DE538220C - Rundwirkmaschinen-Nadelbarre - Google Patents

Rundwirkmaschinen-Nadelbarre

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DE538220C
DE538220C DENDAT538220D DE538220DD DE538220C DE 538220 C DE538220 C DE 538220C DE NDAT538220 D DENDAT538220 D DE NDAT538220D DE 538220D D DE538220D D DE 538220DD DE 538220 C DE538220 C DE 538220C
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Germany
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needle
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circular knitting
knitting machine
needle bar
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ARNO WELSCH
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ARNO WELSCH
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B13/00Circular knitting machines with fixed spring or bearded needles, e.g. loop-wheel machines
    • D04B13/02Circular knitting machines with fixed spring or bearded needles, e.g. loop-wheel machines with horizontal needles
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/10Needle beds
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    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/20Needle bars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf
eine Rundwirkmaschinen-Nadelbarre mit Nadel und bezweckt die Befestigung der Nadeln in der Nadelbarre ohne Schrauben, Klemmbacken oder sonstige Hilfsmittel.
Dies wird dadurch erreicht, daß die Barre für jede Nadel eine Bohrung und Raste erhält, die die entsprechend gebildete Nadel nach der Erfindung in ihrer eigenen Spannung ίο in sich selbst in der Barre festhalten. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß das Einsetzen oder-Herausnehmen der Nadel an jeder Stelle des Nadelbettes erfolgen kann, ohne daß zuerst Schrauben oder sonstige Befestigungsteile zu lösen sind. Außerdem erhält die Nadel durch die Umbiegung, die als Dehnungsbogen wirkt, eine größere Elastizität, wodurch die Gefahr des Nadelbruches während der Arbeit wesentlich vermindert ao wird.
Auf der Zeichnung ist in schematischer Form die alte und die neue Befestigungsweise der Nadel in der Nadelbarre dargestellt.
Ebenso ist die Form der alten und der a5 neuen Nadel ersichtlich.
Fig. ι zeigt die alte Anordnung mit rechtwinklig umgebogenem hinteren Ende der Nadel und mit einem aufgeschraubten Halteglied, durch welches die Nadeln in ihren Rasten festgehalten werden.
Fig. 2 zeigt die Nadel mit der Befestigungsart in der Nadelbarre nach der Erfindung.
An einer sonst geraden Nadel b ist etwa in der Mitte des Schaftes durch entsprechende Anbiegung ein Fuß e hergestellt, welcher in eine pfannenartige Nut an der dem Nadelkopf zunächst liegenden Kante der Barre a paßt. Das hintere gerade Ende der Nadel ist in einer Bohrung der Barre eingesetzt. Die beiden Nadelrasten, die Nut und die Bohrung sind so gearbeitet, daß die Nadel mit Spannung in der Nadelbarre festsitzt. Der Nadelfuß ist in der pfannenartigen Nut so gelagert, daß sowohl eine Verschiebung als auch eine Drehung der Nadel ausgeschlossen ist. Das Einsetzen der Nadel wird wie folgt bewirkt:
Die Nadel wird zuerst mit ihrem hinteren Ende in die Bohrung der Barre eingeführt und so weit in die öffnung eingeschoben, bis ihr Fuß am vorderen Rand der Barre anschlägt. Durch einen leichten Druck nach oben und nach rückwärts wird die Nadel völlig in die Bohrung geschoben und der Fuß auf den vorderen 'Rand bzw in die Nadelpfanne eingesetzt. In dieser Lage wird die Nadel sodann durch die in ihr selbst vorhandene Spannung in den Rasten festgehalten. Beim Herausnehmen der Nadel wird in umgekehrter Reihenfolge verfahren.
Diese Ausführung und die hierdurch erzielte Befestigung der Nadel hat den Vorteil, daß- die Nadel in jeder Stellung der Nadelbarre gewechselt werden kann, während die Lösung der Nadel b1 von der Barre o1 bei der Ausführung nach Fig. 1 nur dann erfolgen kann, wenn das Halteglied c1 sich an einer freien Stelle der Maschine befindet, da erst an dieser freien Stelle das Halteglied c1 abgenommen und das umgebogene Nadelende d1 aus seiner Bohrung herausgenommen und somit die Nadel aus der Barre entfernt werden kann.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Rundwirkmaschinen - Nadelbarre, dadurch gekennzeichnet, daß in der dem Nadelkopf zunächst liegenden Kante der Barre (α) für jede Nadel eine pfannenartige Nut (e) zur Aufnahme des etwa in der Mitte des Schaftes an dessen Rückseite befindlichen Ansatzes der Wirknadel und ferner eine im rückwärtigen Teil der Barre (σ) in der Achsrichtung der Nadel liegende Bohrung (d) zur Aufnahme des geraden Endes des Nadelschaftes vorgesehen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT538220D Rundwirkmaschinen-Nadelbarre Expired DE538220C (de)

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