DE54015C - Mechanisches Hammerwerk mit zwei Hämmern und einem Ambos mit rechtwinklig zu einander und schräg zum Horizont stehenden stehenden Bahnen - Google Patents
Mechanisches Hammerwerk mit zwei Hämmern und einem Ambos mit rechtwinklig zu einander und schräg zum Horizont stehenden stehenden BahnenInfo
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- DE54015C DE54015C DENDAT54015D DE54015DA DE54015C DE 54015 C DE54015 C DE 54015C DE NDAT54015 D DENDAT54015 D DE NDAT54015D DE 54015D A DE54015D A DE 54015DA DE 54015 C DE54015 C DE 54015C
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- DE
- Germany
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- hammer
- anvil
- hammers
- tracks
- horizon
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- Expired - Lifetime
Links
- 241000251131 Sphyrna Species 0.000 claims 1
- 238000005242 forging Methods 0.000 description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J7/00—Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
- B21J7/02—Special design or construction
- B21J7/10—Special design or construction with both drive and hammer connected to a fulcrumed lever, e.g. tail hammers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J7/00—Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
- B21J7/02—Special design or construction
- B21J7/14—Forging machines working with several hammers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J7/00—Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
- B21J7/02—Special design or construction
- B21J7/18—Forging machines working with die jaws, e.g. pivoted, movable laterally of the forging or pressing direction, e.g. for swaging
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Forging (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Der durch das Haupt - Patent geschützte Hammer wird durch die in Fig. 5 gezeichnete
Vorrichtung etwas abgeändert. Die Bewegungsrichtung der Hämmer ist hier nicht senkrecht
und waagrecht, sondern die Drehzapfen α derselben haben eine schräge Richtung erhalten,
so dafs beide Hämmer sich in schräger Richtung von oben nach unten bewegen. Es wird
dadurch ein gleichmäfsiger Schlag beider Hämmer erzielt, da das Gewicht beider
Hämmer gleichmäfsig zur Geltung kommt. Auf diese Weise können die Hämmer auch als
Parallelhämmer construirt werden, da sie beide eine senkrechte, wenn auch geneigte
Richtung erhalten. Wenn dieser von zwei Seiten arbeitende Hammer mit winkelförmigem
Ambos als Dampfhammer oder dergleichen angeordnet wird, so kann wie auch bei
dem im Haupt - Patent dargestellten Hebelhammer mit Federwirkung jede beliebige Richtung
für die Hammerführung gewählt werden.
Bei dem auf beiliegender Zeichnung dargestellten Hammer ist noch die Einrichtung
getroffen, dafs der Schlag der Hämmer je nach der Dimension des zu schmiedenden
Stückes regulirt werden kann. Es wurden zu diesem Zwecke Knaggen am Ambos oder am
Gestell angebracht, auf welche entweder ein Ansatz des Hammers oder die Hammerhelme
bei dem Schlagen treffen, und welche dieselben nur so weit niederlassen, als das
dünnste Schmiedestück stark werden soll. Damit nun der Anschlag für dickere oder nach
einer Seite sich verjüngende Gegenstände gestellt werden kann, werden entweder an den
Anschlagknaggen, Schrauben, Excenterscheiben Keile oder dergleichen angebracht,, welche
durch einen Hebel etc. bewegt werden können. Es kann jedoch auch die Einrichtung ge-,
troffen werden, dafs sie bei spitz zulaufenden Gegenständen selbsttätig durch die Maschine
bewegt werden. In diesem Falle mufs jedoch
auch das Arbeitsstück mechanisch verschoben werden. Bei der in Fig. 1 bis 4 gezeichneten
Einrichtung ist ' ein Hebel h angebracht, an welchem sich die Stange .? befindet. Diese ist
mit der Querstange s1 verbunden, welche die beiden keilförmigen Stücke k trägt, die sich
auf den .Anschlagknaggen befinden. Die Anschlagplatten n, die sich an den Hammerhelmen
befinden, treffen beim Schlagen auf dieselben. Je nachdem nun der Hebel mit den keilförmigen
Stücken vor- oder zurückbewegt wird, kann sich -der Hammer mehr oder weniger
den Ambosflächen nähern. Es braucht infolge dessen der Hebel nur in die betreffende Stellung
gebracht zu werden, um dem Schmiedestücke die gewünschte Dimension zu geben.
Es kann die Einrichtung getroffen werden, dafs der Hebel h in jeder Lage festgestellt
werden kann.
Bei der in Fig. 6 bis 8 gezeichneten Einrichtung werden die keilförmigen Stücke durch
das Handrad r bewegt, an dessen Welle n> das Stirnrad r1 angebracht ist, welches in die
Räder t eingreift, deren Naben mit Muttergewinde versehen und auf die mit den Keilen k
verbundenen Schraubenspindeln ο aufgesetzt sind. Dieselben sind mit Führungsnuthen versehen
und werden durch Keile, die. an der Lagerbuchse befestigt sind, an der Drehung gehindert. Bei der Drehung der Räder werden
die Spindeln dann ebenfalls hin- und hergeschoben.
Wenn der Schlag der Hammer durch Schraubenspindeln begrenzt werden soll, welche
in den Anschlagknaggen vor- oder zurückgedreht werden, so können diese ebenfalls mit
Rädern verbunden werden. Ebenso kann dies bei Anwendung von Excenterscheiben geschehen.
Claims (2)
1. Eine Abänderung des durch Anspruch i.
des Patentes No. 5058g gekennzeichneten mechanischen Hammers, dahin gehend,
dafs die rechtwinklig zu einander stehenden
' Ambosbahnen und ebenso die. Hammerbahnen statt der senkrechten und waagrechten
Richtung eine schräge Lage zum Horizont erhalten.
2. In Verbindung mit dem unter 1. gekennzeichneten Hammer eine Vorrichtung zur
Begrenzung der Hubweite der Hämmer gegen den Ambos hin, bestehend aus
Keilen k, welche entweder durch die Querstange s1 und Stange 5 mit dem Hebel h
oder durch die Schraubenspindel ο und Räder t mit dem Rade r an der Handradwelle
w derart verbunden sind, dafs sie vor-: oder zurückgezogen werden können
und die an den Hammerköpfen oder Hammerhelmen angebrachten Anschlagplatten früher oder später auf diese Keile
auftreffen.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE54015C true DE54015C (de) |
Family
ID=328630
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT54015D Expired - Lifetime DE54015C (de) | Mechanisches Hammerwerk mit zwei Hämmern und einem Ambos mit rechtwinklig zu einander und schräg zum Horizont stehenden stehenden Bahnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE54015C (de) |
-
0
- DE DENDAT54015D patent/DE54015C/de not_active Expired - Lifetime
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