AT118884B - Dachfalzziegel. - Google Patents

Dachfalzziegel.

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AT118884B
AT118884B AT118884DA AT118884B AT 118884 B AT118884 B AT 118884B AT 118884D A AT118884D A AT 118884DA AT 118884 B AT118884 B AT 118884B
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tiles
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Michael Bohn
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Michael Bohn
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Dachfalzziegel. 
 EMI1.1 
 flächen der verschiedenen   Ziegelreihen angehörenden Dachziegeln,   u. zw. in der Weise, dass die hiefür vorgesehenen Dichtungselemente   keinerlei Schwächung   des Dachfalzziegel herbeiführen, sondern überdies zum Teil zur Erhöhung der Festigkeit der z. B. beim Transport gegen Bruch empfindlichen Teile des Dachfalzziegels beitragen. Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass die in die 
 EMI1.2 
 seite in ihren   eigenen Längsfalzen   mit   Verstärkungslängsrippen   versehen ist, die in Einschnitte eingreifen, die an der Oberseite der Leisten der unter diese   Überdeckung   greifenden Längsfalze vorgesehen sind. 



  Gemäss der Erfindung ist ferner die in die Falze des benachbarten Dachziegels der gleichen Ziegelreihe eingreifende Überdeckung an der Oberseite des Kopfendes mit mindestens einem Quereinschnitt ver- 
 EMI1.3 
 die auf der Zeichnung nicht dargestellten Dachlatten stützenden Dachfalzziegel   überdecken   die Dachfalz- 'ziegel der jeweils benachbarten unteren Ziegelreihe derart, dass das Fussende B der der jeweilig oberen Ziegelreihe angehörenden Dachziegel sich gegen die beim Kopfende A vorgesehene Auflagefläche h legt, 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 im mittleren   Längsfalz f6 (Fig.   2,4 und 7) vorgesehene Querleiste s, wodurch abermals eine erhöhte Dichtung erzielt wird.

   Der   Einschnitt f4 ist   länger als die   Leiste fs, so   dass die Anpassung an etwa verschiedene Dachlattenabstände trotz Eingriffes von und f5 ermöglicht ist. 



   Die Vertiefung p gemäss der Fig. 8 und 14 des Hauptpatentes ist im Sinne der Erfindung nach unten auch in den mittleren Längsfalzen der Oberseite des Dachziegels durch eine Querleiste   fz   abgeschlossen, die zur Ermöglichung des   Herabfliessens   trotz der Dichtung etwa in den Raum peingedrungenen Wassers mit Einschnitten   ra verstehen   ist (Fig. 1 und 7). 



    PATENT-ANSPRÜCHE:   
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. leisten (c) an der Oberseite des Dachziegels gebildeten Längsfalze am Kopfende des Ziegels durch eine Querwand (e) abgeschlossen sind, dessen Oberfläche in der Auflagefläche (h) für den Dachziegel der benachbarten oberen Ziegelreihe liegt.
    3. Dachfalzziegel nach Patent Nr. 116595, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Falze des benachbarten Dachziegels der gleichen Ziegelreihe eingreifende Deckleiste an der Oberseite in der Nähe des Ziegelkopfes mit einem Quereinschnitt (f4) und der mittlere Längsfalz der Unterseite des Dachziegels am Fussende mit einer in den genannten Quereinschnitt passenden Querleiste versehen ist. EMI2.3 EMI2.4
AT118884D 1928-07-20 1928-08-30 Dachfalzziegel. AT118884B (de)

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