DE540265C - Anordnung zum Konstanthalten des Empfangstones eines Empfaengers fuer drahtlose Signale - Google Patents

Anordnung zum Konstanthalten des Empfangstones eines Empfaengers fuer drahtlose Signale

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DE540265C
DE540265C DE1930540265D DE540265DD DE540265C DE 540265 C DE540265 C DE 540265C DE 1930540265 D DE1930540265 D DE 1930540265D DE 540265D D DE540265D D DE 540265DD DE 540265 C DE540265 C DE 540265C
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J7/00Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/02Automatic frequency control
    • H03J7/16Automatic frequency control where the frequency control is accomplished by mechanical means, e.g. by a motor

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  • Toys (AREA)

Description

Um den Empfangston eines Empfängers stets konstant zu halten, unabhängig von Frequenzschwankungen des Senders oder des eigenen Überlagerers, wird erfindungsgemäß die Anordnung so getroffen, daß die dem Ausgangskreis des Empfängers entnommene, konstant zu haltende Tonfrequenz zwei verschiedenen Kanälen zugeführt wird, die in verschiedener Weise auf die Abweichungen der erwähnten Frequenz von ihrem Sollwert reagieren, indem beim Wachsen bzw. beim Abnehmen dieser Frequenz die Ausgangsleistung des einen bzw. des anderen Kanals zunimmt, und daß die Ausgangskreise der beiden Kanäle auf eine Relaisvorrichtung einwirken, die je nach dem Überwiegen der Ausgangsleistung des einen oder des anderen Kanals die Schwingungsfrequenz des lokalen Überlagerers (durch Beeinflussung der für seine Frequenz maßgebenden
ao Apparate, z. B. der Kapazität oder der Selbstinduktion seines Schwingungskreises) in dem für die Korrektur des Empfangstones erforderlichen Sinn ändert. Diese Einrichtung wird am zweckmäßigsten in der Weise ausgeführt, daß
as die beiden Kanäle die Energie der zu regelnden Tonfrequenz von dem Empfänger (direkt oder gegebenenfalls nach Durchführung durch einen Verstärker) über entsprechende Siebketten erhalten, von denen die eine für eine etwas höhere und die andere für eine etwas niedrigere Frequenz als die gewünschte Tonfrequenz dimensioniert ist, so daß die Eingangsenergie des einen Kanals beim Zunehmen und die Eingangsenergie des anderen Kanals beim Abnehmen der zu regelnden Tonfrequenz steigt. Jeder Kanal kann zweckmäßigerweise aus einer Verstärkervorrichtung und einem Gleichrichter bestehen, und die gleichgerichteten Ströme speisen je eine Wicklung der den lokalen Überlagerer beeinflussenden Relaisvorrichtung.
Es ist bereits ein Verfahren zur Konstanthaltung der Sendefrequenz bekannt, bei dem die Sendefrequenz durch Modulierung der Frequenz eines Haupterzeugers großer Leistung mit der Modulierungsfrequenz eines Nebenerzeugers geringer Leistung erzeugt wird und Frequenzänderungen des Haupterzeugers mittels Frequenzreglers gleich große, aber entgegengesetzte Frequenzänderungen der Modulierungsfrequenz hervorrufen. Wollte man zum Konstanthalten des Empfangstones nach dem bekannten Verfahren die ankommende Sendehochfrequenz steuern, so wäre die erforderliche Empfindlichkeit nicht zu erreichen. Ist die gewünschte Tonfrequenz der Signale z. B. 300 Perioden pro Sekunde, die ankommende Hochfre-
quenz 300 000 Perioden pro Sekunde und die des Überlagerers 299 700 Perioden pro Sekunde, so bedingt die Schwankung der Sendefrequenz nur um 30 Schwingungen pro Sekunde — also nur eine Schwankung von o,i°/00 der Sendefrequenz — bereits io°/o Schwankung der empfangenen Tonfrequenz; also müßte bei Steuerung des Reglers durch die Hochfrequenz verlangt werden, daß er bereits auf die Ver-
xo Stimmung seiner Kreise um 0,01 %0 reagiert, was praktisch kaum ausführbar ist. Die Anordnung nach der Erfindung ist von diesen Nachteilen frei, da hierbei in dem betrachteten Fall nur das Ansprechen des Reglers auf 10 % Ver-Stimmung seiner Kreise erforderlich wäre.
Nachstehend die ausführliche Erläuterung und Beschreibung der Erfindung, die auf der Zeichnung in einer Figur schematisch dargestellt ist.
Die Überlagerungssignale werden den Klemmen A und B des Frequenzreglers zugeführt und gehen dann weiter über die Primärwicklung ι eines Transformators 3 und die Sekundärwicklung 5 zu Gitter 9 und Kathode 13 der Verstärkerröhre 7 und von der Röhre zu den Primärwicklungen 23 und 27 der Transformatoren 25 und 29.
Im Nebenschluß zu den Wicklungen 23 und 27 liegen Transformatoren 24 und 26 mit ihren Primärwicklungen 20 und 22. Die Sekundärwicklungen 35 und 39 dieser Transformatoren bilden mit den einstellbaren Kondensatoren 37 und 41 Drosselkreise 31 und 33. Diese Sekundärwicklungen haben zweckmäßig gegenüber den Primärwicklungen eine verhältnismäßig große Windungszahl. Wenn z. B. der Drosselkreis 31 so abgestimmt ist, daß er auf eine Frequenz etwas oberhalb der ankommenden Frequenz anspricht, bildet der Drosselkreis 31 gegenüber dieser Frequenz praktisch einen unendlichen Wechselwiderstand; wenn desgleichen der Drosselkreis 33 auf eine Frequenz etwas unterhalb der ankommenden Frequenz abgestimmt ist, bildet dieser Drosselkreis für diese besondere Frequenz einen unendlich großen Wechselwiderstand.
Diese Abstimmung der beiden Drosselkreise kann in der Weise getroffen werden, daß diese Kreise für die gewünschte, konstant zu haltende Tonfrequenz zwar keine Sperren mehr bilden, aber immerhin einen genügend großen Widerstand darstellen, um nicht zuviel Energie dieser Frequenz von den Transformatoren 25 und 27 abzulenken.
Die Sekundärwicklungen 43 und 45 der Transformatoren 25 und 29 sind mit zwei Zweigen des Frequenzreglers verbunden, von denen jeder Zweig für einen bestimmten Ton selektiv ausgebildet ist. Die der Sekundärwicklung 33 zugeführte Energie wird dem Gitterkreis des Verstärkers 47 und die der Sekundärwicklung45 des Transformators 29 zugeführte Energie dem Gitterkreis des Verstärkers 49 zugeführt. Die Ausgänge der Verstärker 47 und 49 sind zu den Primärwicklungen 51 und 53 der Transformatoren 55 und 57 geführt, von wo die Energie zu den Sekundärwicklungen 59 und 61 und dann zu den Gleichrichtern 63 und 65 geführt wird.
Die Energie von diesen Gleichrichtern 63 und 65, die je auf Energie einer verschiedenen Frequenz ansprechen, betätigt Relais 81 bzw. 83. Das Relais 81 ist über Klemmen 75' und 77' und die Sekundärwicklung 59 mit Gitter 67 und Anode 69 der Röhre 63 und direkt mit der Kathode dieser Röhre verbunden; das Relais 83 ist über Klemmen 77' und 79' und die Leitung 77 mit der Kathode der Gleichrichterröhre 65 und über die Leitung 79 und die Transformatorenwicklung 61 mit dem Gitter 71 und der Anode73 der Gleichrichterröhre 65 verbunden.
Normalerweise wird, wenn das aufgenommene Signal genau zwischen den beiden Frequenzen liegt, jedes der Relais 81 und 83 beim Empfang eines Signals betätigt werden. Wenn sich jedoch der Ton des Signals ändert, etwa sich dem Ton des Systems der höheren Tonfrequenz nähert, das aus dem Verstärker 47 und dem Gleichrichter 63 besteht, wird nur dieser Zweig sein Relais 81 betätigen, während im umgekehrten Falle nur das Relais 83 betätigt wird.
Diese Differentiation in der Signalhöhe unabhängig von der Frequenz kann nun zum Betreiben eines Motors benutzt werden. Von den Relais 81 und 83 führt eine Leitung zum Anker eines Motors 109, dessen Feld in von einer Gleichstromquelle erregt wird, indem z. B. an die Klemmen 107 und 101 110 Volt angelegt sind, wobei 101 die positive und 107 die negative Klemme sein mag.
Die Anker 85 und 87 der Relais 81 und 83 sind mit den beiden Seiten des Motorankers verbunden. Die Kontakte 91 und 95 der beiden Relais sind zusammen mit einer Seite der Kraftquelle durch Leitungen 97 und 99 verbunden, und zwar beispielsweise mit dem Pluspol, während die anderen Kontakte 8g und 93 durch die Leitungen 105 und 103 mit dem Minuspol verbunden sind. Unter diesen Umständen fließt, wenn beide Relaisanker in derselben Stellung sind, das heißt auf einem der beiden Kontaktpaare aufruhen, kein Strom in dem Motoranker, und der Motor steht still. Dies ist die Bedingung für ein normales Signal von einer Tonhöhe, die gerade in der Mitte zwischen den beiden abgestimmten Zweigen des Systems liegt. Wenn der Anker eines Relais sich auf einen der Kontakte 91 bzw. 89 legt, während der andere auf einem der Kontakte 93 bzw. 95 liegenbleibt, fließt der Strom in einer Richtung durch den Motor, und umgekehrt.
Der Motor 109 steuert die Frequenz des empfangenen Signals, indem er durch ein Schnecken-
getriebe 113 0. dgl. mit einem Kondensator 115 verbunden ist, dessen Einstellung die Eigenfrequenz des lokalen, in der Zeichnung nicht dargestellten Überlagerers beeinflußt. Dieser Kondensator ist so geschaltet, daß der Motor für eine Tonänderung in einer Richtung den Wert der Kapazität derart ändert, daß die Tonfrequenz erniedrigt wird, und umgekehrt. Man erkennt demnach, daß die ganze Anordnung in to einer Stabilisiervorrichtung besteht, die die Tonfrequenz innerhalb enger Grenzen konstant hält.
Anstatt die Kapazität kann man auch die Induktanz des lokalen" Generators ändern. Ferner kann man die Frequenz des lokalen Generators auch dadurch ändern, daß die Anodenspannung durch ein Potentiometer verändert wird, das durch denselben Motor 109 betätigt werden kann. Schließlich kann man auch mittels des Motors 109 den Heizwiderstand des lokalen Generators ändern.
Anstatt der obenerwähnten veränderlichen Induktanz kann man auch einen magnetischen Verstärker setzen, in welchem Falle der Motor 109 einen Schiebewiderstand des Gleichstromas kreises der Drossel betätigt und dadurch die Sättigung der Induktanz ändert.
Da praktisch in der Vorrichtung keine Trägheit vorhanden ist, tritt auch kein Pendeln ein.
Zur Erzielung der richtigen Gitterspannung sind die Gitter der Verstärker 7, 47 und 49 durch eine Leitung 19 mit einer Klemme 17 einer Vorspannungsbatterie verbunden.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf Empfänger beschränkt, sondern kann auch bei Sendem angewendet werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    i. Anordnung zum Konstanthalten des Empfangstones eines Empfängers für drahtlose Signale, unabhängig von Frequenzschwankungen des Senders oder des eigenen Überlagerers, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Ausgangskreis des Empfängers entnommene, konstant zu haltende Tonfrequenz zwei verschiedenen Kanälen zugeführt wird, die in verschiedener Weise auf die Abweichungen der erwähnten Frequenz von ihrem Sollwert reagieren, indem beim Wachsen bzw. beim Abnehmen dieser Frequenz die Ausgangsleistung des einen bzw. des anderen Kanals zunimmt, und daß die Ausgangskreise der beiden Kanäle auf eine Relaisvorrichtung einwirken, die je nach dem Überwiegen der Ausgangsleistung des einen oder des anderen Kanals die Schwingungsfrequenz des lokalen Überlagerers (durch Beeinflussung der für seine Frequenz maßgebenden Apparate, z. B. der Kapazität oder der Selbstinduktion seines Schwingungskreises) in dem für die Korrektur des Empfangstones erforderlichen Sinn ändert.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kanäle die Energie der zu regelnden Tonfrequenz von dem Empfänger (direkt oder gegebenenfalls nach Durchführung durch einen Verstärker) über entsprechende Siebketten erhalten, von denen die eine für eine etwas höhere und die andere für eine etwas niedrigere Frequenz als die gewünschte Tonfrequenz dimensioniert ist, so daß die Eingangsenergie des einen Kanals beim Zunehmen und die Eingangsenergie des anderen Kanals beim Abnehmen der zu regelnden Frequenz steigt.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kanal im wesentlichen aus einer Verstärkervorrichtung und einem Gleichrichter besteht und die gleichgerichteten Ströme je eine Wicklung der den lokalen Überlagerer steuernden Relaiseinrichtung speisen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DE1930540265D 1929-02-26 1930-02-02 Anordnung zum Konstanthalten des Empfangstones eines Empfaengers fuer drahtlose Signale Expired DE540265C (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE976160C (de) * 1943-06-19 1963-04-04 Ibm Deutschland Saegezahngenerator mit veraenderbarer Phasenlage fuer Zaehl- und Rechenwerke

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