DE540767C - Fangvorrichtung fuer Kegelkugeln an Ruecklaufeinrichtungen - Google Patents

Fangvorrichtung fuer Kegelkugeln an Ruecklaufeinrichtungen

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DE540767C
DE540767C DES92246D DES0092246D DE540767C DE 540767 C DE540767 C DE 540767C DE S92246 D DES92246 D DE S92246D DE S0092246 D DES0092246 D DE S0092246D DE 540767 C DE540767 C DE 540767C
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D5/00Accessories for bowling-alleys or table alleys
    • A63D5/02Apparatus for trapping or lifting the balls; Separate devices for returning the balls
    • A63D5/023Separate devices for returning the balls
    • A63D5/026Retarding devices for the returned bowling ball

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  • Toys (AREA)

Description

  • Fangvorrichtung für Kegelkugeln an Rücklaufeinrichtungen Die Erfindung bezieht sich auf eine Fangvorrichtung an Kegelkugelnrücklaufeinrichtungen, bei der das bogenförmig ansteigende Laufflächenende bis über das Ende der Sammelfläche oder der Auffangbahn reicht, die den Anstieg der Kugeln an der Lauffläche nicht hindert, und wobei die zum Keglerstand zurücklaufenden Kugeln von der Lauffläche abfallen und auf einer Rückrollbahn zur Sammelfläche gelangen.
  • Um die Kegelkugeln ohne Stoß, Geräusch und große Geschwindigkeit auf die Sammelfläche gelangen zu lassen, ist im Gegensatz zu bekannten Ausführungen, bei denen die Kugeln von dem etwa halbkreisförmig nach oben verlaufenden Ende der Rücklaufbahn auf eine starre Sammelfläche fallen, erfindungsgemäß die Auffangbahn als Teil für sich brückenartig federnd schwingbar - durch eine Blattfeder oder in anderer geeigneter Weise - mit dem Sammelflächengestell verbunden.
  • Bei Kegelkugelrücklaufbahnen, bei denen zur Trennung von großen und kleinen Kugeln an einer gemeinsamen Lauffläche übereinander angeordnet zwei Rückrollbahnen vorgesehen sind, ist es zwar auch schon bekannt, außer der festen Auffangbrücke einen klappbaren Durchlaß als Weiche an der unteren Sammelfläche anzubringen, welcher beim Durchlauf der Kugelfi hochklappt und unter der Wirkung einer Feder sofort in ihre Grundstellung zurückklappt und in dieser festen, starren Stellung als Auffang für die zurückfallenden kleinen Kugeln dient, doch ist dieser Durchlaß nicht federnd schwingbar, sondern nur federnd nachgiebig ausgebildet.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen dargestellt. Abb. z zeigt eine Seitenansicht, Abb. 2 einen Grundriß, teilweise im Schnitt, Abb.3 einen vergrößerten Querschnitt, Abb. q. eine vergrößerte Teilseitenansicht, Abb.5 die Seitenansicht einer abgeänderten Ausführungsform.
  • a, b ist das Ende der bekannten Rücklaufeinrichtung. Die Kegelkugeln rollen auf dieser Bahn a, b in Richtung der in Abb. z und 2 eingezeichneten Pfeile entlang, «erden also durch das gekrümmte Laufflächenende b emporgehoben und gelangen dann auf die Sammelfläche c, die sich beim Stand des Keglers befindet. Gemäß der Erfindung wird nun an der Stelle, wo die Kugeln die gekrümmte Bahn b verlassen, also auf das vordere Ende der Sammelfläche c niedergleiten, eine federnde Auffangbrücke d vorgesehen. Diese wird gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Abb. z bis q. aus gabelförmig gestalteten Führungsschienen oder -leisten gebildet, die durch Blattfedern e (Abb. q.) oder geeignete Scharniere am Gestell befestigt sind. Die Führungsschienen d sind starr mit einem Hebelarm f verbunden, der an einer einstellbaren Zugfeder g angebracht ist. Wird diese Zugfeder angespannt, so läßt sich die Auffangbrücke d entgegen der Wirkung der Federn e entsprechend anheben, so daß die Blattfedern e eine gewisse Vorspannung erhalten. Gleitet nun die Kegelkugel auf die Brücke d, so wird der Anprall entsprechend gedämpft, also eine nachgiebige Gleitfläche geschaffen. Gleichzeitig wird das geräuschvolle Aufprallen wesentlich gemildert, besonders dadurch, daß man die mit den Kugeln in Berührung tretende Oberfläche der Auffangbrücke d mit elastischem nachgiebigem Überzug versieht, wie z. B. Leder, Gummi, dünnen federnden Stahlbändern o. dgl. Den gleichen geräuschdämpfenden Überzug kann auch die Fortsetzung der Führung, die Sammelfläche c, erhalten.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb.5 besteht die federnde Auffangbrücke aus einer oder mehreren Blattfedern 1a, die auf der vorderen Seite starr befestigt und auf der anderen Seite in einer Gleitführung beweglich sind. Diese federnde Auffangbrücke kann also in sich selbst durchfedern. Natürlich könnte die Ausführung auch so gewählt werden, daß beide Enden dieser in sich selbst federnden Brücke in Führungen verschiebbar sind. Dabei können eine oder mehrere solcher Blattfedern neben-oder auch übereinander angeordnet sein. Hierbei läßt sich auch eine Regelung der Federwirkung z. B. dadurch erzielen, daß man bei einseitiger Befestigung der Blattfeder an dieser Stelle eine Einstellung vornimmt, wodurch die Durchbiegung der Feder nach oben oder unten hin verändert werden kann. Auch kann man gleichzeitig Blatt- und Schraubenfedern anwenden, z. B. eine Blattfeder noch durch eine Schraubenfeder unterstützen, oder aber die einseitige Befestigungsstelle der Blattfeder nach Abb. 5 an ein Schraubenfedergelenk anschließen. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. i bis q. bildet die gekröpfte Umbiegung i der Befestigungsstelle einen Anschlag gegen zu weites Ausweichen der federnden Auffangbrücke nach unten hin.
  • Auch bei Kugeln verschiedener Größe wird ein sanftes, stoß- und geräuschfreies Überleiten erreicht.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: x. Fangvorrichtung für Kegelkugeln an Rücklaufeinrichtungen, bei der das bogenförmige Laufflächenende bis über die das Ende der Sammelfläche bildende, den Aufstieg der Kugeln nicht hindernde Auffangbrücke reicht, gekennzeichnet durch federnd schwingbare Befestigung der Auffangbrücke am Sammelflächengestell.
  2. 2. Fangvorrichtung für Kegelkugeln nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangbrücke (d) durch eine Blattfeder (e) an das feste Gestell angeschlossen ist.
  3. 3. Fangvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufschienen (d) der Auffangbrücke durch eine zwischengeschaltete Blattfeder (e) an das feste Gestell angeschlossen sind (Abb. q.). q.. Fangvorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federung der Auffangbrücke (d) regelbar ist, z. B. durch Einstellung einer nachgiebigen Schraubenfeder (g) (Abb. i bis q.).
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