DE537174C - Schindelartige Verschaltung von Kuehltuermen mit aussenliegendem Turmgeruest - Google Patents

Schindelartige Verschaltung von Kuehltuermen mit aussenliegendem Turmgeruest

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DE537174C
DE537174C DESCH90075D DESC090075D DE537174C DE 537174 C DE537174 C DE 537174C DE SCH90075 D DESCH90075 D DE SCH90075D DE SC090075 D DESC090075 D DE SC090075D DE 537174 C DE537174 C DE 537174C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F25/00Component parts of trickle coolers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

Nach den an vorhandenen Anlagen gesammelten Erfahrungen sind die Holzbekleidungen der Kaminkühler besonders dann einer schnellen Zerstörung ausgesetzt, wenn es dem in den Spundfugen und an der Innenseite der Kaminbekleidung herabfließenden Schwitz- und Kühlwasser gelingt, auf den Querstoßfugen an die Außenseiten der Kaminwände zu treten.
to Dieser Nachteil kann dadurch beseitigt werden, daß an jedem Riegel der jeweils obere Bretterstoß schindelartig über den unteren Bretterstoß greift und das Schwitz- und Kühlwasser in den Kamin zurückführt.
Diesen Ausführungsformen eines schindelartig verlegten Schalungsstoßes haftet jedoch insbesondere der Nachteil an, daß im unteren Bretterstoß im Laufe der Zeit etwa morsch gewordene Bretter nur dadurch ausgewechselt
so werden können, daß auch die darüber befindlichen Bretter des nächsthöher gelegenen Bretterstoßes gelöst werden.
Es ist auch schon vorgeschlagen worden, die Verschalungsbretter in der gleichen Wandebene anzuordnen und die Isoliermasse schindelartig an dem Bretterstoß anzuordnen, um gleichzeitig eine Trockenhaltung des Stoßes und Ausbaumöglichkeit der einzelnen Bretter zu erreichen.
Dem haftet aber der Nachteil an, daß durch die Verwendung von Kosten verursachendem Isoliermaterial ein Teil der Holzflächen so verdeckt wird, daß die Holzteile in den warmen Schwaden stockig werden und vorzeitig verfallen.
Nach der Erfindung wird der obere Bretterstoß (Z1 (vgl. Schnittfig. 1) der schindelartig angeordneten Bretter so kurz gehalten und der untere Bretterstoß a„ nur so tief in den Falz c des Riegels b eingelegt, daß die Holzflächen des Bretterstoßes frei liegen und durch Zutritt von Frischluft eine Belüftung der Holzflächen erfolgt.
Der Falz c des Riegels b erhält dabei eine so große Tiefe, daß das auf den Spundfugen und Innenseiten der oberen Bretter αα herabfließende Schwitz- und Kühlwasser frei in den Kamin herabfließen kann, ohne in seinem Fall auf die Oberseiten der Bretter a2 des unteren Stoßes aufzutreffen.
Sollen die Nagelverbindungen des Bretterstoßes durch Deckleisten entlastet werden, wie das bei diesen Konstruktionen zur Erzielung einer längeren Lebensdauer bekannt ist, so wird nach Schnittfig. 2 unterhalb und oberhalb der Ouerstoßfuge d je eine mit dem an' der Turmaußenseite befestigten Riegelkantholz verschraubte Schutzbohle ex und e2 angeordnet, so daß auch bei dieser Ausführung ein Auswechseln einzelner Bretter mög-Hch ist, ohne im benachbarten Bretterstoß ebenfalls Bretter lösen zu müssen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Schindelartige Verschalung von Kühltürmen mit außenliegendem Turmgerüst, bei denen das obere der schindelartig übereinander angeordneten Bekleidungsbretter an einem aüßenliegenden Riegelkantholz und das untere in einem Falz des letzteren befestigt und erforderlichenfalls durch Zwischenlagen abgedichtet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Enden des oberen Bretterstoßes (%) nur so weit über den Falz (c) herabgeführt und die oberen Enden des unteren Bretterstoßes (a.z) in den Falz (c) hochgeführt und so tief in diesen eingelegt sind, daß die Holzflächen des Bretterstoßes frei liegen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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