ der sich drehenden Scheibe L treffen. Die Feder ^2 ist bestrebt, den Hebel Y in Richtung des Pfeiles, Fig. 1, zu bewegen, so dafs der Finger \ des langen Hebelarmes das Führungsstück U] in den Curvenschlitz der Scheibe U führt. Da nun die Curvenscheibe U rotirt, so wird der Hebel W gezwungen , den Kolben W2 auf- und abwärts zu bewegen. Hierdurch wird das in die Büchse gefüllte Gut zusammengedrückt. Sobald der Stift ρ der Scheibe L den Punkt ^4
an der Anschlagfläche ^1 des Hebels Y erreicht, Fig. 4, wird der Hebel Y freigegeben, nimmt unter Einwirkung der Feder \2 wieder seine normale Lage ein, Fig. ι, und verbleibt in derselben, bis ein zweiter Stift die Fläche ^1 streift, wodurch dann wiederum der Block U1 in den Schlitz der Daumenscheibe gebracht wird. Der Hub des Hebels W ist durch eine verstellbare Schiene X begrenzt, welche an dem oberen Arm des Gestelles A durch eine Mutter bl befestigt ist.
Bei dem Füllen der Büchsen wird das Gut in den Trichter B gefüllt, nachdem die zu füllenden Büchsen eine hinter der anderen auf die Plattenform e der Scheibe D und unter den Rahmen F gesetzt sind. Das Unterlagsnäpfchen d der sich unter der Tülle b des Trichters B befindenden Büchse χ ruht auf der Plattform k1, Fig. i, 2 und 9, der Stange/, und da diese Stange mit dem Wägebalken H verbunden ist, so bringt die zunehmende Füllung der Büchse die Stange / zum Sinken, wenn das bestimmte Gewicht erreicht ist. Ist dies geschehen, so stöfst Ansatz r des hochgebenden hinteren Armes vom Hebel H gegen den vorderen Arm des an der Blattfeder S befestigten Hebels s. Der hintere Arm s1 dieses Hebels sinkt nieder und wird von dem Stift t der sich drehenden Nabe der Scheibe K getroffen und niedergedrückt.
Da nun aber Hebel s an der Blattfeder befestigt ist, so wird auch diese niedergedrückt und giebt dadurch die Scheibe L frei, welche sie bis dahin durch Anlegen der Ansätze u gegen den unteren Theil des Stiftes d festhielt. Scheibe L wird dann durch Reibung'von der Scheibe K mitgenommen und dreht mit dem in einem Schlitz q des Tellers D greifenden "Zapfen ρ den Teller D um so viel weiter, dafs die soeben gefüllte Büchse unter den Kolben W2 und die nächste Büchse auf die Plattform k1 der Wägestange I gelangt. Sobald die gefüllte Büchse oder richtiger das ihr zur Unterlage dienende Näpfchen von der Plattform k' der Wägestange / fortgeführt ist, geht der Wägebalken, durch Gewicht i gezwungen, wieder hoch, der Ansatz r giebt den Hebel s frei, die Blattfeder S springt auch wieder hoch und hält mit ihrem Ansatz u den mit der Scheibe L kreisenden Stift ρ fest, so dafs auch diese Scheibe und damit der Teller D festgestellt sind. Der gegenüber liegende Stift ρ der Scheibe L hat nun aber auch das Einrücken des Führungsstückes U1 in die Curvennuth der Scheibe U durch den Hebel Y veranlafst, so dafs der Hebel W in eine auf- und niedergehende Bewegung versetzt wird, infolge dessen der Kolben W'2 das Wiegegut in der soeben gefüllten Büchse zusammendrückt. Ist dann auch die. neue Büchse gefüllt, so wird wiederum in der soeben beschriebenen Weise eine neue Büchse unter den Fülltrichter geführt, während dieser Bewegung aber die Thätigkeit des Kolbens W2 unterbrochen, da dann der hintere Stift ρ der Scheibe L ein Herausziehen des Führungsstückes U1 aus 4er. Curvennuth der Scheibe U bewirkt hat lind demnach eine Bethätigung des Hebels W so lange aufhört, bis das Führungsstück U1 durch Hebel Y wieder in die Curvennuth eingeführt wird. Die Büchsen werden während der Arbeit zwar von zwei Rahmen D und F geführt , können aber leicht herausgenommen werden, wenn die die Platte e tragende Feder niedergedrückt wird.
Wenn Rahmen F und Scheibe D rotiren, so wird das Gut, welches beständig aus dem Trichter ausfliefst, durch die Theilung g abgeschnitten und gelangt in die für die nächste Büchse bestimmte Theilung.

Claims (5)

Patent-Ansprüche:
1. Eine Maschine zum selbsttätigen Füllen und Wiegen von Gefäfsen, gekennzeichnet durch die Anordnung einer mit elastischen Unterlagen (d) für die einzelnen Büchsen (x) versehenen umlaufenden Scheibe (D), welche derart mit einem Fülltrichter (B), einem Wägemechanismus und einer Sperrung für den Antrieb der Scheibe (D) verbunden ist, dafs die unter dem Fülltrichter befindliche Büchse mit ihrer elastischen Unterlage (d) . auf der Plattform (kl) einer mit dem Wägebalken (H) verbundenen Geradführung (I) ruht, mit einer bestimmten Gewichtsmenge gefüllt den Wägebalken niederdrückt und hierdurch die Freigabe' der die Büchse tragenden Scheibe (D) bewirkt.
2. Bei der unter i. gekennzeichneten Maschine ein unterhalb des Fülltrichters (B) angeordneter besonderer Füllrahmen (F), welcher mit Theilungen (g) ausgestattet ist, die im oberen Theile zu scharfen Kanten zusammenlaufen.
3. Bei der unter 1. gekennzeichneten Maschine die Anordnung von Näpfchen, (d) in Bohrungen der umlaufenden Scheibe (D) als elastische Unterlagen für die Gefäfse.
4. Bei der unter 1. gekennzeichneten Maschine die Anordnung eines Hebels (s) an einer die Sperrung der Antriebsscheibe (L) für die Gefäfsscheibe (D) bildenden Blattfeder (S), derart, dafs der Hebel (s), durch den Wägebalken (H) bethätigt, die Auslösung der Sperrung bewirkt.
5. Bei der unter 1. gekennzeichneten Maschine die Anordnung einer durch den Wägemechanismus beeinfiufsten Stopfvorrichtung (W* W) für die gefüllten Gefäfse.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT54504D Maschine zum selbsttätigen Füllen und Wiegen von Gefäfsen (Büchsen oder dgl.) Expired - Lifetime DE54504C (de)

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